Frage von Harterkampfer 05.06.2009

Wie vermittelt sich Gottes Wille dem Menschen?

  • Antwort von morus 06.06.2009
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Verschiedene Wege beschreitet Gott:

    • die Weisungen der Bibel

    • das persönliche Gewissen

    • das gemeinsame Glaubenswissen, gesammelt in der Lehre der Kirche(n)

    • besondere Situationen des Lebens.

    Nun darf man sich das nicht auf die Art und Weise vorstellen, wie das (normalerweise) zwischen Menschen abläuft. Am ehesten noch, wenn Mann und Frau sich unterhalten. ;) Das kennst Du vielleicht auch, dass Frauen gerne bestimmte Andeutungen machen, mit denen dann die Männer wieder nichts anfangen können. Aber im tiefsten Innern wissen sie, was ihre Frauen meinen...

  • Antwort von valentin301 06.06.2009
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Wille Gottes, wenn es denn so etwas geben sollte, vermittelt sich sicher nicht in jahrtausende alten, von Menschen verfassten Schriften oder in Gottesdiensten und Gebeten mit formelhaften Ritualen, wobei jede Religion glaubt, den alleine richtigen Weg zu kennen, sondern vielmehr dann, wenn man z.B. im Wald allein und fernab von Menschenlärm sitzt und empfindet, wie hier alles Lebende ineinander greift oder wenn man in sternklarer Nacht auf dem Boden liegt und zum Himmel schaut und darüber nachdenkt, was "ist".

  • Antwort von Starbuck 05.06.2009
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Er teilt sich durch die Lebensumstände mit, die Ereignisse, die wir für "Zufall" halten, durch das Gewissen, durch innere Eingebungen, durch andere Menschen, die uns begegnen und die uns helfen oder raten, durch die Schöpfung, durch die Bibel, durch die Kirche... Gott ist von den Menschen und der Welt nicht getrennt, er ist immer da, nur ein Gebet entfernt.

  • Antwort von Gritti 07.06.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, harterkämpfer,

    Gott ist nicht in dem Sinn vom Menschen getrennt, dass er nichts mit uns zu tun hätte. Gott ist auch nicht im Menschen und in allem immanent. Gott ist uns ein Gegenüber. Er ist Person und spricht zu uns, die wir Personen sind, also ganz persönlich zu jedem.

    Gott spricht zu jedem Menschen so, wie der es verstehen kann. Zu allen, auch zu jemand, der nicht an ihn glaubt, spricht er durch das Gewissen. Gott spricht auch so, dass er dem Menschen Frieden gibt, wenn dessen Entscheidung und Tun gut ist. Gott spricht zu einem Menschen, der nicht an ihn glaubt auch durch verschiedene allgemeingültige Wahrheiten, z.B. 'Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.' Oder: ' Behandle jeden Menschen so, wie du von ihm behandelt werden willst.' Oder: ' Entscheide so, wie du auf deinem Sterbebett wünschen wirst, entschieden zu haben.'

    Was dein Beispiel vom Bauen am Strand betrifft: Gott hat dem Menschen einen Verstand und einen freien Willen gegeben. Gott hat nicht das Handeln des Menschen vorherbestimmt, wiewohl er dessen Entscheidungen vorher gekannt hat, weil er allwissend ist. Dennoch entscheidet der Mensch, was er tun will. Natürlich gibt es auch Mitteilungen von Gott: Irgend ein Bekannter sagt zum Beispiel 'Das würde ich an deiner Stelle nicht tun, da könnte was passieren, ....' Oder es kommt ihm selbst ein Gedanke, der ihn das Vorhaben überdenken lässt. Wie der Betreffende aber dann entscheidet, liegt wieder in seiner Freiheit. Zu seiner Hilfe ist er immer eingeladen zu prüfen, ob er mit seiner Entscheidung Frieden hat oder nicht.

    Der Gläubige hat zudem die Bibel, die 10 Gebote und die Bergpredigt. Auch das 'Vater unser' -Gebet ist aufschlussreich.

    LG!

  • Antwort von daddysdearest 05.06.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Auch wenn Du es nicht glaubst - durch die Bibel. Und durch das Gebet. Das bedeutet nämlich nicht nur Reden, sondern auch Hören. Gemeinschaft mit Gott eben. Dann weiß man einfach im Herzen, was dran ist.

  • Antwort von Stefek 05.06.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du brauchst Dir nur die Mühe zu machen in die Bibel hineinzusehen, dann wirst Du erfahren wie sich Gott den Menschen mitgeteilt hat.

