Frage von danger432,

Wie viele Menschen werden durch Psychiater, im Jahr geheilt?

Lohnt sich die Psychiatrie wirklich?

Hilfreichste Antwort von Piraten4Ever,
22 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Niemand wird durch Psychiater wieder Gesund! Die versuchen nur viel Geld zu machen. Wenn es den Menschen am schlechtesten geht, geht`s denen am Besten!

Kommentar von HILFEgegenZWANG,

Richtig!

Kommentar von VT614,

Wer Hilfe Sucht der wendet sich an die Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie Erfahrener oder den Bundesverband Psychiatrie Erfahrener. Regional für Berlin gibts noch IrrenOffensive und Verein zum Schutz vor Psychiatrischer Gewalt.

PatVerfü besorgen und sich schützen vor dieser NeoNazi Erbhygiene.

Kommentar von Rubensstut6,

schätze mal Firma Horch und Guck vom Stasigeschwader war da nicht weniger zimperlich, vor allem wenn man bedenkt, das Stasiganove Mielke eiskalt zwei Polizisten umgelegt hatte, bevor er in Moskau um Asyl bat!

Kommentar von DGPPN,

Hitlers Eliten nach 1945 - Ärzte: Medizin ohne Gewissen

http://www.youtube.com/watch?v=u793X9UWvUY

Kommentar von Rubensstut6,

nicht nur das, aber Deine Antwort trifft den Kern der Sache!

Kommentar von Rica750,

sie können dir aber helfen, wieder gesund zu werden. die hauptarbeit liegt natürlich beim patienten selbst

Kommentar von Dracofire,

Bei solchen Antworten würde ich mich am Liebsten eingraben, und dann auch noch die hilfreichste Antwort, oh Gott...

Antwort von Virginia47,
25 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich glaube nicht, dass es darüber eine aussagekräftige Statistik gibt.

Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass es sich sehr wohl lohnt, sich an einen Psychiater zu wenden, wenn man Hilfe braucht.

Allein kommt man aus einer tiefen Krise kaum raus. Da braucht man zum einen Medikamente und zum anderen jemanden, der einem zuhört und Denkanstöße gibt.

Ich war in der Psychiatrie. Und muss sagen, dass es mir geholfen hat. Und ich konnte auch die Fortschritte meiner Mitpatienten sehen.

Kommentar von Wolpertinger,

DH Virginia, vorallem was bedeutet Heilung in der Psychiatrie?

Klar jetzt kann man Antworten, dass man z.B. nicht mehr depressiv oder psychotisch ist.

Aber,. was ist mit den ganzen Menschen die unter einer Persönlichkeitsstörung leiden, wann sind diese den geheilt?

Von daher, gibt es bestimmt keine Statistik.

Aber ein Aufenthalt in der Psychiatrie kann Hilfreich sein und zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen.

Und noch etwas gegeben ich zu bedenken, auch wenn man als Pat. subjektiv keine Verbesserung spürt, bedeutet dies nicht, dass eine Therapie fehlgeschlagen ist.

Kommentar von Agony76,

Doch, ganz genau das bedeutet es. Man geht nicht zum Psychiater, damit es der Welt besser geht, sondern sich selbst.

Kommentar von VT614,

Pillen Pillen Pillen schluck doch selber welche und schau dir die Wirkung an, dann wirst du sehen wie sowas wirkt. Warum nicht gleich natürliche "Drogen" nehmen? Ne mal im Ernst, Psychopharmaka sind auch nur "Drogen" die weitaus schädlicher sind als zB. Mariuhana oder Johanniskraut.

Zuhörer braucht jeder, aber bitte wirklich welche die als Helfer immer ereichbar sind! Solche die ggf. dich auch bei Amtssachen begleiten etc... nicht PILLE GEGEN KUMMER.

Kommentar von Virginia47,

Keine Angst - ich schlucke Pillen. Und wie nötig ich sie brauche, habe ich vor einer Woche gemerkt, da hatteich ein paar Tage das Antidepressivum weggelassen, weil es mir so gut ging und ich dachte, ich brauche es nicht mehr. Denkste! Mir ging es wieder schlecht - und das waren keine Entzugserscheinungen. Ich bekam wieder eine richtige Depression.

Deshalb ist es wichtig, sowohl Gespräche als auch Medikamente zu kombinieren.

