Wie vermittelt sich Gottes Wille dem Menschen?
Religiöse Menschen sprechen von Gottes Willen. Gott soll von der Welt und den Menschen getrennt sein. Wie also vermittelt sich der göttliche Wille den lebenden und handelnden Menschen. Ihr hört aus dieser Formulierung schon raus, dass ich nicht an Büchern glaube, die ein Gott mit persönlicher Feder schreibt und in denen ein für alle Mal niedergeschrieben steht, was zu tun ist.
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Verschiedene Wege beschreitet Gott:
die Weisungen der Bibel
das persönliche Gewissen
das gemeinsame Glaubenswissen, gesammelt in der Lehre der Kirche(n)
besondere Situationen des Lebens.
Nun darf man sich das nicht auf die Art und Weise vorstellen, wie das (normalerweise) zwischen Menschen abläuft. Am ehesten noch, wenn Mann und Frau sich unterhalten. ;) Das kennst Du vielleicht auch, dass Frauen gerne bestimmte Andeutungen machen, mit denen dann die Männer wieder nichts anfangen können. Aber im tiefsten Innern wissen sie, was ihre Frauen meinen...
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Der Wille Gottes, wenn es denn so etwas geben sollte, vermittelt sich sicher nicht in jahrtausende alten, von Menschen verfassten Schriften oder in Gottesdiensten und Gebeten mit formelhaften Ritualen, wobei jede Religion glaubt, den alleine richtigen Weg zu kennen, sondern vielmehr dann, wenn man z.B. im Wald allein und fernab von Menschenlärm sitzt und empfindet, wie hier alles Lebende ineinander greift oder wenn man in sternklarer Nacht auf dem Boden liegt und zum Himmel schaut und darüber nachdenkt, was "ist".
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 06.06.2009Zustimmung! wie oft stehe in vor Entscheidungsalternativen. Meine Erfahrung ist: irgendwelche religiös-traditionelle Entscheidungshilfen sind ein schlechter Ratgeber - mal ganz abgesehen davon, dass sie natürlich vom persönlichen Wollen des jeweiligen Ratsuchers eingefärbt sind, es geht gar nicht anders!
Also ist der Mensch in der Entscheidung doch allein. Da aber die Einsamkeit für ein Säugetier evolutionär angstbesetzt ist (Aufzucht über Jahre durch die Elterntiere), ist die Vorstellung eines imaginären Wesens, das immer bei einem ist, nützlich. Oder eine alten Buches, das angeblich Gott geschrieben hat.
Das hat aber nichts mit der Realität zu tun.
Kommentar von Angel84Angel84 06.06.2009Ja, so kenne ich es auch... Und inzwischen reicht es mir, einfach nur nach innen zu spüren, still zu werden und den Frieden, der sich da breit macht, zu genießen. Oder auf meinem Balkon: die vielen Vögel beobachten, einfach nur schauen, ohne zu werten, zu benennen, zu urteilen... Genuss pur ;-)))) Sagte ich schon, dass ich eine Genießerin bin smile
Kommentar von StefekStefek 07.06.2009Du beschreibst Empfindungen, die entstehen, wenn Du die Natur betrachtest. Diese Empfindunge sagen Dir, dass hinter allem jemand stehen muß. Damit hast Du recht!
Aber die Natur kann Dir nicht sagen was falsch oder richtig ist. Deshalb braucht der Mensch die Offenbarung Gottes. Sie vermittelt uns Lebensprinzipien die zeitlos sind. Sie haben bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren.
Kommentar von primavera45primavera45 07.06.2009DH stefek . . . ich kann aber angel dennoch gut verstehen. nur, wäre es nicht evtl. eines Wortes des DANKES vielleicht Wert? Dank, diesen Frieden in der Natur erleben und genießen zu dürfen? . .
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ich weis nicht, ob das so lebstverständlich ist, wie manche meinen
Kommentar von Angel84Angel84 09.06.2009@prima: Du hast recht. Das ist nicht selbstverständlich. Aber bedarf es denn für alles Worte?! Ist dieses Gefühl des inneren Friedens, der Stille und Freude nicht auch ein Gefühl von Dankbarkeit? . .@valentin: Genau das ist es: mit der Natur, die Leben IST.
Kommentar von valentin301valentin301 08.06.2009Doch, ich finde die Natur kann das sagen, richtig ist, zu handeln, wie es der Natur entspricht, mit ihr, nicht gegen sie. Sie sagt nicht, hinter ihr muss ein "persönlicher, allmächtiger Gott" stehen. Deine Offenbarung Gottes liest Du nur aus einem Menschenbuch heraus und interpretierst es.
Kommentar von Angel84Angel84 09.06.2009@Stefek: Nein. Dazu brauche ich keine Offenbarung Gottes! Bewusstsein, ein offenes Herz, das Ego loslassen, loslassen von Wollen, Wünschen, Erwartungen und Selbstdefinitionen. Mehr nicht. Und doch. Die Natur kann sehr wohl etwas vermitteln, wenn ich auch deine Wertung in falsch und richtig nicht hernehmen möchte...
Kommentar von nitnelavnitnelav 08.06.2009Das hast du echt schön geschreiben.=) Ich stimme voll und ganz zu und bei der sternenklaren Nacht wäre ich dabei.
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Er teilt sich durch die Lebensumstände mit, die Ereignisse, die wir für "Zufall" halten, durch das Gewissen, durch innere Eingebungen, durch andere Menschen, die uns begegnen und die uns helfen oder raten, durch die Schöpfung, durch die Bibel, durch die Kirche... Gott ist von den Menschen und der Welt nicht getrennt, er ist immer da, nur ein Gebet entfernt.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 05.06.2009Ereignisse, das gefällt mir. Meinst du denn, dass alles was sich in deinem Leben ereignet, eine Botschaft Gottes ist?
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Hallo, harterkämpfer,
Gott ist nicht in dem Sinn vom Menschen getrennt, dass er nichts mit uns zu tun hätte. Gott ist auch nicht im Menschen und in allem immanent. Gott ist uns ein Gegenüber. Er ist Person und spricht zu uns, die wir Personen sind, also ganz persönlich zu jedem.
Gott spricht zu jedem Menschen so, wie der es verstehen kann. Zu allen, auch zu jemand, der nicht an ihn glaubt, spricht er durch das Gewissen. Gott spricht auch so, dass er dem Menschen Frieden gibt, wenn dessen Entscheidung und Tun gut ist. Gott spricht zu einem Menschen, der nicht an ihn glaubt auch durch verschiedene allgemeingültige Wahrheiten, z.B. 'Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.' Oder: ' Behandle jeden Menschen so, wie du von ihm behandelt werden willst.' Oder: ' Entscheide so, wie du auf deinem Sterbebett wünschen wirst, entschieden zu haben.'
Was dein Beispiel vom Bauen am Strand betrifft: Gott hat dem Menschen einen Verstand und einen freien Willen gegeben. Gott hat nicht das Handeln des Menschen vorherbestimmt, wiewohl er dessen Entscheidungen vorher gekannt hat, weil er allwissend ist. Dennoch entscheidet der Mensch, was er tun will. Natürlich gibt es auch Mitteilungen von Gott: Irgend ein Bekannter sagt zum Beispiel 'Das würde ich an deiner Stelle nicht tun, da könnte was passieren, ....' Oder es kommt ihm selbst ein Gedanke, der ihn das Vorhaben überdenken lässt. Wie der Betreffende aber dann entscheidet, liegt wieder in seiner Freiheit. Zu seiner Hilfe ist er immer eingeladen zu prüfen, ob er mit seiner Entscheidung Frieden hat oder nicht.
