Frage von borntodie1, 143

Wie viele Veganer gibt es zurzeit?

in Prozentangaben? also jetzt nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt (Vegetarier und Veganer mal zusammen gerechnet)? Und werden es immer mehr? Weil, Unternehmen, die schon mehr als 10 Jahren gegen das tierleid kämpfen bekommen meiner Meinung nach erst jetzt (seit ca 2-4 Jahren) richtig Anerkennung, was mich persönlich richtig glücklich macht.

Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für Nahrung & gesund, 49

Hallo! Weltweit vielleicht 0,5 % - Tendenz steigend. 

“Nichts wird der menschlichen Gesundheit so sehr nützen und die Chancen für das Überleben auf der Erde so sehr erhöhen wie die Evolution zu einer vegetarischen Ernährungsweise.” Albert Einstein

Ich wünsche Dir alles Gute.

Antwort
von Undsonstso, 65

So wirklich weltweit vernetzt sind sie nicht, um genaueres sagen zu können...

Die äußerst optimistische Schätzung des Users, der von  1-3% Veganern weltweit ausgeht, halte ich für unreel...,

denn Veganismus gibt es vorrangig in "Überfluss-Wohlstandsstaaten" und guckt man sich den Globus mal an, wieviel arme Länder es gibt, dann kann man getrost von einer Nullstelle vor einem Komma ausgehen.....

Antwort
von Nijori, 112

Wie sollte man das genau sagen?
Es ist nicht so als gäbe es ein Internationales Vegetarier Verzeichnis in dem sich jeder der aufhört Fleisch zu essen eintragen muss.

Obwohl ich sicher bin das aufgrund von Facebookdaten da recht genau Marktforschungsstudien betrieben worden sind, nur denke ich nicht das die so einfach zugänglich sind.

Aber so hoch wird die %Zahl nicht sein, in den reichen Ländern in denen man Vegetarier oder gar Veganer sein kann ohne zu verhungern schätze ich iwas um die 10-15% wo man noch auf Selbstversorgung angewiesen ist schätze ich mal etwas um die 0-5%.

Nix gegen Vegetarier und Veganer das ist schon ne nette Sache, aber das ganze funktioniert nunmal nur in reichen Ländern.

Kommentar von Problemfrage102 ,

Das ist falsch. Gerade in ärmeren Ländern ist Fleisch reiner Luxus. Bei restlichen Tierprodukten weiß ich es aber nicht. :)

Kommentar von Nijori ,

Ich meine auch nicht die Ecken wo der Reisbauer jeden Tag seine Scheffel vom eigenen Ertrag abbekommt.
Aber denk doch mal an Afrika, die Menschen da, die noch sehr natürlich leben, jagen viel weil der Boden vielerorts einfach nicht geeignet ist um irgendetwas anzubauen, genau das selbe in Australien.

Außerdem ist Vegetarier oder Veganer sein eine freiwillige Entscheidung, genauso bekommt jeder der ärmlich lebt irgendwo auch abundzu ein Stück Fleisch oder Fisch her, jeder Veganer wird wissen das man wenn man sich rein pflanzlich ernährt, entweder Ersatzstoffe essen muss oder eben größere Mengen von pflanzlicher Nahrung in denen diese Nährstoffe enthalten sind.

Das ganze ist ne zimlich wählerische Essweise, diesen Luxus hat man auch nicht wenn man arm ist, sicher man baut an was man kann, wenn man es dann kann, aber man kann eben nicht wählerisch essen.

Das ein armer Mensch nicht unseren übertriebenen Luxus von täglich Fleisch hat ist klar, das braucht auch keiner, aber eine rein vegane Essweise würde jmd der sich nicht aussuchen kann was er isst und hart arbeitet vermutlich umbringen.

Antwort
von Jehehezsr, 123

kann dir die Frage nicht ganz beantworten, aber ich bin mir sicher, dass es immer mehr werden.

Ich habe auch aufgehört Fleisch zu essen, weil ich diese Tierquälerei nicht unterstützen will. Das obwohl ich immer ein so großer "Fleischliebhaber" war.

Kommentar von borntodie1 ,

Mir geht es genau so. Ich bin wirklich ein richtiger KäseJunkie aber seit dem ich weiß wie das ganze produziert wird, schmeckt mir das alles einfach nicht mehr. Vor allem seit dem ich weiß, was ich der Natur bzw auch uns damit antue... 

Das beste ist doch eh, dass sich gleich jeder angegriffen fühlt und genervt davon ist, wenn man nur erwähnt das man Vegan lebt. Ach diese Logik .... 

