Wie viele Menschen, haben eine psychische Erkrankung?

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5 Antworten

Die sehe ich hier auch ständig - allerdings in höchstens 1/5 der Fälle mit einer diagnostizierten Störung.

Die meisten haben gar keine, stellen sich die selbst, meinen ihr normaler Lebensweg seien "psychische Probleme die ganz bestimmt eine Krankheit sind" oder Kiddies, die meinen, ihre Pubertät sei eine Depression.

Von denen würde ich bei ~1/4 an eine tatsächliche gravierende psychiatrische Störung glauben.

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Kommentar von Seanna
01.12.2016, 10:22

Die Prävalenz übers Jahr liegt übrigens bei 33%. Die Lebenszeitprävalenz ist in den letzten Jahren nicht gestiegen, nur die Pseudo-Aufklärung durch die Medien.

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Naja, es gibt eigentlich zu wenig Psychologen. Es sind immer nur ein paar auf einen bestimmten Raum zugelassen, obwohl es unglaublich viele Leute gibt, die zum Psychologen müssten/wollen. Die müssen dann ein Jahr oder länger warten, bis sie Termine kriegen.
Ich denke schon dass das eine Menge Leute sind...

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Kommentar von ApfelTea
01.12.2016, 05:36

so extreme wartezeiten sind dann aber doch die Ausnahme

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Kommentar von Seanna
01.12.2016, 10:16

Nö, grade in Großstädten kommt das durchaus hin. Und geht man Richtung Traumatherapie sind Wartezeiten von 2-3 Jahren auch nicht selten.

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Die meisten hier haben Probleme, Trauer, Eifersucht oder Liebeskummer. Psychisch krank sind nur die wenigsten. 

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Meiner Erfahrung nach viel viel viel mehr, als man denkt. Viele "glauben" auch einfach nur, dass sie eine haben. Ich muss aber zugeben, dass ich solche Beiträge in den letzten Tagen etwas häufiger sehe als sonst. Ob es an der Winterdepression liegen mag?

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Kommentar von 3runex
01.12.2016, 04:35

Wer ist "MilchundHonig1" (nicht 2), Ein Alter-Ego?

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Kommentar von MilchundHonig2
01.12.2016, 04:40

Einer Winterdepressionen, kann jeder Mensch aktiv vorbeugen. Die Information steht allen im Internet frei zur Verfügung, scheinbar interessiert sich niemanden dafür.  

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Kommentar von ApfelTea
01.12.2016, 05:38

Alter ego ☺ wenn dem so wäre, hätten wir hier massenhaft leute mit dis.

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Ich würde mal spontan 5%-10% der Bevölkerung sagen (wenn man alle psychischen Krankheiten zusammen zählt). 

Es sind mehr, als manche denken.

Allein Depressionen sollen ja schon zwei, oder drei Prozent der Bevölkerung haben (oder waren es sogar noch mehr, weiß es nicht mehr so genau).

Ich denke, dass viele Menschen einfach mittlerweile mit dieser Welt so langsam überfordert sind. Die ganze Technik, ständig erreichbar sein, Multitasking auf der Arbeit.....

Der Alltag ist einfach viel schnelllebiger und stressiger geworden, im Vergleich zu früher.

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Kommentar von MilchundHonig2
01.12.2016, 05:19

Mittlerweile wird schon eingelenkt und dagegengewirkt. 

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