Der Gläubige hat zudem die Bibel, die 10 Gebote und die Bergpredigt. Auch das 'Vater unser' -Gebet ist aufschlussreich.
LG!
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Auch wenn Du es nicht glaubst - durch die Bibel. Und durch das Gebet. Das bedeutet nämlich nicht nur Reden, sondern auch Hören. Gemeinschaft mit Gott eben. Dann weiß man einfach im Herzen, was dran ist.
Kommentar von heikephsheikephs 09.06.2009Und das haben tausende von Menschen erlebt; daddysdearest ist beileibe kein Einzelfall.
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Du brauchst Dir nur die Mühe zu machen in die Bibel hineinzusehen, dann wirst Du erfahren wie sich Gott den Menschen mitgeteilt hat.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 05.06.2009Wie er sich vor 2.000 und 3.000 Jahren mitgeteilt hat, das kann man eventuell aus der Bibel herauslesen. Aber wir leben heute. Was interessiert es uns, wie man Weinberge anlegt, Sklaven beschneidet und Schafe schlachtet? In Bibel und Koran lese ich nichts von Klimawandel oder Gentechnik, da diese erst heute ein Thema sind.
Wie funtioniert die Verbindung zu Gott heute?
Kommentar von heikephsheikephs 06.06.2009Ich verstehe das so, daß wir uns darum auch nicht zu kümmern haben. Unser Auftrag lautet: Verkündet den Menschen Gottes Liebe, sein Wesen, das kommende Gericht - damit sie selbst sich verändern können (meine Formulierung).
Was geht uns der Klimawandel an? (übrigens glaube ich, daß hier eine große Volksverdummung stattfindet; "prüfet alles, das Gute behaltet")
Ist es nicht viel wichtiger zu lernen,
den Nächsten zu lieben,
die Feinde zu lieben,
seine eigenen Kinder zu lieben und gut zu erziehen;
den Ehepartner zu lieben und zu ertragen,
überhaupt alle Menschen in meiner Umgebung zu ertragen
- und zwar in Liebe, so daß "ich" nicht im Mittelpunkt der Weltgeschichte stehe?
Sich um die Sorgen der andern Menschen zu kümmern?
Krankt nicht unsere Gesellschaft mehr an der Vereinsamung, der Verrohung, der Lieblosigkeit, der Anonymität in der Masse, als an den "großen Problemen der Weltgeschichte"?
Und was Du aus der Bibel aufzählst, ist heute belanglos. Für uns heutige Menschen zählen hauptsächlich die Briefe im Neuen Testament. Denn das ist der neue Bund, den Gott mit den Menschen geschlossen hat.
Die Gentechnik wäre übrigens überhaupt kein Problem, wenn alle sich an das Gebot der Liebe halten würden. Dann würde keiner versuchen, den andern zu manipulieren.
Kommentar von heikephsheikephs 06.06.2009Ach ja, die Verbindung habe ich noch hinzuzufügen:
1.Anerkennung, daß Gott recht hat
2.Anerkennung, daß ich ein Sünder bin und Vergebung brauche
3.Bitte um Vergebung
4.Dank und Anbetung
5.Studieren in Gottes Wort (unter Gebet; denn die Bibel wurde durch den Heiligen Geist geschrieben und offenbart sich auch nur durch den Heiligen Geist), um den allgemeinen Willen / Gedanken Gottes zu erfahren,
damit ich das, was ich erlebe, daran prüfen kann
5.Bitte um Führung, Leitung
6.Gehorsam, sobald mir etwas klar wird
Kommentar von StefekStefek 07.06.2009Weshalb sollen die Lebensprinzipien in der Bibel veraltet sein? "Liebe Gott und liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst."
Oder: "Du sollst die Erde bebauen und bewahren."
Wir haben die vielen Probleme in unserer Welt nur, weil die Menschen die Ordnung Gottes mißachten.
Die Zerstörung der Natur ist auf die Habgier und Dummheit der Menschen zurückzuführen. Sie wird maßlos ausgebeutet und kaputt gemacht.
Genauso ist es mit den vielen Ungerechtigkeiten, die die Menschen praktizieren.
Würden Sie sich an die Prinzipien Gottes halten, dann würde unsere Welt anders aussehen.
Dann traust Du Dir noch zu schreiben, dass uns die Bibel heute nichts mehr zu sagen hätte.
Wie kannst Du nur eine solche falsche Behauptung aufstellen!!!!!!
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Durch Offenbarung. Moses erhielt die 10 Gebote von Gott.
Der Höhepunkt dieser Offenbarung stellt Jesus Christus dar.
Er verkörpert auf sichtbare Weise den Willen Gottes.
Dabei geht es nicht um das sture Einhalten von Gesetzen, sondern um zwei große Lebensprinzipien: "LIEBE GOTT VON GANZEM HERZEN, UND LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBT." Matthäus 22, 37 - 40. (5. Mose 6, 5; 3. Mose 18, 18.)
In diesen beiden Geboten werden die 10 Gebote brennpunktartig zusammengefaßt.
Sie stellen die Grundlage für Gerechtigkeit und Frieden dar.
Wenn es in unserer Welt soviele Konflikte und Probleme, d. h. Ungerechtigkeiten gibt, dann liegt es einzig und allein daran, dass die Menschen die Gebote Gottes mißachten.
Deshalb werden wir aufgefordert: "ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT, DER DICH LEHRT, WAS DIR HILFT, UND DICH LEITET AUF DEM WEG, DEN DU GEHST.
O DASS DU AUF MEINE GEBOTE GEMERKT HÄTTEST, SO WÜRDE DEIN FRIEDE SEIN WIE EIN WASSERSTROM UND DEINE GERECHTIGKEIT WIE MEERESWELLEN." Jesaja 48, 17. 18.
Es liegt deshalb an jedem Einzelnen wozu er in seinem Lebensbereich beiträgt.
Die Summe dieses Verhalten führt entweder zu Frieden oder zu Unfrieden, oder zur Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit.
"GERECHTIGKEIT ERHÖHT EIN VOLK, ABER DIE UNGERECHTIGKEIT IST DAS VERDERBEN DER MENSCHEN." Sprüche 14, 34.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 05.06.2009Das ist nur Moral, also die Frage, wie soll sich der Mensch verhalten.
Mich aber interessiert die Realität: die Frage, wie die Übertragung zwischen einer höheren Intelligenzebene und unserer Wahrnehmung funktionieren kann.
Die Fixierung auf die Moral sehe ich bei allen Religiösen. Offenbar geht es in der Religion in erster Linie um die Unterordnung unter einen Herrschaftsanspruch. Dazu taugt die Moral natürlich sehr gut, weil sie das Handeln von Gruppen koordiniert. Auch hat Moral ein gewisses Erpressungspotential: bei Verstoß musst du eine Strafe fürchten!
Aber betrachte folgendes Beispiel, das, wie die meisten täglichen Entscheidungen, keine Möglichkeit für eine moralische Auslegung bietet: Ein Bauer auf denkt, ich siedele am Strand. Er tut es, es kommt der Tsunami, er überlebt, Frau und Kinder tot. War die Eigebung, am Strand zu siedeln "gottgeleitet" oder nicht? Wenn ja, dann ist Gott gemein. Wenn nein, dann lässt Gott seine Schöpfung wissentlich ins Verderben laufen. Auch gemein.
Mit den Zehn Geboten kannst du da nichts anfangen. Mit Moral auch nicht. Wo bleibt da der Heilige Geist? Wie funktioniert der Funkverkehr zu Gott?
Kommentar von heikephsheikephs 06.06.2009Der funktioniert sowieso nur, wenn die Bahn frei ist, wenn keine Sünde zwischen mir und Gott steht.
