Ein sehr guter Freund von mir ist seit August 08 auf Heroin(spritzenanwendung) und möchte in den nächsten Tagen einen Kalten entzug starten. Wie kann ich mich ihm gegenüber am besten verhalten?? Lg

dein freund sollte sich erst mal ärztlich beraten lassen. ein kalter entzug kann gefährlich sein. lieber einen betreuten entzug machen
Versuche ihn zu einem Klinik Aufenthalt zu überreden. Ein kalter Entzug ohne ärztliche Versorgung kann zum Tode führen!!!

Das wäre mir zu heikel. Er soll sich in die Hände von Ärzten und Therapeuten geben.
..wie ein Freund! Da sein! LG
Das reicht leider nicht...
...erklärs mir bitte! LG (hab noch keinen Entzug gemacht) aber dennoch denke ich....ein wirklicher Freund sollte in allen Lebenslagen einfach "nur" da sein! LG

Ein Kalter Entzug ohne Ärztliche Hilfe ist sehr Gefährlich und man Läuft Gefahr das es wenn es Schief geht alles nur noch Schlimmer wird.Versuch ihn zu Überzeugen das ein Arzt die Sache etwas etwas leichter b.z.w weniger Schmerzhaft macht(Stichwort Methadon )
Aus dem Weg gehen! Messer und sonstige Gefährliche gegenstände möglichst ausser Reichweite aufbewahren! Türen abschliessen und keine Bargeld rumliegen lassen! =)

Bitte versuch ihn von ärztlicher Hilfe zu überzeugen! Die Nebenwirkungen beim kalten Entzug können sehr schwerwiegend sein, da kannst Du ihm kaum helfen, da muss professionelle und oft auch medizinische Notfallhilfe vor Ort sein.
Überzeug ihn davon, dass das keine Schande ist, sondern Vernunft!

Hallo Tut mir leid: Junks haben keine Freunde! Alles Gute Carlo

Macht er das ohne ärztliche Unterstützung?
ja er will einfach nicht in eine klinik :-( ich hab große angst um ihn, morgen solls los gehn.
Du mußt vor allem hart bleiben, er wird dich bestimmt nach einiger Zeit anflehen, ihm etwas zu besorgen.

alle wahnsinnig?? ab in eine klinik!! ein kalter entzug ohne ärztliche betreuung ist höchst gefährlich!! ich kanns nicht näher erläutern, bin aber mit einem ex-junkie gut brefreundet und der hat mehrere klinikaufenthalte hinter sich und wird`s wohl wissen. was spricht gegen medizinische betreuung?