Frage von DBKai, 63

Wie verhält sich jemand der das Leben schätzt?

Wie verhält sich ein Mensch, der das Leben zutiefst schätzt? Egal wo er sich befindet - ob jetzt reich oder arm - alt oder jung... gesund oder krank...

Und wie verhält sich ein Mensch, der das Leben nicht schätzt? Egal wo er sich befindet - ob jetzt reich oder arm - alt oder jung... gesund oder krank...

Ich habe heute ein Youtube-Video über die erwachsene Wednesday von der Addams Family auf gesehen und da hat sie beinahe ein Frau auf dem Fahrrad angefahren... Kurz vor ihr hat sie gebremst und vor Schreck ist diese dann vom Rad geplumst... Der Mann, der neben ihr im Auto gesessen hat, hat sie dann ordentlich deshalb geschimpft... Und Wednesday hat es so erklärt, dass diese Frau das nun allen möglichen Leuten erzählen wird - es auf Facebook postet usw... und das sie sich dadurch wieder der Vergänglichkeit des Lebens bewusst wird... darüber das von heute auf morgen schon wieder alles vorbei sein kann und das würde sie dazu bringen wieder bewusste zu leben und das Leben mehr zu schätzen... Ist da was dran?

Was meint ihr? Wie sehr schätzt ihr das Leben? Was schätzt ihr? Oder schätzt ihr es nicht?

Und wie kommt es, dass eine Person anfängt das Leben bewusst wahrzunehmen und zu schätzen? Während eine andere Person es nicht schätzt?

Antwort
von rotesand, 18

Wenn jemand sein Leben wirklich liebt & dankbar ist, merke ich persönlich das sehr schnell an dem "Charisma", das er ausstrahlt, mit dem er sein Umfeld empfängt.. einfach seine menschliche Art, wie er sich gibt. Auch anhand von Worten, Gesten und der Weise, wie er mit anderen spricht, kann man das sehr gut merken. So jemand wirkt meist sehr herzlich, überzeugt, authentisch & strahlt aus, dass er mit sich im Reinen steht, dass er wirklich super super zufrieden und dankbar ist. 

Oft hängt eine echte "Liebe zum Leben" damit zusammen, dass man schwere Schicksalsschläge erlebt hat bzw. weiß, dass es nicht nur Gesundheit, Reichtum, Frohsinn und Beliebtheit gibt. 

Ich lehne mich sogar insofern aus dem Fenster dass ich die Meinung vertrete, nur wer wirklich schonmal ganz weit unten stand, weiß wie wertvoll dieses Leben und unser Lebensstandart in einem friedlichen Europa mit relativ hohem sozialen Niveau überhaupt ist. Ist man erstmal ganz unten, prägt einen das sehr stark & trägt zur menschlichen Reife bei.

Ich kenne einen, der eine sehr schwere Krankheit überstand und sich seitdem jeden Tag vorhält, dass es nicht selbstverständlich ist, aufstehen zu dürfen und noch am Leben zu sein. Er ist auch im Alltag der absolut dankbarste und zufriedenste Mensch, den ich kenne.

Antwort
von Dxmklvw, 26

Wer das Leben schätzt, der geht pfleglich damit um, vor allem auch mit dem Leben anderer Menschen oder dem von Tieren. Wer das Leben nicht schätzt, der betrachtet mindestens das Leben, das nicht sein eigenes Ich ist, als eine Beute, die man in Kontostände umwandeln kann.

Kommentar von DBKai ,

Nette Erklärung... gutes Beispiel.

Hast du auch einen Verdacht, wie es sein kann, dass sich die eine Person nun so verhält - während die andere Person offenbar gegenteilig zu leben pflegt?

Und welcher Weg ist der bessere? Wer lebt glücklicher? 

Kommentar von Dxmklvw ,

Glücklicher lebt derjenige, der auch am Ende der Kette mit dem zufrieden ist, was er tat. Das kann aber kein Kriterium für richtig oder falsch sein, sondern liegt immer am Wesen eines Menschen.