Deshalb immer sofort bekennen, was war.
Und dann gibt es immer noch die Möglichkeit, das eigene Wollen für Gottes Reden zu halten - z.B. bei der Partnerwahl oder solchen Fragen.
Auch hier gilt: üben, um die Stimme Gottes zu hören.
Durch Gehorchen, auch wenns mir nicht paßt.
Zeit nehmen, um anhand der der Bibel auf Gott zu hören. (also prüfen, ob das, was ich für Gotetes Stimme auch mit dem übereinstimmt, was Jesus Christus uns schriftlich sagen läßt.)
Viel Bibellesen, um Gottes allgemeinen Willen kennezulernen.
Und im Spezialfall: viel beten, und dann das tun, wobei ein echtes gutes Gewissen besteht.
Dazu gehört, daß man sein Gewissen allgemein nicht betäubt, sondern schärft.
Und dann noch eins: Woher willst Du wissen, daß das Sterben eines Menschen nicht auch in Gottes Willen liegt? Er hat auch damit Pläne.
Einer der mit etwa 20 starb, sagte vorher: Gott bevölkert den Himmel, und ich kann ihm nicht vorschreiben, nur alte Tattergreise darin aufzunehmen (natürlich gewagt, solch eine Aussage; man weiß ja nicht, wie wir dort sein werden)
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Lieber Harterkampfer!
Im "Vater unser" Gebet welches Jesus uns gelehrt hat, steht unter anderem "Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf Erden". Der göttliche Wille manifestiert sich in den 10 Geboten. Diese regeln einerseits das leben der Menschen mit Gott und andererseits das zusammenleben der Menschen untereinander. Wer hinter diese Gebote blickt, darf die wunderbare Liebe Gottes erkennen. Gott hat sich weder ausgeklinkt noch von uns verabschiedet.
Die Vermittler des göttlichen Willens sind Moses, Jesu Christi und die Propheten der Bibel. Gott ist in dieser dunklen Welt nach wie vor präsent und beeinflußt das Weltgeschehen, sonst würden die Gebete zu IHM dem allmächtigen und liebenden jedoch auch gerechten heiligen Gott absolut sinnlos. Gott will keine religiösen Leute welche andere Menschen aus Fanatismus beherrschen und umbringen. Er will Menschen welche seine Liebe voller Freude täglich leben! Laß uns daher Jesus um den Heiligen Geist bitten, damit wir zu allen Zeiten als Christen den Menschen weltweit Stabilität und Hoffnung und vor allem Liebe zu Gott weitergeben und seine Botschaft vom Reiche Gottes verkündigen. Dann werden wir froh und glücklich das 2. kommen Jeus Christi erwarten dürfen.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 05.06.2009Wenn ich das Gesagte aus dem Kirchendeutsch ins Gebrauchstdeutsch übersetzte, dann meinst du, Gottes Wille wird durch den Heiligen Geist übertragen und dem Menschen als Gedanke oder Impuls eingegeben.
Ja, das ist aber ein Problem! Der Heilige Geist ist nichts Erkennbares! Wenn ich hier sarkastisch einen Kommentar schreibe, ist das die Einflüsterung des Heiligen Geistes? Manchmal lese ich meinen eigenen Text durch und denke, sauass, das ist aber richtig gut...! Verstehst du? Die Berufung auf den HG heißt wieder mal, auf gut Glück zu glauben und sich zurecht zu legen. Das ist zu wenig.
Oder ist es so, dass alle Gedanken dem HG zugeschrieben werden müssen? Dann brauche ich mir als Mensch keine Gedanken um die Richtigkeit meiner Eingebungen und Impulsen zu machen!
Kommentar von renewalterrenewalter 06.06.2009Lieber Herr Harterkampfer! Es geht hier weder um einen Impuls noch um eine Übertragung sondern ganz klar, daß wir nach Gottes Geboten lt. Galater Kapitel 5 mit der Hilfe des Heiligen Geistes "leben"! An dem kommen Sie nicht vorbei lieber Herr Hartenkampfer. Wenn Ihnen der Glaube zuwenig ist, dann ist das einzig ihr Problem. Gott zwingt Sie nicht zu glauben. Gott kann auf Sie verzichten. In 100 Jahren sind Sie zu Staub geworden und niemand kräht mehr nach Ihnen wenn Sie weiterhin ungläubig sind. Denken Sie an Ihren Urgroßvater den haben Sie sicher vergessen. So werden Sie einst auch vergessen werden. Bedenken Sie das Sie einmal sterben müssen auf das Sie klug werden. Jesus Christus ist alleine die Rettung für das unendliche Leben. Nehmen Sie das Liebesangebot Gottes an und glauben Sie einfach wie ein Kind. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen die richtige Entscheidung.(smile) Ich kämpfe um Sie, damit Sie den schmalen und steinigen Weg zum ewigen Leben finden mögen. Es liegt nun an Ihnen diesen Weg im GLAUBEN an Jesus zu gehen. Lesen Sie die Bibel! Herzlichst Rene!
Kommentar von SternenfeeSternenfee 06.06.2009Der Heilige Geist leitet in Gottes Sinne, also ist sein Wirken dadurch erkennbar, das unser Tun mit der Bibel übereinstimmt.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 06.06.2009Mit der Bibel übereinstimmt? Weder lass ich mir auf die andere Wange schlagen, noch bin in Zimmermann, noch bin ich nur mild-gütig, und ich bestehe auch nicht wie Paulus darauf, dass die Frauen in der Öffentlichkeit den Mund halten.
Nein, Leute, wir lachen über die Islamisten, die den Beduinen erzählen, alle aktuellen Fragen zu Wirtschaft, Wissenschaft, Zusammenleben seien im 1.400 Jahre alten Koran schon vorbeantwortet - und da sagt ihr mir das selbe, aber das Buch soll Bibel heißen? (Alter 2.000 Jahre und mehr)
Kommentar von heikephsheikephs 09.06.2009Lies mal die Briefe, das gilt für Leute "nach Pfingsten".
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Gottes Wille steht in der Bibel, und in der Bibel allein. Wer die Bibel studiert hat, der weiß, was Gottes Wille für uns Menschen ist und kann danach leben und somit das ewige Leben erhalten.
Kommentar von heikephsheikephs 09.06.2009Andersherum: erst das ewige Leben erhalten, und dann danach leben. Anders geht es nicht.
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Antwort von renaud 05.06.20094 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Scha-ul (Paulus) schrieb einmal in einem Brief an die Gläubigen in Rom: „Der Zorn Gottes wird sich vom Himmel her gegen die Gottlosigkeit und Schlechtigkeit der Menschen offenbaren, die die Wahrheit durch ihre Schlechtigkeit unterdrücken. Denn das, was man von Gott erkennen kann, ist ihnen wohl bekannt; Gott selbst hat es ihnen bekannt gemacht. Sein unsichtbares Wesen - seine ewige Macht wie auch seine Göttlichkeit – lässt sich seit der Erschaffung des Universums aus dem, was er gemacht hat, deutlich wahrnehmen und erkennen. So gibt es keine Entschuldigung für sie; denn sie kannten Gott, haben ihn aber weder als Gott verherrlicht noch ihm gedankt. Im Gegenteil, sie haben sich in ihren Gedanken geirrt, und ihre unverständigen Herzen wurden verfinstert. Sie behaupten, klug zu sein, und doch sind sie Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes dem Abbild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln, von Tieren oder von Reptilien gleich gemacht. “ (Römerbrief 1, 18-23) In diesem Text sagt Scha-ul, dass sich Gott erkennen lässt; dazu braucht man nur, die Augen aufzutun. Das Problem liegt oft nur daran, dass wir meinen, mit unserem Verstand alles erklären zu können (… sie behaupten, klug zu sein); somit setzen wir uns über Gott, und meinen, seine Existenz (oder Nicht-Existenz) mit unseren klugen Argumenten beweisen zu können. Wenn du nicht an einen persönlichen Gott glaubt, der zu den einzelnen Menschen sprechen kann, dann hinderst du ihn daran, zu dir zu sprechen. Die persönliche Beziehung zu Gott setzt Vertrauen zu Ihm voraus. Das gleiche gilt auch für die Beziehung zwischen Menschen. Jeschua (Jesus) sagte einmal zu Blinden, die ihm kamen, um geheilt zu werden: „Es soll euch nach eurem Vertrauen geschehen!“ (Matthäus 9:29) Gott möge dich segnen!
