Frage von Takie, 69

Wie viele Englisch Vokabeln pro Woche sind im 5. Schuljahr angemessen?

Seit dem neuen Schuljahr habe ich eine neue Nachhilfe-Schülerin, die ebenfalls wie ihre Brüder auch zur Hausaufgabenbetreuung kommt. Sie ist 10 Jahre und geht in die 5. Klasse, hat also jetzt den Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule (Gesamtschule) vollzogen.

Nächste Woche sind bei uns bereits schon wieder die Herbstferien und es haben nun 6 1/2 Wochen Schule stattgefunden. Wie aus der Fragestellung zu schließen ist, bezieht sich meine Frage auf die Englisch-Vokabeln. In der ersten (halben, da bei uns der Schulanfang mitten in der Woche lag) passierte bezüglich der Englisch-Vokabeln noch nix, auch in der 2. Woche gab es in Englisch keine Vokabeln auf. Dann in der 3. Woche bekam das Mädel 60! Vokabeln auf, in der 4. Woche 55! Die 5. Woche verlief ohne neue Vokabeln, letzte Woche Freitag (6.Woche) bekam sie 22 neue. Heute dann die "Hiobsbotschaft": Sie hat weitere 16 neue Vokabeln aufbekommen PLUS die ganzen Formen von "to be", die sie bis ÜBERMORGEN können muss, weil diese dann in einem ersten Vokabeltest abgefragt werden.

Gleich vorne weg: diese ganzen Vokabeln schafft das Kind nicht und um ehrlich zu sein, bin auch ich von der Menge überrollt. KEINES meiner vier anderen Nachhilfe-Kinder hatte jemals soviele Vokabeln auf!!! Zum Vergleich: ihr Bruder geht in die 9.Klasse einer Realschule und bekommt pro Woche 12 Vokabeln auf, auch bei dem Größten (10. Schuljahr) lag die Zahl höchstens bei 15 auf einmal zu lernende Vokabeln.

Gut, ich muss dazu sagen, dass sich das Mädel sicherlich etwas schwerer tut, Vokabeln zu lernen, als viele andere Kinder. Dennoch empfinde ich die Menge als sehr hoch. Vor allem, weil das Kind auch gar nicht gewohnt ist, Vokabeln zu lernen. Zwar hatte sie schon in der Grundschule Englisch, allerdings eher spielerisch mit singen, mal ein Film gucken oder spielerischen Arbeitsblättern. Das heißt, für sie ist es komplett neu , ein Vokabelheft zu führen, Vokabeln zu lernen und die total andere Schreibweise mit der dementsprechend anderen Sprechweise unter einem Nenner zu bekommen.

Das Ende vom Lied ist, dass wir, vom Vokabeltest mal ganz abgesehen, nach 7 Wochen Schule mit über 100 Vokabeln Rückstand in die Ferien gehen :-(

Was mich aber noch viel mehr schockt ist, dass ich mich im Internet mal über diese "Situation" informieren wollte und dabei auf "Fälle" gestoßen bin, wo "meine" 160 Vokabeln echt lächerlich gegen sind....

Deshalb meine Frage: Ist meine Sicht- und Empfindungsweise da zu eng? Oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir vielleicht den ein oder anderen Tip geben?

LG Takie

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Bluestory, 25

Ich bin erschrocken, als ich die Anzahl gelesen habe. Unsere Tochter auch 5. Klasse hat ähnlich wie beschrieben in den ersten 2 Wochen keine Vokabeln bekommen und jetzt kämpfen wir mit ca. 10-15 pro Woche. Und das ist schon ein Drama (ok, sie ist sich nicht jemand der gerne Hausaufgaben macht / lernt). Es sind 2 Unterrichtseinheit pro Woche mit englisch. Demzufolge Tag 1 Vokabeln Tag 2 abfragen und ggf. Neue Vokabeln. Ich finde das ganz ok da eben das Vokabel lernen auch erst einmal gelernt werden muss. Also ich würde mich auf jedenfall an die Lehrerin wenden. Unser Kind ist in der Realschule. Von gymnasiumskindern 5. Klasse haben wir erfahren das die etwa 30 Wörter pro Woche haben. Hilft dir jetzt zwar nicht aber wollte es nur mal als Info oder Vergleich anbieten.