Meine Vermutung ist, daß der Charakter eines Menschen maßgeblich ist für die Ausrichtung der Denkweise, welche wiederum das Werkzeug ist, durch das sich der Charakter verwirklicht bzw. seine Ziele optimal erreicht.

Ein Charakter kann höchst unterschiedlich sind. Manchmal ist er das, was wir als gut bezeichnen, manchmal ist er das, was wir als böse bezeichnen, und sehr oft ist er auch in sich selbst gespalten, weil er sich aus Eigenschaften zusammensetzt, die sich gegenseitig auschschließen, so daß es zu einem ewigen Hüh und Hot und auch zu immer neuen unangenehmen Fehlentscheidungen führt.

Bei allem vermute ich noch Mit- und Rückkoppelungen zwischen Charakter und Denkweise, die sich je nach Fall gegenseitig verstärken oder auch gegenseitig behindern können.

Haß paßt nicht zu Liebe, Neid nicht zu Gunst usw., aber Neid und Habgier passen zusammen, so wie auch Gunst und Großzügigkeit zusammenpassen. Diese Dinge erfordern jeweils spezielle Denkstrukturen, um solche Neigungen auch erfolgreich bedienen zu können.

Nicht, wer glücklicher lebt, ist meiner Ansicht nach die entscheidende Frage, sondern wer fehlerfreier lebt und damit auch glücklich ist. Doch das muß wohl jeder für sich selbst beantworten.

Antwort
von Nicodemus0815, 2

Ein Mensch, der das Leben schätzt würde meiner Meinung nach:

- Dafür sorgen, daß es ihm/ihr gut geht.

- Er/Sie würde die Menschen in seiner Umgebung bei ihrem Bemühen unterstützen, dafür zu sorgen daß es ihnen gut geht.

- Er/Sie hätte Interesse an dieser Welt und damit eine Freude daran zu lernen und neue Erfahrungen zu machen.

- Er/Sie würde die Sinne offen für die vielen schönen Ereignisse des Lebens haben.

Antwort
von Bluemeli99, 31

Man fängt meistens durch eine schlimme Erfahrung an, das Leben zu schätzen. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, nicht auf Grund des Alters sondern in jungen Jahren, durch einen Unfall oder so. Oder wenn man an die Armut in Afrika denkt. Bei solchen Themen fangen die meisten erst an zu realisieren, dass man in Deutschland im Luxus lebt. Es fängt damit an, dass es keinen Wassermangel gibt, was in Afrika sehr wertvoll ist. Oder was die gestorbene Person alles noch nicht erlebt hat, weil sie zu früh gestorben ist. Da beginnt man, das Leben zu hinterfragen und es zu schätzen.

Ich selber schätze das Leben anders als die meisten hier. Für mich bedeutet Reichtum nichts. Und ich habe auch kein Verständnis für Leute, die 3 teure Autos, 2 Luxusvillen und eine Yacht haben. Ich würde das nie haben wollen, nicht mal geschenkt!! Stattdessen bewunder ich die Leute, die an der Armutsgrenze leben, meist selbst im "Ghetto" aufgewachsen sind. Diese Leute wissen, was "Leben" heißt, diese schätzen das Leben viel mehr, als irgendwelche stinkreichen Spießer, die sich für den Größten halten! Was wissen diese Leute vom Leben? Kaum etwas... Aber das ist alles Ansichtssache und ich will hiermit auch niemanden auf den Schlips treten! Es ist meine Meinung, die ich mir durch Erfahrung gebildet habe,  und dazu stehe ich 

Kommentar von DBKai ,

Sehe ich auch so...

Es gibt Leute, die übertrieben viel haben... viel mehr als man braucht...

Es gibt eine Mittelschicht...

Und es gibt Leute, die eigentlich zu wenig haben um wirklich "Leben" zu können... die eher überleben...

Man sollte genug Geld haben um sich eine günstige Wohnung (hierfür sollte es möglichst Angebote geben), ausreichend Essen usw. leisten zu können - und es sollte auch genug bleiben, damit man sich immer mal wieder auch etwas gönnen kann, wenn man sich das Geld gut einteilt... Ein Mensch soll genug haben um anfangen zu können zu leben... 

