Frage von Mistserx1, 313

Wie viel verdient ein soldat der im Krieg ist pro Monat?

Antwort
von Navvie, 33

Hallo Misterx!

Also in der BRD bekommt ein Soldat zunächst einmal sein Gehalt dem Rang und der Erfahrungsstufe entsprechend. Ich glaube nicht, dass er Reisekosten erstattet bekommt, da die Reise bezahlt wird. Übernachtung und Logie auch nicht, weil das ebenfalls übernommen wird. Bleibt noch Trennungsgeld und die "Gefahrenzulage", die - so wie ich gehört habe - inzwischen "Sicherheitszulage" heißt. Eventuell könnte eine Auslandszulage mit einfließen. Das wars dann aber auch. Die Welt ist das nicht.

Gruß

Navvie

Antwort
von PatrickLassan, 156

Soldaten bekommen Sold, auch wenn sie nicht im Krieg sind. Die Höhe ist von Staat zu Staat unterschiedlich und zudem vom Rang abhängig..

Kommentar von medmonk ,

Soldaten bekommen Sold, auch wenn sie nicht im Krieg sind. 

Richtig! Für Einsätze gibt es dann diverse Zulagen zusätzlich zum regulären Sold. Welche genau und wie Hoch diese sind, nicht sagen kann. Es lediglich von Freunden weiß, dich sich verpflichtet haben. 

Kommentar von rav3ry ,

Im Einsatz bekommt man einen Zuschlag je nach Gefahrenpoetential. Der liegt zwischen 30 - 105 Eur pro tag wenn ich mich richtig erinnere.

Antwort
von Huckebein, 48

In manchen Kriegen kriegt ein Soldet mehr an Sold als er vertdient...

Antwort
von Minux, 143

Kommt darauf an bei welcher Nation und welchem Bataillon, und auch welche Funktion und rang man hat. Je mehr Verantwortung -> mehr Lohn.

Antwort
von JBEZorg, 37

Wan? In welcher Armee? In welchem Krieg?

Antwort
von eccojohn, 129

Wenn das so einfach zu beantworten wäre.......

Im Prinzip ist man nach menschlichem Maßstab und bei gutem Geisteszustand recht gut beraten, hier folgendes zugrunde zu legen um keinen schwerwiegenden Denkfehler zu machen:

ES LIEGT ERST MAL GANZ DARAN, wieviele Menschen er monatlich ermordet hat. Für jeden Mord sollte wenigstens einmal >Lebenslänglich< verdient sein - es sei denn es ist erwiesene  NOTWEHR - auch nach intern. Recht anerkannt!

Alles andere unterliegt dem Spruch : BEFEHL und GEHORSAM oder so !

Kommentar von ZIzIZakg ,

Danke für diesen geistreichen Kommentar, denn eine Antwort ist es sicher nicht.

Kommentar von eccojohn ,

Danke für das Kompliment - geistreich war´s hoffentlich, und: Eine realitätsbezogene Antwort wäre sicherlich unangebracht und kontra-produktiv weil alleine schon die Art der Fragestellung vieles über den gedanklichen Hintergrund offenbart !

Aber wie schon einleitend erwähnt: "Wenn das so einfach zu beantworten wäre..."

DENN: Wer in solchem Zusammenhang als Erstes nach dem schnöden Mammon fragt, ist sich garantiert der Tragweite dessen nicht bewußt und muß entweder volltrunken, geistig minderbemittelt oder krankhaft lebensmüde sein. Somit kommt es also NUR auf den jeweiligen Standpunkt und die Situation an!

Kommentar von Apfelkind86 ,

Für jeden Mord sollte wenigstens einmal >Lebenslänglich< verdient sein - es sei denn es ist erwiesene  NOTWEHR - auch nach intern. Recht anerkannt!

Ach, wie fein. Mal ganz nebenbei das ganze "in dubio pro reo"- Prinzip umgekehrt. Bei dir ist man also schuldig, bis man seine Unschuld bewiesen hat?

Kommentar von eccojohn ,

zu "in dubio pro reo" + Schuld oder Unschuld.

Nein, nicht umgekehrt - nur neutral und gänzlich neutral betrachtet, und dann so wie es gedacht ist ! ( Bestimmt nicht nach blindem Gehorsam und dessen Folgen angehandelt !)

Warum wohl haben nach menschlich-moralisch und rechtlichen Maßstäben organisierte Armeen ganz vorn in den "Milität-Gesetzen" oder wie auch immer man es nennt den Passus stehen, das "Befehlsverweigerungen" im jeweils definierten Rahmen für zulassig erklärt sind ?

Die Tötung eines Menschen ist nun mal Mord - egal wie auch immer. Daran ändert auch kein Befehl etwas, oder? 

Die von der menschlichen Gemeinschaft dann zu klärende Frage ist lediglich, ob es und wie -nach den jeweils örtlich üblichen "Gesetzen" und dann in welcher Form geahndet wird. Nicht mehr nicht weniger wackelt dadurch am begangene Mord ! Man bedenke: Notwehr ist was ganz anderes, und war hier gänzlich außen vor.

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