Kommentar von friesennarr ,

Ich persönlich bin nur davon genervt, das viele Veganer mir immer erzählen, das sie vegan leben. Ich erkläre meine Essgewohnheiten nie.

Bei einer Gesprächsrunde für Bewerbungen haben 2 der Teilnehmer doch tatsächlich gemeint, sie müssten das erwähnen. Warum?

Kommentar von Jehehezsr ,

ja das ist ja mittlerweile fast sowas wie ein Running Gag im Internet, dass Veganer bzw Vegatarier und Atheisten immer allen erzählen müssen, dass sie sind was sie sind :D

Kommentar von Omnivore08 ,

Nichts gegen Atheisten, aber das sich unter den "Humanisten" und Atheisten mittlerweile Ernährungsideologen der Veganerlobby tummeln ist schon erschreckend! Da lässt sich vor allem die Giordano Bruno Stiftung nennen. Eigentlich ein Verein den ich mochte, den ich auch mal beitreten wollte. Solange da aber Ernährungsideologen sich an der Spitze tummeln, die mit Hilfe des Humanismus ihre eigene Ideologie verbreiten ist der Verein für mich Tabu!

Traurig...

Antwort
von FragaAntworta, 128

Wie viele? Ist das wichtig? Ich schätze mal 0,0001 Prozent. Vegetarier bestimmt mehr, und in den Entwicklungsländern wohl auch nicht freiwillig, was man daran sieht, dass es sobald es ihnen besser geht, Fleisch auf den Tisch kommt. Vegan ist ja auch keine evolutionäre Entwicklung sondern eine kulturelle.

Kommentar von borntodie1 ,

Also, ich habe einen Beitrag von 2001 gelesen, da stand schon dass es mindestens 1% (auf der ganzen Erde) sind, nicht 0,0001 

ich will aber wissen wie es zurzeit (2014-2016) ist, ob es mehr oder weniger Vegane gibt. Und doch ich persönlich halte das für wichtig.

Kommentar von FragaAntworta ,

Es gibt außerhalb der sog. Industrieländer überhaupt keine Erhebung wie viele Veganer es gibt, es gibt sicher mehr Vegetarier, aber vegan ist schon sehr speziell und kann in einer außerhalb der mit Industrieessen versorgten Teile der Welt zu einem frühen Tode führen

Kommentar von borntodie1 ,

Wüsste echt gern woher du deine Quellen hast lol 

Kommentar von FragaAntworta ,
Kommentar von BigBen38 ,

Schau, ich will Dir nicht aufn Schlips treten, aber Vegan leben ist nur für wenige Menschen eine Lebensweise...

Hier wurde schon gesagt, auf der Welt gibt es (INZWISCHEN) wieder mehr und mehr hunger - und es sind Milliarden, die Froh sind, wenn es ne Schüssel Reis oder Hirse gibt.

Damit Seid ihr Veganer sogar in der Mehrheit...nur eben nicht freiwillig.

Hardcoreveganer verzichten auf tierisches, so wie Du, um gegen das Leid der Tiere zu protestieren...

Aber meiner Meinung nach der falsche Weg...

Bildet ne Lobby, die die Konzerne per Gesetz zwingt, auf jede Verpackung mit Fleisch und Milchprodukten Bilder zu drucken von den Ställen und Gehegen...

Bis sich die Lebensumstände für alle Tiere bessern...

Mit Deiner Tat des Verzichts rettest Du 1 Tier vor diesem Leid ...und 300 Mrd. Leiden leider weiter.

Kommentar von borntodie1 ,

Endlich mal einer der auch ohne direkt zu beleidigen diskutieren kann. Denn egal mit wem ich auf Gutefrage über diese Sache diskutiert habe, die ganzen "allesfresser" greifen einen direkt an, und meinen dann das wir Veganer die angreifen (wat??) 

Es leben SO viele Menschen auf dieser Erde. Denkst du ERNSTHAFT, dass sich diese Welt jemals zu etwas besserem verändern wird? Weißt du, die Menschen, die Fleisch etc produzieren werden sich nicht von heute auf morgen ändern, es geht einfach nur ums Geld verstehste? Die Menschen werden KEINE REUE zeigen und nur wegen paar Meinungen auch die Meinung ändern. Für die, ist ein Tier kein Lebewesen sondern Ware.  

Was soll UNS das bitte bringen, wenn wir weiterhin Fleisch, Milchprodukte, Leder und alles Benutzen, aber GEGEN diese Unternehmen sind, die es produzieren? Verstehst du was ich meine? 