Für eine leistungsgerechte Entlohnung bin ich aber schon... wer viel leistet und konsequent an sich arbeitet - soll mehr verdienen, als jemand der nicht viel leistet und nicht an sich arbeitet...  

Antwort
von Ichbinseyyy, 34

Das kann man nicht verallgemeinern. Jeder nimmt das Leben anders wahr. Das liegt an den Erfahrungen des Menschen. Das muss nicht sein, dass die Frau das Leben nun anders betrachtet, vielleicht lebt sie einfach weiter, als wäre das nie passiert. Das hängt von der Einstellungen und den Erfahrungen ab. Jeder Mensch ist unterschiedlich, weil jeder Mensch unter anderen Umständen lebt und andere Sachen und Situationen erlebt hat. Der Mensch wird das, was das Leben aus ihm macht.

Kommentar von DBKai ,

Der Mensch wird das, was das Leben aus ihm macht.

Die Umstände beeinflussen den Menschen und der Mensch kann daraus lernen... doch in vielen Situationen kann er sich entscheiden, ob er aufgibt oder weiter für das kämpft, woran er glaubt... 

Wenn es mir an Möglichkeiten fehlt, dann kann ich viele Dinge nicht machen... und in der Hinsicht werde ich zu dem, was das Leben aus mir macht... aber durch meine Entscheidungen kann ich immer noch vieles zum Guten oder zum Schlechten beeinflussen... 

Kommentar von Barney123 ,

Hallo DBKai

aber durch meine Entscheidungen kann ich immer noch vieles zum Guten oder zum Schlechten beeinflussen.

Das hättre ich vor funundzwanzig Jahren auch so gesehen. Heute bin ich schlauer und weiss, dass das zwar in der Regel so ist, aber halt beileibe nicht immer

LG

Antwort
von Cupcake4444, 32

Ich glaube, viele Leute denken gar nicht daran, dass es morgen schon vorbei sein kann, weil es wie normal ist zu leben, es ist quasi Alltag.

Kommentar von DBKai ,

Ich rechne auch nicht jeden Tag damit, dass ich morgen sterben werde, weil ich mich hier in Österreich doch eher sicher fühle, was das betrifft...

Es ist hier nicht Alltag, dass man auf der Straße von jemandem mit einem Messer erstochen wird oder so was... 

Sogar für Obdachlose gibt es hier eine Suppenküche... wir sind relativ gut abgesichert... Es könnte noch besser sein - aber es ist schon mehr, als es in ärmeren Ländern der Fall ist. 

Antwort
von MarioSchoenfeld, 24

Solche Aussagen haben nur einen kurzzeitigen Wert, weil uns der Zwang des Lebens schnell wieder einholt. Ist leider so. LG M.


Kommentar von DBKai ,

Und doch ist es möglich Freude am Leben zu haben... zumindest wenn die Existenz mal gesichert ist... wenn der Job gut ist, dann ist auch das keine Qual und kann sogar eine Freude sein... 

Es kommt immer ganz auf die Situation an, in der man sich befindet.

Ich denke nicht, dass sie einen kurzzeitigen Wert haben... Denn wenn man geübt und stark ist - die Umstände einigermaßen passen - dann kann man mehr leisten als nötig ist und dadurch immer mal wieder etwas zur Seite legen... dadurch hat man dann eine höhere Lebensqualität und das macht dann das Leben insgesamt angenehmer... 

Kommentar von MarioSchoenfeld ,

Hierauf kommentiere ich das es schön wäre und für einige auch durchaus so ist. Nur für viele so nicht gelebt werden kann, leider. Dein guter Wille in allen...... .

Kommentar von DBKai ,

Stimmt... global gesehen gibt es viele Leute, die noch mehr "überleben" als Leben... und dafür halte ich auch den Kapitalismus für verantwortlich... Wenn sich das System ändert und täglich in der Arbeit global Gutes bewirkt wird, kann sich vieles sogar schnell zum Guten verändern... weltweit... 

