Frage von Hundefan16, 261

Wie viel kostet c.a ein Hund vom Züchter?

Hallo , ich kenne jemanden der hat 1000 € beim Züchter für einen Hundewelpen bezahlt ich kenn aber auch jemanden der 200€ beim Züchter bezahlt hat. Ich kann mir aber nicht vorstellen das der Preisunterschied so gewaltig ist. Deshalb will ich wissen wo ihr eure Hunde her habt und wie viel sie c.a gekostet haben, Danke

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Hamburger02, 81

Bei einem seriösen Züchter kostet ein gesunder und durchgeimpfter Welpe zwischen 800 und 1.500 Euronen. Der häufigste Preis liegt zwischen 1.000 und 1.200 Euro. Der Preis ist auch gerechtgertigt, denn bei diesem Preis und sagen wir mal 6 Welpen deckt das gerade eben die Selbstkosten. Ein verantwortlicher Züchter geht nämlich vor und nach dem Deckakt zum Tierarzt (TA) und lässt auch die Welpen untersuchen. Außerdem werden die Welpen durchgeimpft und alleine diese TA-Kosten schlagen heftig zu Buche. Dazu kommt die ganze Fütterei sowie Gebühren für ordentliche Papiere und den Deckrüden. Den enormen Zeitaufwand darf man gar nicht rechnen, sonst kommt man deutlich unter den Mindestlohn.

200,- ist der typische Preis der osteuropäischen Hundemafia für hemmungslos vermehrte und fast immer schwer kranke Hunde. Allerdings haben die auch schon mitgekriegt, dass man sie an den niedrigen Preisen erkennt und daher treten die neuerdings auch mit Preisen um die 1000,- auf, ohne das die Tiere dadurch aber gesünder würden.

Die einzige Chance, der Hundemafia aus dem Weg zu gehen, besteht darin, den Züchter persönlich zu besuchen, die Zuchtstätte und mindestens ein Elterntier (Hündin) zu besichtigen und sich selbst ein Bild vom Züchter zu machen. Von den übers Internet verkauften Welpen stammen mindesten 90% von der Hundemafia,. Ein seriöser Züchter würde nie ohne persönlichen Kontakt einen Welpen übers Internet verkaufen. 

Und ich verwette ein halbes Schwein und eine Schubkarre Senf, dass der Verkäufer des Welpen für 200,- kein Züchter war, 100% nicht. Das sind nur Strohmänner der Hundemafia, die sich als Züchtrer ausgeben. Und am Ende zahlt man viel mehr für den TA als man bei der Anschaffung gespart hat und holt sich auch noch viel Sorgen und Leid ins Haus.

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 138

Meine Berner Sennenhunde kommen aus einer sehr guten, anerkannten Zuchtstätte, und ich bezahle immer so um die 1000 - 1200 Euro.

Der Welpenpreis hängt sicher auch von der Rasse ab, aber 200 Euro erscheinen mir etwas wenig.

Kommentar von Hundefan16 ,

Ja es waren 200 aber der hund schaut net gerade gesund aus ich glaube der kommt von einem vermehrer es handelt sich um einen jack russel

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 66

Hi 

Ein richtiger Züchter mit reinerbigen Hunden mit Stammbaum wird in jeden Fall mehr als 900,- Eur verlangen, da er auch Umkosten hat. Die Elterntiere werden vernünftig gehalten, medizinisch untersucht und sogar das Verhalten wird geprüft. Die Welpen sozialisiert ein Züchter, die werden ab 10-12, manchmal auch erst ab 16 Wochen abgegeben, inkl Impfe, Wurmkur und Chip.Auch rechtlich habt ihr dann ein Rassehund.

Ein Hundevermehrer mit Rassehundähnlichen Tieren ohne Stammbaum kann günstiger sein. Da er weder Zuchtverein noch Wart bezahlen muss. Er wird nicht kontrolliert wie er die Hunde hält, bekommt keine Schulungen und Seminare die ihn beibringen wie das alles funktioniert (Deckakt, Geburt, Aufzucht, Sozialisierung etc) und untersucht seine Tiere halt nicht, Zuchtausschließende Fehler werden also einfach ignoriert. Das Verhalten der Elterntiere zählt da auch nix, so das unter Umständen mit schon Verhaltens auffälligen Tieren gezüchtet wird. Die Welpen werden meist aus Kostengründen zu früh abgegeben ab 6-8 Wochen, womit sich manche Welpenkäufer schlicht strafbar machen. Die sind dann weder sozialisiert, noch fertig geimpft. Rechtlich werden die Hunde ohne Papier nicht als Rassehund gesehen..

In manchen Fällen werden zudem aus dem Ausland illegal Welpen beschafft, die im Alter von 4-5 Wochen aus den schlimmsten Zuständen illegal hier eingeführt werden. Da die aus Legebatterien ähnlichen Zuständen kommen,schleppen die hier Seuchen ein wie Staupe, Parvivorose etc, durch die schlechten hygienischen Bedingungen bringen sie meist dann noch Giardien mit, die auch den Mensch besiedeln können. Da sie nur verkotete kleine Gitterkäfige kennen, sind das in der Regel die Problemhunde von morgen, wenn sie denn das erste halbe Jahr überhaupt überlebenden. 

