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Wie "verstärke" ich den Glauben an Gott?Geht das?

gefragt von ChristinaGuChristinaGu am 09.01.2009 um 21:25 Uhr

ich meine manchmal denke ich,dAss es Gott gar nicht gibt.Aber nur in bestimmen Situationen.Wie soll das geht,sich das einreden,ist ja blöd.


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Starbuck
beantwortet von Starbuck am 10. Januar 2009 17:12
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Du kannst Gott in deinem Herzen bitten, ihn zu erkennen und seine Liebe zu erfahren. Erzähle ihm deine Sorgen und Nöte, aber auch deine Freuden. Du kannst das überall tun, oder auch eine Kirche dazu aufsuchen. An einem solchen Ort kannst du Gottes Nähe besonders deutlich spüren. Feiere auch mal einen Gottesdienst mit und sprich mit Menschen, die Gott in ihrem Leben bereits erfahren haben.


Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 10. Januar 2009 13:29
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Jesus hat mal gesagt, wer sucht wird finden - erzähle (bete) Gott genau das, was Du hier erwähnst, erzähle Ihm, was in Dir vorgeht und was Du Dir wünscht - und Er wird Dir dabei helfen und Dir Wege zeigen. Vielleicht möchtest Du auch eine Gemeinde besuchen, ich weiß nicht, was Dir da liegt, eher traditionell oder frei.


anonym
beantwortet von heikephs am 12. Januar 2009 21:42
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Es "reicht" nicht zuwissen, daß es einen Gott gibt. In der Bibel steht dazu:

"Die Teufel glaubens auch und zittern."

Wir sollen auch dem, was Gott sagt, gehorchen. Alle Menschen haben gesündigt und haben deshalb ihr Recht verwirkt, mit Gott Gemeinschaft zu haben.

Gott hat diesen Sund überbrückt damit, daß Jesus Christus in seiner großen Liebe stellvertretend für uns die Strafe auf sich nahm.

Wer dieses Opfer für sich in Anspruch nimmt, der ist frei von seiner Schuld und kann nun ganz frei in Gemeinschaft mit Gott treten.

Wer dies nicht tut, bleibt unter dem Zorn Gottes.

Das ist wichtig zu wissen, denn wir haben hier zu Erdenzeiten uns zu entscheiden, ob wir in der Ewigkeit bei Gott sein wollen, oder ob wir dahin gehen, wo es für den Teu.fel und seine Engel bereitet ist. Ursprünglich. Seit dem "Sündenfall" auch für Menschen - die Gottes Rettungsangebot nicht wahrnehmen.

Es liegt völlig an Dir, was Du tust. Aber Du sollst wissen, daß Dein Tun Folgen hat - für die Ewigkeit!

Kommentar von 39e5099384be78513bceda5319f07a8dsmallHonigflockeS am 12. Mai 2009 16:33

Gott hatte IMMER Vertreter auf der ERDE. Früher waren das die Juden,aber er verwarf sie. Sie haben Gottes Sohn "als Gruppe" an den Pfahl gebracht. Aufrichtige einzelne Juden, fanden jedoch zu ihm. Auch heute gibt es Vertreter Gottes auf der Erde. ABER...sie gehören nicht den üblichen großen Religionen zu. DENN DIESE HANDELN NICHT GOTTES WORT ENTSPRECHEND.

Es gibt sogar ein AUSWAHLVERFAHREN. ALLE RELIGIONEN,DIE SICH IN IRGENDEINER ART VON KRIEG BETEILIGEN, KÖNNEN GOTT NICHT WOHLGEFÄLLIG SEIN.

2.Mose:17 Du sollst nicht morden.

Und in Jesaja 2:2-4 heißt es:

" 2 Und es soll geschehen im Schlußteil der Tage, [daß] der Berg des Hauses Jehovas fest gegründet werden wird über dem Gipfel der Berge, und er wird gewiß erhaben sein über die Hügel; und zu ihm sollen alle Nationen strömen. 3 Und viele Völker werden bestimmt hingehen und sagen: „Kommt, und laßt uns zum Berg Jehovas hinaufziehen, zum Haus des Gottes Jakobs; und er wird uns über seine Wege unterweisen, und wir wollen auf seinen Pfaden wandeln.“ Denn von Zion wird [das] Gesetz ausgehen und das Wort Jehovas von Jerusalem. 4 Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen."

