Wie man in der Welt überlebt bevor man einen Black-Out bekommt und das schon in jungenjahren! Wäre es nicht Sinnvoll, die Kiddis darauf vorzubereiten? Denn wer bringt einen in der Schule bei, mit Amtern und Behörden umzugehen, (zumindens bei mir war dies nicht der Fall).
gruss nemons

Liebe/r Nemons,
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Hmmm ... keine schlechte Idee. Was ich z.B. in der Schule auch vermisst habe sind so Sachen wie: Welche Versicherungen sind wichtig? Vermögenswirksame Leistungen? Anlagemöglichkeiten? Worauf muss man bei Vertragsabschlüssen achten?
Ich finde sowas kommt in der Schule vieeel zu kurz. Musst mir das mühsam selber aneignen. Viele Junge Leute reiten sich gerade mit Vertragsabschlüssen in die Schuldenfalle!

Ob die Kleinen da nicht schon Depressionen kriegen würden? Aber die Idee ist eigentlich nicht schlecht...
Igitta am 24. Oktober 2008 11:55 DH

Auf das Leben sollten die Eltern vorbereiten.
Und man lernt ja auch durch nachfragen und herausfinden, keiner kann anfangs alles wissen.
Auch durch die Ausbildung lernt man ja schon ein Stückchen mehr vom Leben.
In Berlin wird übrigens an einigen Hauptschulen HarztIV unterrichtet. Damit die Schüler dann schon mal wissen, wie der ganze bürokratische Ablauf ist - irgendwie makaber.
StefanKfg am 24. Oktober 2008 12:32 Lol ... Hartz IV Unterricht ;D ... Wird da auch gelehrt, wie man das Amt am besten bescheîssen kann? ^^

Das sollte mal jemand dem Kultusministerium vorschlagen.
Thea11 am 24. Oktober 2008 11:51 Die wissen doch garnicht, wovon wir reden. Sitzen auf ihrer rosa Wolke und alles ist easy.

Einerseits macht das sicher Sinn, andererseits ist das ja eigentlich die Aufgabe der Eltern und für die Schule kaum umzusetzen, da das "Leben" ja sehr von persönlichen Umständen beeinflusst wird! Und diese sind normal bei jedem verschieden!

Ja das könnte man mehr mit einbringen in den Unterricht. Wie soviele andere Themen auch die heutzutage zu kurz kommen.. Verhütung etc die zeiten ändern sich von daher sollte immer mal wieder überprüft werden ob der Lehrstoff noch dem allgemeinen Wissensbedarf entspricht.
"Leben", "Soziale Kompetenz", "Emotionale Intelligenz"... diese ganzen Dinge fehlen in unserem Bildungssystem!
Man kann die Kinder doch sofort nach der Geburt an den Staat übergeben. Denn in diese Richtung geht das Ganze.

Das war vielleicht früher mal so, dass die Eltern soetwas vermitteln sollten. Allerdings kannst du früher mit heute garnicht mehr vergleichen. Heute ist es in viele Fällen ein Muss, dass beide Elternteile arbeiten gehen, um einigermaßen über die Runden zu kommen. Wie soll man denn dann noch Zeit haben soetwas zu vermitteln? Von den Familien wird verlangt, dass sie sich der Zeit anpassen, aber die Schule tritt schon seid Jahren auf der Stelle.

Ich finde, man sollte Meditation unterrichten: Die Kidds sind doch druff. Oom sagt Carlo

Wäre meines erachtens garnicht so schlecht... Ich bin 16 und habe in total vielen Sachen, die um mir herum geschehen mehr wie 0 Ahnung -.- Mir wurde es nie beigebracht...
ich kann dir da nur vollkommen recht geben. man lernt viel nützliches in der schule und auch viel mist. istz es wichtig genau zu wissen, wann könig xy geboren ist? kann ich heute schnell googeln, wenn ich es wissen will. aber jugendliche sind heute eine ganz spezielle zielgruppe von versicherungen und anderen assgeiern. so ein fach währe absolut sinnvoll!!!
Heisst in Berlin und anderen Bundesländern Arbeitslehre und gibt es an Sonder-, Haupt und Realschulen.
Das fände ich auch super! Wäre total sinnvoll!
Das macht man im Fach Sozialwissenschaften. Nur ist das leider ein Wahlpflichtfach zum 4. Hauptfach und nicht jeder macht es.