  • Antwort von Stefek 05.06.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Durch Offenbarung. Moses erhielt die 10 Gebote von Gott.

    Der Höhepunkt dieser Offenbarung stellt Jesus Christus dar.

    Er verkörpert auf sichtbare Weise den Willen Gottes.

    Dabei geht es nicht um das sture Einhalten von Gesetzen, sondern um zwei große Lebensprinzipien: "LIEBE GOTT VON GANZEM HERZEN, UND LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBT." Matthäus 22, 37 - 40. (5. Mose 6, 5; 3. Mose 18, 18.)

    In diesen beiden Geboten werden die 10 Gebote brennpunktartig zusammengefaßt.

    Sie stellen die Grundlage für Gerechtigkeit und Frieden dar.

    Wenn es in unserer Welt soviele Konflikte und Probleme, d. h. Ungerechtigkeiten gibt, dann liegt es einzig und allein daran, dass die Menschen die Gebote Gottes mißachten.

    Deshalb werden wir aufgefordert: "ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT, DER DICH LEHRT, WAS DIR HILFT, UND DICH LEITET AUF DEM WEG, DEN DU GEHST.

    O DASS DU AUF MEINE GEBOTE GEMERKT HÄTTEST, SO WÜRDE DEIN FRIEDE SEIN WIE EIN WASSERSTROM UND DEINE GERECHTIGKEIT WIE MEERESWELLEN." Jesaja 48, 17. 18.

    Es liegt deshalb an jedem Einzelnen wozu er in seinem Lebensbereich beiträgt.

    Die Summe dieses Verhalten führt entweder zu Frieden oder zu Unfrieden, oder zur Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit.

    "GERECHTIGKEIT ERHÖHT EIN VOLK, ABER DIE UNGERECHTIGKEIT IST DAS VERDERBEN DER MENSCHEN." Sprüche 14, 34.

  • Antwort von renewalter 05.06.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Lieber Harterkampfer!

    Im "Vater unser" Gebet welches Jesus uns gelehrt hat, steht unter anderem "Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf Erden". Der göttliche Wille manifestiert sich in den 10 Geboten. Diese regeln einerseits das leben der Menschen mit Gott und andererseits das zusammenleben der Menschen untereinander. Wer hinter diese Gebote blickt, darf die wunderbare Liebe Gottes erkennen. Gott hat sich weder ausgeklinkt noch von uns verabschiedet.

    Die Vermittler des göttlichen Willens sind Moses, Jesu Christi und die Propheten der Bibel. Gott ist in dieser dunklen Welt nach wie vor präsent und beeinflußt das Weltgeschehen, sonst würden die Gebete zu IHM dem allmächtigen und liebenden jedoch auch gerechten heiligen Gott absolut sinnlos. Gott will keine religiösen Leute welche andere Menschen aus Fanatismus beherrschen und umbringen. Er will Menschen welche seine Liebe voller Freude täglich leben! Laß uns daher Jesus um den Heiligen Geist bitten, damit wir zu allen Zeiten als Christen den Menschen weltweit Stabilität und Hoffnung und vor allem Liebe zu Gott weitergeben und seine Botschaft vom Reiche Gottes verkündigen. Dann werden wir froh und glücklich das 2. kommen Jeus Christi erwarten dürfen.

  • Antwort von ChristineEllie 07.06.2009
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gottes Wille steht in der Bibel, und in der Bibel allein. Wer die Bibel studiert hat, der weiß, was Gottes Wille für uns Menschen ist und kann danach leben und somit das ewige Leben erhalten.

