Wie vermeidet Ihr überflüssigen Müll?
Die Müllberge wachsen und ich möchte daran nicht schuld sein. Deswegen versuche ich gleich im Vorfeld unnötigen Müll zu vermeiden. Welche Ratschläge habt Ihr für mich, um Müllmengen zu reduzieren; und zwar nicht nur, um seltener den Müll raus bringen zu müssen (was mein Job ist), sondern auch um der Umwelt hiermit was Gutes zu tun.
Hilf uns hierbei – pro 10 hilfreicher Antworten lassen wir in Deutschland einen Baum pflanzen. Somit pflanzen sich Eure guten Ideen – im wahrsten Sinne des Wortes – fort :-) Julia von gutefrage.net
Alle Infos und die Teilnahmebedingungen zur Aktion findet Ihr unter www.gutefrage.net/aktion/umwelt-frage-woche
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87 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo Julia,
eigentlich beantworte ich zur Zeit keine Fragen, da mit einfach die Zeit fehlt, aber für eine gute Sache müssen schon einmal 5 Minuten drin sein.
Ich persönlich bin schon von Jugend an sehr umweltbewusst in meinem Kaufverhalten und dazu gehört natürlich auch die Müllvermeidung:
Ich gehe grundsätzlich niemals ohne Einkaufstaschen oder -körbe aus dem Haus. In meinem Kofferraum liegen zusätzlich immer 1 bis 2 Taschen und Faltkörbe, falls ich einmal ungeplant zum Einkaufen gehe.
Sämtliche Frischewaren kaufe ich lose- wenn möglich direkt beim Erzeuger oder im kleinen Fachgeschäft. Somit spare ich mir eine Riesenmenge an Umverpackungen.
Wenn ich etwas mit der Post geschickt bekomme, hebe ich mir diverse Kartons und Luftpolsterfolien immer auf, denn somit habe ich gleich das nötige, wenn ich selbst etwas verschicken muss.
Geschenke verpacke ich meist in "Brauchbarem". Entweder eine schöne Geschenktüte, die man wiederverwenden kann oder ein nettes Geschirrtuch. Damit spare ich- nciht nur an Weihnachten sehr viel Müll.
Sollte ich doch einmal aus Zeitgründen im Supermarkt Obst oder Gemüse mitnehmen, stelle ich die Platikschalen ins Gewächshaus. Diese kann ich dann für die Anzucht oder zum Ernten verwenden.
Getränke, aber auch Joghurt, Sahne usw. kaufe ich nur in Glasmehrwegflaschen. Leere Schraubgläser hebe ich sowieso immer auf. Außer zum Einkochen sind diese auch sehr praktisch zum Bevorraten von Gewürzen, Teebeuteln usw.
Ich arbeite ja in einer Branche, die sehr viel Müll produziert.... Möbel und Geräte sind ja nun mal extrem verpackt, da sie unbeschadet beim Kunden ankommen sollen. Diesen Müll können wir leider nicht vermeiden. Aber wir sorgen dafür, dass der Müll so gründlich wie möglich getrennt wird und somit wieder in den Verpackungskreislauf zurückgeführt werden kann.
Wenn ich etwas bestellen muss ( Ware, oder auch Privat) versuche ich immer, so viel wie möglich auf einmal zu bestellen, damit ich nicht ständig irgendwelche Kartons zu entsorgen habe. Privat machen wir auch sehr oft Sammelbestellungen und -einkäufe, das senkt den Preis und vermindert auch Müll.
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.
Viele Grüße
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Antwort von Siorac 19.03.201242 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich lebe in der Stadt in einer Mietswohnung ohne Garten. Bei uns gibt es keinen Kompost und keine Biotonne. Daher habe ich mir eine Wurmkiste gebaut http://krise-global.de/?p=227 in der kleine Kompostwürmer (ähnlich den uns bekannten Regenwürmern) meine organischen Abfälle wie olle Salatblätter, Kartoffelschalen, Teebeutel oder Kaffeemehl aber auch Papier und Pappe fressen. Dabei entsteht Wurmkompost (Wurmkot) den ich für meinen Balkonpflanzen benutze. Dadurch vermeide ich gut und gerne 1/3 meines Restmülls und den Verpackungsmüll von Düngemitteln, die ich jetzt nicht mehr kaufen muss.
Kommentar von oumessine 19.03.2012Das ist ja mal hammercool. Gute idee!
Kommentar von 1401Lu1401Lu 19.03.2012Eine ganz tolle Idee! Vielen Dank für diesen Hammertipp! DH!
Kommentar von NoltiNolti 21.03.2012Schade, dass man pro Antwort nur einmal DH anklicken kann. Diese Idee ist wirklich genial ♥
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20 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
ich trinke wasser aus der leitung.
mein bier trinke ich in der kneipe. ;-)
eistee stelle ich selbst her.
obst hole ich auf den wochenmarkt, eigener beutel.
eier werden auch auf dem markt geholt, seit jahren eigene verpackung
brotreste, kartoffelschalen wandern zumkleinbauern. liegt an meiner fahrradstrecke.
umverpackungen bleiben im laden.
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16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Stoffbeutel oder Einkaufskörbe statt Plastiktüten zum einkaufen nehmen
Mehrwegflaschen kaufen!
Große Packungen/Vorratspackungen kaufen, mehrere kleine Packungen ergeben insgesamt mehr Müll!
Früchte wie Bananen, Melonen, etc nicht extra verpacken sondern ohne zusätzlicher Tüte mitnehmen
Alte Kleidung nicht weg werfen, sondern spenden
Biomüll am besten Kompostieren
MfG Deyny :-)
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16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Möglichst so einkaufen gehen, dass im Vorfeld Müll vermieden wird. Fleisch nur vom Metzger, welches gleich in meine Tupperdosen verpackt wird und nicht vom Discounter, die sämtliche Wurst und Fleischwaren in Plastik verpacken. Ebenso die Eier. Ich verwende immer wieder die Eierschachtel, sobald sie leer ist, wird diese wieder aufgefüllt. Milch und Eier kaufe ich immer vom Bauern in der Nachbarschaft frisch.
