Wie viel Fleisch der Sorte Massenproduktion kann den Menschen durch die Medikamente welches die Tiere bekommen beeinflussen?

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2 Antworten

Wie viel Fleisch der Sorte Massenproduktion kann den Menschen durch die Medikamente welches die Tiere bekommen beeinflussen?

Massenproduktion ist ein Kunst- und Kampfbegriff, den ausschließlich fachfremde Laien benutzen!


Man weiß ja mittlerweile wie es bei der Massenproduktion von Fleisch zugeht!

Nö! Das ist eine verallgemeinernde Verleumdung von Viehzüchter, unabhängig der Bestandsgröße!


Welche Menge Fleisch ist schlecht für den Menschen bezüglich der Medikamente welches die Tiere verabreicht bekommen?

Menge ist egal!! Fleisch wird JÄHRLICH auf Rückstände vom BMEL dahingehend untersucht! Erhöhte Werte: Verschwindend gering!

http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-4500500-2013.pdf

Außerdem müssen die Bauern, falls eine Behandlung vom Tierarzt angeordnet wurde und Geld kostet, gesetzliche Schlachtsperren eingehalten werden!

Laut meiner Rechnung ist die durchschnittliche AB-Menge pro kg Fleisch jährlich auf 111mg/kg Lebendgewicht zu beziffern:

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=3a8c7e-1453928861.jpg

Demnach absolut im Rahmen!

Kein Grund in Panik zu verfallen und den Verleumdungen der Veganerlobby Glauben zu schenken!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Gruß
Omni

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Kommentar von plohmann
21.05.2016, 11:07

Also omnivore10, ich lese deine Kommentare gerne, weil sie sich von anderen erfrischend unterscheiden. Außerdem verfügst du über einiges Fachwissen , was die "grüne Seite" anbelangt. Aber wenn du schreibst, dass Massentierhaltung ein Kampfbegriff ist, welcher von fachfremden Laien benutzt wird, dann bringst du dich zwei Mal ins Abseits:
Inhaltlich: Natürlich gibt es Massentierhaltung einhergehend mit einem zum Teil verantwortungslosen Umgang mit Antibiotika.
Zum Stil: Du machst dir das Vokabular der fundamentalistischen Veganern zu eigen und wirkst dadurch unglaubwürdig.
Das schreibt dir einer, der Fleischesser ist und von seinem 18. bis 55. Lebensjahr beruflich in Schlachthöfen zugebracht hat. Zuletzt ein halbes Jahr bei Tönnies.

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Meine persönliche Meinung dazu lautet, dass man eigentlich gar kein Fleisch aus Massentierhaltung mehr essen sollte, sondern, wenn überhaupt noch Fleisch, dann selten - einmal die Woche - und vom Biobauern.

Da in der Massentierhaltung inzwischen auch zwei Notfallantibiotika, auf die Kliniken bisher bauten, wenn nichts mehr anschlug, an die Tiere verabreicht werden, wird man einem schwerkranken  Menschen, bei dem wegen seines  (Billig-)Fleischkonsums kein herkömmliches Antibiotikum mehr anschlägt, auch durch ein Notfallantibiotikum nicht mehr helfen können, d.h., er stirbt.

Deine Frage ist insofern interessant, als es letzte Woche erst einen kurzen Fernsehbericht dazu gab, den du bei Interesse hier sehen kannst:

http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Die-Sendung-vom-11-Mai-2016/Das-Erste/Video?bcastId=432744&documentId=35279634


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Kommentar von Chillersun03
20.05.2016, 23:25

Da in der Massentierhaltung inzwischen auch zwei Notfallantibiotika, auf die Kliniken bisher bauten, wenn nichts mehr anschlug, an die Tiere verabreicht werden, wird man einem schwerkranken Menschen, bei dem wegen seines (Billig-)Fleischkonsums kein herkömmliches Antibiotikum mehr anschlägt, auch durch ein Notfallantibiotikum nicht mehr helfen können, d.h., er stirbt.

Unsinn, das gibt es in Europa nicht. Es gibt 1 altes, nebenwirkungsreiches Reserveantibiotikum (Colistin) von vielen, welches zur Zeit in Asien angewandt wird. Ansonsten keines.

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