Wie viel verdient man in der Ausbildung zum Bestatter Und welcher Schulabschluss wird benötigt?

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1 Antwort



Als ungefähren Richtwert kann man über das Ausbildungsgehalt als Bestattungsfachkraft aber sagen, dass es im ersten Jahr zwischen 350 und 750 Euro liegen wird. In dualen Ausbildungen steigt das Lehrgeld jedes Jahr an, also verdienst du im zweiten Jahr etwa 390 bis 800 Euro. Im dritten Jahr landen dann zwischen 450 und 850 Euro auf deinem Konto. Das Ausbildungsgehalt ist also gar nicht schlecht. Doch wie sieht es nach der Ausbildung aus?

Als Bestattungsfachkraft musst du dein seriöses Auftreten nämlich auch durch ein entsprechendes Outfit unterstreichen. Und das kostet ja auch Geld. Bei einer 40-Stunden-Woche kannst du als Bestattungsfachkraft ein Einstiegsgehalt von 1900 bis 2200 Euro erwarten. Mit zunehmender Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit steigt dann in der Regel auch dein Gehalt und du kannst bei bis zu 3000 Euro brutto landen. Wenn dir das noch nicht reicht, mach‘ doch eine Weiterbildung. Vielleicht hast du ja auch Lust, selbst Lehrlinge auszubilden? Dann werde Bestattermeister und übernimm mehr Verantwortung. Dein Kontostand wird es dir danken, denn mit 2300 bis 3700 Euro Bruttolohn kannst du dann rechnen. Falls du aber lieber mit Zahlen hantierst und Wirtschaft dich sowieso interessiert, werde doch Bestattungsfachwirt. In dieser Position erhältst du zwischen 2200 und 3500 Euro Gehalt.

Formale Mindestvoraussetzung ist der Hauptschulabschluss. Ferner sollte Einfühlungsvermögen in die besondere Situation von Trauernden mitgebracht werden.





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