Das was du hier sagst, ist eher still da rumsitzen und warten bis sich etwas ändert. Aber wenn man eben ETWAS TUT und andere dazu bewegt dies auch zutun, könnte man, auch wenn jetzt nicht viel, etwas an dieser beschixsenen Welt ändern. Es geht nicht nur darum dass man Fleisch isst, es leiden auch Tiere, ohne dass die für uns sterben müssen (sei es Zirkus, auf der Straße, Zoos und und und) Iss von mir aus Fleisch, juckt mich nicht, ich zähle hier nur die Fakten auf. 

Und ganz ehrlich, wieso sollte das nicht für JEDEN eine Lebensweise sein,hm? Tut mir leid aber, Vegan zuleben ist um MILLIONEN MAL gesünder als mit Fleisch. Ich kann das nur von mir aus sagen, seit dem ich kein Fleisch esse, oder eben etwas tierisches, fühlt sich mein Körper so wohl wie noch nie. Es ist wirklich, so gesund wie noch nie. Aber naja, jedem das seine.

Kommentar von friesennarr ,

Die Menschen werden KEINE REUE zeigen und nur wegen paar Meinungen auch die Meinung ändern. Für die, ist ein Tier kein Lebewesen sondern Ware.

Ich dachte du greifst keine Normalesser an?

Das was du hier sagst, ist eher still da rumsitzen und warten bis sich etwas ändert.

Genau das macht man aber nicht, man kauft Biolandfleisch und Freilandbio Eier und Gemüse und Obst das vom Bio und Ökologischen Anbau ist.

Je mehr jeder zu solchen Produkten greift desto mehr muß auf der Herstellerseite geändert werden.

Nur haben wir ein ganz großes Problem und das ist das ganz viele Menschen einfach zu wenig Geld haben um nur das Öko und Bio zu kaufen. Aber die die es können tragen trotzdem schon gut dazu bei.

Einfach nur kein Fleisch mehr zu essen - ist kein Kommentar und wird nirgends gehört.

Wenn du aber nach den Bioeiern greifst statt den Stalleiern, dann hört dich der der verkauft und das zieht weit größere Kreise.

Kommentar von Omnivore08 ,

Mit Deiner Tat des Verzichts rettest Du 1 Tier vor diesem Leid ...und 300 Mrd. Leiden leider weiter.

Mit dem Verzicht "rettet" man gar keine Tiere! Man bringt nur andere Tiere mehr um!

Kommentar von BigBen38 ,

Gemeint war es rein Mengenmäßig.

Durch gesunkene Nachfrage.

Ändert aber eben nix an den Lebensbedingungen der Tiere an sich.

Dennoch ist Vegan eine Form des Protestes, doch nur das allein reicht halt bei weitem nicht aus, zumal das Problem auf die Anbauflächen verlagert werden.

Wo ohnehin schon große  Verbrechen an der Umwelt und am Menschen laufen.

Das habe ich ja schon erwähnt

Kommentar von Omnivore08 ,

Gemeint war es rein Mengenmäßig.

Ich meine es auch Mengenmäßig! Die Hauptnahrung von Rindern ist Gras/Heu oder Silage. Ein Rind reicht locker für 500 Menschen. Und für Rinder brauche ich nicht zwingend Ackerbau.

Aber im Gegensatz zur Kartoffeln, wo ich da alleine schon doppelt so viele Käfer lese wie Kartoffeln ernte! In der modernen Landwirtschaft werden die mit Insektiziden vergiftet. Passiert bei Kartoffeln, genau wie auch bei anderem Gemüse! Bei Grünzeug kommen noch Schneckenlinsen dazu. Vom Ackerbau will ich erst gar nicht reden....Humus baut auf toter Materie auf. Und Ackermaschinen zerstören etlichen Lebensraum von Maulwürfen, Echsen, Mäuse und so weiter. Dass bei Obst nicht auch gespritzt wird, brauche ich hoffentlich nicht erwähnen.

Ich kann mir am ganzen Tag von mir aus 2 Steaks für 250g reinziehen und bin satt. Wenn du dagegen kalorienmäig das gleiche am Tag isst (also 1,5kg Kartoffeln) dann hast du bei 150g je Kartoffel insgesamt 20 Tote zu verzeichnen (ohne Ackertote) und ich nicht einmal eins! Von dem Rind kann ich noch lange essen.

Man muss nur mal über den Tellerand schauen! Wer auf Fleisch verzichtet rettet nicht EIN EINZIGES Tier! er bringt nur andere Tiere mehr um. Und Mengenmäßig ist das nicht besonders weniger! Im Gegenteil. Das kann ganz schnell sogar mehr werden!