Kommentar von Takie ,

Vielen lieben Dank für deine Antwort und eigene Erfahrung. Ich bin froh, dass bei dieser Massen-Vokabel-Lernerei , die ja heute fast schon normal zu sein scheint, auch jemand meine Bedenken/Probleme versteht:-) Deinen Ratschlag, mit dem Lehrer zu reden, nehme ich definitiv an. Nach den Herbstferien ist direkt im November ein Elternsprechtag. Da werde ich die Eltern bitten , sie begleiten zu dürfen. Auch wenn ich die anderen Antworten und Schüler hier für ihre Leistung bewundere, bin ich im Gegenzug schon fast traurig, wie gelassen, dass alle hinnehmen. Und um ehrlich zu sein, finde ich auch, dass da viel auf der Strecke bleibt. Die Antwort von Astrid der Puh ist zum Beispiel super. Das ist für mich intensives, ganzheitliches Lernen. Nur bleibt einem bei dem Tempo ja gar keine Zeit und die Vokabeln werden doch dann irgendwie nur oberflächlich gelernt. Schade, dass viele Englisch-Lehrer das als sinnvoll ansehen, obwohl es auch anders geht. Meine Nichte zum Beispiel, die ist im 9. Schuljahr auf der Gesamtschule im Englisch E-Kurs. Die bekommen NIE Vokabeln auf. Anfangs fand ich das echt unmöglich, und als meine Nichte dann noch erzählte, sie hätte die Lehrerin mal darauf angesprochen und die hätte gesagt, man kann ja selbstständig nebenher die Vokabeln lernen, hab ich das Gespräch mit ihr gesucht.

Mein Argument: Die Vokabeln nicht offiziell in die Hausaufgaben einzubinden, halte ich für falsch und unrealistisch. Die Kinder besuchen eine Ganztagsschule mit nebenher noch einigen anderen Hausaufgaben und Arbeitsvorbereitungen...wie sollen sie sich da die ganzen Vokabeln noch alleine aneignen und vor allem: Wer macht das immer freiwillig? Die Kids sind in der Pupertät, haben zudem ohnehin nicht viel Freizeit...wer ist da in dem Alter immer so diszipliniert?! Und wie sollen sie ohne Vokabeln im Unterricht mitkommen?

Ihre Antwort: ständiges, stupides Vokabellernen ist für das Erlernen einer Fremdsprache nicht nötig, eher schon fast hinderlich. Wenn ich sage, die Kinder sollen/können sich noch Vokabeln selbstständig aneignen, meine ich damit nicht die ganzen Vokabeln der Lektion, sondern nur mal hier oder da eines , was sie so vielleicht immer vergessen. Ansonsten halte ich es so, dass die Kinder bei ALLEM Schriftlichem immer eine Freizeile zwischen den Zeilen lassen und sofort das Wort, das sie nicht wissen unterstreichen und die deutsche Bedeutung dazu an der passenden Stelle in die Leerzeile schreiben. Lernen tun sie die Vokabeln dann automatisch im Textgebrauch. 

Und was soll ich sagen: Es funktioniert! Meine Nichte ist von allen Nachhilfe-Kindern die Beste in Englisch und das sage ich nun nicht , um anzugeben, sondern um darzulegen, dass die Lernmethode dieser Lehrerin tatsächlich Sinn macht! Und das ohne den täglichen Druck und Zeitaufwand , zig Vokabeln zu lernen:-

Kommentar von MJMBADT ,

10-15 ist locker mach bar

Kommentar von MJMBADT ,

30 wörter pro woche ist gut. Man könnte aber auch 50 lernen. 5 Tage lang , jeden tag ein paar minuten lernen bis man 10 wörter kann

Expertenantwort
von AstridDerPu, Community-Experte für Vokabeln, 15

Hallo,

zur Anzahl der Vokabeln kann man m. E. nicht wirklich etwas sagen. Außerdem ist Vokabeln lernen, nicht gleich Vokabeln lernen, und Vokabeln lernen ist nicht gleich Vokabeln beherrschen und anwenden können.