ES MUSS EINE RELIGION SEIN, DIE WIE DIE BIBEL SAGT, MENSCHEN AUS "ALLEN STÄMMEN UND VÖLKERN UND ZUNGEN" ZUGENEIGT IST.

Offenbarung 7:9-17: "9 Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. 10 Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: „Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.“ 11 Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebenden Geschöpfe, und sie fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an, 12 indem sie sprachen: „Amen! Der Segen und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke [seien] unserem Gott für immer und ewig. Amen.“ 13 Und einer der Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: „Wer sind diese, die in die weißen langen Gewänder gehüllt sind, und woher sind sie gekommen?“ 14 Da sagte ich sogleich zu ihm: „Mein Herr, d u weißt es.“ Und er sprach zu mir: „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes; und Tag und Nacht bringen sie ihm in seinem Tempel heiligen Dienst dar; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über sie ausbreiten. 16 Sie werden nicht mehr hungern und auch nicht mehr dürsten, noch wird die Sonne auf sie niederbrennen, noch irgendeine sengende Hitze, 17 weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“

Unter dieser Religion sind Menschen aus ALLEN ehemaligen Religionen vereint,MOSLEM WIE JUDE WIE CHRIST.

SIE SITZTEN FRIEDLICH NEBENEINANDER UND BETEN DEN GOTT DER BIBEL AN,DER SIE ALS GROSSE VOLKSMENGE ÜBER DEN KRIEG VON HARMAGEDON FÜHREN WIRD.

Denn Jesus sagte: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt“ (Johannes 13:35)

In dieser großen Volksmenge sind schon über 7 Millionen Menschen von der ganzen Erde vereint, die den wahren Gott Jehova anbeten.

Täglich kommen HUNDERTE hinzu, die die Wahrheit erkennen.

AUFRICHTIGE MENSCHEN FINDEN DIESE "GROSSE VOLKSMENGE".

JDER KANN DAZUGEHÖREN. WIE? INDEM DU AUFRICHTIG ZU IHM BETEST. Dann wird "ER" "DICH" finden.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 10. Januar 2009 11:59
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Sicher geht das - indem Du Zeit mit ihm verbringst. Schließlich sehnt er sich nach Gemeinschaft mit Dir. Du hast da viele Möglichkeiten: Gebet, Anbetung (da gibt es tolle Musik für jeden Geschmack), Bibellesen (oder andere Bücher, die den Glauben "füttern"). Und Du kannst ihn bitten, sich Dir tiefer zu offenbaren.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 10. Januar 2009 12:55

Die Bibel füttert allerhöchstens den Unglauben - kein denkender Mensch unserer Zeit kann dieses Gesamtkunstwerk und seine Abarten wie die der Zeugen wortwörtlich und damit ernst nehmen. Man lese doch nur, zu welch unbarmherzigen und selbstgerechten Urteilen Dich - und nicht nur Dich - dieses Werk verführt: Wer nicht denkt und glaubt wie Du, ist krank! (siehe Deinen Kommentar zu Nietzsche)
Was nicht heißt, dass in der Bibel nicht doch die eine oder andere Erkenntnisperle verborgen sein mag.
...

...

"Ebenso wirst du erkennen, daß die alten Religionen für meine Völker lange vergangener Zeitalter gegeben wurden und daß die Religionen anderer Rassen für meine Völker jener Rassen bestimmt sind und keine von ihnen für dich, selbst wenn Ich sie dir brachte und auf viele erstaunliche Dinge in ihnen hinwies, was dich zu einem entschlosseneren Suchen nach mir in ihren Lehren anregte.

Ich sage dir, diese Dinge der Vergangenheit haben nichts mit dir zu tun. Die Zeit ist gekommen - vielleicht kannst du es erkennen - da du alles angehäufte Wissen beiseiteschieben mußt, alle Lehren, alle Religionen, alle Autorität, selbst meine Autorität, wie sie in dieser und meinen anderen äußeren Offenbarungen ausgedrückt ist.