Da es schwer ist solche Mafiastrukturen zu erkennen, kann ich nur von abraten ein Billigwelpe aus dem Internet zu nehmen, sparen tust du da nix, im Gegenteil die Tierarztkosten liegen höher als ein Hund vom Züchter je kosten könnte. 

Wir haben unsere Tiere alle aus den Tierschutz, und haben ca 300 Euro bezahlt. Reinrassig ist hier keiner....

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 54

Mein Wuffi hat auch rd. 1000 Euro gekostet und was ich von ordentlichen Züchtern her kenne sind die Preise ca. 800 bis 1500 Euro - ab und an gibt es auch noch seltene Rassen da kann es sein, der Hund kostet noch mehr.

Den "Züchter" der seinen rassereinen, auf Verbandsrichtlinien gezüchteten Hund, incl. Ahnentafel, für 200 Euro hergeben würde habe ich noch nicht getroffen. Das sind dann Uspswürfe oder MIschlingswürfe wo sich der Mensch "Züchter" nennt, es aber nicht ist.

Antwort
von LukaUndShiba, 78

Kein Züchter verkauft für 200€. Das war entweder ein vermehrer oder eine privat Person die einfach mal so Welpen in die Welt setzte.

Je nach Rasse und Farbe bezahlt man 800 - 3.000€

Ich habe für meine Shiba Inu Hündin 1.400€ bezahlt. 

Kommentar von Hundefan16 ,

Meine Meinung ich weiß das sie 200 Euro bezahlt hat, aber es sieht für mich auch eher nach einem Hund vom Vermehrer aus

Antwort
von Achwasweissich, 85

VDH Züchter nehmen für ihre Welpen 1000€ und mehr, es ist nicht nur nötig um die Kosten zu decken sondern auch eine Art Schutzgebühr denn wer "mal eben" so einen Betrag aus dem Ärmel schüttelt kann seinen Hund (hoffentlich) auch vernünftig versorgen.

Wühltischwelpen, Hinterhof"zuchten" und Vermehrerwelpen gibts für vergleichsweise wenig Geld, dafür hat man oft das Pech das der Welpe krank ist, nicht die Rasse die man haben wollte oder überhaupt gar nicht sozialisiert ist. Auch sind diese Welpen meist weder geimpft noch entwurmt...vom Chip ganz zu schweigen.

Ich habe eine Weiße Schweizer Schäferhündin die in einem tollen Rudel mitten in der Familie geboren wurde, sie kostete 1250€. Als ich sie abholte war ich schon 6 oder 7x zu Besuch gewesen, kannte ihre ganze Hundefamilie (Mutter, Vater, Onkel, Tante und Großmutter) und konnte mich so darauf einstellen was für ein kleines Temperamentsbündel ich bekommen würde ;) Das ganze erste Jahr hindurch stand ich in Kontakt mit der Züchterin und konnte alles fragen was ich wollte.

Meine Mutter hat eine Labradorhündin vom Vermehrer gekauft *grummel*, der Hund wäre fast gestorben weil seine "netten" Erzeuger ihm eine Wurmkur für erwachsene Hunde verabreicht haben. Sie kannte nichts und ist noch immer sehr ängstlich. Durch die Tierarztbesuche war der Welpe letztendlich auch 800€ teuer.

Kommentar von torfmauke ,

Im Großen, Ganzen korrekt wiedergegeben, allerdings ist die Preisspanne etwas zu klein angegeben! Nach unten bekommt man, auch beim VDH-Züchter einen Dackel bereits ab 400 Euro, wenn aus einer sehr erfolgreichen Zuchtlinie mit vielen Pokalen und Preisen vielleicht maximal 1.000 €.

Nach oben geht es auch noch weiter hoch, aber das sind dann ganz spezielle Rassen oder speziell ausgebildete Hunde.

Kommentar von Bitterkraut ,

Für 400 euro bekommst du bei keinem sauberen Züchter einen Welpen, das wäre unter dem Selbstkostenpreis.

Kommentar von friesennarr ,

Wir hatten immer Dackel und meine Mum hat jetzt seit 3 Jahren wieder einen Dackel. Schon bei der Suche nach dem Hund gab es keinen unter 800 Euro. Dackel sind übrigens immer noch sehr beliebte Hunde, werden aber nicht mehr so viele nachgezogen wie früher.

Einen eingetragenen Dackelwelpen mit Ahnentafel vom guten Züchter bekommst du unter 800 E schon mal gar nicht.

Kommentar von dsupper ,

da kann ich zustimmen - und da ich selbst im VDH züchte - bin ich "mitten und direkt" im Thema.