  • Antwort von renaud 05.06.2009
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Scha-ul (Paulus) schrieb einmal in einem Brief an die Gläubigen in Rom: „Der Zorn Gottes wird sich vom Himmel her gegen die Gottlosigkeit und Schlechtigkeit der Menschen of­fenbaren, die die Wahrheit durch ihre Schlechtigkeit unterdrücken. Denn das, was man von Gott erken­nen kann, ist ihnen wohl bekannt; Gott selbst hat es ih­nen bekannt gemacht. Sein unsichtbares Wesen - seine ewige Macht wie auch seine Göttlichkeit – lässt sich seit der Erschaffung des Universums aus dem, was er gemacht hat, deutlich wahrnehmen und erken­nen. So gibt es keine Entschuldigung für sie; denn sie kann­ten Gott, haben ihn aber weder als Gott verherrlicht noch ihm gedankt. Im Gegenteil, sie haben sich in ihren Gedanken geirrt, und ihre unverständigen Herzen wur­den verfinstert. Sie behaupten, klug zu sein, und doch sind sie Narren geworden und haben die Herr­lichkeit des unvergänglichen Gottes dem Abbild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln, von Tieren oder von Reptilien gleich gemacht. “ (Römerbrief 1, 18-23) In diesem Text sagt Scha-ul, dass sich Gott erkennen lässt; dazu braucht man nur, die Augen aufzutun. Das Problem liegt oft nur daran, dass wir meinen, mit unserem Verstand alles erklären zu können (… sie behaupten, klug zu sein); somit setzen wir uns über Gott, und meinen, seine Existenz (oder Nicht-Existenz) mit unseren klugen Argumenten beweisen zu können. Wenn du nicht an einen persönlichen Gott glaubt, der zu den einzelnen Menschen sprechen kann, dann hinderst du ihn daran, zu dir zu sprechen. Die persönliche Beziehung zu Gott setzt Vertrauen zu Ihm voraus. Das gleiche gilt auch für die Beziehung zwischen Menschen. Jeschua (Jesus) sagte einmal zu Blinden, die ihm kamen, um geheilt zu werden: „Es soll euch nach eu­rem Ver­trauen geschehen!“ (Matthäus 9:29) Gott möge dich segnen!

  • Antwort von heikephs 05.06.2009
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du weißt es doch. Warum fragst Du dann?

  • Antwort von Stefek 07.06.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du hast eine konkrete Frage gestellt, auf die Du bereits eine Reihe guter Antworten erhalten hast auf welche Weise die Menschen den Willen Gottes erfahren können.

    Das Eigenartige dabei ist, dass Du jede Antwort abschmetterst und in keinerlei Weise bereit bist irgend etwas zu akzeptieren.

    Die Frage ist: Was willst Du überhaupt hören? Du hast eine festgefahren Meinung, von der Du keinen Millimeter bereit bist abzuweichen.

    Wenn Du nur etwas bestimmtes hören möchtest, brauchst Du keine Frage stellen.

    Mein Eindruck ist, dass Du keine ehrliche Frage gestellt hast, sondern diese nur zum Vorwand nimmst, um Deinen Frust über die christliche Religion abzuladen.

    Dazu möchte nur einiger Deiner Äußerungen zitieren:

    Die 10 Gebote würden die Menschen fixieren und erpressen. Das ist ein blanker Unsinn!

    Weshalb sollen die Gebote: "Liebe Gott und liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst" das tun?

    Dann behauptest Du wieder Gott wäre widersprüchlich - unbarmherzige Destruktivität und reine Güte.

    Wenn Er so unbarmherzig wäre, dann mußt Du Dich fragen, weshalb Jesus am Kreuz für die Menschen gestorben ist?

    Nur zumn Spaß? Oder weil Er ein Unterhaltungsprogramm gebraucht hat?

    Welche Peinlichkeiten und welche schlechten Erfahrungen Du in Deiner religiösen Vergangenheit gemacht hast weiß ich nicht.

    Aber aus Deinen Äußerungen wird sichtbar, dass Du die FROHE BOTSCHAFT des EVANGELIUMS noch nicht erkannt hast, die zum Ziel hat die Menschen zu retten und zu bewahren.

    Das kannst Du hunderte male in der Bibel lesen. Wer das mit einem offenen Herzen tut wird niemals zu dieser negativen und destruktiven Einstellung kommen, die aus Deinen Aussagen sichtbar wird.

    Gott möge Dir helfen, dass Du seine große Liebe erkennst und Ihm Dein Herz öffnest. Das wird Deine Einstellung und Dein Leben völlig verändern. Diese Erfahrung wird Dich innerlich befreien und zu einem frohen Menschen machen.

  • Antwort von Longisimus 06.06.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Mein lieber Freund! Merkst Du nicht, wie Bruder Rene Walter um Dich kämpft. Es geht hier nicht darum, wer von Euch beide recht hat und was Moral und Ethik ist. Es geht alleine um Deine Zukunft. Es geht um Deine Karriere! Es ist wie beim Fussballspiel. Du kannst mit Deiner Manschaft noch so glänzenden Fussball spielen, aber knapp daneben ist auch vorbei und was machst Du, wenn Du einem Konter der gegnerischen Manschaft, d.h. des Teufels läufst. Aus und vorbei und Deine Karriere mit Gott ist futsch. Zu Deutsch: Umsonst gelebt! Auf Gott nicht zu hören ist eine komplizierte Methode des Selbstmord. Jede Diskussion ist sinnlos. Glaub mir. Wenn Du allerdings Hilfe brauchst, um zu Verstehen, dann wird Dir sicherlich Rene und auch ich Dir gerne behilflich sein. Doch die Fragen müssen dann ernst gemeint sein und sollten keine Retorischen Fragen sein. Gruß Longi!