Denn Ich habe dich zu dem Bewußtsein meiner Gegenwart im Inneren erweckt, zu der Tatsache, daß alle Autorität, alle Lehren und Religionen, die von irgendeiner äußeren Quelle kommen - wie hoch oder heilig auch immer - auf dich keinen Einfluß mehr haben können, es sei denn, sie werden ein Mittel, daß du dich nach innen zu mir wendest, zu meiner entscheidenden Autorität in allen Fragen, ganz gleich welcher Art." Joseph S. Benner

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Januar 2009 13:54

Nietzsche war geisteskrank, falls Du das nicht wusstest. Es ist wohl kaum "unbarmherzig und selbstgerecht", die Dinge beim Namen zu nennen. Mal ganz abgesehen davon, dass es sich bei diesem "Gott ist tot" um eine wenig qualifizierte Antwort auf die Frage handelt.

Man kann sehr wohl "ein denkender Mensch unserer Zeit" sein und die Bibel ernst nehmen. Denn die Menschen sind heute nicht anders als damals. Aber es nicht zu tun, enthebt einen natürlich der Notwendigkeit, sich selbst realistisch zu betrachten.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 10. Januar 2009 18:21

Oooh, Du willst Dich nicht ernsthaft mit mir in philosophischen Fragen messen. Oder etwa doch? Tja, die Antwort "Gott ist tot" ist qualifizierter nämlich als so mancher denkt, der eben nicht denkt, solche Zuspitzungen aus dem Kontext reisst und meint, zu wissen, wovon er rede ;-)) Mit dieser Feststellung hat Nietzsche gesagt: Gott ist tot und der rationale! Mensch hat ihn umgebracht. Eine Aussage, die im Übrigen bereits auf Hegel zurückgeht, und die durchaus auch ein Bedauern über den Verlust des Absoluten ausdrücken sollte. Und er stammt aus einer Zeit, in der Nietzsche noch nicht an den Spätfolgen einer Syphillis wahnsinnig wurde.

Ja, und natürlich, ich muss mich korrigieren: selbstverständlich kann ein denkender Mensch die Bibel ernstnehmen. Als historisches Dokument, das ganz sicherlich etliche Perlen an Welterklärungsmodellen, Morallehren und Philosophien der Menschen vergangener Zeiten und Kulturen enthält. Mein Zweifel bezog sich lediglich darauf, dass dies das originäre, von Gott gegebene Wort sei ;-))

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 11. Januar 2009 13:50

Zu Nietzsche: Danke für die Nachhilfe - interessante Perspektive.

Man kann als denkender Mensch durchaus auch die göttliche Herkunft der Bibel akzeptieren. Dazu braucht es nur eine Sichtweise, die den Menschen nicht als absoluten Maßstab sieht.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 11. Januar 2009 14:18

Und nu? Letztere Bedingung erfülle ich, für mich ist der Mensch nicht das Maß aller Dinge. Schon gar nicht sein Verstand und seine Identifikation damit.

Als denkender Mensch jedoch kann ich keineswegs die göttliche Herkunft der Bibel akzeptieren. Verweise hierzu, weil ich mich nicht wiederholen mag, auf folgenden Forumsthread. Und bitte auch den abschließenden Link von Soli unbedingt berücksichtigen.
..
..
http://www.gutefrage.net/sfSimpleForum/topic/id/121378/stripped_title/atheist-vs-christ/page/13

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 11. Januar 2009 14:30

Dann akzeptierst Du sie eben nicht. Ich tue es jedenfalls und viele andere denkenden Menschen auch - nicht obwohl, sondern WEIL wir denken.

Und einen Link von Soli brauche ich nicht - mein Bedarf an Hetzerei ist schon gedeckt.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 11. Januar 2009 14:36

Empfindest Du es als Hetze, die göttliche Herkunft der Bibel anzuweifeln? Was genau verstehst Du denn unter göttlicher Herkunft, fragen wir mal so. Wie genau habe ich mir das vorzustellen? Woher weiß ich denn, dass so etwas wie ein Buch von Gott höchstpersönlich gegeben wurde?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 13. Januar 2009 12:45

Nein, Zweifel sind normal. Das bezog sich nicht darauf.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 9. Januar 2009 21:26
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das ist ganz dann eigener Kreativität, Spiritualität, deiner Phantasie, deinem Denken, Tun und Handeln überlassen..dafür gibt es keine Rezepte



anonym
beantwortet von KatjaS am 9. Januar 2009 21:26
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Es gibt gar keinen Gott, habe ich heute auf einem Bus gelesen

Kommentar von 4ea10581fb52428588d95c64a654fa89smallSchinderhannes am 9. Januar 2009 21:26

Warst Du in England ?

