Frage von panda24, 177

Wie viele von Euch würden einen Tierernährungsberater aufsuchen, wenn das Tier krank ist?

In meiner letzten Frage habe ich gefragt, wie viele einen Futterplan für ihr Tier erstellen lassen würden, einfach so für das normale Füttern. Wie sieht das ganze aber aus, wenn man ein krankes Tier zu Hause hat, würde man dann eher zu einem Futterberater gehen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MiraAnui, 72
Ja

Sicher. Ich würde alles versuchen, dass es meinen Tieren besser geht.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 82
Eventuell

Du hast ja viele Fragen :) 

Wir sind so hin gegangen, aber ich tippe darauf das bei Krankheiten sich eher der Halter Gedanken um die Ernährung macht. Ist ja meist so, alles läuft gut bis Probleme auftreten und dann gehen Menschen gern zu Experten. 

Expertenantwort
von polarbaer64, Community-Experte für Katze, Katzen, Tiere, 69
Sonstige

Ich weiß ja nicht, wie du dein Tier ernährst. Wenn du dir bewusst bist, dass eine Katze z.B. ein reiner Fleischfresser ist, kein Getreide bekommen sollte, weil sie es gar nicht verwerten kann, der pflanzliche Anteil des Futters nicht mehr als 5% betragen darf (Mageninhalt Maus), das Futter keinen Zucker enthalten soll, und Trockenfutter ungesund ist, weil es das Tier dehydriert und voll von Getreide ist, DANN bist du ja schon mal gut informiert und auf dem richtigen Weg und benötigst keinen Ernährungsplan. Wenn du allerdings über gesunde Tierernährung keine Ahnung hast, schadet es nicht, dass du dich beraten lässt.

Du schreibst aber, das Tier wäre bereits krank. Fragt sich, ist es krank, WEIL es falsch ernährt wird, oder OBWOHL es richtig ernährt wird.

In letzterem Fall solltest du eher zu einem Tierheilpraktiker gehen, der das Oberonverfahren anbietet, und herausfinden lassen, welche Störfaktoren da vorliegen. Das Tier kann eine Futtermittelallergie haben, oder auch andere innere Störungen, die vielleicht gar nicht auf das Futter zurück zu führen sind.

Letzteres kann ich dir nur ans Herz legen. Ich habe einen Kater mit Futtermittelallergie. Die Tierärztin machte einen Bluttest mit dem Bioresonanzverfahren, nach dem der Kater nur noch eine einzige Sorte Fleisch fressen durfte, und die fraß er nicht (putze sich aber vor Juckreiz den Bauch kahl). Nachdem das ja so nicht weiter gehen konnte, sind wir zur Tierheilpraktikerin, nachdem die Tierärztin nicht mehr helfen konnte. Diese hat 4 Stunden lang die Oberonbehandlung gemacht (Katze die ganze Zeit tiefenentspannt, das bewirkt das Gerät). Hernach waren wir schlauer, der Kater durfte viel mehr fressen, als die Tierärztin herausfand (die hat nämlich nur auf die Futtersorten getestet, die sie verkauft - tataaaaa!!!). Es wurden noch andere Störfaktoren im Bauchbereich gefunden, und entsprechend der Erkrankung des Katers ein Chip mit Homöopathie beladen, die speziell ihm hilft. Den Chip trägt er seit einem Jahr und ist quasi geheilt. Nichts juckt mehr, er kann vieles Fressen (man muss eben genau die Inhaltsstoffe lesen). Wir wissen, was er verträgt und alles ist gut.

http://tierheilpraxis-jaeckel.de/oberon-frequenz-bioresonanz-anwendung/

Die anderen Katzen werden sowieso artgerecht ernährt : hochwertiges Nassfutter ohne Getreide, ohne Zucker, ohne Konservierungsstoffe, kein Trockenfutter - nur wenige Brocken als Leckerlie (und das ohne Getreide, als nichts aus dem Supermarkt). Die sind alle soweit gesund, was die Ernährung anbelangt.

Wäre interessant zu wissen, was deinem Tierchen fehlt. Verrätst du uns das?

Auf alle Fälle gute Besserung!

Kommentar von panda24 ,

Absolut gesund, es geht nicht um meine Tiere.

Antwort
von michi57319, 61
Nein

Ich habe mich eigenverantwortlich belesen, als ich die Fütterung aufgrund der Autoimmunerkrankung meiner Schäfine umgestellt habe.

Wenn man sich Sachverhalte gut erarbeiten kann, braucht man keinen Futterratgeber. Zumal dieser mir erst mal seine Qualifikation nachweisen müßte. Angestellter von Firma X zu sein, reicht dazu bei Weitem nicht aus.

Das ist wie bei Versicherungen, da kommt mir auch nur noch ein Makler ins Haus.

Antwort
von Dackodil, 84
Nein

Es gibt auf Ernährung spezialisierte Tierärzte. Da würde ich im Fall des Falles Rat suchen.

Kommentar von Tocopherol ,

Aber genau das sind doch ernährungsberater. Irgendwie verwirrt mich deine Antwort 

Kommentar von Dackodil ,

Es gibt in Tierfutterläden und auch in der freien Wildbahn viele, die  Ernährungsberatung machen.

Dafür gibt es aber keine Ausbildung. Das heißt jeder kann ein Schild an seine Tür machen: Hier Ernährungsberatung für Tiere.

Darunter gibt es welche, die wirklich Ahnung haben und andere, die sich eher von Gefühlen, Ammenmärchen und Vorurteilen leiten lassen. Grade Ernährung, egal ob für Mensch oder Tier, ist sehr emotional aufgeladen, wie man an den ständigen Kriegen zwischen Vegetariern/Veganern und Gemischtköstlern sehen kann. Das nimmt auf beiden Seiten religiös fanatische Züge an.

