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wie verhalte ich mich gegenüber einem heroinabhängigem in der Phase den kalten entzugs?

gefragt von jacqi1983 am 23.10.2008 um 15:32 Uhr

Ein sehr guter Freund von mir ist seit August 08 auf Heroin(spritzenanwendung) und möchte in den nächsten Tagen einen Kalten entzug starten. Wie kann ich mich ihm gegenüber am besten verhalten?? Lg


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domchef
beantwortet von domchef am 23. Oktober 2008 15:33
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dein freund sollte sich erst mal ärztlich beraten lassen. ein kalter entzug kann gefährlich sein. lieber einen betreuten entzug machen


Inescaro
beantwortet von Inescaro am 23. Oktober 2008 15:34
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Versuche ihn zu einem Klinik Aufenthalt zu überreden. Ein kalter Entzug ohne ärztliche Versorgung kann zum Tode führen!!!


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 23. Oktober 2008 15:34
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Das wäre mir zu heikel. Er soll sich in die Hände von Ärzten und Therapeuten geben.


XCarpediemX
beantwortet von XCarpediemX am 23. Oktober 2008 15:33
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..wie ein Freund! Da sein! LG

Kommentar von Simple_avatar3smallInescaro am 23. Oktober 2008 15:37

Das reicht leider nicht...

Kommentar von Simple_avatar5smallXCarpediemX am 23. Oktober 2008 15:42

...erklärs mir bitte! LG (hab noch keinen Entzug gemacht) aber dennoch denke ich....ein wirklicher Freund sollte in allen Lebenslagen einfach "nur" da sein! LG


Escort
beantwortet von Escort am 23. Oktober 2008 15:41
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Ein Kalter Entzug ohne Ärztliche Hilfe ist sehr Gefährlich und man Läuft Gefahr das es wenn es Schief geht alles nur noch Schlimmer wird.Versuch ihn zu Überzeugen das ein Arzt die Sache etwas etwas leichter b.z.w weniger Schmerzhaft macht(Stichwort Methadon )



anonym
beantwortet von TimRobot am 23. Oktober 2008 15:43
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Aus dem Weg gehen! Messer und sonstige Gefährliche gegenstände möglichst ausser Reichweite aufbewahren! Türen abschliessen und keine Bargeld rumliegen lassen! =)


Eveline
beantwortet von Eveline am 23. Oktober 2008 15:46
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Bitte versuch ihn von ärztlicher Hilfe zu überzeugen! Die Nebenwirkungen beim kalten Entzug können sehr schwerwiegend sein, da kannst Du ihm kaum helfen, da muss professionelle und oft auch medizinische Notfallhilfe vor Ort sein.

Überzeug ihn davon, dass das keine Schande ist, sondern Vernunft!

Kommentar von jacqi1983 am 23. Oktober 2008 15:49

er ist nicht mehr zu überzeugen,man muss sich jedes wort 3mal überlegen, er wird immer gleich laut.

Kommentar von 70d0934649fa89cca285d40ee52a45ebsmallweberwf am 24. Oktober 2008 12:54

Scheiß drauf!


DiGerry
beantwortet von DiGerry am 23. Oktober 2008 15:53
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Hallo Tut mir leid: Junks haben keine Freunde! Alles Gute Carlo


Eppendorf
beantwortet von Eppendorf am 23. Oktober 2008 15:33
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Macht er das ohne ärztliche Unterstützung?

Kommentar von jacqi1983 am 23. Oktober 2008 15:41

ja er will einfach nicht in eine klinik :-( ich hab große angst um ihn, morgen solls los gehn.


anonym
beantwortet von Heinke am 23. Oktober 2008 15:35
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Du mußt vor allem hart bleiben, er wird dich bestimmt nach einiger Zeit anflehen, ihm etwas zu besorgen.


weberwf
beantwortet von weberwf am 23. Oktober 2008 15:38
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Fahr in Urlaub und lass' es Dir gut gehen.


abibremer
beantwortet von abibremer am 23. Oktober 2008 18:39
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alle wahnsinnig?? ab in eine klinik!! ein kalter entzug ohne ärztliche betreuung ist höchst gefährlich!! ich kanns nicht näher erläutern, bin aber mit einem ex-junkie gut brefreundet und der hat mehrere klinikaufenthalte hinter sich und wird`s wohl wissen. was spricht gegen medizinische betreuung?


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