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wie viel schmerzensgeld kann ich nach schweren unfall verlangen ?

gefragt von Sascha1718 am 05.10.2009 um 11:23 Uhr

hey leute,

hoffe ihr könnt mir helfen ich hatte ein schweren Roller unfall und bin nicht schuld drann habe mich beim Unfall schwer verletzt. das ist so passiert ich bin am 2.08.09 mit meinem alten Simson SR50 in die stadt gefahren als vor mir ein auto raus schoss und mir die vorfahrt genommen hat ich konnte nicht mehr bremsen und bin mit 50 km/h auf auto raus.. an mehr kann ich mich nicht erinnern bin im krankenhaus wieder aufgewacht war 2 tage in nakose und 1 woche auf der intensive station danach noch 7 wochen auf normaler station hatte 8 schwere op´s.

habe eine 3fache trümmer fragtur im knie und der rechte zeige finger ist teil amputiert.

nun meine frage was kann ich an schmerzensgeld verlangen ?

wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten ; )


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kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 5. Oktober 2009 11:24
3x
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In dem Fall würde ich mir einen Anwalt nehmen.


fraukausw
beantwortet von fraukausw am 5. Oktober 2009 11:25
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lass dich von einem anwalt beraten... hier findest du eine liste verschiedener schmerzensgelder http://app.olg-ce.niedersachsen.de/cms/page/schmerzensgeld.php?sort=betrag


Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 5. Oktober 2009 11:25
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Meine Güte Du Armer. Aber ganz sicher kannst Du das - auch Deinen Arbeitsausfall etc. Hast Du Dir einen Anwalt genommen? Das ist ja echt heftig. GUTE BESSERUNG


anonym
beantwortet von Chris1968 am 5. Oktober 2009 11:25
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Das musst du über einen Anwalt abklären, da es auch um Spätfolgen geht


Nellina
beantwortet von Nellina am 5. Oktober 2009 11:25
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Es gibt hier Staffelungen. Aber auch die sind nur als Anhaltspunkte zu verstehen. Ich wuerde mich dafuer an einen guten Anwalt wenden. Der kann Dir sicherlich besser Bescheid geben.


anonym
beantwortet von pumi001 am 5. Oktober 2009 11:25
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das sagt dir dein anwalt, den du auf jeden fall brauchst wenn du das fordern willst


aena23
beantwortet von aena23 am 5. Oktober 2009 11:26
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mann, das isnd ja schon harte sachen, die dir passiert sind.. geh auf alle fälle tz einem anwalt, die versicherung von dem anderen bezahlt den.. der holt dir das meiste raus. nix a ohne anwalt machen, da ziehst du meistens den kürzeren..! gute besserung:-)


mani08
beantwortet von mani08 am 5. Oktober 2009 11:27
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Ich würde einen Anwalt mit der Angelegenheit betrauen. Die Versicherungen bieten dir zwar auch ohne Anwalt ein Schmerzensgeld an , aber ein Anwalt holt erfahrungsgemäß bis zum Dreifachen heraus. Den Anwalt muß übrigens die gegnerische Versicherung bezahlen

gute Besserung.


anonym
beantwortet von chicaBlue am 5. Oktober 2009 11:25
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Leider gibts in Deutschland viel zu wenig. Hast du keinen Anwalt, der müßte es wissen


Chwasc
beantwortet von Chwasc am 5. Oktober 2009 11:26
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Da wäre eine monatliche Rente doch besser. Das solltest Du aber über einen Anwalt klären lassen.


Ysobel
beantwortet von Ysobel am 5. Oktober 2009 11:26
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Aufjedenfall zu einem Anwalt gehen, der kann dich da wirklich am Besten beraten.


kappe619
beantwortet von kappe619 am 5. Oktober 2009 11:26
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du solltest dir auf jeden fall einen anwalt nehmen, und zwar einen guten schließlich kannst du diesen prozess ja gar nicht verlieren, bei bleibenden schäden wie amputationen und bei fahrlässigkeit des anderen würde ich sagen mit 100.000 kannst du schon rechnen


Pappelgrund
beantwortet von Pappelgrund am 5. Oktober 2009 11:26
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Es tut mir zunächst recht leid um dich. Ich wünsche mal noch gute Besserung. Verlangen kannst du alles was es gibt. Leider haben wir in Deutschland eine Art Katalog für solche Fälle. Die kannst du aber locker mal bei einem Anwalt anfragen. Der sollte dir sowieso beistehen. Denn ein Prozess wird ja sicher folgen. Viel Glück. (Zahlen zu nennen hat jetzt keinen Sinn)


KriLu
beantwortet von KriLu am 5. Oktober 2009 11:29
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Ganz schwierig, das zu berechnen, da bei dir mehrere "Schäden" auftreten. Außerdem ist nicht ausgeschlossen, dass es auch zu Spätfolgen kommen kann, die sollte man mit einkalkulieren, so blöd es auch klingt. Nimm dir einen Anwalt. Hier kannst du vorab schon mal wichtige Infos nachlesen: https://www.schmerzensgeld.info/default.aspx


cyracus
beantwortet von cyracus am 7. Oktober 2009 06:12
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Wende Dich an die Unabhängige Patientenberatung, google dazu mit:

unabhängige patientenberatung

Hier wird u.a. erklärt, dass Du dort auch juristische Fragen klären kannst (vielleicht gehört Deine ja dazu):

http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/11-fragen-zur-upd.html

Zumindest - kann ich mir vorstellen - können die Dir einen kompetenten Fachanwalt nennen.

Ich wünsche Dir alles Gute!


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