Dennoch ist Vegan eine Form des Protestes

Vegan ist kein Protest, sondern Dogmatismus! Da fehlt nämlich der Blick über den Tellerand, wie ich es gerade getan habe! Veganismus baut auf die steile These auf, dass alle Tiere in der Viehzucht leiden und für Kartoffeln, Gemüse und Obst nicht ein Tier stirbt.

Wo ohnehin schon große  Verbrechen an der Umwelt und am Menschen laufen.

Da ist der Veganismus ja noch schlimmer! Denn das ist raubbau und Futtermittelverschwendung ersten Grades!

Antwort
von Hyaene, 74

Ich vermute mal das ist hin und her. Viele werden zum Veganer, was sie auch gern gern jedem mitteilen wollen. Aber ebenso werden viele Veganer wieder zum Omnivoren, wenn sie nach ein paar Wochen ^^ merken, dass es doch nichts für einen ist. Diese werden es wohl allerdings aus Schamgründen nicht an die große Glocke hängen, dass sie wieder "zurück kehrten".

Mir ist mal aufgefallen, dass es anscheinend nur wenige Veganer gibt, die es Jahre durchhalten. Das sind dann allerdings auch diejenigen, die das nicht allen erzählen müssen, dass sie Veganer sind und zudem auch nicht darauf bedacht sind, andere zu "bekehren". Die anderen (meisten) sind eher diese sogenannten "Trendveganer". Vor allem zu finden, bei jungen Mädchen. ;-P

Antwort
von friesennarr, 95

Mach doch eine Umfrage und befrage 1000 Leute, dann kannst du eine ungefähre Prozentzahl nennen.

Aber Umfragen mit nur 1000 Leuten nennt man nicht repräsentative Umfragen, weil der Anteil an der Bevölkerung doch zu klein ist. Es gibt natülich auch riesige Abweichungen zwischen Stadt und Land.

Aber stell doch deine Frage nochmal als Umfrage ein.

Antwort
von AppleTea, 77

Ich schätze zwischen 1-3%

Antwort
von Omnivore08, 58

Das wird nur paar Prozent ausmachen. So richtig weiß das keiner.

Glaube kaum, dass die Tendenz steigend ist, da weltweit die Bevölkerung stärker steigt als die der Verzichter.

Veganismus ist ein Wohlstandsproblem von vor allem Erste-Welt-Länder

Kommentar von Pferdi06 ,

wieso ist das bitte ein Wohlstandproblem

Kommentar von Omnivore08 ,

Weil Veganer auf andere Leute Kosten leben und hier nur aufgrund von hoher Hygiene, hohen medizinischen Standards, großen nahrungsangebot (durch Importe), Agrarförderungen, einfacher Supplementierung und dem Umstand, dass irgendein Fleischesser DEN Dünger herstellt, mit dem die veganen Kartoffeln produziert werden!

DES-wegen ist es ein Wohlstandsproblem!

Kommentar von josiexp ,

Das ist kein Wohlstandsproblem. Wusstest du dass Weltweit dieeisten Vegetarier in Indien leben? ;)

Kommentar von Omnivore08 ,

Das ist kein Wohlstandsproblem. Wusstest du dass Weltweit dieeisten Vegetarier in Indien leben? ;)

Klar...und es werden immer weniger, weil sowohl die Fleischproduktion, als auch der Verzehr in Indien steigt.

Und sonderlich von Gesundheit geprägt ist das Land nicht gerade. Zeigt auch die Lebenserwartung. (Hat natürlich auch noch andere Einflüsse)

Vegetarismus IST ein Wohlstandsproblem!

Kommentar von josiexp ,

*die meisten

Kommentar von Imago8 ,

Wieso siehst du Veganismus bzw. Vegetarismus als Problem?

Wenn du eh annimmst, dass der Anteil nicht weiter steigen wird?

Antwort
von Mignon2, 103

Es gibt keine weltweiten statistischen Erhebungen. In vielen Ländern ist vermutlich gar nicht bekannt, was "vegane bzw. vegetarische Ernährung" überhaupt bedeutet. Es existiert außerdem so viel Hunger auf der Welt, dass Menschen froh sind, wenn sie überhaupt etwas zu essen bekommen. Da stellt sich die Frage nach veganem/vegetarischem Essen gar nicht!

Kommentar von borntodie1 ,

Naja man muss sich das wie ein Teufelskreis vorstellen. 