Und sicher gibt es keine

PILLE GEGEN KUMMER

Aber es gibt sehr wohl hilfreiche Medis. Und ich bin froh, dass ich sie habe.

Mit Drogen möchte ich nicht rumexperimentieren.

Kommentar von bonus1,

Antidepressiva? Guut? Hmm... Das sind amphetaminähnliche Substanzen, die Abhängigkeit verursachen, daher tauchte auch dein schlechtes Befinden nach wenigen Tagen ohne Konsum dieser. Es ist richtig: Wenn eine Droge abgesetzt wird, geht es einem schlecht und nicht, dass du "wieder krank wirst". So weit verständlich? Offensichtlich wustesst du es nicht, sonnst hättest du die Anderen nicht zur Drogenaufnahme überzeugen wollen. Hast du dich austricksen lassen von Psychiatern, dass das Medikamente sind? Nicht nur du! Aber: Lese zur Aufklärung vorerst z.B. diese Veröffentlichung: http://www.readers-edition.de/2011/12/02/%E2%80%9Edepression%E2%80%9C-auf-dem-pr... und denke darüber nach... Vielleicht kommst Du darauf, weiter zu suchen, bis du verstanden hast, dass dahinter ein verbrecherischer Betrug steht. LGr. :)

Kommentar von WalterE,

Amphetamine und co sind Releaser, ADs sind Wiederaufnahmehemmer. Das ist ein kleiner, merklicher Unterschied. Auch Alkohol wirkt als Releaser, die Wirkung dürften die meisten hier kennen, wenn sich plötzlich so eine Euphorie einstellt. Darauf kannst Du bei ADs lange warten.

Kommentar von Agony76,

Trottel. Denkst du, Psychopharmaka seien keine Drogen? Mit dem unterschied, dass Marihuana nicht halb so gesundheitsschädlich ist.

Kommentar von Rubensstut6,

natürliche Drogen, z.b. Cannabis, da könntest Du sogar Recht haben, aber das passt der Lobby nicht! Mit dem Mittelchen ließe sich grüner Star und sogar Aids bekämpfen, hatte ich in einem alten Schmöker gelesen, welches ich im Bestand eines NVA Veteranen fand. Ansonsten gilt, hilf Dir selbst, dann hilft Dir die Schöpfung!

Antwort von Entdeckung,
15 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Du meinst ob sich die Behandlung durch einen Psychiater wirklich lohnt ... oder habe ich da etwas falsch verstanden.

Und ich kann mich im großen und ganzen, nur Virginia47's Antwort anschließen.

Wir brauchen Psychiater ebensosehr wie wir Chriurgen und Zahnärzte und andere Ärzte brauchen.

Natürlich kann man auch ohne jede ärztliche Behandlung leben ... aber ... wer wirklich gesundheitliche oder psychische Probleme hat, der lebt bestimmt besser und vorallem auch länger, wenn er richtig behandelt wird,

Und nur weil ein Mensch einer bestimmten Berufsgruppe Fehler macht, kann man doch nicht den ganzen Beruf abschaffen ... oder?

Wenn du dein Auto in eine Werkstatt gibst, und dort wurde etwas "übersehen" oder schlecht repariert, dann ist das für dich persönlich zwar ein Problem ... aber niemand würde auf die Idee kommen, zu fragen, ob KFZ-Werkstätten tatsächlich nötig sind und ob man sie nicht besser abschaffen sollte ... oder?

Und ... genau so verhält es sich mit sämtlichen Ärzten, Psychiater eingeschlossen ... Ärzte sind auch NUR Menschen ... und Menschen machen nun mal Fehler.

Kommentar von Agony76,

Was soll den der Unfug? Ein Mensch ist doch kein auto! Du schraubst nicht schnell mal ein neues Gehirn rein.

Kommentar von Entdeckung,

Darauf kann ich dir nur antworten:

Mache dir bitte die Mühe und lies dir meine Antwort mit etwas mehr Konzentration nochmals durch.

Antwort von Maerzkatze,
12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Was willst Du denn heilen, wenn es um schwere und tiefgreifende psychische Probleme geht ?

Je nachdem was ein Mensch an Erlebtem hinter sich hat, kannst Du lindern und Verbesserungen schaffen - aber Du kannst nicht ungeschehen machen, was einen Menschen psychisch schwer erkranken ließ.