Es gibt noch viele Probleme - aber diese könnten nach und nach ja weniger werden, wenn ein Systemumschwung stattfindet und die ersten Anzeichen sind ja schon vorhanden... immerhin gibt es schon so etwas wie Fairtrade-Produkte... und Bio-Lebensmittel und auch Organisationen wie Greenpeace, Amnesty International und WWF... 

Antwort
von NewKemroy, 9

Also ich mag Leute nicht, die das Leben schätzen und dieses Immage mit Worten und Taten vor sich hertragen, um sich damit zu schmücken oder einer vermeintlichen Hölle zu entgehen.

Ich mag Leute, die das sind was Leben ist. Und die verhalten sich von ganz von selber und ohne so viel Gerede und Philosophie vernünftig.


Kommentar von DBKai ,

Warum magst du diese Leute nicht? Aufgrund von solchen Leuten bist du wahrscheinlich noch nicht umgebracht worden... denn wenn es keine Gutmenschen geben würde, würde es wohl auch keine Schlecht menschen lange geben, da diese sich andernfalls schnell gegenseitig die Köpfe einschlagen würden....

Wie man das Leben wahrnimmt, hängt auch stark davon ab, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet... Auf die Dinge, auf die man ohnehin keinen Einfluss hat (was ja überhaupt nichts bringt und wodurch die schlechten Dinge in der Welt ja nicht weniger werden) oder ob man seinen Blick auf das richtet, was sich bereits verbessert hat und was gut ist und darauf, was man selber tun kann, damit es weiterhin besser und nicht schlechter wird... 

Was ist an Gerede und Philosophie schlecht, solange man es anderen nicht aufzwingt? Sondern sich in der Freizeit freiwillig unterhält? Verständlich finde ich es aber, wenn man sich gegen Menschen, die ein Gespräch verweigern einem aber Unrecht tun (sich böse verhalten), wehren möchte... 

Vernünftig findest du so etwas? Was ist daran vernünftig? Vernünftig im positivem oder im negativem Sinne?

Vernünftig ist es doch eher, wenn man das tut, was nun einmal getan werden sollte, damit es gut weitergehen kann... ?

Kommentar von NewKemroy ,

Wer ein Leben hat, stellt sich außerhalb von Leben. Und wer über Leben redet meistens auch. Und genau das sind die Leute vor denen ich mich fürchte. Jesus sagt im Johannes-Evangelium: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Also in diesem Sinne verstehe ich auch das Wort Leben. Wer das Leben ist, von dem Jesus da spricht, vor dem habe ich keine Angst und der wird auch automatisch sich so verhalten dass andere von ihm sagen würden er schätze das Leben besonders. Jedoch er würde jemand sein, der so ist und nicht viel darüber redet, liest, philosophiert, nachdenkt, Verhaltensregeln entwirft usw..

Die die an ihrem eigenen Leben zusehr verhaftet sind, die machen doch die Probleme. Das sind die Leute, die Milliarden anhäufen, während andere verhungern, die Bomben werfen um ihre Lebensart und ihre Macht zu verteidigen. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden. Mt. 16,25

Kommentar von DBKai ,

Wer ein Leben hat, stellt sich außerhalb von Leben. Und wer über Leben redet meistens auch

Bei diesen beiden Sätzen verstehe ich nicht ganz, wie du sie meinst... Kannst du Beispiele nennen?

Jedoch er würde jemand sein,der so ist und nicht viel darüber redet, liest, philosophiert, nachdenkt, Verhaltensregeln entwirft usw.

Warum glaubst du das? Warum ist es schlecht darüber zu reden, solange man keinen zum einem Gespräch zwingt - niemandem dabei ein Unrecht tut? Und warum soll es schlecht sein sich freiwillig über etwas näher zu informieren - darüber zu lesen oder darüber zu philosophieren? Besonders kann ich es nicht verstehen, was schlecht am nachdenken sein soll? Es ist doch gut, wenn man sich immer mal wieder über etwas näher Gedanken macht... nicht immer - aber völlig hirnlos soll man ja auch nicht herum laufen... Verhaltensregeln sind nützlich für eine gute und faire Zusammenarbeit - solange die Regeln eben "ethisch gut" und einsehbar sind... dann bin ich sehr dafür... besser als wenn totales Chaos vorherrscht... durch Regeln kann die Existenz besser gewährleistet werden als wenn es chaotisch zugeht... oder wie denkst du darüber?