Je mehr man Fleisch isst bzw Geld dafür ausgibt, also Geld an die Industrie bzw Massentierhaltung spendet, desto mehr muss von unserer Natur zerstört werden (Futter für die "Nutztiere"), und je mehr wir unsere Natur zerstören, desto mehr sterben die Tiere aus, und Menschen hungern. 

Da sieht man, was man nur mit einem Burger so alles anstellen kann, aber naja, das sind alles Fakten, will hier jetzt niemanden überreden oder schlecht darstellen oder so :) 

Kommentar von Mignon2 ,

und je mehr wir unsere Natur zerstören, desto mehr sterben die Tiere aus, und Menschen hungern. 

Die hungernden Menschen in Entwicklungsländern wissen das alles gar nicht, weil sie die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht sehen und verstehen können. Ihnen fehlen schlichtweg die Kenntnisse. Schuld daran sind nicht sie selbt, sondern die Weltwirtschaft.

Wenn einem der Magen vor Hunger knurrt, denkt man nicht über die Weltwirtschaft nach, sondern muß zuerst dafür sorgen, dass man etwas in den Bauch bekommt. Das ist mehr als verständlich.

Kommentar von borntodie1 ,

Tut mir leid aber würde man auf die ganzen tierischen Produkte verzichten und würden sich bisschen mehr Menschen Vegan ernähren bzw was für die Umwelt tun, würde es FAST nicht mal hungernde Menschen geben :D  

Kommentar von Mignon2 ,

@ borntodie1

Klar. Nur kannst du für das Desaster nicht die hungernden Menschen verantwortlich machen! Sie sind bedauernswerte Menschen, die von der Industrie schändlich ausgebeutet werden! Das ist der Punkt!

Kommentar von BigBen38 ,

Es sterben täglich zb Milchkühe an Nierenversagen...man hat dann festgestellt, das es am Futter liegt, das Glyphosatverseucht ist...

Glyphosat wird aber auf alle Pflanzen gesprüht, gerade aktuell liegt n Verlängerungsantrag in Brüssel, ob Glyphosat weiter genutzt werden darf oder nicht, ein Milliardendeal...

Erwiesenermaßen hochgiftig...und doch Teil der pflanzlichen Nahrung...

Besonders hoch ist die Belastung dieses Pestizids im Soja, aber auch in allen anderen Pflanzen....

Gift, das wir alle zu uns nehmen.

Doch gibt es keine Alternative ...und bald darf man nicht mal pestizidfrei im eigenen Garten anbauen, da Monsanto und co sich jede Pflanze patentieren lassen...

Wir haben hier nicht nur ein Problem mit der Tierhaltung ...und alle Menschen müssen dringend aufwachen...

Nur die Gleichgültigkeit der Verbraucher ermöglicht dies alles...

Da sind Veganer keine Ausnahme, denn sie essen den Glyphosatkram 

Kommentar von borntodie1 ,

Stimmt ALLE Veganer ernähren sich ja 24/7 NUR von Soja, und geben ja so viel Geld für Ersatzprodukte aus was man ja eigentlich spenden könnte, genau 😂 .........

Kommentar von Mignon2 ,

@ borntodie1

"BigBen38" hat alles sehr gut beschrieben. Das Problem ist viel schlimmer und weitreichender, als du es in deiner kleinen veganen Welt (sorry, ich will dich nicht beleidigen!) siehst. Nicht nur die Tierhaltung ist betroffen, sondern auch die Pflanzen sind es. Eigentlich unsere gesamte Nahrungskette bzw. unsere gesamten Lebensmittel. Dich will hier niemand angreifen. Wir versuchen nur, dir die Komplexität der weltweiten Problems zu erklären und dir zu sagen, dass es zu blauäugig ist, nur die Tierhaltung zu betrachten. Die Tierhaltung, die du zurecht anprangerst,  ist leider nur ein Aspekt der weltweiten Mißstände. Pflanzen gehören genauso dazu.

Kommentar von Nyaruko ,

Sie sprechen von „Massentierhaltung“. 
Was genau ist „Massentierhaltung“? 
Ab wie vielen bzw. welchen Tieren (pro Quadratmeter?) fängt „Massentierhaltung“ an?

Kommentar von Imago8 ,

Die Forderung einer Zahl bzw. Grenze ist in meinen Augen der spitzfindige Versuch, vom eigentlichen Thema abzulenken: der Ignoranz der Bedürfnisse, die Tiere haben und der Tatsache, dass sie viel zu häufig nicht wie Lebewesen, sondern wie Ware, wie Produkte behandelt werden. Und dass die Menschen dieser Art des Umgangs zustimmen, indem sie das Fleisch dieser Tiere kaufen und essen.