Im günstigsten Fall kann bewirkt werden, daß der Betroffene sein weiteres Leben etwas leichter leben und empfinden kann, aber Fakt und unauslöschbare Tatsache wird jenes bleiben, was ihn mehr oder minder schwer erkranken ließ.

Kommentar von Mucker,

DH !

Antwort von gubbins,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,Danger,

Wenn es einem sehr schlecht geht, findet man alleine nicht mehr den Weg. Da ist es schon hilfreich, wenn man einen GUTEN Psychiater findet.Man muss das Problem alleine packen, aber durch das Reden beim Arzt wird einem vieles klarer und dann muss man selbst sehr viel Kraft aufwenden. Der Arzt ist nur eine Art seelischer Krückstock.Wenn er allerdings sofort mit Pillen kommt, würde ich persönlich vorsichtig sein. Obwohl ich denke in der grössten Not kann man auch mal ein Tavor etc. schlucken.Am Besten wäre es immer noch,wenn man einen wirklich guten Freund hätte, der zuhört, nicht von sich spricht und versteht.Wenn Du Dir den Finger klemmst, haben Alle Mitleid, aber wenn Deine Seele krank ist, spinnst Du eben und sollst Dich zusammenreissen. Geht aber nicht, es ist eine KRANKHEIT und keine Laune.Eine gute Klinik kann auch helfen, aber Du musst Dich einlassen.Ich habe eine gute Empfehlung im Allgäu.kannst Dich an mich wenden. Die haben auch Internet Betreuung, nachher. Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen Gruss Gubbins,

Kommentar von Wolpertinger,

Obwohl ich denke in der grössten Not kann man auch mal ein Tavor etc. schlucken

Tavor (Lorazepam) ist ein Benzodiazepam, es wird verwendet zur symptomatischen Behandlung von akuten und chronischen Angst-, Spannungs- und Erregungs­zuständen und zur Beruhigung (Sedierung) vor untersuchenden (diagnostischen) und vor und nach operativen Eingriffen.

Wenn man also so wie Du beschreibst in seelischer Not ist und evtl unter einer Angstsymptomatik leidet, kann man dieses Medikament als Bedarf einnehmen um die Symptomatik einmalig zur Unterbrechen.

Es ändert jedoch nichts an den Neurtotransmitter Missverhältnis, was im Gehirn besteht.

Es wäre also (auch in deiner Antwort) Sinnvoller zu einem Antidepressiva zu raten als zu einem Benzo, beim dem auch noch die Gefahr der Abhängigkeit besteht.

Kommentar von Agony76,

Bist du Apotheker oder wieso stehst du so auf Chemie?

Antwort von Soonic,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Doch, sie lohnt sich für die Psychater und der Medizinindustrie. Weniger für den Patienten, der zahlt immer drauf.

Antwort von klauswernerl,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn keine andere Hilfe mehr möglich zu sein scheint, dann würde ich nicht soviel darüber nachdenken. Man sollte eher grübeln, was man selbst zur Besserung beitragen könnte.

Antwort von PeterSchu,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Psychische Probleme kriegt man meistens durch Einflüsse von außen. Wenn man also diese Einflüsse nicht ändern kann oder zumindest lernen kann, damit umzugehen, dann kann auch eventuell die Psychiatrie nichts ausrichten. Aber in vielen Fällen kann sie das durchaus.

Antwort von vesparoller,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Menschen, die entsprechende Probleme haben, bei welchen der Leidensdruck also zu groß ist, nehmen meist jede sich bietende Möglichkeit an. Ob ihnen dann durch die Psychatrie auch geholfen wird, ist eine weitere Frage. Dies wird meiner Erfahrung nach teils aber auch subjektiv durch den Patienten beurteilt (d.h Erfolg oder nicht). Allerdings gibt es hier auch noch den Faktor Zeit ("Zeit heilt viele Wunden"), der ebenfalls mit rein spielt.

Antwort von Wollfee,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Psychiater kann dir nur helfen, wenn du dazu bereit bist. Du musst hart arbeiten, es ist sehr anstrengend. Wenn du dich nicht bemühst, sind die Erfolge geringer. Natürlich gibt es auch schlechter Psychiater. Aber eigentlich kann man im heutigen Zeitalter ganz gut über das Internet recherchieren und sich in Foren etc. erkundigen.