Ich möchte aber lediglich eine medizinisch fundierte Ernährungsberatung und keine religiöse Initiation. Und da fühle ich mich beim Tierarzt, möglichst mit entsprechender Spezialisierung, am besten aufgehoben.

Kommentar von panda24 ,

Tierarzt mit entsprechender Spezialisierung.

Was wäre jetzt wenn ich dir einen Tiernahungsexperten vorsetze, der genau das und nur das für 5 Jahre gelernt hat?

Futterfirmenunabhängig natürlich.

Kommentar von Dackodil ,

Was soll dann sein?

Ich schrieb ja, es gibt welche, die wirklich Ahnung haben.

Kommentar von Tocopherol ,

Dann sind wir ja auf einer Ebene. Ich wollte sagen, dass die und NUR die ernährungsberater sind. Denn es gibt dafür eine Ausbildung mit Prüfung. Nennt sich zusatzbezeichnung Ernährungsberatung (leider nur in Bayern) oder Fachtierarzt für tierernährung oder diplomate of ESVCN. Und wer so ein Zertifikat hängen hat, hat nach ausbildungsordnung größtenteils firmenunabhängig gelernt

Kommentar von Dackodil ,

Ich bin etwas verwirrt. Mit wem schreibe ich denn grade? Hast du unterwegs deinen nick geändert?

Die hast die ganze Zeit von Ernährungsberater geschrieben und die Bezeichnung ist nun mal nicht geschützt und kein Tierarzt würde sich so nennen.

Dann rede von einem Fachtierarzt für Tierernährung und Diätetik, die lernen firmenunabhängig, ohne Ernährungsmythen und für die Praxis 5 Jahre lang., zusätzlich zu ihrem ganz normalen Tierarztstudium.

Den kann man übrigens nicht nur in Bayern machen.

Antwort
von elfriedeboe, 33
Ja

Ja würde ich ,da mir lieber wäre das mein Katze gesund wäre, das meine nie sein wird!

Aber zuerst würde ich zum Tierarzt gehen!

Kommentar von stey1954 ,

Also, doch NEIN !!!!?????

Kommentar von elfriedeboe ,

Wenn mein Tierarzt das auch OK findet würde ich gehen nur bei wird meine immer krank bleiben mit oder ohne da kann nicht mal der Tierarzt was tun!

Kommentar von stey1954 ,

Meine ist auch am Magen unheilbar krank!

LG

Antwort
von Segnbora, 54
Eventuell

wenn eine Allergie vorliegt vielleicht.

Ein Tierernährungsberater ist Luxus für Tierhalter, denke ich. Es gibt soviel Informationen im Internet und schon Tierarzt kostet viel Geld - der "Durchschnittsmensch" wird nicht noch mehr Geld für Ernährungsberater ausgeben, wenn das Tier mit dem Discountfutter zurechtkommt

Traurig, aber die Realität

Antwort
von Rockuser, 37
Nein

Ich gehe auch nicht zum Wahrsager, wenn jemand Krank ist. Der Tierarzt sollte helfen..

Antwort
von stey1954, 85
Nein

Wenn Hund schon krank ist, dann ist es zu spät zum Tierernährungsberater zu gehen, man hätte es vielleicht, bevor was passiert, machen können - hätte man gewusst, daß es an falscher Ernährung gelegen hatte!!

Kommentar von MiraAnui ,

Eben nicht. Viele Erkrankungen lassen sich mit der richtigen Ernährung beheben bzw. Verbressern

Kommentar von stey1954 ,

@MiraAnui , wie immer....

Jegliche Krankheit kann:

akut oder

chronisch sein und braucht einen Arzt!

Das, worüber du hier redest, ist nur eine Art "Gebrechen", das man noch rechtzeitig, mit richtiger Ernährung, hin biegen könnte, um keine Krankheitsentstehung zu begünstigen.

Dies war mein letztes Wort zu diesem Thema hier...!

Ich hoffe, daß Du auch irgendwann mal müde wirst...!

Liebe Grüße von uns beiden  <(●_●)>  Pippa & Rozina 

Kommentar von Dackodil ,

Eine Nierenkrankheit würde ich nicht als Gebrechen, sondern als handfeste, lebensgefährliche Krankheit bezeichnen.

Es ist begrenzt, was man da mit Medizin ausrichten kann. Eine gut abgestimmte Nierendiät kann aber die Lebenserwartung  bei guter Lebensqualität merkbar erhöhen.

Und so gibt es einige Krankheiten, bei denen die Ernährung zusätzlich zur "normalen" Medizin sehr segensreich sein kann.

Kommentar von stey1954 ,

@Dackodil,

da ich kein Arzt bin, merke aber (durch ständige Beobachtung ihres Urins), daß meiner Pippa was fehlt, müsste ich, als erstes wissen, wo ihre Probleme her kommen - Nieren oder Blase? Also, müsste ich, so Leid es mir auch tut,  zuerst zum TA und abwarten, was er sagt. Wenn er/sie meinen würde, daß es an falscher Ernährung lag, würde ich dann gleich zu so einem Ernährungsberater gehen.

Bei jeglicher anderen Krankheit, Gebrechen, usw. würde ich genau so verfahren, da ich weder Tierarzt noch Mediziener bin!!

Ich würde mich immer danach richten, was der/die TÄ oder Tierklinik sagt, woran es lag, daß meine Hündin erkrankt ist, an ihr herum experimentieren, ohne medizinische Kenntnisse, würde ich nicht!

Liebe Grüße von uns beiden  <(●_●)>   Pippa &  Rozina

Antwort
von Georg63, 45
Nein

nein .

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