Kommentar von Omnivore08 ,

Die Forderung einer Zahl bzw. Grenze ist in meinen Augen der spitzfindige Versuch, vom eigentlichen Thema abzulenken:

Mit dämlichen Begriffen wie "Massentierhaltung" lenkt man erst recht ab! Die sind nämlich total nichtssagend!

Kommentar von Nyaruko ,

Inwiefern ist es ein „Versuch vom eigentlichen Thema abzulenken“?

Das heißt, du möchtest einen totalen Fleischverzicht oder gar ein „Fleischverbot“?

Sollte nun kein Tier mehr „gehalten“ werden? 
Ganz gleich, ob als Nutztier oder Haustier?

Wenn jedoch eine Art „Haltun“ für dich in Ordnung wäre, dann bräuchte man dennoch eine Definition, welche „Art der Haltung“ in Ordnung wäre. 
Und ein Anfang wäre schon mal genau zu definieren, was eigentlich „Massentierhaltung“ sein soll.

Kommentar von Imago8 ,

Nein, ich bin nicht gegen Fleischverzehr, nicht gegen Tierhaltung, nicht gegen Landwirte. Ich bin dafür, dass man auf die Bedürfnisse eines Tieres achtet.

Mit "vom eigentlichen Thema ablenken" meine ich folgendes:

Für mich klingt die Forderung einer Grenze, ab wann etwas Massentierhaltung ist, so, als wenn man erstmal beweisen müsste, dass es ein "zuviele Tiere auf zu wenig Raum" überhaupt gibt. Und das gibt es ja definitiv und es ist alles andere als selten. Ich finde den Begriff garnicht so unzutreffend, denn es werden in der industriellen Tierproduktion oft Massen von Tieren auf engem Raum gehalten. Ist vor allem bei Schweinen und Geflügel der Fall.

Oder kennt jemand einen besseren Begriff für dieses Phänomen?

Und natürlich wäre es im Sinne der Tiere, wenn man die Zahlen, wieviele Tiere pro Flächeneinheit man halten darf, erheblich herunterschrauben würde. Das Problem: dies ist nicht im Sinne des Landwirts. Und das ist auch klar, denn auch er möchte ja effizient bzw. profitabel wirtschaften. Dummerweise sind seine Produkte Tiere und keine Gegenstände.

Wenn man einem Tier seine Bedürfnisse wegzüchten könnte, hätte man es wohl schon längst getan. Vielleicht geht das ja irgendwann. Bis dahin ignoriert man sie eben, so gut es geht.

Natürlich trifft es nicht auf jeden Landwirt zu. Und die Ursachen dafür sind auch an anderer Stelle zu suchen: gesetzliche Rahmenbedingungen, Einstellung/ Mentalität der Konsumenten, "Wachstum, Wachstum, Wachstum", globalisierte Wirtschaft....

Sehr komplex das Ganze.

Kommentar von friesennarr ,

Genau hier ist dein falscher Ansatz. Wenn wir unser Fleisch nur aus ökologischer und bioproduktion essen dann bringt das was.

Kommentar von borntodie1 ,

Oh Gott :D ich HOFFE dir ist bewusst dass das die selbe sxheisse ist, nur weil man Bio draufklatscht heißt es nicht dass die Tiere sich freiwillig unters Messer werfen. Es geht einfach darum das ein Lebewesen, ich unterstreiche LEBEWESEN für MICH stirbt, sowas kann ich nicht einsehen. Was du einsiehst und was du tust ist mir egal, aber du lügst dich mit der bio sxheiss nur dich selbst an, mehr nicht. 

Kommentar von BigBen38 ,

Nur zur Info: Steine sind schwer verdaulich !

Denn das Pflanzen LEBEWESEN sind, wirst Du sicher wissen - oder ?

Und nur weil sie kein Mund haben, zu unterstellen, das sie gerne in Monokulturen auf Masse gedrillt, mit Tonnen von Pestiziden geduscht, gentechnisch manipuliert angebaut werden wollen, um dann brutal abgeerntet und bei lebendigem Leib verarbeitet zu werden...ist abenteuerlich.

Die Welt existiert NUR als Kreislauf mit fressen und gefressen werden.

Der Mensch pervertiert diesen Kreislauf, er kann sich dem aber keinesfalls entziehen...

Darum gilt, möglichst ökologischer und biologischer Umgang mit Nahrungsmitteln.

Ich sagte schon, hier auf eine Quelle zu verzichten, verschlimmert das Problem woanders.