Äpfel, bzw. Obst lose kaufen und nicht in Verpackungen. Ebenso das Gemüse. Fertigprodukte vermeiden. Getränke nur Mehrweg. Kompostbehälter anlegen.
Es ist gar nicht mal so schwer, bewusst einkaufen zu gehen. Man muss nur über seinen Schatten springen. Vllt. auch mal ein bisschen mehr Geld ausgeben, statt alles möglichst billig, viel und in Plastik verpackt zu kaufen. Nehmt eure Körbe mit, eure Stofftragetaschen, dann braucht ihr keine Plastiktüten zu kaufen.
Für alle Gartenbesitzer habe ich auch einen guten Rat. Statt einen perfekten englischen Rasen zu züchten, baut lieber Obst und Gemüse an. So vermeidet ihr auch Müll und habt es so frisch wie es nur geht.
Kommentar von icecruisericecruiser 19.03.2012Oder laßt Giersch, Vogelmiere und Brennessel wachsen als Spinat oder Salat - garantiert wuchsfähig und kommt immer wieder nach! Und sooo gesund!
Kommentar von rhapsodyinbluerhapsodyinblue 19.03.2012Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Schöllkraut gegen Warzen, Holunder und Schlehe gegen Husten, bzw. Erkältungen.
Im Ernst, wer ein bisschen die Augen öffnet, der sieht sehr viele Alternativen um Müll zu vermeiden.
Leider sind immer noch die meisten Menschen zu bequem.
Kommentar von 1f2in1f2in 19.03.2012Ich kann zu allen bisherigen Antworten und Tips kaum noch etwas dazuschreiben, denn ich mache es seit 40 Jahren so. Seit 30 jahren wusste ich, dass es so kommen wird, dass sich die Menschen Gedanken machen werden müssen, dass sie nicht im Müll ersticken oder darin untergehen. Endlich ist es soweit.
Kommentar von icecruisericecruiser 21.03.2012Klasse, daß Du schon so früh damit angefangen hast!
Kommentar von 1f2in1f2in 22.03.2012ich finde es Klasse, dass du was von Giersch, Vogelmiere verstehst und auch Brennesseln ißt. Brennesselblätter in Olivenöl ganz langsam getrocknet, werden knusprig und mit etwas Kräutersalz eine Delikatesse. Für mich wenigstens.
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo Julia
Das fängt schon beim Einkaufen an. Schaue da wie die Verpackungen sind. Kaufe keine Säcke im Geschäft sondern nimm dir einen von Zuhause mit :-) Zuhause natürlich den Müll wie vorgeschrieben trennen.
Ich kaufe zum Beispiel auch nie PET Flaschen. Für Mineralwasser benutze ich eine Sprudelmaschine und für Eistee, kaufe ich Pulver :-) Vielleicht gibt es auch mal einen Sirup. Ansonsten Wird Hanenwasser und Tee getrunken. Fertigprodukte haben oft viel Abfallverpackung, deswegen möglichst frische Sachen kaufen.
Liebe Grüsse
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo,
genau diese Frage habe ich mir auch schon gestellt.
Denn gerade die Verpackungen von Lebensmitteln oder Sonstigen werden sehr aufwendig hergestellt.
Sie sollen ja den Kunden ansprechen.
Ich selbst mache das so:-In vielen Supermärkten gibt es schon an der Kasse Mülleimer, in denen der vorhandene Müll recycelt wird.
-Ich kaufe keine Einwegflaschen, sondern zahle eben Pfand und schütze die Umwelt dadurch wieder ein bisschen.
-Ich kaufe erst gar nicht unnötiges Verpackungsmaterial mit.
-Ich gehe immer mit einer Stofftasche auf dem Haus, das ist nicht nur gut für den Geldbeutel - es ist auch gut für die Umwelt!
-Ich drucke nicht so viel Aus. Manche Dinge kann man auch auf Notizblättern vermerken.
-Ich beschreibe jedes Blatt beidseitig!
-Ich nehme an "Dreck-weg-Tagen" Teil.
-Wir haben bei uns im Garten einen Kompost-Der natürliche Dünger ist auch viel besser als künstlicher.
-Ich vermeide es Werbung zu erhalten. Besonders diese dicken Kataloge, die man eh nie ließt, und dann im Müll landen. Einfach auf den Briefkasten fett mit Edding "KEINE WERBUNG" drauf schreiben.
-Ich verkaufe Dinge auf dem Flohmarkt, die ich nicht mehr benötige, oder spende sie an andere Kinder.
-Ich bestelle nicht so viel. Die Kartons landen bei mir eh immer im Müll.
-Ich verwende eine Brotbox, und keine Aluminiumfolie oä.
-Ich verwende kein Plastikbesteck oder Geschirr.
-Ich kaufe nicht zu viel! Ich gehe lieber wenn ich hunger habe noch mal zu Supermarkt, als die Lebensmittel unberührt wegzuschmeißen.
-Ich investiere gerne in Qualitativ hochwertige Dinge. Damit habe ich die Sicherheit, dass das nicht morgen schon kaputt ist, und es im Müll landet.
-Ich bastel aus unbrauchbaren Dingen schöne Sachen, die man auch verkaufen kann, und das erhaltene Geld spenden kann. Wer wissen möchte, was man aus Müll so machen kann, kann mir auch gerne eine Nachricht schicken.
-Wir holen die Eier direkt vom Erzeuger, unserem Nachbarn :o), da weiß ich dass sie auch wirklich aus Freilandhaltung sind, und, ich spare die Eierkartons.
-Ich hebe diese Plastikblumentöpfe auf, und pflanze darin neue Blumen.
-Ich kaufe nicht immer einen neuen Seifenspender mit, sondern kaufe Nachfüller.
-Ich sage vor dem bezahlen, dass ich keinen Kassenzettel benötige.Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen, und Du hast das ein oder andere gefunden, womit Du der Umwelt ein wenig helfen kannst. LG
Rikki112Kommentar von kartoffelsirupkartoffelsirup 19.03.2012Eine schöne Auflistung von Maßnahmen.