Viele Psychiater, also die meisten, ergreifen diesen Beruf aus persönlichen Gründen. Sprich, sie haben, hatten selbst ein psychisches Problem. Das mag jetzt vielleicht nicht sonderlich "vertrauenserweckend" klingen, aber durch ihre Erfahrungen kennen sie sich besser aus, können sich in die Patienten hineinversetzen und ihnen besser helfen. Sie wissen, was ihnen selbst damals geholfen hat. Wenn du die Ausbildung als Psychotherapeut machst, also Psychologie studierst, lernst du auch, wie du dir selbsthelfen kannst. Ein Psychiater, der seine eigenen Problemele nicht im Griff hat, ist auch kein guter Psychiater, selbst wenn er noch soviel Selbsterfahrung hat.

Liebe Grüße, Wollfee

Antwort von Bloodgirl,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ambulant ist die Chance auf Heilung durchaus besser. Im Jahr ist jedoch nicht so genau, da manche auch ein paar Jahre brauchen. Für Heilbares würde ich hier von durchschnittlich ca. 2 Jahren ausgehen. Die Psychologie lohnt sich wirklich.

Die Psychiatrie lohnt sich meiner Ansicht nach überhaupt nicht. Heilung ist da fast unmöglich. Wenn man Glück hat hilft es ein bisschen aber es gibt wohl mehr, die sich dort negativ entwickeln als positiv.

Kommentar von Agony76,

Psychologie ist doch nur der unterentwickelte Bruder der Psychiatrie. Ein guter Freund mit Einfühlungsvermögen ( Empathie) ist weitaus hilfreicher und günstiger

Antwort von Lorenz09,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

70-80 prozent.

Kommentar von danger432,

Quelle?

Antwort von tinimini,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Geheilt, ?????? Eher nur gebessert. Wer Heilt ,verdient nichts mehr !

Kommentar von Wolpertinger,

In einer Psychiatrie wird nach den DRG´s abgerechnet.

Der Großteil der Behandlung wird von den Kassen nicht übernommen.

Kommentar von tinimini,

Wer Zahlt denn dann ?

Kommentar von Wolpertinger,

Keiner....

Kommentar von tinimini,

Irgendeiner wird den Ganzen Apparat schon unterhalten, und wenn es die dummen Steuerzahler sind, Ich kenne keinen Arzt ,der auf seinen Lohn verzichtet !

Kommentar von Wolpertinger,

Psychiatrische Kliniken und Psychiater werden nicht durch Steuergelder substituiert.

Wenn Du keine Ahnung vom Thema hast, ist das nicht schlimm.

Schlimm ist nur, keine Ahnung zu haben und trotzdem weiter so zu tun als hätte man recht....

Kommentar von tinimini,

http://www.vpp.org/meldungen/09/91204_finanzierung.html Es soll ja nicht der Gedanke aufkommen, das ich mich nicht bemühe . Wissen zu sammeln.

Antwort von EquusCaballus,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

das kann man so pauschal nicht sagen. es gibt patienten, die jahrelang zum psychiater gehen, medis nehmen etc. und trotzdem jahre brauchen, um geheilt zu werden - andere sprechen einmal mit dem psychiater oder therapeuten, und schon ist alles im lack.

Antwort von Linaalain,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also ich muss auch mal meinen Dampf ablassen. Die Antwort, welche du als HA ausgezeichnet hast, ist leider völliger Schwachsinn. Würde man den Beruf des Psychiaters verbieten bzw abschaffen, dann gäbe es noch viel mehr Suizid Fälle, als es ohne hin schon gibt.

Wer in einer richtigen psychischen Krise drinnen ist, kommt da so schnell ohne prefesionelle Hilfe nicht wieder raus. Man fühlt sich zwar nach den ersten Sitzungen noch schlechter als zuvor, aber das ist total normal. Es gibt immer Auf's und Ab's ...

Kommentar von Agony76,

Heisst das, wenn ich mir nach der dritten Sitzung noch nicht die puladern aufgeschnitten habe, habe ich mein seelendilemma über wunden?

Antwort von Rubensstut6,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ey Alter,

allein durch Deine Frage höre ich heraus, das Du das selbst für unmöglich hälst, und das ist korrekt, denn wer sollte denn durch die Psychiatrie geheilt werden? In der ehemaligen DDR hatte diese Einrichtung zudem eine ganz andere Aufgabe, wenn Du verstehst was ich meine ohne das ich deutlicher werden muss?

