Frage von Manu141, 68

Wie viel darf ein Benziner haben?

Bin gerade auf der suche nach einem Auto, hab nun ein Passat 3B gefunden mit 200k km ist ein Benziner.

Ich habe Null Ahnung von Autos, die frage ist, sind 200k viel für ein Benziner? Oder geht das noch?

Antwort
von wollyuno, 25

kommt immer auf die vorbesitzer an wie sie mit umgegangen sind.ich hab meine benziner alle mehr als 300 000 km gefahren,der letzte läuft noch immer bei einem anfänger

Antwort
von Junkyarder, 11

Pauschal nich zusagen ...

hatte nen Mondeo mit zum Schluss 250000 Motor lief einwandfrei... bis die Kupplung aufgab was leider nimmer lohnte... habe auch noch nen alten Scorpio der als Ersatzteilträger dient mit 272000 der läuft auch noch gut ...

Wenn die Leute die den Wagen vorher fuhren den Wagen gut gepflegt haben (Ölwechsel,Inspektionen (und Verschleißteile machen ließen)) kann ein Motor noch soviel gelaufen haben dann läuft er halt noch mal eben das gleiche ...

Antwort
von Alpino6, 40

Die geleistete km Leistung ist zweitrangig.

Ein nicht gepflegten Wagen mit 100 000km ist eher kaputt,als ein Wagen mit 300 000km,bei dem alles gepflegt wurde durch öl wechsel bzw,Wartung.

Zu uns kommt eine Kundin mit einem Polo von bj,2003 mit 430 000km drauf und läuft noch prima

Gruß

Antwort
von Vando, 11

Das ist schwer, oder nicht zu sagen. Bei 200.000km ist eher, das wie diese gefahren wurden, bedeutend.

Wenn die Vorbesitzer den Wagen nach dem Kaltstart ordentlich getreten haben und Ölwechsel vernachlässigt haben, dann kann der Zustand eines solchen Wagens tatsächlich schlechter sein, als bei einem mit 300.000km (der aber vorbildlich behandelt wurde).

Ein guter Ratschlag wäre es, einen genauen Blick ins Scheckheft zu werfen. Sind da alle Ölwechsel rechtzeitig eingetragen ist das schonmal ein gutes Zeichen. Liegen die Intervalle alle weiter auseinander als sie solten (oder sind sie gar nicht eingetragen) ist das ein schlechtes Zeichen (und auch ein gutes Argument den Preis zu drücken). 

Ansonsten kann man da aber recht wenig machen (wenn du den Besitzer fragst, wird der natürlich nur das beste erzählen). Man könnte auch den Wagen kurz zur Werkstatt bringen (z.B. Dekra) und durchchecken lassen. Dann erhällst du ne richtig gute Einschätzung. Aber die kostet natürlich.

Wichtig ist aber auch mal auf die Kupplung und das Getriebe zu achten, denn der Motor ist ja nicht das einzigste das kaputt gehen kann. 

Greift die Kupplung erst extrem spät und sehr weich ist die kurz vor Ende. Ebenso sollte auch noch das Getriebe noch flüssig reingehen. (Bei 200.000km wirst du aber so oder so natürlich keine Prachtexemplare finden.)

Was auch lohnenswert ist, ist ein Blick ins Kühlwasser. Dort sollten definitiv keine Ölaugen drauf schwimmen. Ist das der Fall bahnt sich ein (potentiell teurer) Zylinderkopfdichtungsschaden an (bzw. ist schon da). 

viel Spaß beim Suchen

Antwort
von peterobm, 37

200K - welches Baujahr? 

Kommentar von Manu141 ,

97

Antwort
von konzato1, 33

Die Motoren meiner Autos (alles Benziner, keine Turbos) hatten bisher in diesen Bereichen noch keinerlei Probleme.

Gute Pflege (Ölwechsel) vorausgesetzt, sind 200000 km an sich kein Problem.

Antwort
von Eisenkatze, 26

hat damit nichts zu tun. autos können mit 100k oder erst mit 400k schrott sein.

bei soviel km werden eher alle verschleissteile und  gertriebe das problem sein. schau mal da

http://www.meinpassat.de/forum/t91083.html

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