Wie verhält man sich, wenn man großen Teils auf die Hilfe einer Person angewiesen ist?

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3 Antworten

Da bleibt einfach nichts anderes übrig, als sich damit abzufinden.

Fast niemandem wird es gefallen, auf andere angewiesen zu sein. Aber bei genauer Betrachtung ist man immer auf andere angewiesen (Arbeitgeber, Behörden, Vermieter usw.). Man ist sogar darauf angewiesen, daß einem beliebige andere Personen freundlich begegnen, weil es einem anderenfalls den Tag verderben kann.

Viel schlimmer ist es für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Doch auch dort gibt es einige Kompensationsmöglichkeiten, die daran bestehen, verbliebene Möglichkeiten so zu nutzen, daß noch Leistung erbracht wird und das Selbstwertgefühl nicht ganz am Boden liegt. Das macht es etwas leichter, die Sache mehr als Leistung und Gegenleistung zu betrachten.

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Das ist normal.

In der Pflege erlebst du das täglich. Keiner mag Einschnitte in seine Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit.

Du kannst gemeinsam mit deinen Helfern einen Weg finden, wie es für beide am erträglichsten ist. Aber das Gefühl wirst du nicht abstellen können.

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Es alleine bewältigen? Es gibt aber auch große Unterschiede darin, denn manchmal ist eine stützende Hand einfach erforderlich, wenn man beispielsweise etwas schlimmes erlebt hat. Ansonsten isses halt die Ehre, wenn man keine Hilfe beim kp Aufbau eines Geräts oder so haben will^^

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