Es ist völlig unmöglich, für 400 Euro auch nur einen Welpen aufzuziehen - die Kosten sind viel viel höher. Allein die Decktaxe für einen Welpen beträgt ca. 100 Euro, die TA-Kosten rund 150 Euro (wenn nichts Außergewöhnliches passiert), für Papiere und Zuchtwartbesuche und Wurfabnahme kommen ebenfalls pro Welpe ca. 50 Euro zusammen - wären wir schon bei mind. 300 Euro. Futterkosten summieren sich, ebenso die weiteren Kosten, die bei Strom anfangen und bei Putzmitteln aufhören.

Bitte bedenken, dass es in einer seriösen Zuchtstätte weitere hohe laufende Kosten gibt: das fängt bei den benötigten Räumlichkeiten und Freiflächen an, geht über Versicherungskosten, evtl. Rücknahme- und Betreuungskosten für nicht mehr gewollte Hunde, die "alten" Zuchthündinnen kosten weiterhin Geld (natürlich behält man die auch), Fahrten und Gebühren für Ausstellungen, Leistungsveranstaltungen und TA schlagen zu Buche - 1001 Kostenpunkte fallen mir noch weiter ein.

Da ist es gar nicht möglich, Hunde für 400 Euro abzugeben - denn der Betrag würde nicht mal die Unkosten decken. Und warum sollte ein Züchter die ganze Arbeit und den Aufwand auf sich nehmen? Nur, um irgendwelchen Leuten preiswert einen bestens gezüchteten und aufgezogenen Hund zu "verschaffen"?

Antwort
von beglo1705, 67

Meiner ist vom Züchter und ich hab auch 1.000.--€ bezahlt, weil mir alles aussen herum auch wichtig war also sprich sind die Eltern gesund, wie sieht die Wurfkiste aus, wie wird mit den Welpen umgegangen, wie ist ihr sozialverhalten, wie reagieren sie auf Fremde usw.

Wir würden und werden das beim nächsten Hund (hoffentlich noch gaaaanz lange hin) wieder so machen.

Unseren Züchter kann ich jederzeit anrufen, wenn ich Fragen oder Probleme habe. Er hat sich wirklich sehr bemüht um seinen Hundenachwuchs und das muss honoriert werden, wenn man ein gesundes Hundekind haben möchte.

Kommentar von eggenberg1 ,

ist   wohl  auch nicht mehr selbstverständlich  und darum muß man  eben  ausgiebig  suchen !

Kommentar von beglo1705 ,

Nein und das ist ja das schlimme an der Sache. Wir sind weit gefahren, haben insgesamt 6 Züchter mit verschiedenen Rassen besucht und waren teilweise echt schockiert was sich alles "Züchter" nennen darf.

Ich wollt ursprünglich was ganz anderes Rassetechnisch, aber wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass nicht die Rasse allein entscheidend ist, sondern wie beim Menschen auch das Umfeld.

Kommentar von Berni74 ,

Genauso ist es bei mir auch.

Kommentar von beglo1705 ,

Bereust du es? Wahrscheinlich nicht, sondern erfreust dich jeden Tag an deinem Hund.

Antwort
von Neelo, 90

Bei einem Seriösen, eingetragenen Züchter kostet ein Hund c.a 1000€ oder mehr. Für 200€ bekommt man keinen Hund vom Züchter, das würde sich mit den Kosten die ein Züchter hat nicht decken.

Kommentar von Hundefan16 ,

Den hund denn sie für 200 gekauft hat war sie meint Züchter ich denke das es einer von einem vermehrer war denn der hund wirkt mir nicht so als wäre er Kern gesund

Expertenantwort
von shark1940, Community-Experte für Hund, 33

1000€ kann je nach Rasse hinkommen.

200€ definitiv nicht - dann war das kein zugelassener Züchter sondern ein privater Vermehrer, der sich Züchter nennt. Denn das Wort Züchter ist nicht geschützt und somit kann sich jeder Züchter nennen.

Ein zugelassener Züchter allerdings verkauft niemals einen Welpen für so wenig Geld, denn er hat Ausgaben für die Untersuchungen der Hündin, Decktaxe, Zuchtzulassung etc.

Leider kennen viele den Unterschied zwischen zugelassenem Züchter und Vermehrern, die sich so nennen nicht und daher sagen viele, sie hätten einen Hund vom Züchter.

Dennoch kann der Preis beim Züchter sehr unterschiedlich sein. Dies kommt stark auf die Rasse an. Es gibt Rassen, die 800/900€ kosten, aber auch Rassen, die über 2000€ kosten. Alles was unter 800€ ist, ist meist unseriös.

Antwort
von Dawn06, 96

Ich hab meinen Border Collie um 800€ bei einem Züchter im Gailtal gekauft

Antwort
von Bitterkraut, 40

Für 200 Euro gibts nur bei der Hundemafia einen Hund, niemals beim Züchter.

Warum sollte sich ein Züchter Mühe mit einer sauberen Zucht geben und alle damit verbunden Kosten tragen, um die Hunde dann weit unter den Kosten zu verschleuern? Warum sollte ein Züchter freiwillig draufzahlen, wo seriöse Züchter Wartelisten mit Leuten haben, die gern bereit sind 1000 Euro und mehr für ihren Welpen zu zahlen?