Kommentar von KatjaS am 9. Januar 2009 21:27

Wir haben schon Farbfernsehen

Kommentar von 69d22410151448bb4977155a740ea7a9smallgerwitt am 12. Januar 2009 14:46

Komisch, ich sprach erst gerade eben noch mit ihm! ;-)


anonym
beantwortet von hallo40 am 9. Januar 2009 21:29
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besorg dir mal eine bibel,so war es bei mir,und das buch-das licht der engel,mal sehn was dies bei dir bewirkt...das buch ist vom verlag windpferd,hoffe dir weitergeholfen zu haben...


Lupus1960
beantwortet von Lupus1960 am 9. Januar 2009 21:32
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In dem du dich mit Gott beschäftigst.


mia68
beantwortet von mia68 am 9. Januar 2009 21:29
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Das ist etwas, was man nicht bewusst "steuern" kann, in meinen Augen.

Aber wenn du "auf der Suche bist" und so etwas wie "Sehnsucht" danach empfindest, wird sich in deinem Leben etwas Entsprechendes ergeben (oder du "auf etwas gestoßen", ein Buch o.ä., das dich dem näher bringt) - immerhin da kannst du ziemlich sicher sein. ;-)


anonym
beantwortet von infrabest am 12. Januar 2009 08:41
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Es gilt in Allem. Wer wenig oder gar ungenügend eigene Erfahrungen mit einer bestimmten Materie oder Thematik besitzt,´ist keine wirkliche Hilfe für den Fragenden. Ich kann erst von etwas überzeugt sein, wenn ich mich damit gründlich auseinandersetzte, es erleb, Erfahrung mache. Wer die Bibel unter ein Gebet stellt und mit Hilfe von bekennenden Christen, das Gelesene analysiert, wird dann erst die Botschaften von unserem liebenden(nicht lieben) Gott erfahren.

Was den Glauben betrifft, man kann aus eigenen Kraft(der Zustand der Welt ist der beste Beweis) keine Vertsärkung des Glaubens erlangen. Alle Versuche der anderen Weltanschauungen haben da kläglich versagt. Für unseren Glauben sind natürlich auch wir selbst minder veratwortlich, dass er aber Bestand haben sollt und nicht aufhört, liegt nur an Güte und Barmherzigkeit von Jesus. Er selbst sagt: "ich habe für Dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört".

Wer darüber mehr erfahren möchte, kann es unter: www.nikodemus.de erfahren. Viel Freude dabei.


knattermann
beantwortet von knattermann am 17. Januar 2009 21:15
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Gott fragen = Beten!


Staggi
beantwortet von Staggi am 9. Januar 2009 21:26
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Da können wir dir ghlaub ich auch nicht helfen... entweder man glaubt dran oder auch nicht.


Angelflight
beantwortet von Angelflight am 9. Januar 2009 21:26
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Gott ist tot, und ein Nachfolger noch nicht gefunden.

Kommentar von 1110b2832836b2f8f9dd0bb1d343ea44smallStuhlgaenger am 9. Januar 2009 21:28

Hiermit bewerbe ich mich als Nachfolger

Kommentar von 4617dba291005fd368c712197b86352bsmallAngelflight am 9. Januar 2009 21:30

Referenzen? Zeugnisse?

