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Wie viele Ersatzteile muss ein Mensch haben, um ein Android zu werden?

gefragt von ohnesonderzeichenohnesonderzeichen am 09.10.2007 um 23:26 Uhr

Vorhin fiel einem älteren Bekannten (echter Rheinländer, nicht so etwas Zugezogenes wie ich) bei einer eifrigen, karnevalsartigen Tirade ein Teil des Gebisses heraus.
Danach erzählte er, auch in Ohren, Augen sowie den Eingeweiden allerlei Ersatzteile mit sich herumzutragen.
Die Androiden, existieren Sie bereits unter uns?
Welche Ersatzteile darf ich mir noch ausmalen?


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Reply


support
beantwortet von Gutefrage.net Support am 9. Oktober 2007 23:51
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Liebe/r ohnesonderzeichen,

es fällt schwer zu glauben, dass dies eine ernst gemeinte Frage/Umfrage sein soll. Gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform und in diesem Sinne sollten auch die Fragen gestellt sein. Vielleicht magst Du dazu auch nochmal in unsere Richtlinien schauen.

Danke für Dein Verständnis und viele Grüße Beate vom gutefrage.net-support

Kommentar von 3b88a39428db55fb329b2b4ef579db14smallohnesonderzeichen am 10. Oktober 2007 00:06

Liebe Beate, selbstverständlich würde ich Ihre Antwort gerne verstehen, zuvor müsste mir aber klar werden, welche Ihrer Richtlinien Sie verletzt sehen.
Unabhängig davon, zu welchem Ergebnis ich für mich komme, meinen Sie nicht, dass die Nörgelei an den Support-Bemerkungen von wenig klaren Richtlinien herrühren könnte?

Kommentar von Simple_avatar4smallFabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 10. Oktober 2007 11:24

:-)


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 10. Oktober 2007 07:25
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abgestimmt für: Mindestens 51 Prozent der Funktionen.

Aalbärt Ainstein0815
beantwortet von Aalbärt Ainstein0815 am 9. Oktober 2007 23:34
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abgestimmt für: Drei bis zehn Organe.
Kommentar von 91869f9f8d6f767b7b960a41d133fc67small Albert am 9. Oktober 2007 23:39

Theoretisch ist das aber zu wenig
; )


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 9. Oktober 2007 23:43
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Ein Kollege hatte bereits ein künstliches Kniegelenk, ein Gebiß, ein Hörgerät und einen Herzschrittmacher. Seit er auch noch ein künstliches Hüftgelenk hat, nennt ihn sein Sohn "Robocop".

abgestimmt für: Fünf bis 15 Ersatzteile.

palmananda
beantwortet von palmananda am 10. Oktober 2007 07:59
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wuerde sagen: sobald das gehirn ausgewechselt worden ist.





clou66
beantwortet von clou66 am 10. Oktober 2007 08:06
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abgestimmt für: Mindestens 51 Prozent der Funktionen.

FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe
beantwortet von FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 10. Oktober 2007 09:31
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Eine Gehirnprothese reicht völlig aus. Sozialer Konsens als 'Prothetik der Eigenständigkeit'. Klingt doch prima ;-)

abgestimmt für: Ein Ersatzteil genügt schon.

Mimi081
beantwortet von Mimi081 am 10. Oktober 2007 13:39
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Keines, ein Mensch bleibt ein Mensch!


anonym
beantwortet von Albrecht am 10. Oktober 2007 00:02
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Ein Mensch könnte durch künstliche Ersatzteile nur ein kybernetischer Organismus ("Cyborg") werden, kein Android. Ausschlaggebend bei dem Anteil, der die kritische Grenze darstellen könnte, wäre eher die Qualität als die Quantität. Wesentlich wäre, ob dieses Wesen wie ein Mensch denkt und empfindet.

Da es sich um Vorstellungen der Science-Fiction-Literatur und der Futurologie handelt, sind der Phantasie bei den Ersatzteilen kaum Grenzen gesetzt.

Ein japanischer Wissenschaftler hat schon vor einiger Zeit eine Art ferngesteuerten Maschinenmenschen (im Grunde ein ähnlich wie ein Mensch aussehender Roboter) gebaut.

abgestimmt für: Mindestens 51 Prozent der Funktionen.



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