Antwort
von urieger, 91

wie wär's mit einem Gang ins Tierheim? Die Platzen gerade nach Weihnachten wieder aus allen Nähten. Solange dort jede Menge sehr liebe Tiere sitzen, gehört der kommerzielle Verkauf von Tieren für mich schlicht verboten. 

Kommentar von torfmauke ,

Nein, man sollte einen Hundeführerschein einführen! Wenn ich einen Rassehund suche, den ich seit seiner Trennung von der Mutter auf mich prägen und erziehen möchte, bin ich im Tierheim an der falschen Adresse.

Dort gibt es viele problematische Hunde, die, in falsche Hände geraten, doch wieder ruckzuck im Tierheim landen, wenn nicht noch Schlimmeres passiert.

Kommentar von eggenberg1 ,

torfmauke   ich habe  seid  über 40 jahren immer wieder hunde  gehabt meist  etwas  ältere --  ich habe  aber noch nie einen hudn dabei gehabt , der weil er aus dem tierheim kam ,  nicht  lieb und   händelbar  war--  wenn so was  vorkommt, liegt es doch in den  meisten   fällen an de r unkenntnis  der besitzer -- darum kann ich  auch nur unterstützen --- hundeführerschein -- der ja auch schon  für  neuhalter, die in den letzten  2jahren keinenhund hatten  pflicht ist   jedenfalls bei uns in niedersachsen .

Kommentar von jww28 ,

Danke Eggenberg :) Auf das Wissen und die Empathie kommt es an, ob ein Zusammenleben funktioniert. 

Was ich zudem etwas amüsant finde, was meinen die Leutz denn wo die Hunde aus dem Tierheim herkommen? Die wurden unter genau den Vorsätzen geholt die Torfmauke aufzählt und werden dann meist aus Überforderung etc abgegeben. Warum es immer mehr im Tierheim werden, liegt auch eher da dran, das alle meinen sie könnten es besser als alle anderen, was ja leicht anzunehmen ist ohne Wissen und Erfahrungswerte. 

Haben hier ebenfalls 4 Tiere aus dem Tierschutz, alle sind ausgewachsen und fertig hier eingezogen, sie kannten sich gegenseitig nicht, trotzdem leben hier ein nichtbellender Minihund, ein Jagdhund und 2 Katzen friedlich zusammen. Der Rüde läuft sogar als Begleithund am Rollstuhl problemlos mit. Das nur Welpen die idealen Begleiter werden, ist schlichtweg ein Ammenmärchen, sie müssen genauso erzogen werden, wie ein Erwachsener auch. 

Kommentar von jww28 ,

Hab noch vergessen anzufügen das ich die Sache bei Arbeitshunden anders sehe. Da seh ich ein echten Vorteil bei Welpen, wenn man denn ein zuverlässigen, spezialisierten Hund braucht, macht natürlich ein Welpe mehr Sinn, bei der Jagd und beim Schutzdienst muss der Hund ja 100% Zuverlässig und Wesensstark sein, grad bei Jagdhunden muss man erstmal eine Schusssicherheit erreichen und da ist frühgelernt dann doch vorzuziehen. 

Kommentar von torfmauke ,

Ach, und mein Hund, der mich in meinem Leben eine ziemliche Strecke begleitet und der freiwillig sein "Rudel" und meine Familie samt Haus und Hof bewacht, darf nicht von mir als Welpe ausgesucht und liebevoll auf sein Zusammenleben mit uns vorbereitet werden?

Hund hart arbeiten zu lassen ist auch nicht immer tierfreundlich und die Methoden, die für die Ausbildung angewendet werden finden ebenfalls nicht immer meine Zustimmung. Solange alles spielerisch und hundegerecht gemacht wird, ist dagegen ja nichts einzuwenden, aber das ist lange nicht immer der Fall!

Kommentar von torfmauke ,

Ich halte bereits seit über 50 Jahren Hunde und habe auch Kontakt zu Tierheimen gehabt, als ich noch in der Nähe wohnte. Leider bin ich heute behindert und wohne gut 40 Km vom nächsten Tierheim weg.

Ich habe dort mitgeholfen, Problemhunde mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen wieder soweit hin zu bekommen, dass sie abgegeben werden konnten. Diese Arbeit sehen aber die neuen Hundehalter in der Regel nicht, woher auch wohl der Irrglaube stammt, es gäbe keine Problemhunde in Tierheimen.

Ich würde mich freuen, wenn diese Menschen selber mal ehrenamtlich im Tierheim mithelfen würden und wenn es auch nur für den Ausführdienst ist.

Dann würden sie sehr schnell feststellen, dass viele Hunde, die ins Tierheim abgegeben wurden, nicht aus liebevollen und lediglich überforderten Hundhaushalten oder Scheidungsfällen stammen, sonder auch geprügelte, zeitlebens eingesperrte oder völlig falsch behandelte Hunde zuhauf ihren Weg dorthin finden!