Kommentar von friesennarr ,

Die Biotiere leben anders, im Freiland und auf Weiden. Da lüg ich mich nicht an. Ich dachte man solle vom großen Verbrauch weg?

Bei Bio kauft man schon deshalb weniger, weil es eben teurer ist. Fazit - es gibt weniger geschlachtete Tiere.

Ich brauch mich auch nicht anlügen, weil ich esse Fleisch und dafür werden Tiere geschlachtet. Mir ist es aber bissl lieber, diese Tiere haben in der Zeit wenigstens ein gutes Leben gehabt und ihren Nachwuchs bei Fuß. So sehe ich es wenigstens auf unserem Biolandhof den ich kenne. Die Kühe sind mitsamt Kälbchen auf großen Weiden.

Wenn ich noch Jäger und Sammler wäre, würde ich eben das Tier schießen, das mir vor die Flinte läuft.

Die Kühe stellen aber auch wieder den Dünger her für dein Grünzeug - oder aber du isst nur künstlich gedüngte Gemüse.

Kommentar von Omnivore08 ,

So sehe ich es wenigstens auf unserem Biolandhof den ich kenne. Die Kühe sind mitsamt Kälbchen auf großen Weiden.

Dazu braucht man kein Biosiegel! Das machen sogar sehr viele Bauern so! Nennt sich Mutterkuhhaltung.

Kommentar von kami1a ,

Je mehr man Fleisch isst bzw Geld dafür ausgibt, also Geld an die Industrie bzw Massentierhaltung spendet, desto mehr muss von unserer Natur zerstört werden (Futter für die "Nutztiere"), und je mehr wir unsere Natur zerstören, desto mehr sterben die Tiere aus, und Menschen hungern. 

Genau so ist es.

Antwort
von wickedsick05, 86

In Deutschland ca. 80000 mehr nicht. Der rest sind nur Modeveganer und gefälschte Statistiken. Weltweit gibt es keine Zahlen da es eine Mangelernährung und wohlstandskrankehit ist. gottseidank gibt es wenige da es für die Umwelt sehr schlecht ist.


Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

http://www.umweltjournal.de/AfA\_naturkost/13315.php



Kommentar von Philipp342 ,

:D ein klassischer wickedsick05. Zuerst einmal ist ein Modeveganer immer noch ein Veganer. Zweitens ist der Konsum von Fleisch sehr viel schädlicher als der Verzicht auf Fleisch. Du hast natürlich recht das sich bei einer Umverteilung auch die Problematik der Umweltschäden verlagert die wir Menschen verursachen aber du lässt mal wieder außer acht das sich der verlagerte schaden nicht einmal annähert an den der durch den Konsum von Fleisch verursacht wird. Dazu gehören z.B. das Treibhausgas Methan das von ''Nutztieren'' ausgestoßen wird und Klima schädlicher ist als das aller Verkehrsmittel weltweit.

Aber ich muss dir gratulieren, du verdrehst deine Antwort so das sie sich Logisch anhört verschweigst aber das sie das nicht ist.

Kommentar von Omnivore08 ,

Zweitens ist der Konsum von Fleisch sehr viel schädlicher als der Verzicht auf Fleisch.

Das träumen die Veganer nur. Vegan ist Raubbau und alles andere als "nicht schädlicher"

PS: Auch Glückwunsch an dich für die Naivität, dass Fleisch schädlich ist!

Kommentar von peaceandlove161 ,

Omnivore08 muss mal wieder jedem seine Meinung aufzwingen.

Nerviggggg.

Wenn du nochmal von nervigen Veganern/Vegetariern redest, dann bist du der Heuchler des Jahrhunderts.

Kommentar von Omnivore08 ,

Philipp und FriedeUndLiebe muss sich mal überall einmischen und den Veganismus beschützen!

Nervigggggg!

PS: dazu müsste ich erst mal schreiben, dass Veganer nervig seien! Gut....sind sie in meinen Augen auch oft. Nur hab ich das hier noch NIEEEE geschrieben. Meine Kritik fußt immer auf den Inhalt der Antworten und Kommentare!

Kommentar von wickedsick05 ,

Zweitens ist der Konsum von Fleisch sehr viel schädlicher als der Verzicht auf Fleisch.


ein veganer klassiker... der völlig falsch ist. aber anders würde die Ideologie Veganismus nicht funktionieren. Veganismus ist nun mal auf Lügen und glauben aufgebaut.