Kommentar von StefekStefek 05.06.2009Möchte Deinem Beitrag zustimmen!
Kommentar von primavera45primavera45 07.06.2009und noch ein DH von mir hierzu
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Du weißt es doch. Warum fragst Du dann?
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Du hast eine konkrete Frage gestellt, auf die Du bereits eine Reihe guter Antworten erhalten hast auf welche Weise die Menschen den Willen Gottes erfahren können.
Das Eigenartige dabei ist, dass Du jede Antwort abschmetterst und in keinerlei Weise bereit bist irgend etwas zu akzeptieren.
Die Frage ist: Was willst Du überhaupt hören? Du hast eine festgefahren Meinung, von der Du keinen Millimeter bereit bist abzuweichen.
Wenn Du nur etwas bestimmtes hören möchtest, brauchst Du keine Frage stellen.
Mein Eindruck ist, dass Du keine ehrliche Frage gestellt hast, sondern diese nur zum Vorwand nimmst, um Deinen Frust über die christliche Religion abzuladen.
Dazu möchte nur einiger Deiner Äußerungen zitieren:
Die 10 Gebote würden die Menschen fixieren und erpressen. Das ist ein blanker Unsinn!
Weshalb sollen die Gebote: "Liebe Gott und liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" das tun?
Dann behauptest Du wieder Gott wäre widersprüchlich - unbarmherzige Destruktivität und reine Güte.
Wenn Er so unbarmherzig wäre, dann mußt Du Dich fragen, weshalb Jesus am Kreuz für die Menschen gestorben ist?
Nur zumn Spaß? Oder weil Er ein Unterhaltungsprogramm gebraucht hat?
Welche Peinlichkeiten und welche schlechten Erfahrungen Du in Deiner religiösen Vergangenheit gemacht hast weiß ich nicht.
Aber aus Deinen Äußerungen wird sichtbar, dass Du die FROHE BOTSCHAFT des EVANGELIUMS noch nicht erkannt hast, die zum Ziel hat die Menschen zu retten und zu bewahren.
Das kannst Du hunderte male in der Bibel lesen. Wer das mit einem offenen Herzen tut wird niemals zu dieser negativen und destruktiven Einstellung kommen, die aus Deinen Aussagen sichtbar wird.
Gott möge Dir helfen, dass Du seine große Liebe erkennst und Ihm Dein Herz öffnest. Das wird Deine Einstellung und Dein Leben völlig verändern. Diese Erfahrung wird Dich innerlich befreien und zu einem frohen Menschen machen.
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Antwort von Longisimus 06.06.20093 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Mein lieber Freund! Merkst Du nicht, wie Bruder Rene Walter um Dich kämpft. Es geht hier nicht darum, wer von Euch beide recht hat und was Moral und Ethik ist. Es geht alleine um Deine Zukunft. Es geht um Deine Karriere! Es ist wie beim Fussballspiel. Du kannst mit Deiner Manschaft noch so glänzenden Fussball spielen, aber knapp daneben ist auch vorbei und was machst Du, wenn Du einem Konter der gegnerischen Manschaft, d.h. des Teufels läufst. Aus und vorbei und Deine Karriere mit Gott ist futsch. Zu Deutsch: Umsonst gelebt! Auf Gott nicht zu hören ist eine komplizierte Methode des Selbstmord. Jede Diskussion ist sinnlos. Glaub mir. Wenn Du allerdings Hilfe brauchst, um zu Verstehen, dann wird Dir sicherlich Rene und auch ich Dir gerne behilflich sein. Doch die Fragen müssen dann ernst gemeint sein und sollten keine Retorischen Fragen sein. Gruß Longi!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 06.06.2009Hallo Longi, werde ich denn verdammt, wenn ich in den gegenwärtigen religiösen Ansichten keine Wahrheit erkenne und mich nicht dran halte? Mensch, mit so ner alten Konserve kannst du mich nicht schrecken! Aber, wahrhaftig, ich sage dir: wenn ich huete in der Realität Mosaikstücke der Wahrheit finde, dann bin ich glücklicher, als früher, als ich mich ohne Zwang und Not den Evangelen angeschlossen hatte - und immer nur Hoffnungen und Beschönigungen der Wirklichkeit wiederkäute.
Kommentar von heikephsheikephs 09.06.2009Es geht nicht um gegenwärtige religiöse Ansichten - sondern um die Ansichten, die Gott von alters her hat.
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Auch wenn Du es nicht glaubst, den Gläubigen ist die Bibel gegeben, um - unter anderen - Gottes Willen kennen zu lernen. Als es die Bibel noch nicht gab, schickte Gott Propheten, die in Seinem Namen redeten. Und das Wirken des Heiligen Geistes ist sehr wohl zu merken, wenn man nicht gläubig war - dann gläubig wird und der Geist einen verändert, Dinge geschehen, Gedanken kommen, die vorher nicht da waren.
Kommentar von heikephsheikephs 09.06.2009Gott hat die Bibel allen Menschen gegeben. Er will daß alle gerettet werden. Aber es wollen nicht alle.
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Wenn du weitestgehend frei von Ego bist, das heißt, alle Selbstdefinitionen abgelegt, Verhaltensmuster durchschaut, Blockaden und Glaubenssätze losgelassen hast, bleibt die Essenz, die Gottes Wille ist. Dann ist "dein Wille geschehe" dasselbe wie "meiner", denn dann gibt es kein Ich mehr. Ein Leben im Fluss, im Hier und Jetzt. Da gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Einverstanden sein, mit dem was ist, oder in diesem Moment zu handeln... und da es aus der Essenz heraus geschieht, geschieht alles aus Liebe.
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Genau das ist der größte Widerspruch in sich. Einerseits behaupten die Gläubigen, ihr Gott hätte einen Heilsplan, den er mit Hilfe der Bibel an den/die Mann/Frau bringt, andererseits versuchen sie aber durch Gebete diesen Heilsplan zu beeinflussen. Yep, das wird funktionieren. ; )
Kommentar von StefekStefek 05.06.2009Wer hat behauptet, dass man durch Gebete den Heilsplan Gottes beeinflussen möchte?
Das Gebet kann unter anderem dazu beitragen, dass man Dinge erkennt, die einem noch nicht klar gewesen sind. Das muß aber in Verbindung mit der Bibel geschehen, die uns auf vielfältige Weise Einblick in den Heilsplan Gottes gibt.
Jesus hat die Menschen dazu aufgefordert, die Schrift zu erforschen, weil sie die Quelle der Information über Ihn ist. Johannes 5, 39; Lukas 24,27.
Deshalb gibt es zwei Arten des Forschens: 1. Die einen suchen ständig darin Fehler und Widersprüche zu finden. 2. Die anderen suchen darin, um in Christus ihren Retter zu finden.