Liebe Grüße Kartoffelsirup :)
Kommentar von rikki112rikki112 20.03.2012Ach und noch was:
-Ich nehme an der Schulbuchausleihe teil
-Ich gebe Essensreste meinen Haustieren -
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Die Papierpackungen direkt im Supermarkt lassen.Altes Brot oder Brötchen zum Bauernhof bringen, für Pferde,Kühe ,Schafe usw.,den Müll wirklich sinnvoll trennen, dh.Plastikmüll in gelbe Tonne, den Restmüll reduzieren indem man auch wirklich was reingehört rein tut und nicht Glas usw., Batterien auch mit Pfand versehen,damit die verbrauchten mit dem Kaufbeleg abgegeben werden. Papier statt Plastik verwenden zum Einpacken von Blumen,Obst usw.Keine Plastikbeutel mehr in den Supermärkten,sondern nur Papierbeutel. (Plastik lässt sich schwieriger verarbeiten als Papier)
Kommentar von NoltiNolti 19.03.2012Die Papierpackungen direkt im Supermarkt lassen
Das vermeidet ja keinen Müll, denn der Müll wurde ja trotzdem verursacht; auch wenn du ihn nciht mit nach Hause nimmst. Besser wäre es doch, die Produzenten dazu zu erziehen, weniger und umweltfreundlicheres Verpackungsmaterial zu verwenden.
Kommentar von KrtecekKrtecek 19.03.2012genau nolti... ich wünsch mir auch schon seit langem einen biomarkt, wo wir mit unseren aufbewarungsgläsern hinkönnen & die ware aus nem großen papiersack mitnehmen können träum
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12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Was mir noch eingefallen ist: In den Medien wird gerade öfters über viel weggeworfene Lebensmittel berichtet.
Ein Tipp: Man kann auch abgelaufene Sachen noch essen. Natürlich sind auch wir bei heiklen Lebensmitteln (Geflügel, Hackfleisch, Fisch,...) vorsichtig. Aber ungeöffneter Joghurt z.B. ist länger haltbar bzw man kann ihn länger essen. Frischkäse genauso. Wenn man aber den Frischkäse nicht mehr essen will, benutz ihn zum kochen. Gibt nen Super Geschmack :).
Aus altbackenen Brötchen kann man noch Semmelbrösel machen um damit zu panieren. Oder Knödel, oder ins Hackfleisch mischen, und und und...
Auch Gemüse das "welkt", sprich, nicht mehr so frisch ist (schrumpelige Paprika, Tomaten) kann man noch zum kochen verwenden und darauß super Soßen machen.
Aus schrumpligen Äpfeln lässt sich super Apfelkompott oder Apfelkuchen machen. Oder ganz einfach eine große Schüssel Obstsalat.
Man muss nicht alles wegwerfen nur weils alt ist. Es gibt viele Möglichkeiten man muss nur wissen welche ;)
Kommentar von KrtecekKrtecek 19.03.2012sag das mal den supermarktketten =9
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 20.03.2012Die meisten Lebensmittel werden in Privathaushalten weggeworfen. Supermärkte und andere Händler sind tatsächlich nur für einen kleinen Teil der weggeworfenen Lebensmittel verantwortlich.
Kommentar von icecruisericecruiser 21.03.2012Das ist aber doch merkwürdig - jeder Mensch soll 1 kg pro Woche wegwerfen? Liebe Güte! Das kann ich mir nicht vorstellen!
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
1.Beim Einkauf auf wenig Verpackung achten.
2.Bio-Abfälle kompostieren.
3.Getränke in Mehrweg Flaschen kaufen.
4.Brot und Brötchen in der Stofftasche holen.
5.Taschen und Tüten die schon gekauft habt wieder verwenden.
6.Kaputte Geräte reparieren (wenn möglich).
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
- Ich verlasse das Haus nicht ohne Rucksack und noch ein bzw. zwei Stofftaschen.
- Ich versuche unnötige Umverpackungen zu vermeiden - was nicht immer möglich ist.
- Großpackungen an Lebensmitteln hole ich nur, wenn sie sich zumindest für ein paar Tage im Kühlschrank oder noch besser - in der Gefriertruhe lagern lassen.
- Maggi und Knorr meide ich
- Ich kaufe Pfandflaschen und gebe diese wieder ab.
- Ich muss auch nicht jedes Jahr ein neues Handy oder den allerneuesten Plasma-TV haben. Ich schaue erst, ob sich eine Reparatur lohnt.
- Wo ich keine hohe Batterieleistung brauche, verwende ich wiederaufladbare Batterien.
- Kleidung sowie alte Bettwäsche wird im Altkleidercontainer entsorgt oder weiter gereicht. Was sich weiter verwerten lässt, wird weiter verarbeitet.
- Tageszeitungen habe ich keine im Haus. Die kann ich in meiner Bücherei lesen, wenn ich möchte oder ich hole mir die gewünschte Info via I-Net.
- Ich kaufe mit Einkaufszettel, was ich für 2 Personen benötige - manchmal gibt es Resteverwertung. Wie heute - gestern gab es Pellkartoffeln, heute ein Kartoffelauflauf von den restlichen Pellkartoffeln.
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo :)
ich würde keine Plastiktüten mehr annehmen,weil es dauert sooo lange bis sie sich zersetzen. Und wenn du einkaufst, kannst du auch deinen Rucksack oder deinen Beutel nehmen ;)
Dann könnte man die sachen die sehr dolle eingepackt sind wie pralinen, nicht mehr kaufen, weil man kann sie auch super selber machen ;) hmmm, lecker -
man kann auch beim bauern das fleisch, gemüse, obst oder eier kaufen. Es gibt da einige Hofläden.. einfach mal rumfragen ;)
Dann kannst du noch den Müll trennen, das bringt sehr viel ! weil manche trennen ihren müll gar nicht!
Dann achte auf jeden fall darauf das du den müll nicht einfach in die gegend wirfst oder deine Kaugummis in den rasen spuckst! Das ist nicht gut. bitte immer in den Mülleimer! ;)
Ja mehr fällt mir auch erst mal nicht ein .. :/ Aber Nolti hat ja auch alles erwähnt ;)
DH NOLTI !