Dazu gehören z.B. das Treibhausgas Methan das von ''Nutztieren'' ausgestoßen wird und Klima schädlicher ist als das aller Verkehrsmittel weltweit.


ich muss dir gratulieren, du verdrehst die realität so das sie sich Logisch anhört verschweigst aber das sie das nicht ist. denn


Die Kuh ist kein Klima-Killer



http://www.fr-online.de/klimawandel/treibhauseffekt-die-kuh-ist-kein-klima-kille...

Das lügengerüst des Veganismus bricht...und davor fürchten sich die Quasireligionsanhänger

Kommentar von kami1a ,

Veganismus ist nun mal auf Lügen und glauben aufgebaut.

Wie man alles drehen kann...

Kommentar von Imago8 ,

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind

Dir ist noch nicht aufgefallen, dass der Großteil (63% in 2014) des verzehrten Fleisches in Deutschland vom Schwein kommt?

http://www.bvdf.de/in\_zahlen/tab\_05

Deren Futter wächst auf Äckern bzw. sind Abfälle bzw. Reststoffe von "Ackerprodukten".

So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern

Diese Aussage also bitte nochmal überdenken.


Kommentar von wickedsick05 ,

Deren Futter sind Abfälle bzw. Reststoffe von "Ackerprodukten".

z.b Abfälle der Tofuherstellung, Zuckerrübenreste der Zuckerherstellung, Reste der Saftherstellung.... das ändert also an der aussage nichts wenn der Mensch die reste die er nicht verwerten/Nutzen kann dem Tier zuführt denn dadurch wird der Acker nicht für das Tier benutzt sondern vordergründig für die Menschliche Nahrung somit nur die effektivität gesteigert.

Dir ist noch nicht aufgefallen, dass der Großteil (63% in 2014) des verzehrten Fleisches in Deutschland vom Schwein kommt?

damit gehst du davon aus dass sich am Konsumverhalten nichts ändern muss. Deine Argumentation fust also schon auf völlig falschen grundvorraussetzungen...

Kommentar von Imago8 ,

soso...du kürzt also meine Aussage auf das zusammen, worauf du eine Antwort hast. Den Rest blendest du aus. Schwach!

Wenn du dich so gut auskennst, kannst du mir doch bestimmt sagen, wie hoch der Anteil der Abfallstoffe bzw. Reststoffe im Tierfutter ist?

Bitte mit Quelle, zum nachvollziehen.

Kommentar von wickedsick05 ,

es geht nicht um die aktuelle fütterung es geht darum wie es ökologisch nachhaltig ist. EINZIG darum geht es. Dass die aktuelle Fütterung teils falsch ist bestreitet keiner aber es geht auch anders OHNE Veganer zu werden... steht auch im Link musst ihn nur mal lesen


Für die Bewohner des Staates New York ergibt sich aus der Studie die Empfehlung, täglich etwa 60 Gramm Fleisch und
Eier zu essen.

Du blendest die alternative aus und meinst entweder man wird veganer oder man muss massig (Scheiwne-) Fleisch aus Massentierhaltung kaufen DAS ist dein einzig argument.

Es gibt ALTERNATIVEN auch wenn du das nicht wahr haben willst. Du tust so als würd ich sagen esst so viel Fleisch wie ihr könnt und blendest einfach alles aus. vieleicht solltest du erstmal LESEN bevor du hier antwortest.

Kommentar von Imago8 ,

Ich habe mich nur auf diesen Satz bezogen.

So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern

Ich bezweifle stark, dass das der Wahrheit entspricht und habe deshalb das Argument gebracht, dass die Mehrzahl der gefütterten Tiere eben Schweine sind und keine Rinder oder Schafe sind. Und Schweine werden zum Großteil (über 90%) mit Produkten gefüttert, die nur dafür auf Äckern angebaut werden und nur zu einem sehr geringen Teil mit Abfallstoffen.

Schau mal hier: http://www.weissachmuehle.de/schweinefutter%20-%20Kopie.php

Oder ist das nicht repräsentativ für die deutsche Schweinehaltung? Dann hast du vielleicht ne bessere Quelle?

Du blendest die alternative aus und meinst entweder man wird veganer oder man muss massig (Scheiwne-) Fleisch aus Massentierhaltung kaufen DAS ist dein einzig argument

Ich zweifle gerade, ob du wirklich auf meinen Kommentar geantwortet hast, denn sowas habe ich nirgendwo behauptet.

Kommentar von wickedsick05 ,

Ich zweifle gerade, ob du wirklich auf meinen Kommentar geantwortet hast denn da steht doch EINDEUTIG:

Für die Bewohner des Staates New York ergibt sich aus der Studie die Empfehlung, täglich etwa 60 Gramm Fleisch und Eier zu essen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community