Wie wahr der Alltag der Arbeiter im 2 Weltkrieg?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

"Arbeiter" gab es ja kaum noch, weil die meisten Männer zum Militär eingezogen waren. Deren Arbeit wurde nun oft von Frauen verrichtet, so dass in vielen Fabriken Frauen am Fließband standen. Männer gab es  nur noch in "kriegswichtigen" Betrieben, um Frauen anzuleiten und zu beaufsichtigen. In großen metallverarbeitenden Werken bedienten nun Frauen die Maschinen, die Granathülsen oder Teile für andere Rüstungsgüter herstellten.

Prinzipiell passte DAS mit der Nazi-Ideologie ÜBERHAUPT NICHT zusammen, weil die Damen doch besser Kinder bekommen sollten, damit das Reich "Nachschub an Soldaten" hatte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die meisten männlichen Arbeiter wurden früher oder später an die Front geschickt, weshalb immer mehr Frauen in den Fabriken arbeiteten. Deren Produktion stand natürlich ganz im Zeichen des "totalen Krieges", es wurde also fast ausschließlich kriegswichtiges Material (v.a. Waffen) produziert.

Zu Arbeitszeiten und Bedingungen kann ich dir leider auf die Schnelle nichts sagen. Hier solltest du vllt. unter den entsprechenden Begriffen mal bei Google nachfragen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?