Wie viel Geld sollte man vor dem Pferdekauf gespart haben?

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3 Antworten

Als ich mein erstes eigenes Pferd kaufte, hatte ich, abgesehen vom Kaufpreis und GEld für Sattel, etc.. nicht viel auf der hohen Kante. Bestimmt keine 10.000 DM. Vielleicht 1000, eher weniger. Aber ich hatte einen gut bezahlten Job.

Ich denke mir, wenn man das Schlimmste einkalkuliert, kann sich ein Normalverdiener nie ein Pferd kaufen. Man kann es also auch übertreiben. Absichern kann man sich etwas, indem man eine gute Ankaufsuntersuchung macht und eine OP Versicherung abschließt. Der Rest ist halt auch etwas Glück, aber das ganze Leben besteht aus guter Hoffnung.

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Kommentar von kittywashere
03.01.2016, 13:21

Danke!
Da hast du wohl Recht, wenn man immer mit dem schlimmsten rechnet kann man sich wirklich nie ein Pferd leisten.

Ich werde wohl aber trotzdem noch 1000 mehr sparen, dann habe ich zumindest etwas.
Und dann hilft nur Hoffen, dass das Leben es gut mit mir meint :-)

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Puh, schwer zu sagen... ich habe für meine 2 jeweils 10000€ auf der hohen Kante und dieser Polster ist schon wirklich beruhigend. Dafür habe ich allerdings auch keine Op-Versicherung abgeschlossen. 

Aber anfangs habe ich bei meinem ersten Pferd natürlich nicht so viel angespart gehabt. Für den Anfang würde ich einmal sagen, dass an die 2000€ beiseite gelegt werden sollten und dann monatlich das, was dir so übrig bleibt, dazukommt. Passieren kann natürlich immer etwas, aber nur Schwarzmalerei bringt ja auch nichts. Wenn man für den ersten Notfall mal abgesichert ist, ist das schon mal viel wert. Ich habe beispielsweise in all den Jahren noch nie auf meine Notreserve zurückgreifen müssen. Ganz absichern kann man sich sowieso nicht, es ist auch viel Glück dabei...

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Für den Anfang reichen 2 bis 3000 Euro auf der hohen Kante, aber monatlich sollte da schon noch weiter drauf einbezahlt werden.

Nehmen wir an du kaufst ein Pferd, dann kommen ja schon mal ca. 500 Euro monatlich (incl. Op Versicherung) auf dich zu für den Unterhalt. Jetzt noch 100 Euro auf ein Sonderkonto für normale Krankheit.

Also 600 Euro monatliche Ausgaben. Das wären dann:

Stall, Versicherung, Hufmensch, Zahnarzt, Osteopath wenn nötig, extra Futter und Ausrüstungsersatz, Rücklagen usw.

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