Vokabeln sollten regelmäßig (jeden Tag 10 - 15 Min) in kleinen Portionen gelernt werden - Qualität statt Quantität - bringt mehr, als

    Marathonsitzungen. Spätestens nach 1 Stunde macht das Hirnkastl nämlich dicht!





    Vokabeln schnell zu lernen bringt nur kurzfristigen Erfolg. Um Vokabeln effizient zu lernen, d. h. so, dass man sie auch abrufen und anwenden kann,

    sollte man sie nicht nur stur auswendig lernen, sondern





    •Wortfamilien damit bilden: (Themen; Gegenteil; Nomen mit passendem Verb + Adjektiv; etc.)





    •Beispielsätze bilden





    •Redewendungen aufschreiben





    •Phrasal Verbs lernen: (Verben mit unterschiedlichen Bedeutungen, je nachdem, welche Präposition danach folgt: look (schauen), aber look for /

    After / forward to (+ Gerund) = suchen / s. um jdn. kümmern / s. freuen auf)





    •Vokabeln mit ihren (grammatikalischen) Besonderheiten aufschreiben und lernen, z. B. folgt Gerund oder to-Infinitiv, welche Präposition, unregelmäßiger

    Plural, Verb, Adjektiv, Adverb, usw.





    •Du kannst auch Haftnotizen mit dem jeweiligen englischen Wort auf alle Gegenstände, Haushaltsgeräte, etc. oder anderen Vokabeln in die ganze Wohnung

    kleben und Vokabeln sozusagen im Vorbeigehen lernen.





    Dabei ist es egal, ob du mit dem guten, alten Vokabelheft, einem
Karteikasten oder einem elektronischen Vokabeltrainer arbeitest.





    Die meisten Schulen in Bayern empfehlen phase6 als Vokabeltrainer.





    •Kostenlose Vokabeltrainer findest du bei pons.com, navendo.de, vokker.net, vocabulix.com, vokabel.org, teachmaster.de





    Egal für welches System du dich entscheidest, wichtig ist die Regelmäßigkeit (s.o.).





    •Vokabeln sollten auch mit allen Sinnen (sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen / anfassen) gelernt und am besten auch noch gesprochen,

    gesungen, gerappt, rhythmisch, in Versen und geturnt werden (typische Handbewegung).





    Denk nur mal an das Lied 'Head and shoulders, knees and toes', das
die Kinder - du vielleicht auch - heute schon im Kindergarten oder in
der Grundschule lernen.





    •Vokabeln (und Englisch) kann man auch spielen(d lernen)



Englisch und Vokabeln kann man spielend lernen mit:



- Stadt, Land, Fluß auf Englisch



- Wer kennt die meisten englischen Namen der Tiere/Sportarten/Lebensmittel/Möbel/Kleidung usw.?



- Teekesselchen



- Taboo



- Memory



- Bingo



- Scrabble



- Grammar game of dice: odd numbers = form a negative sentence - even numbers = form a question



- Crosswords



- Quizzes



- Hangman



- Scrambled Words



- The odd one out



uvm.



Ganz neu entdeckt:

• Quick-Buzz - Das Vokabelduell (hueber.de/seite/pg_info_grb)



• A weekend in ...



• Are you joking?



(alle Hueber)




    •englisches Fernsehen schaut





    •englisches Radio hört (BBC im Internet, mit Podcast Download)





    •englische Podcasts hört- Englisch ganz leicht





    - Der neue Hörkurs, Hueber- BBC Podcast 6 Minute Englisch





    - Podcastarchiv: Business Spotlight Podcast- podcast.de/podcast/2756/archiv/?seite=11





    - Randall's ESL Cyber Listening Lab





    •Vokabeln als MP3 aufnimmt und immer wieder anhört, dabei mit- oder in eine Sprechlücke spricht





    •englische Bücher liest:





    •Lernkrimis: für verschiedene Lernjahre, mit Grammatikübungen





    •penguinreaders.de (Level Easystarts – Adv) englische Bücher für verschiedene Lernstufen





    •Reading A-Z.com: The online leveled reading program, mit Büchern für verschiedene Lernstufen





    •Krimis/Thriller: H. MacInnes, C. Forbes, K. Follet, S. Sheldon, J. Fielding, E. George, R. Ludlum usw.