Es kommt immer darauf an, was man sucht!
Kommentar von PlaysWithWolvesPlaysWithWolves 05.06.2009Ach bitte, ich weiß, dass es verschiedene Arten von Gebete gibt. Trotzdem behauptet nahezu jeder Gläubige, dass am Ende seines Lebens ein Atheist doch noch ein Stoßgebet für alle Fälle zum Himmel schickt (was nicht stimmt). Wie oft habe ich schon Leute für andere Beten sehen "Oh bitte Gott mach, dass sie wieder gesund wird..." oder für sich selbst "Oh Gott ich will noch nicht sterben...". Sind das etwa keine Gebete, die versuchen jenen Heilsplan zu beeinflussen? Wenn ihr glaubt, dass euer Gott euren Tod vorbestimmt hat, warum denn solche Gebete? Warum jenen Gott überhaupt mit Gebeten nerven, sollte er/sie/es nicht stets wissen, was ihr denkt? Darauf hätte ich gern Antworten.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 05.06.2009Tja, da hast du Recht! Aber das ist die große Frage, auf die religiös empfindende Menschen keine Antwort geben können: sind wir ein Stück Gottes? Dann müssten wir ihn nicht manipulieren und er uns übrigens auch nicht. Ist Gott etwas von seiner eigenen Schöpfung Abgetrenntes? Dann sind wir alleine im All unterwegs und sind er kann uns nicht Vorschriften machen!
Kommentar von Angel84Angel84 05.06.2009:-) Genau so ist es... Da steht das Ego in vorderster Front. Da wird gebettelt und Süßholz geraspelt. Seltsam, dass ausgerechnet die Menschen, die erkannt haben, dass alles eins ist und es eben keinen Gott, getrennt, außerhalb von uns gibt, diejenigen sind, die das Leben fließen lassen, ohne permanent zu urteilen und sich zu verweigern...
Kommentar von valentin301valentin301 06.06.2009Gute Fragen, Ihr drei, darauf hätte ich auch gerne Antworten. Noch ein Beispiel, ein gläubiger Sportler betet um den Sieg, danach sgt er, mir hat Gott gehlfen. Was aber, wenn der Gegner auch um den Sieg gebetet hat? Wem hilft er und wem nicht? Oder sind das dann die Unentschieden?
Kommentar von heikephsheikephs 06.06.2009Gott tut das, was er für richtig hält. Wir können ihm nicht darein quatschen.
Ich halte es übrigens auch nicht für gut, Gott um so etwas zu bitten. Das hat doch keinen Wert für die Ewigkeit. Im Gegenteil, das kann dazu führen, daß der Mensch hochnäsig wird.
Kommentar von heikephsheikephs 06.06.2009Schon wieder alles weg. Ich möchte gerne mal wissen, was für Regeln hier für die Zensur gelten!
Kurz gesagt: Gott hilft denen, die ihn bitten, und für die es gut ist. Man kann oft nicht darein schauen, was Gott für uns für gut hält.
Manchmal fragen wir, was soll das? Dann kann man sich an die Antwort Jesu halten: du wirst es hernach erfahren.
Denen, die Gott lieben, dienen alle Dinge zum besten.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 06.06.2009Hör mal, Heike, das ist aber ein recht unübersichtliches Regelwerk: beten, aber Gott macht eh, was er will. Higabe an Gott, aber das berührt ihn gar nicht... Dann kann ich auch völlig normal bleiben, objektiv ändert sich nichts - und ich bleibe von irgendwelchen peinlichen Selbstbezichtigungen und Gebeten verschont! Oder mache ich da einen Denkfehler?
Kommentar von wielewiele 09.06.2009@Harterkampfer:
...beten, aber Gott macht eh, was er will.
Wenn ein Kind seinen Vater um etwas bittet, hört er wohl zu, entscheidet dann aber auch, ob er der Bitte des Kindes entspricht oder nicht. Er weiß schließlich besser, was für das Kind gut oder schlecht ist.
Ist es Deiner Meinung nach völlig blödsinnig, wenn ein Kind seinen Vater um etwas bittet?Kommentar von PlaysWithWolvesPlaysWithWolves 09.06.2009Der Vater des Kindes hat keinen unveränderlichen Heilsplan. Er kann individuell entscheiden von Situation zu Situation unterschiedlich zum Wohle des Kindes.
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@Harterkampfer
Entschuldigung dafür, dass ich eine Frage beantwortet habe, die an dich gerichtet war.
Kommentar von heikephsheikephs 09.06.2009Gott unterscheidet auch individuell. Was er für Dich für gut erachtet, ist es bei mir nicht, und umgekehrt.
Ich fand das Beispiel mit den Kindern gut: manche Eltern müssen lernen, mit dem Tod ihrer Kinder umzugehen, manche, mit ihnen zu leben.
Kommentar von Angel84Angel84 09.06.2009Genau da liegt ja der Hase im Pfeffer: Weil ich mich selbst nicht für mächtig genug halte, gibt es da einen Gott außerhalb von mir, den ich bitten kann und dann auf sein Wohlwollen angewiesen bin... ALLES ist Gott! Oder wie ich es lieber bezeichne: Sein. Leben. Da ist keine Macht außerhalb von uns. Wir sind Das. Und der Weg zu Dem führt in unser Innerstes. Darüber bewusst zu werden. Das Ego kleiner und kleiner werden lassen. Vom ICH zum Sein.
Kommentar von heikephsheikephs 09.06.2009Weil ich mich selbst nicht für mächtig genug halte, gibt es da einen Gott außerhalb von mir,
Gott gibt es - unabhängig von meinen Ideen!
Du schreibst wirres Zeug.
Kommentar von Angel84Angel84 09.06.2009Aha. Was also nicht in deine Denk (Ego-)schiene passt, nennst du wirr?! Jaaa, ich bin ver-rückt, ver-rückt von der Norm und das ist gut so ;-)
Kommentar von primavera45primavera45 10.06.2009liebe angel ich verstehe dein glauben gut, jedoch warum rufen Menschen, die ähnlichen glauben wie Du haben, oder sogar gar keinen, oftmals in den letzten Minuten ihres Lebens nach GOTT . . . ?????? (also jemanden ausserhalb unseres SEINS?)
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google evtl. mal "letzte Worte Sterbender" . . . .(sind aber nur "HINWEISE, keine Beweise", bitte)
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ich war in solcher Situation bereits selbst und spätestens in diesen Sek. wirst auch Du sicherlich einmal deutlich bemerken, das WIR NICHT GOTT sind, sondern sterben (vom ICH/SEIN in den "Tod/NICHT sein", versinken). . . . . .
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ich vertraue da lieber die Worte Jesu, der den tot für uns besiegte und GOTT eine Auferstehung am jüngsten Tag mit seiner göttlichen Kraft möglich macht.
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(ich denke und glaube daran, das ein INGENEUR sein Produkzt, nachdem es kaputt, bzw. funktionsuntüchtig geworden ist, erneut wieder zusammen setzen kann)
Kommentar von Angel84Angel84 10.06.2009@prima: Vielleicht ist das so... Aber aus meiner Sicht hat dann dieser Mensch Das, das Sein, während seiner Lebenszeit nicht wirklich in sich gefunden. Mir macht der Tod keine Angst. Dafür habe ich mich viel zu viel damit beschäftigt und weiß, dass nur meine Rolle geht, nicht aber das Sein, das Alles ist. Diese Rolle schon zu Lebzeiten loszulassen, diese Rolle, die das Ego ist, wird oft als Erleuchtung oder ultimatives Erwachen bezeichnet und setzt Bewusstheit voraus.
