Speziell beim Essen oder beim trinken gehen.

Wenn alles o.k. war und je nach Restaurant zwischen 10 und 20 %.
bueten am 30. Juni 2009 17:10 stimmt
linguini am 30. Juni 2009 17:11 20% würd ich selbst gern mal bekommen, komm mal bei uns essen ;)
Wenn der Service stimmt und man nen guten Tag hat kann auch mal so ein Trinkgeld rausspringen ;)
Gerd2 am 30. Juni 2009 17:11 Der Durchschnittbürger kann sich ja noch nicht mal eine Mahlzeit in Höhe Deines Trinkgeldes leisten
Arwen45 am 30. Juni 2009 17:12 Blödsinn, was sind denn 10% von 20 Euro? Ist doch ein lächerlicher Betrag für das Personal.
Gerd2 am 30. Juni 2009 17:19 DAs Personal sollte garantiert 10% vom Wirt bekommen. Wenn für ein Capuccini schon 2,70 Euro fast 6 Dm verlangt werden das ist ein zusätzliches Trinkgeld bei diesen Preisen für mich Tabu, egal welches Einkommen ich habe.
Und was kann der Service für die Preise? Ganz ehrlich, typen wie du brauchen sich nicht über die Service Wüste Deutschland aufregen.
Gerd2 am 30. Juni 2009 17:31 Im Gegenteil mein schlauer, deann wäre der Service besser. Und der BAckgehilfe in der Backstube wird mit 5 Euro 20 abgespeist, bekommt kein Trinkgeld und muss obendrein noch Hartz 4 beantragen. Ist nicht jeder Beamter und bekommt Geld für nichts tun
Ersten bin nicht deine schlauer, zweitens kannst deine Stammtischparolen stecken lassen. Red mal mit dem ein oder anderen Beamten, da gibts Jobs die du nicht machen willst für das Geld. Aber pauschalisieren und vorurteile verbeiten ist ja einfacher als nachdenken. Und richtig nicht überall gibt es Trinkgeld aber genauso gibts Serviceberufe bei denen Trinkgeld durchaus üblich ist. Es gibt nicht umsonst den Knigge, so sollte heutzutage so mancher mal nen Blick rein werfen.
linguini am 30. Juni 2009 17:25 ich bin völlig auf deiner seite ;),
aber bei 20 euro sind 2 euro völlig normal, die gibt schon lange nicht jeder.
bei 40 euro hat mir noch nie jemand 48.- gegeben.
Arwen45 am 30. Juni 2009 17:30 Klar, um so höher der Gesamtpreis, dann werden es 10%, aber gerade bei kleineren Beträgen auch mal 20%, wenn der Service gut war. Und in vielen Restaurants arbeitet Niedriglohnpersonal, das guten Service leistet.
linguini am 30. Juni 2009 17:53 das weiss ich leider nur zu genau.