Antwort von lillykissi,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Frage ist zwar schon alt,aber ich möchte trotzdem etwas dazu sagen: Diese ganzen Horrorgeschichten vonwegen die Psychiatrie macht die Menschen nur noch kranker und man wird mit Medikamenten vollgepumpt stimmen überhaupt nicht!!!Ich war vor ca. 2 Monaten dort und werde bald wieder eingewiesen.Mir hat niemand irgendwelche Medikamente aufgezwungen und nach dem Aufenthalt ging es mir wirklich viel besser.Es ist nur schwer sich nach dem Aufenthalt wieder zuhause zurecht zu finden.Warscheinlich ein Grund,wieso man immer wieder dorthin geht.Ich war zwar nicht in der "normalen" Psychiatrie,sondern in einer Kinder-und Jugendpsychiatrie,aber ich kann mir nicht vorstellen,das es einen so großen Unterschied zwischen der Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen gibt.

Kommentar von Rubensstut6,

so so?

Kommentar von lillykissi,

Diese Antwort muss ich korriegieren,ich hatte damals nich die geringste Ahnung,jetzt halte ich meine Antwort selber für Mist.Also für alle die es lesen sollten:Die Psychiatrie war,ist,und bleibt immer menschenverachtend!!!Ich habe eine Einrichtung kennengelernt,die wenigstens mit legalen Methoden arbeitet,mehr aber auch nicht.Zu dem Zeitpunkt dacht ich noch mir hätts geholfen.Die reinste Gehirnwäsche...

Kommentar von Rica750,

Es tut mir echt leid für dich, dass es bei dir so gelaufen ist. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der KJP (kinder und jugend psychatrie) gemacht. Ich hatte auch nicht das gefühl einer gehinrwäsche unterzogen zu werden oder nicht respektvoll behandelt zu werden. Man muss sich aber auch auf die Behandlung einlassen und bereit sein, an sich zu arbeiten. Ich habe viele erlebt, die zu beginn ihrer Zeit in der KJP (und ich gehöre dazu) schwierigkeiten hatten sich zu öffen und zu akzeptieren, dass sie krank sind und hilfe brauchen. Ich würde mir für dich wünschen, dass du einen therapeuten /eine therapeutin findest, die dir tatsächlich hilft und bei der du dich sicher und wohl fühlst

Kommentar von Agony76,

Man muss sich nur darauf einlassen häh? Komisch, dass man bei Hypnose dasselbe sagt. Wenn man sich dazu überreden lässt, seine Prinzipienzu vergessen, dann ist das gehirnWäsche. Weil dem Schreiber die Psychiatrie geholfen hat, geht er ja auch wieder hin

Antwort von stayxhated,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

also mir hats nicht wirklich geholfen, das, was mir da erzählt wurde, wusste ich schon vorher^^

Antwort von vericote,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Gefährliches Halbwissen prägt diesen Thread. Hier Aufklärung zu leisten ist sinnlos. Das wird schon allein durch die Auszeichnung der hilfreichsten Antwort deutlich genug, da hier nur angenommen wird, was der Haltung des posters entspricht.

Antwort von webheiner,

Kein Einziger. Trotzdem lohnt sich die Psychiatrie. Von psychiatrischen Erkrankungen wird man nicht geheilt, man kann lernen, mit ihnen umzugehen, das ist schon das Ziel. Psychiater versuchen das in der Regel mit Medikamenten, was eigentlich der falsche Ansatz ist, die Therapeuten in den Kliniken machen die sinnvollere Arbeit, durch die Therapien kann man sein Leben wieder in den Griff bekommen, Medikamente alleine helfen dabei nicht.

Antwort von Agony76,

Psychiatrie lohnt sich nur für den Psychiater, er sei denn du stehst auf Psychopharmaka. Er kann nur deine Symptome unterdrücken, aber wirklich helfen kann dir nur dein eigener kopf

Antwort von Harald2000,

Heilung ! Auch mit Linderung sollte man schon zufrieden sein.

Antwort von marythemanson,

Bisher niemanden. Sie.machen dich so schwach und drohen dir mit zwangseinweisungen bei Verschlechterung,sodass du freiwillig wieder kommst. Das istn scheiß Teufelskreis. Man kann außerdem nicht von Heilung sondern nur von "Symptomfrei" sprechen.

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