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Möglichst Produkte kaufen die Müll vermeiden.Wie Joghurt im Pfandglas.Müll trennen.Kompost anlegen. Auf Plastiktüten wenn es geht verzichten! Bei Neuanschaffungen eher Produkte wählen die langlebig sind!
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Antwort von musikbastler 19.03.201210 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Die Antwortsammlung ist ja schon seeehr lang. Meine Tipps sind zum Teil schon so ähnlich da gewesen:
Vesperbrote, Früchte usw. für unterwegs verpacke ich immer in leer gegessenen Cerealien-Tüten. Da trocknet nichts drin aus und Platz spare ich auch gegenüber festen Dosen.
Bioabfälle kommen alle auf den Kompost.
Beim Einkaufen habe ich immer eine hübsche Stofftasche dabei, in der neben dem obligatorischen Fotoapparat alles mögliche Platz hat.
Einkäufe im Superkarkt werden seit Jahren in einer der bekannten 60x40cm Pappkisten transportiert. Ist auch Gewicht sparend!
Pflanzen ziehe ich in leeren Joghurtbechern heran, in die unten kleine Schlitze gefeilt sind, damit sie Wasser aufnehmen können. Dabei stehen diese Becher in mit Folie ausgeschlagenen 60x40 Pappkisten (s.o.), die jahrelang gebraucht werden können. Spart u.a. Geld. Und Pflanzen gedeihen prächtig. (Spart auch Geld!)
Ettliche Lebensmittel kann man auch NACH Ablauf des "Verfalls"-Datums noch kaufen, essen oder trinken! Redutziert im Laden den "Müll" und meine Kosten.
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10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
-beim einkaufen genügend taschen mitnehmen (falls jmd. dies mal vergisst gibt es im supermarkt immer umweltfreundliche zu kaufen)
-bei pflegeartikeln immer riesige verpackungen kaufen (diese kleinen tuben, wo immer nur eine fingerspitze reinpasst sind voll verschwendung!)
-entweder joghurt aus glas kaufen oder aktivia joghurt, da ist die packung nähmlich umweltfreundlicher
-kein wasser aus plastikflaschen kaufen! entweder aus glas oder man schafft sich einen wasserfilter an, das ist die beste möglichkeit.
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10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Da gibt es viele Möglichkeiten. Hier 10 goldene Regeln:
- Gut ist es wenn man statt einer Einmalplastiktüte oder eine Papiertüten, sondern eine langlebige Plastiktüte, also so eine die sehr stabil ist und sehr lange hält.
- Bei Fastfoodketten (McDonalds, Burgerking,...), wenn man da gleich isst, dass sie die Plastikdeckel weglassen.
- Noch was mit McDonalds etc. wenn man das essen mit nach Hause nimmt, keinen Ketchup oder Majo bestellen, sondern zuhause die großen (z.B. 500ml) Flaschen aufbewahren.
- An der Wursttheke immer eine langlebige Tüte (siehe 1.) mitnehmen und sie nicht in eine Tüte einpacken lassen (Nicht die Trenndinger bei z.B. Butterkäse weglassen, das ist kein Plastik, sondern Celophanpapier)
- Besser Papier als Plastik
- Stadtmülleimer nur im Notfall nutzen, der wird nicht sotiert.
- Besser selbstgebacken als selbstgekauft
- Sachen Essen, die das Mindesthaltbarkeitsdatum schon überschritten haben, solange es noch gut aussieht, riecht und schmeckt (Jährlich wird soviel weggeschmissen in der EU, dass man soviel Extraland für Ackerbau braucht, dass es so groß ist wie Österreich)
- Biomüll nicht in den Restmüll, sondern in den Kompost
- Jetzt zum Schluss etwas nicht so offensichtliches: würstchen mit echten Därmen essen.
- Toiletten kaufen, wo man fürs kleine Geschäft weniger wasser braAUCHT
Kommentar von Mimosa1Mimosa1 19.03.201211 Regeln
Kommentar von chemieprofi01chemieprofi01 30.03.2012Vor allem.... Nicht bei Fastfood-Anbieter essen gehen: Alles Einwegverpackungen bei Getränken, Salat usw.
Kommentar von Mimosa1Mimosa1 28.07.2012Jedenfalls nur im Notfall
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10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Viel müll wird im kleinen produziert,das ist klar. V.a. bei lebensmitteln, wo geschäfte wie etwa aldi sehr grosszügig verpacken.
Allerdings fällt auch sehr viel müll dadurch an, dass man gegenstände wegschmeisst, die noch gut brauchbar sind, oder weil sie den aktuellen modellen nachstehen.
So werden massen an elektorgeräte weggeschmissen, obwohl die noch brauchbar sind. Viele nutze ihren rechner eh nur für internet, skypen und etwas schreiben. Bis ein rechner so alt ist, dass er diese aufgaben nicht mehr bewältigt dauert es lange.
Auch das iPad 3 ist ein solches produkt. Nur so leicht verändert, dass es als "neues" gerät verkauft werden kann. Der unterschied ist nur das display-lächerlich deshalb sein altes wegzuschmeissen.
Aber viel müll wird dadurch produziert, dass die haltbarkeit von gegenständen herabgesetzt wurde. So ist tatsache, dass glühlampen früher lange hielten, dann aber auf 1000h lebendauer herabgesetzt wurden.
Was man bisher noch nicht nachweisen könnte, was ich aber denke das es so ist, und das einen erheblichen anteil an müll produziert sind autos. Mein wagen ist nun 17 jahre alt und fährt nach 225.000Km noch einwandfrei. Ein alter, das viele "neue" wagen nicht erreichen. Aber wieso? hat man verlernt langlebige motoren zu bauen?
Der privatmensch kann sicherlich viel dazu beitragen, den müll zu vermeiden, die hauptlast liegt aber an der industrie, die produkte 10x so gut verpackt wie es eigentlich bräuchte, produkte auf den markt wirft und uns einspuckt, die alten wären unbrauchbar, und indem sie produkte produziert, deren lebendauer recht bescheiden ist.
