Frage von pudelchaos,

Wie viel darf ich verdienen, wenn ich als Student privat versichert bin?

Hallo, ich bin Student und über meine Mutter privat versichert. Ich würde mir gerne über die Weihnachtszeit - also von Ende November bis Ende Dezember - durch einen Nebenjob etwas hinzuverdienen. Ich würde für diesen Zeitraum von etwa einem Monat 20 Studen pro Woche arbeiten, allerdings ca. 680 Euro verdienen. Kann es deswegen Probleme mit der privaten Krankenversicherung geben?!

Vielen Dank für eure Anworten

Antwort von AchimP,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Redest Du von Krankenversicherung? Bei privat gibt es keine Familienversicherung. Du kannst nicht "über Deine Mutter" privat versichert sein.

Antwort von RHWWW,

Hallo,

normalerweise hat der Verdienst keine Auswirkunfen auf die Krankenversicherungen Entscheidend ist immer der genaue Text des Vertrages inkl. aller Anlagen.

Probleme (sprich: höhere bzw. wesentlich höhere Beiträge) mit der Krankenversicherung kann es geben, wenn:

  • das Kindergeld wegfällt

  • ein Elternteil Beamter ist und die Beihilfe über den Dienstherrn wegfällt

Im Zweifelsfall schriftliche Aussage der Versicherung geben lassen. Ich vermute, dass es hier keine Auswirkungen haben wird (ggf. werden aber mehrerre Einkünfte im Laufe eines Kalenderjahres addiert).

Am besten auch informieren, welche Altersgrenze für die studentische Privatversicherung gilt. Wie hoch sind die Beiträge nach Ende des Studiums, wenn man nicht sofort eine Stelle als Arbeitnehmer findet?

Gruß

RHW

Antwort von siola55,

Hey du pudelchaos,

in studis-online.de findest du viele, viele Hinweise und Tipps bzw. in dem Link hier: http://www.studis-online.de/StudInfo/Studienfinanzierung/jobben.php?seite=4#pAII...

wie z.B.: 20-Stunden-Regel für Jobs in der Vorlesungszeit

Ihr seid als ordentliche Studierende anzusehen und nicht als Arbeitnehmer, wenn Ihr in der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 Stunden in der Woche jobbt. Sofern Ihr eine Anstellung habt, in der Ihr mehr arbeiten müsst, geht man davon aus, dass Euer Studium hinter Eurem Job zurücktritt und Ihr mehr Arbeitnehmer seid als Studierende. Dies gilt aber nur für die Vorlesungszeit. In den Semesterferien könnt Ihr problemlos auch mehr als 20 Stunden arbeiten. Wenn Ihr dies häufiger macht, müsst Ihr allerdings die 26-Wochen-Regel beachten.

Ergo es kommt nicht auf die Verdiensthöhe, sondern auf die Wochenstundenzahl an!

Gruß siola

Antwort von suzisorglos,

In der PKV werden die Beiträge nach Risikomerkmalen kalkuliert, sie sind unabhängig von der Höhe des Einkommens.

Antwort von ponter56,

Schau nach bei Minijobzentrale.de oder google bei 50 Tage Reglung- Saissonarbeit

Antwort von NicoAtAspen,

Nein kann es nicht.

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Besuch auf gutefrage.net?

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Wenn Sie möchten, können Sie uns hier noch Ihre Begründung hinterlassen:

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Bis zum nächsten Mal ...

Keine passende Antwort gefunden?

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community