    •Liebesromane z. B. R. Pilcher usw.





    Diese sind meist auch auf Deutsch erhältlich, so dass du dort auch
mal nachschauen kannst, wenn du gar nicht mehr weiter weißt.





    Tipp zum Lesen englischer Bücher:





    Nicht jedes neue oder unbekannte Wort nachschlagen und
rausschreiben. Das wird schnell zu viel und man blättert mehr im
Wörterbuch, als dass man liest. So

    verliert man schnell den Spaß am Lesen.





    Nur Wörter nachschlagen, aufschreiben und lernen, die du für
wirklich notwendig erachtest und wenn sich dir ansonsten der Sinn einer
Passage nicht erschließt.

    Viele Wörter erklären sich ja auch bereits durch den Kontext.





    • englische Zeitungen, Zeitschriften und Comics liest, z.B.





    • Spot on Das Magazin für Jugendliche, Hueber Verlag





    • (Business) Spotlight (mit Worterklärung)





    • World + Press vom Schuenemann Verlag (Original-Artikel aus englischsprachigen Tageszeitungen mit Vokabular)





    • DVDs auch mal auf Englisch schaut (v. a. wenn man den Lieblingsfilm auf Deutsch eh schon in- und auswendig kennt.)





    • sich einen englischen Sprach- oder Konversationskurs (z. B. VHS), Theatergruppe, Lesezirkel oder Stammtisch sucht.





    - Auch privat, mit Freunden, Familie usw. Englisch spricht und
Alltagssituationen nachstellt: Tagesablauf, Kochen, Einkaufen, Arzt,
Kino, Theater, Krankenhaus,

    Bäcker, Museum, Bahnhof, Flughafen, Hotel, Restaurant usw.





    - Beim Spazierengehen, auf dem Schulweg, beim Einkaufen usw.
überlegt, wie die Dinge, die man sieht auf Englisch heißen. Wörter, die
man nicht kannte, daheim

    im Wörterbuch nachschaut





    • sich Skype einrichtet und englische Muttersprachler als Gesprächspartner sucht





    • englische Brief / Email / Chat/Tandempartner sucht





    • englisches Tagebuch schreibt





    Da eine Sprache aber nicht nur eine Aneinanderreihung von Vokabeln
ist, sondern diese auch noch möglichst sinnvoll zu Sätzen verbunden
werden sollen, ist es

    genauso wichtig, regelmäßig 10 - 15 Min Grammatik zu üben: ego4u.de + englisch-hilfen.de.





    :-) AstridDerPu

PS: Nicht alle Punkte lassen sich von Anfang an umsetzen, mit der Zeit aber immer mehr.

Kommentar von Takie ,

Dir auch vielen Dank für die vielen Tips zum Vokabellernen! Viele davon sind mir nicht unbekannt und ich sehe das ganz genauso. Allerdings, wenn ich täglich "nur" 10 Minuten Vokabeln mit dem Mädel lerne, würden wir für die geforderte Menge Vokabeln viel länger brauchen, als wir haben, bis bereits neue Vokabeln kommen. Und das finde ich schade, da ist es doch vorprogrammiert, dass sie die Vokabeln, wenn überhaupt, nur oberflächlich lernt:-(

Antwort
von Flammifera, 20

Hey :)

Grundsätzlich sind 60 Vokabeln pro Woche schon schaffbar, wenn man sich ordentlich reinhängt, allerdings muss ich dir Recht geben, dass das für eine 5. Klasse schon ein hoher Druck ist und da die Lehrperson etwas viel von den Kindern erwartet.

Sicherlich habt ihr nun in den Ferien Zeit, die fehlenden Vokabeln aufzuarbeiten und die alten nocheinmal zu wiederholen, danach würde ich dir raten, ein Gespräch entweder direkt mit der Lehrkraft zu führen und auf das Problem hinzuweisen, oder dich an die Eltern des Kindes zu wenden und diese zu bitten, das Thema anzusprechen.

Dass das Kind aus der Grundschule kein ordentliches Lernen von Vokabeln (mit Karteikasten oder Vokabelheft) kennt, erscheint mir aber leider ein Ausnahmefall zu sein. Zu meiner Grundschulzeit  haben wir in der 3. und 4. Klasse beigebracht bekommen wie soetwas funktioniert und auch regelmäßig Vokabeln lernen müssen. Die Kinder in meinem momentanen Umfeld sind auch damit vertraut.