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Antwort von Kargo123 19.03.201210 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Am besten gar keinen Müll beim Einkauf anhäufen, d.h. zur Käse- und Fleisch-/Wursttheke schon eine Tupperdose mitbringen, Brot beim Bäcker kaufen und ebenfalls in mitgebrachte Verpackung stecken. Ansonsten Döner kaufen und sofort essen (anstatt in Alufolie einzupacken). Anstatt Alufolie zum Einwickeln von Speisen geht auch Brötchenpapier oder eben in Dosen. Insgesamt nicht so viel Fertigessen kaufen, sondern frische Zutaten verwenden, da die nicht doppelt und dreifach eingepackt werden. Auch im Supermarkt anstatt der suggerierten Standardvorgehensweise NICHT alles in extra-Tüten tun, sondern einfach so im Einkaufswagen sammeln. Dann gilt natürlich: keine Plastiktüten kaufen! Immer eine zusammenfaltbare Tragetasche dabei haben (passt in jede Handtasche) oder notfalls auf Jutebeutel umsteigen, die dann immer wieder verwendet, gewaschen oder weiterverschenkt werden können. Bei Getränken darauf achten, dass die Flaschen das Mehrwegzeichen haben und nicht wie z.B. Granini, die groß mit "PFANDFREI" werben. PET ist vielleicht nicht die optimale Lösung, aber immer noch besser als direkt Müll zu produzieren. Generell einfach darauf achten, dass bei Nahrungsmitteln nicht alles doppelt und dreifach eingepackt ist, wie da leider bei Süßigkeiten sehr häufig der Fall ist (habe gerade eine Packung Raffaelo im Sichtfeld, wo jedes einzelne Stück noch mal extra in Plastik verpackt ist). Achja noch was: in der Küche häufiger zum Lappen greifen, anstatt immer ein Papiertuch zu nehmen. Und auch beim Putzen nicht die feuchten Tücher von Swiffer, sondern einen Feudel/Wischmop nehmen, der immer und immer wieder benutzt werden kann (ab und zu mal waschen ist angebracht). Wobei wir schon beim Thema sind: eine Geschirrspülmaschine verbraucht deutlich weniger Wasser als Handwäsche (dadurch wird Wasser ja auch irgendwie zu "Müll"). Die Anschaffungskosten amortisieren sich schon in den ersten 2 Jahren.
Auch im Büro kann man sparen: anstatt Plastikhefter tun es auch die Papphefter, die zwar je nach Gebrauch irgendwann auseinanderfallen, aber dann in der Papiertonne recycelt werden können. Anstatt einem riesigen, 6 Batterien-Taschenrechner tut es auch einer mit einer Batterie + Solarpanel. Bei der Zusammenstellung des Computers auf niedrigen Energieverbrauch achten. Außerdem natürlich immer schön Energiesparlampen nehmen und die ordentlich entsorgen (nachdem die 10000 Stunden gebrannt haben), denn dann ist das böse Quecksilber auch nicht mehr so schlimm. Achja und Daten immer auf Laufwerken speichern statt auf CDs oder DVDs. Nicht jede Mail ausdrucken, sondern ein intelligentes Dateiverwaltungssystem pflegen.
Mir fällt jetzt spontan nicht mehr ein, aber ansonsten wurde alles wohl schon gesagt :-) Noch ein bisschen Sarkasmus hinterher: weniger Staub saugen, mehr lüften - denn dann muss man den Beutel nicht so oft wechseln :-P
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich gebe mir vor allem bei Lebensmitteln extrem Mühe, weil ich denke, dass gerade da sehr viel Abfall entsteht.
Deshalb kaufe ich manchmal eben die grössere Packung, die dann für ne Weile reicht, als jeden morgen eine neue mini-Packung Müsli zu essen und alles in den Müll zu werfen.
Auch dazu gehört, dass ich Abfallschleudern wie z.B. McDonalds grundsätzlich meide, auch wenn ich Burger sehr mag.
Es gibt noch viele weitere solche Tipps. Wenn man sich mal darauf achtet, merkt man, wie viel man wegwirft. Dazu gehören Joghurt, Fleischverpackung genauso wie altes Brot (manche essen das ja schon nach 1 Tag nicht mehr..).
Wer sich auch nur ein wenig Mühe gibt, macht schon viel mehr als die meisten...
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo Julia,
- Recycle!
- Koch selber mit frischen Zutaten, statt Fertigprodukte zu nehmen, die meistens sehr viel verpackt sind!
- Schreibe deine ganzen Notizen und Tagebücher, oder was auch immer, auf dem PC und verbrauche nicht ständig neue Blätter Papier!
- Leitungswasser ist meist genauso gut wie gekauftes Wasser in PET-Flaschen. Trink lieber ersteres! Wenn es sich nicht vermeiden lässt Flaschen zu kaufen, kauf diese lieber in 2-Liter als vier mit jeweils 1/2-Liter, und dann nur Pfandflaschen, keine Einweg!
Ich denke der Rest wurde schon alles gesagt, viel Glück!
LG Anna
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Antwort von frautausendfuss 19.03.20129 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Müll vermeide ich indem ich schon beim kauf darauf achte das ich Waren mit recaicelbaren Verpackungen kaufe!!
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
- Ich schreibe eher E-Mails als wie Briefe
- Ich tue das Pausenbrot einfach in meine Brotdose und wickele nicht noch Butterbrotpapier drum
- Wenn wir uns in der Schule notiezen zu etwas machen sollen, dann verwende ich oft ein Blatt wo ich schonmal notiezen drauf gemacht habe, es wäre ja Blödsinn für ein paar Stichpunkte ein ganzes Blatt zu verschwenden
- Wenn das neue Schuljahr anfängt und man neue Hefte braucht, dann schmeiße ich die alten nicht direkt weg sondern benutze diese als Übungshefte wenn ich bei den Hausaufgaben z.B. mal Nebenrechnungen machen muss oder so für eine Arbeit übe.
- Ich verzichte auf Plastiktüten
- Getränke kaufe ich meistens in Glasflaschen
- Ich achte auf die Mülltrennung.