Kommentar von Angel84Angel84 10.06.2009Die Worte Jesu sind eine Quelle großer Weisheit, wenn man den tieferen Sinn erkennt und über die bloßen Worte hinausgeht. Wie ich schon oft sagte, sind die Bibelgeschichten Metaphern, die wegweisend sind, aber eben nicht wörtlich genommen werden sollten. Beispiel: die Kreuzigung ist für mich ein Sinnbild für den Tod des Ego, die Erkenntnis, dass es kein ICH gibt. Der letzte Satz Jesu (mein Gott, warum...) zeigt das letzte Aufbäumen des Ego, das eben nicht "sterben" möchte... Deine Erfahrung, die du gemacht hast, ist deine Erfahrung. Warum aber glaubst du, dass diese deine Erfahrung auf jeden übertragbar ist...?! Meine sind da völlig anders und ich habe von vielen Menschen, die auch schon an dieser Schwelle standen, völlig Anderes gehört....
Kommentar von Angel84Angel84 10.06.2009Und noch was, Prima.... Hast du den Mut, dir auch mal andere Gedankengänge anzuschauen? Dann empfehle ich dir dieses Buch: http://www.amazon.de/H%C3%BCtet-das-Feuer-radikalen-Weisheitslehrer/dp/389901085...=pdysirall6 . Versuche es zu lesen, ohne zu bewerten. Einfach mal die Schublade: "könnte ja vielleicht was dran sein" öffnen ;-) nicht gleich alles verwerfen. OK?! :-)
Kommentar von primavera45primavera45 10.06.2009hallo angel, danke für deinen nett gemeinten Tipp, werde es gerne einmal lesen. jedoch gestehe ich, einige dieser Jesus Auslegungen (letztendlich immer Leugnungen, das GOTT in IHM war) bereits sehr gut zu kennen. . (das tun merkwürdiger Weise VIELE, alle Musleme, Juden erst Recht, Atheisten und Buddhisten, Esoteriker und ZJ, usw. . . )
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auch ohne Bewertung angel, fällt es jedoch stets auf, das egal wie hübsch es verpackt wird, immer davon abgewichen werden soll, das JESUS GOTT war, der ins Fleisch (Máterie) ging und so in sein Eigentum kam (ohne das ihn Alle erkannten).
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Einmal heist es; Jesus war nur ein religiöser Rebell, einmal nur ein religiöser und/oder politischer Verführer, einandermal nur ein geistig Verwirrter, oder ein Erleuchteter von Vielen, usw. . .
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OK, DU hast Recht; >>>"könnte ja vielleicht was dran sein"<<<< . . . . . aber genauso auch, das was die Bibel sagt; JESUS ist die "sichtbar" gewordene LIEBE GOTTES!"
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was für ein auffälliger und enormer geistlicher Kraftakt (evtl. der anderen Seite???) aber da vorgenommen wird, nur um von der Schrift wegzukommen, ist schon enorm, oder? . Nur um zu leugnen, was aus der Bibel hervorgeht, das ER GOTT war und ist!! . . .
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Tja, es bleibt dabei, man glaubt entweder der Schrift, dann müssten alle anderen Leugner Jesu (Bücher, Redner) die Lügner sein, oder aber die Bibel ist Unwahr und wurde von Lügner und Betrüger, oder von geistig Verwirrten geschrieben . . . . ,
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Du weist ja, nach jahrzehnten des Unglaubens und Jahre des zweifelns, habe ich mich entschieden. Entschieden für das Erste . . .
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ICH GLAUBE, das GOTT in JESUS CHRISTUS war!!! . . und NUR "ER" der Weg, die Wahrheit und das ewige Leben ist (wie ER es von sich selbst behauptete und auch für diese Anmaßung, Hingerichtet wurde)
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Kommentar von primavera45primavera45 10.06.2009Fortsetzung;
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>>>>die Kreuzigung ist für mich ein Sinnbild für den Tod des Ego, die Erkenntnis, dass es kein ICH gibt.<<<< . . . . . ich verstehe das, aber über das was die Kreuzigung ist, schreibt die Bibel etwas vollkommen anderes, von da kannst Du diese Lehre NICHT herhaben!!! . . . . und ich glaube schon, das es ein ICH gibt!! . . . und spätestens nach unserer Auferstehung ( Vergebung) und dem Geschenk eines himmlichen Körpers, gern ohne EGOismus
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>>>> Der letzte Satz Jesu (mein Gott, warum...) zeigt das letzte Aufbäumen des Ego, das eben nicht "sterben" möchte<<<<< . . .
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. . . wenn er hätte Nicht hätte sterben wollen, dann wäre er NICHT wie ein Lamm freiwillig in die Stadt Jerusalem gegangen, wo ER vorhersagte, was geschehn wird und das es geschehen muss.
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verzeih bitte, wer das Wesen GOTTES/JESU aufrichtigen Herzens ergründen möchte/wollte und hierzu die Offenbarungen der Bibel vertraut, der versteht diesen Satz eines Tages vollkommen anders.
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GOTT kam in die Welt (sein Eigentum), ging in die Niedrigkeit des Fleisches (nannte es Sohn),um uns aus der vergänglichen Welt und der Last von Sünde zu befreien und als dann das (Sein) Fleisch, am Kreuz für die Sünden der Welt büßte, erlebte Jesus (das Fleisch), was die "ENTGÜLTIGE TRENNUNG VON GOTT(LIEBE)" ist und vor allem wie schmerzlich sie ist!!!
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und noch was, ich glaube nicht, das meine Erfahrung auf jeden übertragbar ist, aber das jeder die Möglichkeit von GOTT erhalten wird(unseren VATER), also IHN persöhnlich zu begegnen, wenn derjenige ES DENN MÖCHTE und sich nicht für GOTT, oder göttlich hält. . . .
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und auch nicht gleich alles wegwirft. was GOTT ihm aus Gnade und vollkommener Liebe anbietet
Kommentar von Angel84Angel84 10.06.2009Tja, Prima, da können wir zwei wohl nicht zusammen kommen... ;-). Einig bin ich mit dir darin, dass sich das Göttliche durch Jesus gezeigt hat. Aber wie du auch bemerkt hast, bin ich eine von denen, die glaubt, dass er einer von mehreren (will nun nicht viele sagen, denn das ist leider (noch) nicht so). Ja, er war der Zeit weit voraus und ja, er ist ein Paradebeispiel. Ein Beispiel dafür, dass es möglich ist. Jeder hat seinen ureigenen Weg. Deiner ist so und meiner ist anders. Und ich habe schon das Gefühl, dass ich das, was ich angeboten bekam, auch angenommen habe und es fühlt sich gut und richtig für mich an. Das muss nicht zwangsläufig auch für andere so sein... Genauso, wie dein Weg nicht auch der richtige für andere sein muss. Wenn das jeder akzeptieren könnte, gäbe es weniger Probleme auf der Welt. Prima, wenn heute ein weiser Mensch an deiner Türe klopfen würde, einer, der völlig unscheinbar wirkt, und sagen würde: "Ich bin Gott." Würdest du ihm glauben? Wie wolltest du feststellen, ob es so ist? Warum sollte er sich ausschließlich durch Jesus gezeigt haben? Aber lassen wir das... Ich weiß, dass ich nichts weiß.
Kommentar von primavera45primavera45 12.06.2009>>> . . . und sagen würde: "Ich bin Gott." Würdest du ihm glauben? <<<< . . . . sicherlich nicht, auch seine Jünger haben IHN erst nicht als GOTT erkannt, erst viel später . .