Meine genaue Erinnerung, wie viele Vokabeln ich damals in der Woche ca. lernen musst, ist etwas schwammig, aber ich meine, dass es in der Grundschule jede Woche ca. 10 waren und dann ab der 5. Klasse so zwischen 10 bis 40, je nach Umfang des Themas, welches gerade behandelt wurde. Meistens eher mehr, als weniger.

LG

Antwort
von Nikita1839, 25

Also 60 Vokabeln sind nicht wirklich "viel" in der Schulform. Warte ab, bis unregelmäßige Verben kommen, das wird meist alles auf einmal aufgegeben und sind locker 5 Seiten.
Bei uns waren 60 Vokabeln jede Woche total normal. Man muss sich dann eine individuelle Strategie raussuchen, mitder man am besten Lernen kann. Auch wenn das sture lernen manchmal sehr einseitig sein kann. Zur Unterstützung könnte man ihr englische Kinderbücher schenken. Die sind einfach geschrieben und helfen bei der englischen Sprache.

Kommentar von Takie ,

hm...60 Vokabeln sind nicht viel in der Schulform? Was meinst du mit "in der Schulform"? Und 60 Vokabeln JEDE Woche...aus welchen Englischbüchern lernt ihr denn dann alle? Das sprengt ja schon den Rahmen, der im Buch vorhandenen Vokabeln. Bei "meinem" Realschüler z.B. hab ich mal ALLE Vokabeln gezählt und durch die Anzahl der Schulwochen geteilt, da bin ich dann auf 20 Vokabeln pro Woche gekommen. Wo nehmt ihr denn die ganzen Vokabeln her? Oder rechnest du da noch Grammatik oder so ein?

Kommentar von Nikita1839 ,

Ich war auch auf der Realschule mit dem Buch bzw Büchern "Redline". Es gibt genug Vokabeln im Buch und auch ggf. außerhalb des Buches Vokabeln zu bestimmten Themen. Ich spreche nur von Vokabeln, nix mit Grammatik etc.

Antwort
von SechsterAccount, 17

Ich finde zwar ,dass es viel ist ,aber nicht übertrieben. Klar das Kind sollte lernen wie man voc. Lernt aber sobald man da quasi den Dreh raus hat , ist es einfach.
By the way ... Ich krieg (in 10.Klasse Gym.) 90 voc. Von der einen auf die andere Woche auf ...

Kommentar von Takie ,

Wow...90!!! Vokabeln pro Woche!!! Behälst du die denn dann auch längerfristig??? Du schreibst auch: Sobald man den Dreh raus hat, ist es einfach....Hm, ja für Dich dann wahrscheinlich schon, aber was ist mit den Kindern die nicht so leicht lernen und alles so schnell behalten können?

Kommentar von SechsterAccount ,

Ich bin echt kein hochbegabter 😂... Der Anfang ist schwer aber sobald man ausgeruht ist ,behaupte ich das jedes Kind mit Vokabeln zu halten und sich selbst abfragen oder Abfragen durch andere ( mit schreiben) die relativ schnell lernt ...
Langfristig behalt ich mir gar nix :D aber das liegt an mir ... Geht ja auch nur darum nen guten Test zu schreiben .

Antwort
von MJMBADT, 30

Umso mehr Wörter ihr lernt desto besser

Kommentar von Takie ,

??? Wie meinst du das??? Das ist eine recht kurze Antwort, die ja auch nicht wirklich auf meine Frage/Problem eingeht. Wir lernen täglich Vokabeln, aber damit sie längerfristig sitzen, muss man sich ja auch etwas intensiver damit beschäftigen, vor allem, wenn das Kind sich eh schon schwerer damit tut. Und da schafft sie diese Menge einfach nicht. Zudem hat sie ja auch noch andere Fächer in denen sie Hausaufgaben machen muss oder sich für eine Arbeit vorbereiten. 

Oder meinst du, das liegt daran, dass sie zu langsam lernt und die Menge der Vokabeln in Ordnung ist?

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