wie viel muss eine Person zahlen für seine privat Versicherung wenn er nicht arbeiten geht im Monat?

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2 Antworten

Arbeitslose Menschen will die PKV nicht haben, diese kriegen also keine private Krankenversicherung.

Aufgrund deiner Frage aber denke ich, dass du freiwillige Mitgliedschaft als obliagtorische Anschlussversicherung in der GKV meinst.

Diese legt, sofern du es nachweist, ein fiktives Einkommen von 968,33 € im Monat zu Grunde und erhebt darauf den Beitrag von 14% zur KV (zzgl. kassenabh. Zusatzbeitrag) und 2,6% zur PV (2,35% wenn du schon Nachwuchs hast).

Familienversicherung ginge nur wenn,

  • eine Schule besucht oder ein Studium begonnen wird (dann bis 25)
  • man jemanden heiratet, der gesetzlich versichert ist und Beiträge zahlt.
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Sind die Eltern gesetzlich Krankenversichert, fällt der jenige bis zur Vollendung des 25. LJ zürück in die Familien- Krankenversicherung. Sind die Eltern privat krankenversichert, muss der unter 25 Jährige entweder eine eigene GKV oder eine eigene PKV (ca. 170€) abschließen.

In der Privaten Haftpflichtversicherung bleibt der über 18 jährige bis zur erstmaligen Aufnahme eines auf Dauer angelegten Arbeitsverhältnis versichert. Ein Zurück in die Familien- privathaftpflicht Versicherung ist nicht möglich.
(gute Single Tarife gibt es ab etwa 60. Euro Jahresbeitrag)

In der Berufsunfähigkeitsversicherung richtet sich der Beitrag nach dem zuletzt ausgeübten Beruf. Evtl. lohnt sich ein Wechsel in den Beruf Hausmann/Hausfrau, einige Gesellschaften fordern bei einer günstiger Stellung des zuletzt aussgeübten Beruf keine erneute Gesundheitsprüfung.
In aller Regel wird die Gesundheitsprüfung jedoch erforderlich und dann sollte man sehr genau überlegen ob man das Risiko eingeht.
(Beitrag je nach ausgeübten Beruf für 1.000 Euro BU Rente ca.25,00 bis 180 Euro Monatsbeitrag)

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