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>>>Wie wolltest du feststellen, ob es so ist?<<<< . . . wenn, denn wohl nur auf den Weg, den auch die Jünger mit Ihm gegangen sind und es erfahren haben, sonst sicherlich nicht. . aber ich mache mir darüber keine Gedanken mehr, den er sagte ja am Kreuz; "ES IST VOLLBRACHT" . . . . (das Loskauf, die Rettung der Menschen durch das Opfer Jesu, so wie die Versöhnung der Menschen mit GOTT, die an IHN glauben und/oder in der Liebe waren)
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>>> Warum sollte er sich ausschließlich durch Jesus gezeigt haben<<<< . . . . . tja, warum ?. . diese Frage nachgehen??? . . . ich denke es lohnt sich vielleicht, angel
Kommentar von Angel84Angel84 13.06.2009@prima: "ES IST VOLLBRACHT" ... Hm, dies so zu sehen, dass damit für einen Gläubigen alles erledigt ist, halte ich für problematisch... Wie viele Menschen haben sich seither dem Glauben geopfert...?! Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass sich das Göttliche durch Jesus gezeigt hat, der Christus eben, aber Jesus selbst war ein Mensch aus Fleisch und Blut. Und so bin ich auch der Meinung, dass sich das Göttliche durch JEDEN Menschen zeigen kann, da ES im Grunde jeder Mensch ist. Was es verhindert, ist der Irrglaube getrennt von Gott (dem Leben) zu sein. Und dieser Irrglaube ist ein Produkt unseres Verstandes, unseres Egos. Stell dir vor, die Menschheit würde erkennen, das alles mit allem verbunden ist, das alles eins ist.... Wie würde sich dies wohl auf das Verhalten anderen Menschen, Tieren, der Natur, der Erde selbst gegenüber, auswirken...?! Das ist der Satz von Jesus: Was du dem Geringsten.... Verzeih, ich bin nicht so bibelfest...:-), denn mir ist es wichtiger, diese Weisheiten zu leben, als sie im Kopf zu wissen. Und stell dir weiterhin vor, dass der Menschheit klar würde, dass diese Christusenergie, das Göttliche, die Essenz allen Lebens ist, sprich jeder Mensch diese inne hat... So wäre es endlich möglich, zwischen dieser Essenz und dem Egogebaren zu unterscheiden. Wenn ein Ego sich angegriffen fühlt, schlägt es um sich. Das andere getroffene Ego schlägt zurück. Das ist das, was täglich im Großen, wie im Kleinen passiert. Wenn nun aber das Gegenüber sich seiner göttlichen Essenz schon bewusst ist (wie Jesus es war), wird er Mitgefühl mit dem anderen haben, in dem Wissen, dass dieser nur sein Ego verteidigt und sich seiner göttlichen Essenz eben nicht bewusst ist... Und stell dir weiterhin vor, es gäbe künftig immer mehr Menschen, denen dies klar wird... So wird der Himmel auf Erden geschaffen, Prima.... :-)
Kommentar von primavera45primavera45 19.06.2009>>>Und stell dir weiterhin vor, es gäbe künftig immer mehr Menschen, denen dies klar wird... So wird der Himmel auf Erden geschaffen, Prima.... :-)<<<< . . . . .
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WENN wir göttlich wären, dann mag deine Hypothese vielleicht richtig sein, aber das sind wir nicht .. . . . und auch wenn sich alle hypothtisch , oder real, dies klar würde. . . . . könnten sie den Himmel auf Erden nicht schaffen . . .
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es heist in der Schrift; . . "das was ihr im Geiste empfangen habt, könnt ihr im Fleisch NICHT vollenden" . . . . .
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übrigens, ich hatte nicht behauptet das, das dann für Gläubige alles erledigt ist . . . . im Gegenteil dort begint erst das neue Leben in Jesus Christus
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dennoch ich verstehe deine Gedankengänge zum Thema Glauben sehr gut . . . doch kann ich ihn leider nicht teilen . . . . was Du z.B. für Irrglauben hälst ist für mich teil der Realität in der wir Leben. Wir sind von GOTT getrennt (nur im geistlichen kann die Verbindung zu Gott erhalten oder hergestellt werden) und darum sterblich und nicht in seinem vollkommenen unsterblichen Heiligtum, aber es gibt jedoch ein Weg zurück.
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m.E nur über Jesus Christus.
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Antwort von Longisimus 05.06.20091 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Der Heilige Geist, die 3.Person Gottes, lehrt uns, den Willen Gottes zu verstehen. Dazu bedient er sich den verschiedensten Medien, die Bibel, die Predigt etc. Voraussetzung aber ist, man lässt sich auf die Person Jesu ein. Eine kleine Hilfe zur Verdeutlichung ist dieser Link: http://www.combib.de/texte/gottpersoenlichkennenlernen/textframesh.html
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 05.06.2009Also alle Informationen, die auf uns einwirken, sind Ausdruck des Willen Gottes? Auch die der Religionskritiker und Atheisten?
Kommentar von heikephsheikephs 06.06.2009Tja, das ist immer so eine Frage: Gottes Willen oder Gottes "Zulassung" - er läßt so manches zu, aus was für Gründen auch immer.
Alles dient denen zum Guten, die ihn liebhaben.
Gottes Willen ist eindeutig: er will, daß die Menschen sich zu ihm kehren und gerettet werden. Er will nicht den Tod des Sünders.
Aber läßt uns frei entscheiden. Gott ist die Liebe, und Liebe beinhaltet Freiwilligkeit.
Alles andere wäre Marionettentum, und will keine Marionetten, er will freiwillige Anbeter, die mit ihm und in ihm, in seinem Frieden, in seiner Liebe, leben.
Kommentar von Longisimus 06.06.2009Das ist eine sehr gute Ergänzung zu meinem Kommentar. Gott lässt manche Dinge zu, denn es gibt auch selbstverschuldete Unwissenheit. Machmal will man einfach seinen Willen und nicht Gottes Willen durchsetzen und Gott zwingt niemanden.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 06.06.2009Mensch, Leute, was wetzt ihr die frommen Formeln: "selbstverschuldete Unwissenheit...!" Ich komme aus einer selbstgesuchten religiösen Vergangenheit, und habe dort die Erfahrung der Peinlichkeit gemacht! Habe am eigenen Leib erfahren, dass das Schönreden Gottes eine Lüge ist. Gott besteht aus Widersprüchen, aus der liebevollen Zuneigung und gleichzeitig aus der unbarmherzigen Destruktiviät (ohne dass du diese irgendwie als Strafe rechtfertigen kannst). Das Beharren auf die reine Güte Gottes (und alle Natrukatastrophen und Probleme als menschenverschuldet) hat schon den demensen Charakter der Reden von Erich Honecker!
Kommentar von Angel84Angel84 09.06.2009@Harterkämpfer: D.H.
Kommentar von GrittiGritti 09.06.2009Hallo, harterkämpfer!
Mir kommt vor, man hat dir in der Kirche oder Gemeinde, wo du warst, zu keiner persönlichen Erfahrung mit dem lebendigen Gott verholfen. Vielleicht hat man dir auch Bibelverse über die Ohren geschlagen, wo du Argumente suchtest. Zudem hast du erfahren, dass dort auch nur schwache Menschen sind, die dich enttäuscht haben.
Ich würde vorschlagen: Versuche, dir bewusst zu machen, dass Gott wirklich hier bei dir ist (er ist schließlich unbegrenzt von Zeit und Raum, das heißt: allgegenwärtig, auch wenn du mit deinen natürlichen Fähigkeiten seine Anwesenheit nicht spürst oder siehst und hörst).