kommt auf den Service an,wenn alles stimmt ,dann gibts reichlich Trinkgeld,..
Das hängt davon ab, um was für eine Lokalität es sich handelt, wie gut der Service war und ob ich nur meine zwei Biere bezahle oder aber ein üppiges Mahl für 12 Personen.
Zumeist gebe ich zwischen 1,00 € und 5,00 €, in Ausnahmefällen bis zu 10,00 €.
Gar keins. Kann ich mir nu wirklich nicht leisten. Läppert sich ja auch.
Arwen45 am 30. Juni 2009 17:10 Gehst Du nicht essen oder bist Du geizig?
geizig is gut, sollte man in solchen zeiten auch sein
Ich gehe hin und wieder essen. Aber auch da muss ich schon drauf achten nicht grad das Teuerste zu essen. Deswegen ist dann auch kein Trinkgeld mehr drin. Ich bin froh wenn ich so günstig wie möglich wegkomme. Es fehlt eh an allen Ecken und Enden.
Wenn du es dir Leisten kannst essen zu gehen sollten auch 50cent oder ein Euro fürs Trinkgeld drin sein, wenn der Serice in Ordnung war. Das nennt man Anstand.
Gerd2 am 30. Juni 2009 17:13 warum geizig, früher kam gererell 10% Aufschlag auf Speisen und Getränke. Das wurde gesetzlich abgeschafft und ist seit dem gesetzlich ingegriffen.
heligirl am 30. Juni 2009 17:12 Wenn du Geld hast essen zu gehen, solltest du auch Geld für Trinkgeld haben. Finde ich unmöglich nichts zu geben. In der Gastronomie ist es wie beim Friseur, dass der Basislohn gering ist und sich die Leute über den Tipp finanzieren.
Tringeld beim FRISEUR?!? Ist das erste Mal, dass ich das höre. Wir sind übrigens nicht in den Staaten..
Was hat das mit den Staaten zu tun? In beiden Berufen reist man sich den A auf und verdient wenig. Und ja auch beim Firseur gibt es Trinkgeld. Meist in Form von Sparschweinen an der Kasse.
In der USA ist es üblich, dass der Lohn von Bedienungen größtenteils das Trinkgeld ausmacht. Wäre mir neu, wenn das in Deutschland auch so wäre.
Dann frag mal in der Gastromie. Es ist mittlerweile keine Seltenheit mehr das die fast das selbe beim Trinkgeld raushaben wie beim Basislohn. Die verdienen aber nicht so wenig weil man schon mit dem Trinkgeld rechnet wie in den USA.
Es bestünde ja auch die Möglichkeit gar nicht mehr Essen oder zum Friseur zu gehen. Dann fällt dies gänzlich auch noch vom Basislohn weg.
Natürlich dich zwing niemand den Service in Anspruch zu nehmen. Im Umkehrschluss würdest du also dem Kellner der sich die ganze Zeit den A.. aufreisst um dich zu bedienen ins Gesicht sagen "Seien sie froh das ich überhaupt essen gehe" ??? Sry aber das ist ne Logik die ich nicht nachvollziehen kann. Wer es sich leisten kann essen zu gehen sollte auch ein paar cent Trinkgeld einplanen können. Hier redet do´ch keiner von zig Euro.

kommt drauf an, wie der Service ist. Mal gar nicht und sonst bis zu 2€

Es kommt auf die Menge an, was ich konsumier, wie die Bedienung war. Bei kleinen Beträgen gebe ich so zw. 50c bis 1€. wenns mehr is, dann schon mal 2€ oder mehr. Ich arbeite selber im Service. Daher weiß ich, was man da für eine Arbeit hat und nicht selten wird das nicht bemerkt und/oder honoriert.

Von Land zu Land verschieden. In Deutschland sind 5 % der Endsumme üblich; wenns richtig gut war und der Service außergewöhnlich gut, darfs auch mal mehr sein.
5% ist knauserig. 10% ist die Regel, wobei man je nach Erlebtem durchaus ab- und aufrunden darf :-)

Je nach dem wie man mit dem Service und dem Essen zufrieden war.

Wenn ich zufrieden war 10-15%, werde ich schlecht bedient auch schon mal gar keins. Ist es so lala runde ich auf, aber in Maßen. ich entscheide wirklich danach, was mir der Service wert war.

Wenn ich zufrieden bin mit Service, ca. 10%. Bei kleineren Summen etwas mehr, mindestens aber 1 E.

Wenn ich rundum zufrieden bin, gebe ich gern Trinkgeld, meist erhöhe ich auf den übernächsten Euro, bei 33,40 würde ich 36 Euro geben. Pauschalisieren würde ich mit 5 %, denn in Euro-Zeiten sind 10 % doch recht happig.
Panikgirl am 30. Juni 2009 17:35 so ungefähr mache ich das auch!

