Frage von hagekorn, 85

Wie viel kostet das Futter von einem Deutschen Schäferhund?

Welches ist zu empfehlen? Wie viel kostet es und wie lang reicht das dann auch für einen erwachsenen Schäferhund?

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 53

Ein dt. Schäferhund mit rund 30 bis 35 kg braucht ca. 600 bis 800 g Rohfutter. Hier wäre der Preis bei ca. 2, 5 bis 3 Euro pro Tag wenn du Rohfleischfütterung Barf machst.

Bei Dosenfutter bist du mit ca. 4  Euro täglich dabei, wenn es ein gutes sein soll.

Trockenfutter schreibe ich nicht hin, weil das sollte kein Hund fressen müssen.

Antwort
von michi57319, 38

Ich habe unsere Schäfine in den ersten Jahren herkömmlich mit Trofu ernährt und bin später dann umgestiegen auf Rohfütterung.

Setzt man hochwertige Trofus preislich an, liegt die Rohfütterung deutlich darunter und tut noch ihr gutes Werk, weil der Hund wirklich ernährt wird.

Ich bin mit 40 Euro im Monat hingekommen. Gemüse zähle ich jetzt nicht dazu, weil ich es a) nur als Füllstoff hinzugefüttert habe und b) das sowieso auch für uns Menschen eingekauft habe und der Rest vom Kilogramm für den Hund war.

40-50 Euro im Monat mit Rohfütterung ist ein realistischer Preis, wenn man keine Bioware füttert, sondern Fleisch und Tierbestandteile aus konventioneller Schnellaufzucht.

Solltest du dich mit dem Konzept der gesunden Rohfütterung anfreunden können, dann schau mal hier, da findest du alles, was du wissen mußt und noch vieles mehr:

www.dreihundenacht.de

Antwort
von brandon, 36

Ich füttere meinen Hunden Rocco, Premiere oder Rinti das ist nicht ganz so teuer hat aber einen hohen Fleischanteil und enthält keinen Zucker und kein Getreide. Zusätzlich bekommen meine Hunde mal rohe Fleischknochen, Hühnerklein oder Suppenhuhn aus dem Supermarkt.

Leider bekommt man im Supermarkt kein hochwertiges Hunde- oder Katzenfutter obwohl man es bei den Preisen für Cesar oder Pedigree Pal annehmen könnte.

Antwort
von Weisefrau, 18

Hallo, ich mach mal gleich die Große Rechnung auf. Ein Hund kostet in seinem Leben durchschnittlich 30.000€. Von der Anschaffung bis zu seinem Tot. Bei einer Lebenserwartung von 12 Jahren. 

Das hat ein kluger Mensch ausgerechnet und die Zahlen sind Aktuell.

Kommentar von hagekorn ,

Das ist mir bewusst. Jedoch ist mir nicht bewusst, ob du lesen kannst, da du damit meine Frage definitiv NICHT beantwortet bzw. verstanden hast!

Kommentar von Weisefrau ,

Das liegt daran das diese Frage nicht zu beantworten ist. Welches Futter ein Hund bekommt und wieviel Geld man dafür ausgibt ist fast schon eine Glaubensfrage.

Da aber vielen Menschen die tatsächlichen Kosten nicht geläufig sind die ein Hund verursacht, sah ich meine Antwort als Prevention.

Antwort
von momolo13, 15

mein weisser schäferhund verträgt kein barf und deshalb füttere ich ihn mit wolfsblut trockenfutter. er braucht pro monat ca 15 kg und die kosten zwischen 55 und 65 euro, je nach sorte. dazu kommen noch kauknochen und leckerli für den hundesport, ca 20 euro.

Antwort
von LukaUndShiba, 39

Informier dich über barf. 

Antwort
von BarbaraAndree, 40
Antwort
von eggenberg1, 21

worüber machst  du dir jetz gedanken?? 

wennd u schon haargenau ausrechnen mußt,wie lange du mit einer bestimmten menge  auskommst   ,weil du dir nicht mehr leisten kannst-- was willst du denn machenm wenn der mal was mit  der hüfte  bekommt  und  behandlet  werden muß oder sogar operiert--   ein schäferhund kostet im monat mit allem

steuern --haftpflichtversicherung- futter-tierarztkosten  ansparen --- tierarztkosten laufende bezahlungen --  hundeschule -- kurgebür  für hundeschule - napf -leine -geschirr-   so  um die  100-125€

Antwort
von pilot350, 46

Du solltest nur für das Futter ca. 3 Euro pro Tag kalkulieren.

Kommentar von eggenberg1 ,

nur  für  futter  zuviel !!

Kommentar von pilot350 ,

es kommt darauf was man füttert. Ins Auto schütten wir die besten Öle. Wenn ein Hund gesund bleiben soll ist er mit Billigfutter nicht gut versorgt. Zudem gibt es Hunde die benötigen auch Spezialfutter wie z.B. Mineralarmes. Das können wir hier nicht wissen. Deshalb ist die Zahl mit 3 Euro pro Tag angemessen und nicht zuviel berechnet.

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