Und dann sag ihn (mit deinen eigen Worten, so wie dir 'der Schnabel gewachsen ist'): Gott (Oder Jesus, oder Vater), wenn es dich gibt, dann will ich es wissen. Dann lass es mich bitte erfahren. Und: Ich möchte wissen, was dein Wille für mich ist (in dieser oder jener Situation).
Und du wirst deine Antwort kriegen. Vielleicht anders als du meinst, aber sicher so, dass du sie verstehst.
Ich wünsche dir alles Gute!
Kommentar von morusmorus 06.06.2009Deine Frage, harterkampfer: Also alle Informationen, die auf uns einwirken, sind Ausdruck des Willen Gottes? Auch die der Religionskritiker und Atheisten?
Meine Antwort: JA, auf eine gewisse Weise schon, denn diese machen uns deutlich, das jenes Bild, was wir uns von Gott zurecht gemacht haben, hinterfragbar ist. Und dass von Gott größer zu denken ist, als wir das normalerweise tun.
Kommentar von GrittiGritti 07.06.2009Morus, DH!
Kommentar von heikephsheikephs 09.06.2009Richtig!
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Wenn du Gott suchst kannst du dir doch nicht aussuchen wie er sich Offenbart! Denkst du etwa das Gott für dich eine extra Rechtleitung macht? Da spricht der Hochmut. Wenn du die Rechtleitung nicht Akzeptieren möchtest weil sie in einem Buch steht, dann wird es deine Sache sein am Tag der Auferstehung. Ausserdem ist der Quran eigentlich kein Buch sondern eine Auswendig gelernte Rezitation, das Buch gilt nur als stütze um das Wort zu bewahren. Es gibt im Arabischen drei Textgattungen, Prosa, Lyrik und den Heiligen Quran(man musste diese Gattung hinzufügen da er sich nicht einordnen ließ aufgrund seiner Ausdrucksweise und der Sprachgewalt).
Also erwarte keine "extrarechtleitung", wenn du wirklich Gott finden willst wirst du ihn auch finden, aber sicherlich nicht in dem du eine Möglichkeit Ausschließt(Buch-Offenbarung). Friede sei mit dir!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 05.06.2009Täglich steht jeder Mensch vor unzähligen Einzelfragen: was mach ich hier, wie entscheide ich mich dort... Jede Entscheidung erfolgt im Zusammenhang mit dem Weltganzen, dem Universum (du sagst wahrscheinlich Allah). Alles wirkt sich auf die Welt aus - wenn auch unbedeutend und wahrscheinlich nicht messbar.
Wenn es einen personalen Gott gäbe, und er einen Willen formuliert hätte, dann müsste es möglich sein, zu überprüfen, ob die täglichen Handlungen des Menschen in Übereinstimmung mit "Gottes Willen" stehen oder nicht. Dabei setze ich voraus, dass der Mensch sich auch anders, als vom Schöpfer eingegeben entscheiden kann, und das ist schon eingentlich kaum denkbar. Also müsste Gottes Absicht täglich und in den ständig veränderten Formen der Zeiten irgenwo anwesend oder abrufbar sein! Denke an die Ausführungen eines Spaßvogels, der überlegte, wie es wäre, wenn ein Moslem als Astronaut unterwegs ist: keine Sonne,die aufgeht, das Raumschiff umkreist die Erde in 45 Minuten, wie bringst du da 5 Gebetszeiten unter usw. Verstehst du? Es kann nicht sein, dass in grauer Vorzeit der Schöpfer seinen Willen kungetan hatte und wir nur in den alten Texten nachlesen müssen. Das ist ein Holzweg. Vor allem kannst du das nur denken, wenn du die längste Zeit der Menschheitsgeschichte von der Betrachtung ausschließt, nämlich die vorangegangenen 4,5 Millionen Jahre, in denen es keine Juden, keine Christen und auch keine Moslems gab, die diese Vorstellung des unabänderlichen Gotteswillen erst erfunden haben.
Kommentar von StefekStefek 05.06.2009Nun, in der Bibel lesen wir nirgends, dass Gott uns bestimmte Gebetszeiten vorgeschrieben hätte, bzw. dass wir dabei in eine bestimmte Himmelsrichtung schauen müßten.
Solche Vorstellungen haben nichts mit der Bibel zu tun.
Mit Deinen Argumenten vermischt Du Kraut und Rüben. Bleibe bitte seriös!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 05.06.2009Hallo Stefek, ich habe nicht von der Bibel geschrieben. Es gibt eine große Zahl von Büchern, die von ihren Gemeinden jeweils für heilig gehalten werden. Die Moslems sind genauso überzeugt vom Koran, wie du von der Bibel. Man kann nicht so tun, als würde nur die eigene heilige Veröffentlichung existieren. Ich sehe diese vielen heiligen Bücher um mich herum und rede von allen.
Kommentar von hell11hell11 05.06.2009Gott hat die Welten / Materie / Auto und den Verstand / Geist / Führerschein geschaffen, aber fahren, das musst du schon selber, dafür ist Gott nicht verantwortlich zu machen.
Kommentar von TaqwaTaqwa 07.06.2009Friede sei mit dir! An deiner Antwort kann man erkennen das du leider nicht weißt was wir als Muslime uns unter Gott vorstellen.
- kein freundlichschauender weißbärtiger alter Mann über den Wolken.
- keine Person, nicht in einer Person/Gegenstand manifestiert
- nicht das Universum oder etwas in Ihm
Nenne es die Macht die hinter allem steht, Der erschaffer der Naturgesetze und ihr Erhalter. Der Anfang von Allem. Der Ewige. Ihr müsst eure Bildervorstellungen aus euren Köpfen streichen um zu verstehen was wir denken. deswegen gibt es bei uns das Bilderverbot. Wenn wir uns nicht einmal begreiflich machen können wie groß dieses Universum ist, wie könnten wir dann wohl begreifen welche unendliche Macht dahinter steht und es weiter ohne Mühe am laufen hält(das nennen wir Allah)
http://www.way-to-allah.com/dokument/TauhidderEingottglaubeimIslamBilalPhillips.pdf
solltest du vielleicht mal lesen bevor du meinem Glauben an Gott etwas unterstellst was nicht der Wahrheit entspricht.
Wieviele ausnahme Situationen sollte diese Macht, in einer Rechtleitung die für alle Menschen ist, beschreiben??? Muss ja dann eine Enzyklopedie sein, Welcher Mensch auf der Erde würde sie Überblicken können?
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Eventuell eine Antwort
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Es gibt die Möglichkeit, eine Verbindung zu "Gott" zu erlangen. Hat man dieses Ziel erreicht (alle bedeutenden Religionen streben es an), gibt es also diese Verbindung, erhebt sich diese Frage nicht mehr.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 26.08.2012Gottesanbeterin, ich danke dir für die informative Auskunft nach dem Muster:
Wie komme ich nach Honululu?
Es gibt eine Verbindung nach Honululu, wenn du dort angekommen bist, erhebt sich die Frage nicht mehr!
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letztendlich teilt sich gott dem menschen durch das menschliche bewußtsein mit.
der mensch hat dann eine idee, oder ihm geht ein licht auf (hoffentlich ist es nicht die error-lampe), er fühlt sich inspiriert und vollbringt dann im göttlichen sinne seine taten.
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Durch Bewußtsein und Erkenntnis.
Kommentar von NowkaNowka 17.11.2009da ist bestimmt was drann!
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hast du denn schonmal diese bücher mit WACHSAMKEIT gelesen und darüber nachgedacht? hast du schonmal Gott um hilfe gefragt was deine frage angeht? glaubst du überhaupt an Gott?
Hallo Morus, 1 zu 0 für dich! Das Beispiel mit den Frauen ist gut!