  • Antwort von Sternenfee 06.06.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Auch wenn Du es nicht glaubst, den Gläubigen ist die Bibel gegeben, um - unter anderen - Gottes Willen kennen zu lernen. Als es die Bibel noch nicht gab, schickte Gott Propheten, die in Seinem Namen redeten. Und das Wirken des Heiligen Geistes ist sehr wohl zu merken, wenn man nicht gläubig war - dann gläubig wird und der Geist einen verändert, Dinge geschehen, Gedanken kommen, die vorher nicht da waren.

  • Antwort von Angel84 14.06.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn du weitestgehend frei von Ego bist, das heißt, alle Selbstdefinitionen abgelegt, Verhaltensmuster durchschaut, Blockaden und Glaubenssätze losgelassen hast, bleibt die Essenz, die Gottes Wille ist. Dann ist "dein Wille geschehe" dasselbe wie "meiner", denn dann gibt es kein Ich mehr. Ein Leben im Fluss, im Hier und Jetzt. Da gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Einverstanden sein, mit dem was ist, oder in diesem Moment zu handeln... und da es aus der Essenz heraus geschieht, geschieht alles aus Liebe.

  • Antwort von PlaysWithWolves 05.06.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Genau das ist der größte Widerspruch in sich. Einerseits behaupten die Gläubigen, ihr Gott hätte einen Heilsplan, den er mit Hilfe der Bibel an den/die Mann/Frau bringt, andererseits versuchen sie aber durch Gebete diesen Heilsplan zu beeinflussen. Yep, das wird funktionieren. ; )

  • Antwort von Longisimus 05.06.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Der Heilige Geist, die 3.Person Gottes, lehrt uns, den Willen Gottes zu verstehen. Dazu bedient er sich den verschiedensten Medien, die Bibel, die Predigt etc. Voraussetzung aber ist, man lässt sich auf die Person Jesu ein. Eine kleine Hilfe zur Verdeutlichung ist dieser Link: http://www.combib.de/texte/gottpersoenlichkennenlernen/textframesh.html

  • Antwort von Taqwa 05.06.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn du Gott suchst kannst du dir doch nicht aussuchen wie er sich Offenbart! Denkst du etwa das Gott für dich eine extra Rechtleitung macht? Da spricht der Hochmut. Wenn du die Rechtleitung nicht Akzeptieren möchtest weil sie in einem Buch steht, dann wird es deine Sache sein am Tag der Auferstehung. Ausserdem ist der Quran eigentlich kein Buch sondern eine Auswendig gelernte Rezitation, das Buch gilt nur als stütze um das Wort zu bewahren. Es gibt im Arabischen drei Textgattungen, Prosa, Lyrik und den Heiligen Quran(man musste diese Gattung hinzufügen da er sich nicht einordnen ließ aufgrund seiner Ausdrucksweise und der Sprachgewalt).

    Also erwarte keine "extrarechtleitung", wenn du wirklich Gott finden willst wirst du ihn auch finden, aber sicherlich nicht in dem du eine Möglichkeit Ausschließt(Buch-Offenbarung). Friede sei mit dir!

  • Antwort von galliano 05.06.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
  • Antwort von gottesanbeterin 08.07.2012

    Es gibt die Möglichkeit, eine Verbindung zu "Gott" zu erlangen. Hat man dieses Ziel erreicht (alle bedeutenden Religionen streben es an), gibt es also diese Verbindung, erhebt sich diese Frage nicht mehr.

  • Antwort von Nowka 17.11.2009

    letztendlich teilt sich gott dem menschen durch das menschliche bewußtsein mit.

    der mensch hat dann eine idee, oder ihm geht ein licht auf (hoffentlich ist es nicht die error-lampe), er fühlt sich inspiriert und vollbringt dann im göttlichen sinne seine taten.

  • Antwort von gottesanbeterin 20.10.2009

    Durch Bewußtsein und Erkenntnis.

  • Antwort von Alhamdulillah 08.06.2009

    hast du denn schonmal diese bücher mit WACHSAMKEIT gelesen und darüber nachgedacht? hast du schonmal Gott um hilfe gefragt was deine frage angeht? glaubst du überhaupt an Gott?

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