Frage von superK, 36

Wie verhält man sich in einer Verhandlung?

Wen man als Arbeitnehmer gegen seinen Chef Klagt steht ja erst eine Güteverhandlung an. Aber als nich Jurist hat man natürlich keinen wirklichen Plan von der ganzen Materie... Dementsprechend drückt man sich als laie auch nicht so juristisch aus. Haben da die Richter ein nachsehen oder betrachten die das sogar Gegenteilig an wen man 'normal' redet?!

Antwort
von Mignon4, 24

Richter wissen und verstehen, dass du kein Jurist bist. Sie haben tagtäglich mit Laien zu tun. Das ist ihr Beruf! :-) Dadurch hast du keinerlei Nachteile. Mache dir deswegen keine Sorgen! Wichtig ist nur, dass du die Wahrheit sagst.

Du brauchst keine Angst vor der Verhandlung zu haben. Der Vorsitzende (= Richter) führt die Verhandlung und wird dir sagen, was wann zu tun ist. Meistens dreht es sich nur um die Beantwortung von Fragen.

Viel Erfolg bei der Verhandlung.

Antwort
von Peil0rd, 13

Man sollte möglichst versuchen einen "normalen" ersten Eindruck zu erwecken. Freundlich, sachlich und nicht zu fordernd wirken. Die meisten Richter haben ein Nachsehen mit denen, die ohne Anwalt erscheinen (wenn es nicht gerade grundlos ist).

Antwort
von wikinger66, 11

In der Regel solltest du einen Anspruch nur über einen Anwalt oder eine Gewerkschaft vor Gericht vorbingen lassen


Kommentar von superK ,

richtig.... aber was hat das mit der Frage die gestellt worden ist zutun?!

Kommentar von wikinger66 ,

Dahingehend, dass man eben NICHTS alleine machen sollte!!!

Antwort
von maxim65, 15

Ich gehe davon aus das du einen Anwalt hast? Es ist seine Sache das abzuwickeln , du redest nur wenn du explizit gefragt wirst. Die Frage beantwortest du dann so klar wie du kannst. Wenn etwas nicht verstanden wird wird man nachfragen bzw dein Anwalt ist wieder am Zug.

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