Kommentar von jww28 ,

Soweit richtig, warumn sollte es keine Problemhunde geben? Die gibts auch, genauso wie ein Schäferhundwelpe vom Züchter bei falschen Haltern auch mal ein Problemfall werden kann. Und danke ich war schon ehrenamtlich aktiv, und ja eine Zeit lang war das total schlimm, so vor der Landeshundeverordnung, da waren echt Hunde die schlicht scharf gemacht wurden dabei etc, hier in NRW habe ich allerdings das Gefühl das es sich stark gebessert hat. Und ich hoffe das unsere Gesellschaft doch mehr aus Tierfreunden besteht als aus Tierquälern, denn das wäre die Schlußfolgerung, wenn man annimmt die meisten Hunde kommen aus so miserabeln Bedingungen. Und Tierheime die an jeden vermitteln finde ich genauso nicht tragbar, wie Züchter die Hunde an jeden abgeben.  Warum Leute denken der ausgewachsene Hund aus dem Tierheim muss nix lernen, rührt wohl von der Vermenschlichung a la der ist jetzt erwachsen und kann das. Gibt ja auch sehr viele die den Welpen alles in 6 Monaten beibringen und danach aufhören und sich wundern das der nervös wird und aufeinmal das nicht mehr kann, die beständige Arbeit kennen manche gar nicht, die dahinter steckt wenn ein Hund toll hört.

Kommentar von torfmauke ,

Mag ja alles sein, dennoch kannst Du mir doch nicht das Recht absprechen, liebevoll mit einem Rassehund umzugehen, weil er mir einerseits optisch gefällt und andererseits seit Jahren vom Rassecharakter her ans Herz gewachsen ist!

Ausserdem möchte ich meinen Hund neben der vorbereitenden Arbeit des Züchters selbst sozialisieren und das nicht anderen überlassen, deren Fehler ich später mit Mühe wieder ausbügeln muss.

Rassehundewelpen gibt es aber hier auf dem Lande so gut wie überhaupt nicht in Tierheimen und die Auswahl unter dem Rest ist auch nicht so prall!

Ich sehe nicht ein, für die Fehler verkorkster Hundehalter zu bezahlen und mich in eine Großstadt zu begeben, um dort nach meinem Hund zu suchen, der mich dann noch in der Regel eine Umerziehung kostet und behalte mir das Recht vor, die Rasse und Größe meines Hundes selber zu bestimmen.

Wenn unsere Politiker sich endlich dazu bewegen ließen, Hunde, bzw. alle Tiere nicht mehr als Sache, sondern als Lebewesen mit gewissen Grundrechten zu sehen und für die Einhaltung der Rechte Sorge zu tragen, würde es Tierheime in dem Ausmaß garnicht geben.

Kommentar von jww28 ,

So war das nicht gemeint ;) Es ist ja deine Entscheidung was du dir Holst und das auch mit guten Recht, da hat ja jeder seine Vorlieben, die legitim sind. Aber das zu begründen mit alle Hunde aus dem Tierheim haben ein Weg, ist nicht in Ordnung! Steh zu deiner Entscheidung ein Welpen zu holen, weil du ihn haben willst, ist doch ganz einfach ;) 

Und ja in Punkto Haustierschutz muss hier noch ganz viel geschehen :( es ist unerträglich wie hier mit vermeintlich geliebten Haustieren verfahren wird :( Tierschutz sollte beim Tierrecht anfangen, und nicht erst im Tierheim wenn das Kind schon im Brunnen sitzt :( 

Kommentar von torfmauke ,

Bitte dazu meinen weiter oben abgegebenen Kommentar lesen!

Antwort
von MiraAnui, 37

200€ bei einem seriösen Züchter sicherlich nicht...

Ein eriöser Züchter wird einen Hund nicht unter 800€ abgeben.

Alles andere sind meine Züchter

Antwort
von xJoniX14x, 66

Kommt drauf an, welche Rasse und welche "Farbe" der Hund hat. Ist es z.b. eine Fehlfarbe, so ist er Hund billiger. Auch die Pflege des Hundes sowie die Gesundheit ist ausschlaggebend.

LG Jonas

Antwort
von torfmauke, 85

Das ist von der Rasse und bei Gebrauchshunden auch von der Ausbildung abhängig. Einen Dackel bekommt man, je nach Zuchtwert ab 400 Euro, andere Rassen können aber auch bis zu mehreren tausend Euro kosten.

Ein ausgebildeter Schutzhund dagegen kostet um 10.000 Euro, medizinische Begleithunde können noch teurer sein.

Kommentar von Bitterkraut ,

Nenn mal einen seiösen Züchter, der alle Auflagen befolgt, und der es sich leistet, seine Welpen unter dem Selbstkostenpreis zu verschleudern.

Kommentar von torfmauke ,

Ich habe alle meine Dackel bisher beim VDH-Züchter gekauft, der letzte war die "Peggy vom Brickwedder Henning", der Vater mehrfacher deutscher Meister und die Mutter ebenfalls mehrfach ausgezeichnet.

