kara1 am 12.06.2008 um 15:44 Uhr
Wenn das Auge 140.000 Sehzellen pro mm² hat, so beträgt die relative Auflösung 81,25 Megapixel per Inch. Die theoretische Gesamtauflösung im Auge kommt also auf die Fläche an mit der das Auge mißt. Und die weiß ich nicht...
das spielt keine Rolle, da die physikalische Auflösung des Auges nicht der wahrgenommen entspricht. Das Gehirn erfindet Informationen hinzu. Außerdem ist die Sensorfläche des Auges nicht indentisch mit der einer digitalkamera. 12 Megapixel sind auch bei einer Digitalkamera nicht gleich 12 Megapixel - das hängt vorallem auch mit der Sensorgröße zusammen
In der Netzhaut des menschlichen Auges unterscheidet man zwei Typen von Fotorezeptoren: Stäbchen und Zapfen. Die Stäbchen sind zahlreicher und lichtempfindlicher als die Zapfen (die menschliche Netzhaut enthält ca. 120-130 Mio. Stäbchen); sie ermöglichen das Hell-Dunkel-Sehen (skotopisches Sehen). Die ca. 6 Mio. Zapfen dienen dem Sehen bei Tageslicht (photopisches Sehen) und der Farberkennung. Im sogenannten gelben Fleck (Macula lutea) befinden sich beim Menschen ausschließlich Zapfen, und zwar etwa 70.000.(WIKI)