Zw. 8 u. 10 % - manchmal auch mehr. Selten kommt es vor, dass ich Trinkgeld bewusst vorenthalte.

kommt drauf an wie der Service und das Essen/Trinken war. Meistens nen €
ich runde meist auf den nächsten ganzen euro auf. wenns 5,95 oder so kostet dann auf 6,30 o.ä.
das kommt auf die bedienung/service an, meistens um die 10 %
Ich runde nach dem Komma immer auf.... Wenn´s halt mal ne genaue Zahl ist kommt´s drauf an: War die Bedienung gut - ein ganzer Euro eher schlecht - gar keins...
Die pauschale Höhe liegt üblicherweise bei etwa 10% der Rechnungssumme. Wenn man bedenkt, dass das Servicepersonal kaum Festgehalt bezieht und auf das Trinkgeld angewiesen ist, sollte das auch drin sein. Das heißt aber nicht, dass man nun bei schlechtem Service sich verpflichtet fühlen müsste, dennoch Trinkgeld zu geben! Augenmaß muss man halt haben.
wenn ich mit allem zu frieden bin so 2-3 euro und sonst so 50 cent oder 1 euro
Üblich sind 10%. Aber ich sitzt nicht erst da und rechne wie viel Trinkgeld denn nun angebracht sind. Ich schau auf die Endsumme und runde auf. So das normal zwischen 50 cent und nem Euro drin sind. Und wenn der Service wirklich gut war auch mal mehr.
Panikgirl am 30. Juni 2009 17:33 Man kann den Gästen nicht vorschreiben, was "üblich" ist. Jeder so, wie er zufrieden ist und wie er es kann. Selbst wenn jemand nur 10 Cent wäre ich niemals sauer. Im Ausland - wie Spanien z. B. - dort wird das als üblich angesehen, dass ein Gast dies tut. Hier in Deutschland ist es so, dass es jeder macht, wie er möchte und das ist gut so. Und wenn man nicht freundlich oder zügig bedient wird, ist es auch das gute Recht - sich alles genauestens rausgeben zu lassen. Als üblich sehen es nur die Wirte an, die aussagen, sie geben nur 6 Euro Stundenlohn, weil ja angeblich der Kellner soundsoviel Tip bekommt - womit er nicht unbedingt immer richtig liegt;-)
Ich sagte auch nicht es ist Vorschrift sondern es ist üblich. Und das ist Fakt. Es ist auch üblich das man sich die Zähne putzt, das heißt nicht das zwingend jeder macht sondern das es die meisten Leute so machen. Und ich hab noch keinen Wirt gesehen der meinte der Stundenlohn ist so gering weil es ja noch Trinkgeld gibt.
Panikgirl am 30. Juni 2009 21:48 schmunzel* - gut, die Relation zum Zähne putzen ist putzig - und ich habe das jetzt nicht böse gemeint gehabt, so wie es rübergekommen sein muss;-)
Nö ich hab es auch nicht als böse aufgefasst und auch selber so nicht gemeint. Sind eben die Nachteile beim Texten ;)

Ich selbst kellnere seit über 20 Jahren und würde dies ohne Trinkgeld überhaupt nicht mehr tun. An Trinkgeld verdient man zwischen 2-3 Euro die Stunde hinzu, wenn man schnell und freundlich ist und mit Essen UND Trinken zu tun hat.
Ich selber gebe schon seit Teenie-Alter selbst Trinkgeld. Liegt mit daran, dass mein Bruderherz auch sein Studium mit Kellnern finanzierte und ich von ihm damals schon wusste, wie anstrengend das ist und auch, wie spät es oft bei ihm wurde - manchmal bis zu 15 Stunden an den WE pro Tag.
Einen Einschlag diesbezüglich gab es während der Euro-Umstellung - anfangs gaben die Leute aus Gewohnheit statt 2 Mark - 2 Euro - ältere Leute hatten sich da öfters vertan. Als eine Dame mir 10 Euro geben wollte, da konnte ich das nicht annehmen und habe sie daran erinnert, dass das umgerechnet fast 20 DM sind.........dann war es plötzlich so, dass es so gut wie gar keins mehr gab und jetzt ist das Niveau wieder so wie vorher - nur dass weniger Leute essen gehen, weil viele kein Geld mehr haben.
Ich denke man sollte so zwischen 10%-20% geben.
Ich habe es aber auch schon gehabt, dass ich wegen einem miesen Service nichts gegeben habe. Aber ich habe auch schon mal mehr als 20% gegeben.