- Wir haben einen Komposthaufen.
Kommentar von ischdemischdem 28.03.2012e-mails schreiben .....ja manchmal ...doch die gute alte briefpost darf nicht untergehen......viel schöner ist es einen brief in der hand zu haben .....das ist nicht modern .....aber viel mehr qualität... das ist mehr mehr mehr menschlich
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
- Beim Einkauf auf wenig Verpackung achten.
- Bio-Abfälle kompostieren.
- Getränke in Mehrweg Flaschen (Glas) kaufen.
- Brot und Brötchen in der Stofftasche holen.
- Taschen und Tüten die schon gekauft habt wieder verwenden.
- Kaputte Geräte reparieren (wenn möglich).
Auf mehrfach Nutzung beim Kauf achten (keine Wegwerf Produkte).
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Vermeiden von Verpackungen, vor allem des aller höchstens decyclebaren Plastiks, stattdessen Mehrwegverpackungen verwenden und frische unverpackte Produkte vorziehen. Langlebige Produkte kaufen und sich vorher fragen, ob man sie tatsächlich braucht!
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Milch in der Kanne beim Bauern kaufen, daraus Quark, Sahne, Butter, Kefir selber machen.
Pausenbrot immer in der "Tupperdose" mitnehmen, keine gekauften Snacks.
Brot selber backen, 25 kg-Säcke Getreide kaufen, das hält sich
Kartoffeln beim Erzeuger kaufen, großen Sack nehmen
Gemüse möglichst dort kaufen, wo man keine Verpackung dazukauft (bei uns gibt es das lose bei EDEKA und REWE).
wenn schon Kaffee, dann das Pulver in die Kanne (oder Tasse) und sich setzen lassen, so wie früher, Du brauchst nur die Hälfte Pulver und sparst die Filtertüte.
Leitungswasser trinken statt Mineralwasser (vielleicht mit Wasserkefirkristallen ein schmackhaftes Gericht herstellen lassen, braucht nur Zucker und Rosinen dabei)
Am besten gar nichts kaufen (und essen), worfür Werbung gemacht wird, dann brauchst Du auch nicht soviele Medikamente in Blisterpackung.
Das waren schon 7 gute Antworten.
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Bioäbfälle auf den Kompost oder in die Biotonne
Glas in den Glascontainer
Papier in die blaue Tonne (oder in den Kaminofen zum Anschüren)
Beim Einkaufen Stofftaschen verwenden
Beim Einkauf schon auf umweltfreundliche/wenig Verpackung achten
Kommentar von jonnboy62jonnboy62 19.03.2012Und was ist mit dem Auto ???
Kommentar von SalviadivinaSalviadivina 19.03.2012Hab' kein Auto - fahre Rad oder mit den Öffentlichen ;-)
Kommentar von icecruisericecruiser 21.03.2012Tscha, manchmal geht das nicht. 22 km zur Arbeit, von "hinter dem Mond" zu "hinter dem Mond" - das geht icht ohne Auto!
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Alte Elektrogeräte auf den Elektroschrottplatz bringen. Dort werden sie ausgeschlachtet und die Einzelteile wiederverwertet. Repierfähige Schäden reparieren lassen.
Alte Handys nicht wegwerfen sondern im nächsten Mobilfunkgeschäft abgeben. Sie werden dann auch recycelt, denn in ihnen sind Metalle, die nur im Dschungel vorkommen. Für deren Abbau müssen Bäume gefällt werden und Tiere und Eingeborene verlieren ihren Lebensraum. Um dies zu vermeiden: Handys abgeben.
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Naschen aus Tüten vermeiden, stattdessen Kohlrabi knabbern, Möhren, Blumenkohl, Stangensellerie usw.
Salz im großen Sack kaufen (wir haben einen 25-kg-Sack, aus dem wird bei Bedarf entnommen und wieder verschlossen; gegen die Feuchtigkeit hilft ein Salzstreuer mit großen Löchern).
Honig beim Imker kaufen (Wochenmarkt) und Gläser zurückgeben
Äpfel und sonstiges Obst beim Erzeuger oder Genossenschaften kaufen und Gefäß mitnehmen
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8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich ärger mich immer das eine kleine Menge Gesichtscreme in einem viel zu großem Töpfchen untergebracht ist und das dann auch noch einen viel zu großen Umkarton bekommt. Sowas kaufe ich dann konsequent einfach nicht mehr und suche mir ein Produkt welches nicht nur auf den äußeren Anschein wert legt ! Spart dann Plastik, Glas und Papier.
Kommentar von icecruisericecruiser 19.03.2012Ich verzichte ganz darauf. Gegen unreine Haut hilft es, Hefe zu essen. Achtel Würfel am Tag etwa. Ist weniger Müll, auch im Körper drin.
Kommentar von Blitz2611Blitz2611 19.03.2012naja.. Cremchen und Tinkturen sind ja nicht nur gegen unreine Haut zu haben. Einfach nur zur Pflege reicht ja auch manchmal...
Kommentar von jonnboy62jonnboy62 19.03.2012An icecruiser .Du denkst wohl wir ziehen uns die Hosen mit einer Kneifzange an !!!
Kommentar von icecruisericecruiser 21.03.2012@ johnnyboy:
Wie meinst Du das?
Ich benutze überhaupt keine Cremes, und ich brauche keine Kneifzange! 1x monatlich etwa werden Arme und Beine mit Olivenöl eingerieben, das reicht völlig aus. Sonst stört man sie Selbstfettungskräfte des Körpers.
Übrigens:
Glycerin trocknet aus!
Kommentar von 1f2in1f2in 22.03.2012DH
Kommentar von 1f2in1f2in 19.03.2012Als ich noch jünger war, habe ich mir sogar die Gesichtscrems selbst gemacht und auch verkauft.
Heute mach ich es nicht mehr, da reichen Babycrems und da kann man dann einen ca. Teelöffel von Ölen gut unterrühren und dann hat man eine aufgepeppte Creme mit Mandelöl, Joobaöl, Avodadoöl, natürlich Olivenöl, Weizenkeimöl, ect.ect. Und dann nur dünn auftragen, je nach Haut.