Der Züchter war sehr sorgfältig mit seiner Zucht, hat die Tiere liebevoll gehalten und regelmäßig medizinisch untersuchen lassen, war VDH Mitglied und gibt keine Tiere unter 16 Wochen oder an Menschen ab, die mal eben so vorbei kommen.

Mehrere Besuche bei den Welpen war Pflicht und er hat auch genau beobachtet, wie Welpe und zukünftiges Herrchen/Frauchen miteinander auskommen!

Die Peggy (heute traditionell Trixie geheißen) hat mich vor nunmehr 12 Jahren 350 € gekostet, da sie sich uns als Herrchen/Frauchen ausgesucht hatte, andere Welpen aus seiner Züchtung sind damals aber auch schon für 250 € weg gegangen.

Da ich (immer noch) Kontakt zu meinen Züchtern habe, weiß ich, das die Preise heute so bei 400 € losgehen und im Schnitt bei 550 € liegen!

Kommentar von Bitterkraut ,

Doch wer einen reinrassigen Teckelwelpen, sein eigen nennen möchte, muss mit einem Kaufpreis zwischen mindestens 650,00 und 1100,00 EURO rechnen, je nach Größe, Farbschlag oder Rasse. http://www.kurzhaarteckel-vom-rehsprung.de/562944.html

Das stammt direkt von einer Züchterseite - und wenn du immer noch sagst, du bekommst einen Dackel mit echten Papieren für 400 Euro, dann zeig mir den Züchter!

Kommentar von torfmauke ,

Dann wirst Du Dich wohl hierher auf den Weg machen müssen, denn wie sonst sollte ich ihn zeigen können! Ich kann Dir nur zeigen, wo ich meinen Dackel her habe und auch nur das wiedergeben, was der Herr Gösling mir im letzten Jahr an Preisen genannt hat:

http://www.brickwedder-henning.de/

Ich kann Dir aber auch die Papiere meines Dackels mailen und den Kaufvertrag!

Kommentar von wotan0000 ,

*vom Brickwedder Henning**

Auf der Homepage steht Hobbyzüchter, da steht nicht von Papieren des VDH.

Kommentar von torfmauke ,

Ob er heute noch Mitglied ist, oder das nur verschweigt, kann ich nicht sagen, aber aus meinen Papieren zum Hund geht eindeutig hervor, dass seine Mutter, die das damals gemacht hat, im VDH war.

Vielleicht hat er das nach dem Tod seiner Mutter nicht übernommen, vielleicht aber auch nur nicht auf der Seite benannt. Auf jedem Fall behandelte seine Mutter und auch er seine Hunde besser, als viele andere Züchter, die ich kenne!

Ich würde nie einen Hund ohne Kontrolle des Züchters kaufen und kann jedem nur raten, das auch zu tun. Ob mit oder ohne VDH!

Kommentar von Bitterkraut ,

oder das nur verschweigt

das macht ja Sinn...

Kommentar von torfmauke ,

Was geht's mich an? Mich interssiert das erst wieder, wenn ich einen neuen Hund brauche und auch dann ist die Mitgliedschaft im VDH für mich nicht wichtig und auch nicht, ob er seinen Lebensunterhalt damit bestreiten muss oder nicht, sondern wie der Züchter seine Hunde behandelt!

Teuer ist ebensowenig ein Garant dafür, wie die Mitgliedschaft im VDH, das der Züchter seine Tiere auch wirklich verantwortungsvoll behandelt. Unser Tierschutzgesetz erlaubt leider mehr, als tiergerecht ist und darum schaue ich beim Hundekauf weder auf den Preis, noch auf Mitgliedschaften.

Wenn der Hund mir gefällt, der Züchter verantwortungsvoll züchtet und ich auch dem Hund zusage, kaufe ich ihn. Sonst nicht -PUNKT-

Damit ist für mich diese Diskussion beendet!

Kommentar von dsupper ,

Der züchtet auch nicht VDH - ist dort nicht gelistet!!

Kommentar von wotan0000 ,

Ich hatte ihn auch nicht gefunden. ;-)

Kommentar von wotan0000 ,

**Der Züchter war sehr sorgfältig mit seiner Zucht, hat die Tiere liebevoll gehalten und regelmäßig medizinisch untersuchen lassen, war VDH Mitglied und gibt keine Tiere unter 16 Wochen oder an Menschen ab, die mal eben so vorbei kommen.**

Der hatte am 23.10.15 Welpen und gab sie ab dem 4.Advent ab.

Vielleicht kann ich nicht zählen, aber ich komme auf 8 Wo und 2 Tage.

Sollte ich nicht zählen können, entschuldige ich mich.

Kommentar von Bitterkraut ,

Und dann steht noch das auf der Startseite, also was denn jetzt?

