Frage von silaje 30.12.2012

wie viel größer darf ein Rüde bei der Paarung sein?

  • Hilfreichste Antwort von LiLaPinkBlau 31.12.2012

    Also es ist eigentlich egal wie groß das weibchen ist... Es ist nur Tatsache, dass das männchen nicht unbedingt viel größer als das weibchen sein sollte. angenommen das männchen ist ne Dogge und das weibchen z.B. ein Beagle. Dann wäre der Beagle trächtig. Das ist jedoch gefährlich, denn die welpen könnten so groß sein, dass das weibchen sie nicht herausgepresst bekommt und dann bei der Geburt selbst stirbt. Weil Doggenwelpen sind ja auch echt riesig... Daher ist es egal wie groß das weibchen ist. Das Männchen sollte nur immer entweder kleiner sein, gleich groß oder allerhöchstens ein paar centimeter größer! :)

    Glg LilaPinkBlau

  • Antwort von jww28 31.12.2012
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    Hi, finde ich gut das sich jemand darüber auch mal Gedanken macht, aber die Bordeaux-Dogge- Yorki Mixe halte ich für Fake ;) und frag mich auch wie das gehen soll lach :) Ansonsten hab ich auch schonmal den Dackel-Schäfermix gesehen, wenn dann würde ich sagen, wenn man züchtet, dann doch bitte reinrassige oder wenigstens gesunde Mischlinge, und unter gesund verstehe ich auch das auf die richtigen Kriterien geachtet wird und das nur Tiere miteinander verparrt werden die auch passen und gesund sind vom Körperbau. Auch Rassehunde wie Mops, Bulldoggen und Co müßen meist mit Kaiserschnitt geholt werden, einfach weil die Köpfe der Kleinen zu groß sind, um durch den Geburtskanal zu passen. Man sollte einfach drauf achten, das man einen Hund vom Urtyp nimmt und nicht einen überzüchteten. Sprich kein Kindchenschema (große Augen, platte Nase, runder Kopf) das ist ungesund auch für die Geburt immer ein Risiko.

    LG

  • Antwort von inicio 31.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ..."ich moechte nicht, das mein hund spaeter probleme hat..."

    das wirksame mittel ist da ein verantwortlicher hundebesitzer, der seine laeufige huendin in dieser zeit von jeglichem rueden fernhaelt!

    also in der zeit der laeufigkeit - werden hundebeuche unterbunden, die huendin wird immer angeleint und auch nicht unbeaufsichtigt im garten gelassen.

  • Antwort von neuhier09 31.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Also ich kann nur von Rassehunden reden. Wenn ich große Unterschiede verpaare bekomme ich in der Regel keinen Durchschnitt. Eine sehr kleine Hündin sollte nicht mit einem viel grösseren Rüden verpaart werden, oder auch anders herum. Möchte ich die Welpen etwas grösser als die Mutter-ggf. Vater haben, nehme ich einen Rüden-ggf.Hündin der/die viell. 10/15 Prozent grösser ist. Wichtig sind aber auch die Vorfahren/Eltern der Hunde. Hier sollte man die Größe kennen, auch ein Blick in die Verwandtschaft ist ratsam. Rüden vererben sich selber nicht immer, oft auch den eigenen Vater. Hat man einen Rüden mehrmals eingesetzt weiss man das natürlich und kann dann gut planen. Das ist ja auch ein Teil der Zucht, züchten bedeutet nicht einfach 2 Hunde zusammen führen, sondern schon etwas mehr. Der Vorteil von Rassehunden ist u.a. dass man eben weiss was man bekommt. Kürzlich hörte ich z.B. von einem Mops/Dackelmischling...was soll das geben? Körper vom Mops, Bewegungsdrang/Charakter vom Dackel. ..Traurig was manche da so mischen.

  • Antwort von Barbara58 31.12.2012
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    Wir hatten einen Zuchtrüden mit Schulterhöhe 60 cm (im Rassestandard) und der hat auch Hündinnen mit 51 cm (immer noch im Standard) gedeckt. Die Welpen waren im Durchschnitt bei der Geburt relativ groß und wurden später auch größer als die Hündin. Man macht das manchmal, wenn die Hündin sehr klein ist, aber ansonsten super (vererbliche) Anlagen hat, um die fehlende Größe auszugleichen. Jedoch ist da immer ein gewisses Risiko dabei, daß die Welpen sehr unterschiedlich in der Größe ausfallen und die Hündin möglicherweise bei der Geburt Probleme hat (wenn ein Welpe sehr groß ist und der Geburtskanal zu eng ist). Wir hatten übrigens auch einen Wurf (Kaiserschnittgeburt), da waren dann ein extrem kleiner Rüde und eine extrem große Hündin dabei (außerhalb des Standards). Es sollte immer ein ausgeglichener Wurf sein (alle Welpen gleich groß, dann hat auch die Mama die wenigsten Probleme bei der Geburt). Ich rede hier von Rassehunden. Verpaarungen von unterschiedlichen Rassen halte ich grundsätzlich für schlecht - es gibt genug Mischlinge in den Nothilfestationen - abgesehen von dem "Überraschungspaket" was körperliche und charakterliche Eigenschaften angeht. Es gibt natürlich "Unfälle" - aber auch hier gibt es die "Pille danach"!

  • Antwort von silaje 17.04.2013

    Sie haben einen Welpen von Leuten geholt mutter 45 Papa 55 cm l Ging alles Super gut keine Probleme laut den Leuten mal gespannt wie die kleine dich jetzt entwickelt und wie Gros sie wird ;)danke an alle

  • Antwort von silaje 31.12.2012

    meint ihr dass die hündin der nachbarin probleme bekommen könnte ?

  • Antwort von silaje 30.12.2012

    wieviel größer darf der rüde denn sein bzw. auch keiner. sind 10-15cm noch ok oder sollten es auf jeden fall weniger sein habe da ein mix (sind noch nicht geboren) den ich evt bekommen könnte mama ist ein border collie und papa soll schäferhund sein. mama schätze ich so ca. 50-53 cm wie groß der schäfer war weis ich nicht aber der müsste leut rassestandart um die 63-65cm sein oder? das heißt der rüde war 10-15cm größer ...

    meint ihr die bekommt prob bei der geburt und was denkt ihr ob ich mir davon einen welpen holen kann oder bekommt der auch probs (die frage wegen der probs der mutte daher denn die frau meinte ich soll nur ihre kosten zahlen die sie hat. wenn es kaiserschnitt oder so wird müsste ich bestimmt mehr zahlen. was im grunde nicht das problem ist nur dass ich mich einfach darauf einstelle

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