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Hi ! meine Vorschläge sind : -Lebensmittel, die es im Supermarkt in Plastik verpackt gibt kann man oft auch auf dem Markt oder bei einem Bauer in der Nähe unverpackt bzw in einer umweltfreundlicheren widerverwendbarer Verpackung z.BMilch in der Glasflasche
-In der Obst und Gemüsetheke nimmt man sich ja normalerweise sein Obst und packt es in eine Plastiktüte, die dort aufgehängt sind aber as ist eigendlich unnötiger Müll, z.B Mandarinen ist man sowiso ohne schale, wenn da jetzt mal was dan kommt,weil sie ohne Tüte im Korb liegt ist das überhaupt kein Problem oder wen einem das doch unangenehm sein sollte oder Bei früchten wie Äpfel kann man auch einfach ein tütch von zuhause mitbringen, ich denke jeder von uns hat zuhause irgendwo Tüten rumliegen (aber dazu komme ich gelich)
-Weiter zum Thema Tüten: wenn man Einkaufen geht sollte man immer daran denken eine Tüte mit zu jehmen am besten einen LeinenBeutel o.ä. wenn man den doch mal vergessensollte(das ist menschlich ;) ) und sich so eine Plastiktüte an der Kasse kauft sollte man diese auf jeden fall aufheben denn plastiktüten KANN MAN ÖFERS BENUTZEN !
-einzeln verpachte Wahren vermeiden (z.B Milchschnitte, Bonbons, schokorigel...) denn dadurch wird zimlich überflüssiger Müll produziert(der leider viel zu oft auf der Straße landet) und wenns einen doch mal z.B nach einem Bonbon gelüstet: Die gibt es auch in dosen, da sind sie dan normalerweise nicht nochmal verpackt. man muss sich halt einfach ein bisschen umschauen: wo wird eine eigendlich unnötig große verpackung benutzt oderso, nicht einfach das erstbeste in den Korb werfen
-gentränke grundsätzlich nur in Glasflaschen und wenn man mal was zum Trinken mitnehmen will und keine Glasflasche mitschleppen will: es gibt auch Flaschen für den Täglichen Gebrauch, wo man sein Getränk jeden Tag wider reinfüllen kann.
- dasselbe gilt für Brotzeit: aUF GERKEINEN FALL IN ALLUFOLIE EINPACKEN !! dann das macht nicht nurMüll sondern trägt auch zur abholtzung der Amazonasregenwälder bei!
-Müll ist nicht gleich müll ! mann kann da tolle Sachen draus basteln ! man brauch nu ein bisschen Fantaasie ! ;) hr z.B entsteht aus einem Tetrapach ein Geldbeutel :http://frauliebe.typepad.com/frauliebe/2009/01/tetrapack-geldb%C3%B6rse.html (mit buntem Isolirband an den Kanten siht es noch schöner aus)
ich hoffe das wahr Hilfreich ! ;)
gglg Elli PS: sorry für die Rechtschreibfehler, das ist nnicht someine Stärke ;)
Noch ein kleiner Nachtrag und auch ein ganz großes Thema:
Im Büro lässt sich sehr viel Müll vermeiden:
Ich lasse mir inzwischen alles per Mail und nicht mehr per Post oder Fax schicken. Auch Rechnungen von telekom usw. bekomme ich per Mail. Das spart auf jeden Fall schon einmal den Brieftransport, den Briefumschlag (Müll) und wenn ich die Rechnung nciht für die Buchhaltung brauche, speichere ich sie mir nur ab und drucke sie nicht aus. So mache ich es mit dem ganzen Mailverkehr ich drcuke nur ds, was ich wirklich brauche- oft reicht ja schon eine Notitz im Kalender.
Ich selbst schicke auch fast alle Rechnungen und Arbeitsscheine per Mail. So kommen sie schneller an und es spart mir eine Menge Geld und natürlich Papier.
Für interne Schriftstücke verwende ich die Rückseite von Blättern, die ich nicht mehr benötige.
Kataloge von den ganzen Bürobedarf- und Werbemittelhändlern habe ich alle abbestellt, denn ich bestelle bei Bedarf sowieso immer im Internet. Privat kaufe ich sowieso lieber im Geschäft- also brauche ich auch keine Kataloge.
Jetzt musste ich mich nochmal einloggen, weil mir gerade noch etwas eingefallen ist. Bei einer solchen Frage merkt man erst einmal, wie einem viele Dinge in Fleisch und Blut übergegangen sind, so dass man im Alltag gar nicht mehr darüber nachdenkt.
Ich bin sehr häufig unterwegs und nehme mir da meist auch etwas zu Essen und zu trinken mit. Selbstredend verwende ich hier keine Beutel oder Alu- und Frischhaltefolie, sondern diverse Brotzeitdosen.
Wenn ich Reste in den Kühlschrankstelle, verwende ich Tupperdosen oder lege einfach auf den Topf oder die Schüssel einen Deckel bis zum nächsten Tag. Zur Grillen verwenden wir keine Einweg-Aluschalen sondern eine Grillschale auf Edelstahl. Wegwerfgeschirr oder -besteck kommt bei uns nie auf den Tisch. Aus diesem Grund gehe ich auch nicht zu diversen Fastfoodketten.
DH! -Toller Beitrag!
Lg,
Gerd
DH!
Ich selbst versuche immer Müll zu vermeiden, aber bei deinen Tipps kann ich mir einiges abschauen!
Ein wirklich hilfreicher und alltagsgerechter Beitrag um unsere Welt ein bisschen sauberer und grüner zu machen!
Vielen Dank!
Lieben Dank- es freut mich, dass ich ein paar Denkanstöße geben konnte. Ich selbst mag solche Fragen sehr gerne, weil sie mich selbst auch ein wenig zum Nachdenken bringen, ob ich nciht sogar noch mehr tun könnte.
Alles in allem eine sehr gute Abtwort, jedoch sind Glasflaschen im ganzen Kreilauf umweltschädlicher als ordentlich entsorgte Plastikflaschen.