Die meisten Dackelwelpen werden in diesem Alter an ihre neuen Besitzer abgegeben. Doch dies ist eine besonders empfindliche Entwicklungsphase. Denn die jungen

Dackel

lernen jetzt, Angst zu haben. Die Ängste, die ein Welpe nun kennen lernt, ohne sie zu verkraften, werden ihn ein Leben lang begleiten. Besser ist es, wenn der kleine

Dackel

noch ein wenig länger in seiner gewohnten Umgebung bleiben darf. Schon eine Woche später ist er stabiler und kommt mit neuen Erfahrungen besser klar

12. Woche Mit 10 bis http://www.brickwedder-henning.de/ Wochen ist ein http://www.brickwedder-henning.de/ Zeitpunkt, um ein http://www.brickwedder-henning.de/ Leben in der http://www.brickwedder-henning.de/ neuen Familie anzufangen. http://www.brickwedder-henning.de/ Der Welpe ist http://www.brickwedder-henning.de/ jetzt stabil, http://www.brickwedder-henning.de/ Sozialisierungsphase http://www.brickwedder-henning.de/ in der http://www.brickwedder-henning.de/ 12. Woche http://www.brickwedder-henning.de/ abgeschlossen. http://www.brickwedder-henning.de/ kann http://www.brickwedder-henning.de/ der http://www.brickwedder-henning.de/ jetzt http://www.brickwedder-henning.de/ schon http://www.brickwedder-henning.de/ verstehen, http://www.brickwedder-henning.de/ wenn http://www.brickwedder-henning.de/sie http://www.brickwedder-henning.de/ ihm http://www.brickwedder-henning.de/ deutlich http://www.brickwedder-henning.de/ http://www.brickwedder-henning.de/ http://www.brickwedder-henning.de/ whttp://www.brickwedder-henning.de/ing.de/

Kommentar von torfmauke ,

Mit 10 bis Wochen ist ein Zeitpunkt, um ein Leben in der neuen Familie anzufangen. Der Welpe ist jetzt stabil, Sozialisierungsphase in der 12. Woche abgeschlossen.

Seine Mutter hat damals in der 12 Woche angefangen, uns zu Besuchen einzuladen, um aus den Welpen den passenden auszusuchen und schon mal Kontakt mit ihm aufzunehmen. Nach insgesamt 5 Besuchen haben wir unsere Trixie dann mit 16 Wochen mitgenommen, für sie entschieden haben wir uns auch erst beim zweiten Besuch.

Was der Sohn jetzt macht, ist - solange ich keinen Hund dort kaufe - seiner Verantwortung geschuldet! Ob ich dort erneut einen Hund kaufen würde, würde ich auch nicht von irgendwelchen Aussagen auf einer Internetseite abhängig machen, sondern immer persönlich überprüfen!

Ich habe mir jedenfalls die Seite nicht angesehen und werde es auch nicht. Ich entscheide eine Bindung zu einem Lebewesen, das mich 15 Jahre und länger begleiten wird, bestimmt nicht nach Internetaussagen oder Hörensagen!

Kommentar von Bitterkraut ,

Du meine Güte, was ist da passiert? Sorry, das Chaos in meinen Kommis ist nicht beabsichtigt.

Kommentar von torfmauke ,

Wie ich vor schon sagte, ich kann nur für meinen Hund sprechen und für die damalige Züchterein, seine Mutter. Sollte das heute anders sein, entzieht sich das meiner Kenntnis!

Im Grunde interessiert es mich auch derzeit nicht, denn sollte ich mir wieder einen Hund kaufen wollen, würde ich dem Züchter ebenso wieder auf den Zahn fühlen.

Ich würde dann ja auch in dem Fall sofort sehen, das der Züchter nicht verantwortungsvoll handelt und mich an einen anderen wenden.

Wie dem auch sei, es geht weder darum, dass ein Züchter unbedingt im VDH sein muss, noch darum, was ein Züchter bewirbt! Wer was auch immer kaufen will, sollte sich immer selbst ein Bild machen, von dem was er kauft und von wem er es kauft!

Für Tiere gilt das ganz besonders und ein verantwortungsvoller Züchter, egal ob VDH oder nicht, egal ob Hobbyzucht oder berufsmäßig, sollte sich mit eben soviel Vorsicht den Käufer eines Hundes anschauen!

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Hund 500 oder 5.000 Euro kostet, es handelt sich um Lebewesen, die eigentlich gar nicht gekauft oder besessen werden können! Ich darf in diesem Zusammehang mal die Hundeflüsterin Maike Maja Nowak zitieren:

Die Grundrechte eines Hundes:

http://www.maike-maja-nowak.de/#!grundrechte/c1vb

 LInk bitte kopieren, GF nimmt ihn nicht komplett an!

Kommentar von dsupper ,

@torfmauke - merkwürdig, dass dieser Zwinger nicht im VDH geführt wird!