Kommentar von 1110b2832836b2f8f9dd0bb1d343ea44smallStuhlgaenger am 9. Januar 2009 21:31

Nicht nötig, hatte mein Vorgänger auch keine

Kommentar von 4617dba291005fd368c712197b86352bsmallAngelflight am 9. Januar 2009 21:34

Nettes Bewerbungsgespräch, hast gute Chancen. Der Himmel meldet sich bei dir in den nächsten Tagen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Januar 2009 12:00

Das hätte sich der durchgeknallte Nietzsche sicher nicht träumen lassen, dass so viele Menschen die Ergüsse seines kranken Hirns nachplappern würden.


holsch
beantwortet von holsch am 9. Januar 2009 21:28
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glaube, was Du willst. aber es gibt weder einen, noch mehrere götter...meine meinung, bis mir jemand einen zeigt


holodeck
beantwortet von holodeck am 10. Januar 2009 13:01
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Du solltest vielleicht danach trachten, ihn zu erfahren, weniger zu glauben. Wenn Dir das gelingt, dann weisst Du's ohnehin besser als alle Bücher und alle Religionslehren.



gerwitt
beantwortet von gerwitt am 12. Januar 2009 14:45
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Ich habe da ein ganz einfaches Mittel für mich gefunden: Ich bete zu Gott darum, dass er meinen Glauben stärke. Ich bin davon überzeugt, dass mein Glaube mehr Geschenk und Gabe ist, als mein Verdienst.


abiggi
beantwortet von abiggi am 6. März 2009 18:26
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Du darfst nicht an Gott zweifeln, denn wenn Du es tust, ist Dein Glaube noch nicht stark genug. Mir ging es vor etwa 2 Jahren genauso wie Dir. Aber ich habe den Glauben an Gott nie aufgegeben und heute sind all meine Zweifel verschwunden. Wenn ich Sorgen oder Probleme habe übergebe ich sie Gott und ich werde wieder ruhig und ausgeglichen, denn meine Sorgen bzw. erleigen sich dann meist von selst oder bereiten mir keine Probleme mehr.


HonigflockeS
beantwortet von HonigflockeS am 12. Mai 2009 16:03
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Du brauchst nur zu ihm beten und von Herzen an der WAHRHEIT interressiert sein, dann wird er DICH finden, durch seine irdischen Vertreter die an DEINE Tür klopfen werden. PROBIER ES BITTE AUS.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. Mai 2009 19:50

Meine Damen, meine Herren, Sie wissen hoffentlich das sie sich damit die Vertreter der Sekte der Zeugen Jehovas damit ins Haus holen.

Schwache Gemüter wie dies Bienchen hier sind jener Gehirnwäsche zum Opfer gefallen, passen Sie auf nicht auch noch dazu zu gehören.

Kommentar von 39e5099384be78513bceda5319f07a8dsmallHonigflockeS am 12. Mai 2009 20:14

Ich scheine dir tatsächlich zu imponieren, sonst würdest du mir sicher nicht so nachjagen.

Hier du Naseweiss. In Deutschland als anerkannte Körperschaft vor dem Bundesverfassungsgericht bestätigt. http://www.jehovaszeugen.de/rec/czv/default.htm

SEKTE. Das so übersetzte griechische Wort (háiresis, von dem unser Wort „Häresie“ abgeleitet wird) kann auch „Wahl“ (3Mo 22:18, LXX) oder „das Erwählte“ bedeuten, demzufolge auch eine „Gruppe von Menschen, die sich von anderen absondert und ihren eigenen Lehren folgt [eine Sekte oder Partei] “ (C. L. W. Grimm, Lexicon Graeco-Latinum in Libros Novi Testamenti, Leipzig 1879, S. 11). Der Ausdruck wurde auf die Anhänger der beiden bedeutenden Zweige des Judaismus, die Pharisäer und die Sadduzäer, angewandt (Apg 5:17; 15:5; 26:5). Nichtchristen nannten das Christentum ebenfalls eine „Sekte“ oder die „Sekte der Nazarener“, weil sie vermutlich darin eine Abspaltung vom Judaismus sahen (Apg 24:5, 14; 28:22).

Wußtest du, das man Jesus auch mit einer Sekte in Verbindung brachte?