Warum sind Glasmehrwegflaschen umweltschädlicher als Einweg-Plastikflaschen?
Super Tipp´s, Nolti! Wirklich vorbildlich, danke dafür!
Dem ist nichts mehr hin zu zu fügen. @Nolti dDH ( dicken Daumen Hoch.
Ganz herzlichen Dank für die vielen DH´s und netten Kommentare.
Natürlich würde ich mir auch bei einer solchen Frage das wünschen, was mit grundsätzlich hier am Herzen liegt:
Ein Kommentar, ein Dankeschön.... oder wenigstens ein Lebenszeichen des Fragestellers. Ich habe gerade geschaut- unter keiner Antwort wurde etwas aus dieser Richtung kommentiert. Das finde ich ein wenig schade, denn ich bin der Meinung, wenn ich eine Frage stelle, muss mir im Vorfeld klar sein, dass ich auch mit den Antworten arbeiten soltel und mir die nötige Zeit nehmen muss, hier noch den ein oder oderen Satz zu schreiben.
Für die Antwortgeber und auch die anderen User dieser Seite wäre es doch oft hilfreich zu wissen, welche der Antworten denn nun wirklich eine HIlfe für den Fragesteller war. (siehe hierzu auch den Kommentar auf meinem Profil).
Herzliche Grüße an alle (frustrierten) User.... in der Hoffnung, dass es doch mal ein wenig mehr Rückmeldungen geben wird. Das finde ich nämlich viel wichtiger als alle Punkte, Auszeichnungen und Titel.
Zum Thema Müllvermeidung möchte ich noch einen kleinen Nachtrag machen.
Ich glaube, es wurde hier auch schon mehrfach genannt:
Ich werfe eigentlich grundsätzlich niemals noch brauchbare Elektrogeräte, Kleidung usw. in den Müll. Dafür gibt es Flohmärkte, Sozialkaufhäuser oder einfach Bekannte, die es noch brauchen können.
Die Werbung möchte uns ja immer glauben machen,dass wir uns aus Energiespargründen neue Elektrogeräte kaufen sollen. Das ist aber alles Quatsch. Eine neue Waschmaschine oder ein neuer Kühlschrank verbraucht bei der Herstellung und beim Transport zum Kunden mehr Energie und Rohstoffe, als das alte Gerät in den nächsten 10 Jahren insgesamt verbraucht. Natürlich achte ich bei einer Neuanschaffung auf sparsamen Verbrauch und genauso auf solide Verarbeitung und Langlebigkeit. Meine (Miele)Waschmaschine ist schon 22 Jahre alt und sie wird erst ausgetausch, wenn sie defekt ist und die Reperatur den Zeitwert übersteigt- oder wenn mir gerade Jemand über den Weg läuft, der sich über eine geschenkte Wama freuen würde, weil er garede kein Geld für eine neue hat. Wer braucht schon jedes Jahr ein neues Handy und warum muss es ein Flachbildfernseher sein, wenn der alte noch tadellos funktioniert? Das ist alles für mich nicht sinnvoll und verursacht Unmengen von Müll. Ich kaufe wenig- aber wenn, dann ist es etwas gutes, langlebiges. Das spart mir eine Menge Geld und der Umwelt tut es allemal gut. So berate ich übrigens auch meine Kunden. Wenn es nicht gerade sehr aufs Geld ankommt, verkaufe ich keine Billiggeräte und plane dem Kunden die Küche für die nächsten 20,30 Jahre. Denn mit jeder vernünftig geplanten Einbauküche kann ich ohne Probleme umziehen.
Hätten mehr Menschen diese Einstellung, könnte man sicherlich auch die Händler und Produzenten zu mehr Nachhaltigkeit erziehen- aber die Werbung arbeitet leider in eine andere Richtung. HInzu kommt noch, dass die Billigproduzenten in Asien und teilweise auch in Europa nur so lange die menschunwürdigen Arbeitsbedingungen aufrecht erhalten können, bis die Verbraucher endlich einmal aufwachen und verstehen, dass ich mir nicht jeden Monat neue Klamotten kaufen muss, die ein halbes Jahr später schon den Weg in den Müll finden, weil sie einfach minderwertig sind. Weniger ist eben manchmal mehr und ich hoffe, dass es in dieser Richtung doch mal ein Umdenken der Verbraucher geben wird.
" jedoch sind Glasflaschen im ganzen Kreilauf umweltschädlicher als ordentlich entsorgte Plastikflaschen."
Das stimmt nicht. Glasmehrwegflaschen müssen nur sauber gespült und getrocknet werden. Das kostet viel weniger Energie, als sie einzuschmelzen und neue draus zu machen!
Ja das wüsste ich auch mal gern. Da hat wieder einer ein Gerücht im Umlauf gebracht und schon wird es schön weitergetragen. Es ist oft die Bequemlichkeit. Na klar die Plastikflaschen sind schön leicht und meist richtig billig. Aber was alles dahintersteckt, darüber denkt niemand nach. Aber sobald einer in der öffentlichen Presse behauptet das diese Einwegflaschen jetzt auch umweldfreundlicher sind, wird das gern aufgenommen und man trinkt das Zeug beruhigt weiter. Leute glaubt nicht immer alles ungelesen.
Es ist Fakt. Mehrwergflaschen sind im Regelfall meist eindeutig im Vorteil. Leute informiert Euch mal ausführlich und denkst mal darüber nach was Ihr Massenhaft da aus dem Discouter nach Hause schleppt.
So ging es mir auch. Habe mir Jahre lank keine Gedanken darum gemacht, bis ich mich mal ausführlicher mit diesem Thema beschäftig habe. Seitdem kommen mir kaum noch Platik-Einwegflaschen ins Haus.
Ökosau...
Einfach die unnötigen verpackungen gleich im Laden lassen
Du vestehst nicht, worum es eigentlich geht. Wenn ich die Verpackung im Laden lasse, ist sie ja trotzdem entstanden und ich als Käufer habe sie verursacht. Ob ich sie im Laden oder zu Hause entsorge, ist dabei ziemlich egal.