Das sind die Leute, die Milliarden anhäufen, während andere verhungern, die Bomben werfen um ihre Lebensart und ihre Macht zu verteidigen. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden. Mt. 16,25

Ja - sehe ich auch so, dass das eher schlecht ist... Milliarden sind schon übertrieben viel Geld für eine Person...  so jemand könnte auch vieles auf der Welt zum Guten verändern, wenn er auch Ideen dafür hat... aber diese Leute haben ev. Angst vor etwas.. alles zu verlieren... usw... Irgendetwas steckt ja wohl immer auch dahinter... 

Kommentar von NewKemroy ,

Bei diesen beiden Sätzen verstehe ich nicht ganz, wie du sie meinst... Kannst du Beispiele nennen?

Ja, da hat jemand Angst sein Leben zu verlieren. (ich will das jetzt gar nicht kritisieren, denn es scheint ja der Normalfall und kommt überall und immer vor.) Aaaaber, wer soll denn das sein, dessen Leben eben noch da war und morgen verloren ist? Hier stimmt doch etwas nicht. Nun könnte man sagen: Nunja, so sind halt die Redensarten. Das mag sein. Aber ich glaube im Kern ist da etwas Wahres dran. Wir identifizieren uns nämlich mehr mit einem Konzept (, dem wir Leben eingehaucht haben, obwohl es tot ist) namens ICH anstatt mit dem was wir wirklich sind. Es ist der Habende. Aber Leben kann man nicht haben Leben ist man. Und das ist schon die ganze Krankheit. Aus ihr heraus entstehen die lebens-verachtenden Denkweisen und Handlungen. Es ist eine falsche Konditionierung, die sich im Wesentlichen darauf gründet, dass wir meinen ein ICH zu sein. Dabei ist dieses ICH lediglich ein Konglomerat aus Bildern Erinnerungen und Gedanken, lokalisiert im Gedächtnis und damit der Vergangenheit angehörig. Und hier liegt der Fehler. Das was wir sind existiert nur im Jetzt. Das ICH, das wir glauben zu sein, existiert nur in der Vergangenheit. Wir leben quasi in einem Fotoalbum (Vergangenheit). Nun sind die Bilder im Fotoalbum verglichen mit dem was im Hier und Jetzt geschiet tot. So, haben wir uns auch selber irgendwie getötet. 1. Kor. 15,22 Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden. Das ist im Kern das Thema der gesamten Bibel.

Oder um es ganz einfach zu formulieren: Es gibt eine Existensform ohne Regeln, ohne schlaue Sprüche und Gesolle. Etwas Authentisches, was genau die Ansprüche erfüllt, die Du formulierst wenn Du von jemandem sprichst, der das Leben schätzt.

Kommentar von Barney123 ,

Hallo NewKemroy,

Ist wohl etwas abgehoben nicht?

LG

Kommentar von NewKemroy ,

Das ist alles relativ.

Kommentar von NewKemroy ,

Also die Antwort auf Deine Frage wäre wohl: Wer das Leben schätzt denkt nicht darüber nach. Aber nicht jeder, der nicht über das Leben nachdenkt schätzt es.

Kommentar von Barney123 ,

Hallo NewKemroy,

Bist du Esoteriker? Genau so verschwurbelt kommen mmir Deine Kommentare hier vor

LG und Ende

Kommentar von NewKemroy ,

Keine Ahnung wer ich bin.

Kommentar von Barney123 ,

Hallo 'DBKai,

also den Anfang kann ich sofort unterschreiben. Aber die beiden letzen Absätze irritieren mich. Das passt irgendwie nicht zusammen. Der letzte Absatz alleine ist wieder verständlich und nachvollziehbar, und alleinstehend könnte ichden wieder unterschreiben. Aber im Zusammenhang verwirrt mich das eher. Kannst du es näher erklären?

LG

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community