Wenn Bibelschreiber Mitgläubige anredeten oder Nachfolger Christi beschrieben, verwandten sie Ausdrücke wie ‘die an den Herrn glauben’, „Brüder“ und ‘Jünger’ (Apg 5:14; 6:3; 15:10), „Auserwählte“ und ‘Treue’ (Kol 3:12; 1Ti 4:12), „Sklaven für Gott“ und „Sklaven Christi Jesu“ (Rö 6:22; Php 1:1), „Heilige“, „Versammlung Gottes“ und ‘die den Herrn anrufen’ (Apg 9:13; 20:28; 1Ko 1:2; 2Ti 2:22). Diese Ausdrücke, die Lehrbedeutung hatten, wurden in erster Linie als Bezeichnungen innerhalb der Versammlung gebraucht. Vor Außenstehenden wurde das Christentum der „WEG“ genannt (Apg 9:2; 19:9, 23; 22:4), und Gegner bezeichneten es als „Sekte der Nazarener“ oder einfach als „Sekte“ (Apg 24:5; 28:22).

Kommentar von 39e5099384be78513bceda5319f07a8dsmallHonigflockeS am 12. Mai 2009 20:23

Zweitverleihungen der einzelnen Bundesländer werden in allen Bundesländern beantragt.

http://www.jehovaszeugen.de/akt/zwv/default.htm

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 12. Mai 2009 20:30

Schön aus Van Hollands Buch herauskopiert.

Wie ihr gemeldet seid interessiert mich nicht.

Ihr manipuliert Menschen. Du wurdest manipuliert.

Dein Denken ist fremdbestimmt.

Du hast keine einzige eigene Meinung mehr, die von den Lehren der Bibel abweicht.

...

Und imponieren tust Du mir weiß Gott nicht (sic!). Du bist wie schon gesagt ein Teil der Probleme dieser Welt. Nicht deren Lösung.

Wegen Mensch wie Euch werden die Entzweiungen nie aufhören.


anonym
beantwortet von mesihelmi am 9. Januar 2009 21:26
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geht nicht


anonym
beantwortet von Francine am 9. Januar 2009 22:48
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Gott ist für mich heute gleichzusetzen mit einem Zustand, den ich persönlich erreichen kann. Auf Grundlage meines Lebens, in dem mir Sachen passieren, ich Entscheidungen treffe, leide, mich freue, Einsichten erlange, usw. kann ich mich entwickeln. Kennst du das Gefühl nach einer Einsicht, Versöhnung, wo du etwas erarbeitet hast, weil du es wolltest. Es ist ein Gefühl der Erleichterung, des Friedens und der Freude. Wir bestimmen den Weg selber mit, ziehen Menschen u. Situationen in unser Leben, um uns zu entwickeln (das geht oft über den Schmerz, so ist das nunmal) Ich glaube, wenn du die ehrliche Absicht hast, deinen Glauben zu vertiefen, so wird es geschehen.


anonym
beantwortet von simon1703 am 10. Januar 2009 12:54
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Dann bist du schonmal auf einem guten Weg, denn Gott existiert mit großer Wahrscheinlichkeit nicht. Er existiert mit genauso großer Wahrscheinlichkeit mit der es das fliegende Spaghettimonster gibt. Seh die Welt ein wenig rationaler und hinterfrag mal die christlichen Ansichten mit deinem Verstand.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. Januar 2009 17:26

Aber auf eigene Gefahr, denn auf die Weise ist schon so mancher zum Glauben gekommen...

Kommentar von 01058ed3a790d3c202aa04198ac2ae6bsmallferdl am 10. Januar 2009 19:42

Ein sehr gutes Argument für Gott wäre in der Offenlegung Deiner Wahrscheinlichkeitsberechnung zu finden. Die Welt braucht kein Spaghettimonster, aber der Ewige ist so notwendig wie das Unendliche in der Mathematik.


anonym
beantwortet von Bherka am 12. Januar 2009 17:20
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Willst du Gott erfahren, oder nur an Ihn glauben? Das ist die entscheidende Frage! Wenn du willst, kann ich dir den Weg zeigen, wie du Gott erfahren kannst. Bherka

Kommentar von 13866423d3eb5cb898bee5ecba7db7a4smallChristinaGu am 12. Januar 2009 21:49

Wie meinst du das?

Kommentar von Bherka am 13. Januar 2009 10:14

Sehr kompliziert ausgedrückt, nicht wahr? Aber du brauchst nur meine Frage beantworten Bherka


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