Kommentar von torfmauke ,

Da mein Hund, den ich vor 12 Jahren mit Papieren von der Vorgängerin gekauft habe, noch lebt und das auch hoffentlich noch lange, interessiert es mich derzeit nicht, ob der Zwinger noch im VDH geführt wird oder nicht. Wenn ein neuer Hund fällig wird, ist es für mich erst wieder an der Zeit, über diese Dinge nachzdenken, wobei weder der Preis, noch die Mitgliedschft im VDH das ausschlaggebende Kriterium für den Hundekauf sein werden!

Ansonsten ist jede weitere Diskussion über diesen Punkt für mich abgeschlossen.

Kommentar von dsupper ,

Dann solltest du in deinem Kommentar aber nicht explizit auf eine VDH-Zucht und den geringen Preis verweisen.

So aber stellt sich wieder einmal heraus: nur Hunde von "Hobbyzüchtern" oder Vermehrern können für so wenig Geld verkauft werden - du siehst, das trifft auch in deinem Fall zu.

Antwort
von eggenberg1, 34

wenn man einen  hundewelpen bei einem  eingetragenem  züchte r kauft  der  über den  VDH  züchtet  und seine tiere und die mutteriere  auch entsprechnd  tierärtzlich behandlen läßt ,inclusive impfen ,  dann kostet dort ein welpe  so um die 1000.- - 1500,-€  diese züchter können auch die ahnentafel  der vorfahren nachweisen  und die papiere  für ihre zuchttiere. im allg. verdienen sie nicht viel am züchten , dennd die tierarztkosten und die zulassungskosten  zur  zucht  der   elterntieren sind groß .

ein  sogenannter " züchter" , der seine welpen  für 200,-€ verauft  ,der ist kein eingetragener züchter ,sondern jemand , der zwei  gleiche hunde verpaart  also goldi mit  goldi  oder labbi mit labbi  .  das sind  dann aber keine  rassetiere ,weil  sie keine  vorbescheinigungen haben und keine  zuchtpapiere auch wenn sie  so aussehen 

. beim kauf solcher welpen geht man das risiko ein, dass die welpen vererbungsmäßig krank sind  , was  bei einem  züchter mit papieren nicht so leicht passiern kann und darf , denn  alle  voreltern  groß - ur  -urur eltern usw. wurden vom tierarzt  dahingehend untersucht  und wenn mängel  vorlagen,  durfte mit diesem  tier nicht mehr  weiter gezüchtet werden --

 alls diese  "vorsichtsmaßnahemn " fallen bei einem vermehrer  nicht an -vermehrer sind all diejenigen ,die  einfach  tiere  verpaaren  ohne wirklich ahnung zu haben   von vererbung und krankheit und  nur drauf aus sind  geld zu verdienen. oder wo es zu  sogenannten UPS würfen kam  ,wo vom halter ncihtaufgepasst wurde ,als  die hündin läufig  war  und sie darum trächtig  werden konnte .

Antwort
von KUMAK, 53

Im Tierheim kriegst du einen Hund viel günstiger, besonders jetzt sind dort viele Hunde die auf einen neuen Besitzer warten.

Kommentar von Hundefan16 ,

Ja

Antwort
von MiraAnui, 23

Meine Hündin war ein Unfallwurf bekam ich über meinem TA vermittelt, hat mich 200€ gekostet weder entwurmt noch geimpft..

Mein Rüde war ein Unfallwurf (Danke mama...) meiner Hündin 

Kommentar von Hundefan16 ,

Waren die Hunde gesund?

Kommentar von MiraAnui ,

Mein Rüdr aufjedenfall da hab ich mich drum gekümmert.

Bei meiner Hündin hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass die Hund wenig futter hatten und nur das billigste und das viele vor 8 Wochen weggingen.

Aber sonst war sie fitt

Antwort
von mirimi22, 15

Seriös = teuer
Unseriös = billig

Ganz einfach :)

Der beste und gleichzeitig nich teuerste weg ist aber einen hund aus dem tierschutz zu holen :)

Kommentar von mirimi22 ,

edit : trotzdem genau anschauen, natürlich können auch teure züchter nicht seriös sein . sollte soviel heissen wie : billige züchter können nicht seriös sein.

Antwort
von lohne, 61

Die Preise sind Rasse abhängig. Es gibt Hundewelpen die bekommst du geschenkt.

Kommentar von Hundefan16 ,

Die geschenkten sind aber dann nicht gerade die gesündesten

Kommentar von lohne ,

Auch ein Hund für € 1.000 kann krank sein. Der Preis hat wenig mit der Gesundheit zu tun.

Kommentar von MiraAnui ,

Bei einem seriösen Züchter ist die Wahrscheinlichkeit gegen Null. Bei einem geschenkten Welpen von irgendeinen Laien oder Hinterhof dagegen sehr sehr hoch

Kommentar von lohne ,

Kann sein, muss aber nicht. Nicht jeder seriöse Züchter ist das auch. Und nicht jeder Hinterhofzüchter oder Laie gibt kranke Hunde ab. Man muss schon etwas mehr auf das Tier und dessen Verhalten achten. Aber du hast recht, aus dem Kofferraum an der Autobahn würde ich auch keinen Hund kaufen.

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