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Wie verhält man sich als Hundebesitzer, wenn einem ein Reiter entgegen kommt?

gefragt von niemehrstress am 03.07.2007 um 21:38 Uhr

Unser Hund ist recht brav, bellt aber sehr gerne. Wir haben das Gefühl, dass er eher mehr bellt, wenn wir ihn eng an der Leine am Fuss halten, bis der Reiter vorbeigeritten ist. Wenn wir ihn rumlaufen lassen, schauen und die Reiter meist erbost an, obwohl unser Hund nichts macht. Wie geht ihr mit der Situation um?


Reply


Qetan
beantwortet von Qetan am 3. Juli 2007 21:58
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Wenn ihr meint, dass der Hund an der kurzen leine mehr bellt, habt ihr völlig recht. Er fühlt sich durch euch an der Leine geschützt und stark. Einfach rumlaufen lassen solltet ihr ihn aber auch nicht, denn erstens kennen die Reiter euren Hund nicht und wissen nicht,dass er nichts tut, zweitens haben viele Freizeitreiter ihre Pferde nicht besonders gut im Griff und von daher eh Angst vor einer solchen Situation. Bringt eurem Hund bei, ohne Leine, nur über konsequentes Kommando bei Fuss zu bleiben. Dadurch verbreitet ihr Sicherheit und Autorität. Die bösen Blicke werden deutlich weniger werden. Auch ein kurzer Zuruf an die Reiter: Wir haben unseren Hund im Griff, reiten sie in aller Ruhe vorbei kann sehr hilfreich sein.


Luise
beantwortet von Luise am 3. Juli 2007 21:50
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Hund bei sich halten, an die Leine nehmen, beruhigen.


FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe
beantwortet von FabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 4. Juli 2007 09:34
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Sein Pferd, sein Problem. Guckt der alles böse an, das sein Pferd nervt?

Kommentar von Simple_avatar1smallphototom am 4. Juli 2007 12:32

na ganz so simpel sehe ich es nicht, wir leben schliesslich alle zusammen in dieser Welt - etwas Mitdenken und Rücksicht halte ich für angebracht


phototom
beantwortet von phototom am 4. Juli 2007 12:25
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tja das kann nervig sein, muss es aber nicht - bin sowohl Reiter als auch Hundebesitzer und kenne die Situation, übrigens haben viele Reiter auch selber Hunde. Unser Hund kennt mittlerweile Pferde, daher auch kein Anlass zum bellen mehr - mein Tipp: mit dem Hund üben, sowohl die normale Unterordnung, gibt ihm Führung und weniger Anlass zu Furcht, als auch mit Pferden. Mal an einer Koppel vorbei gehen, am besten nach einem längeren Spaziergang-der Hund ist entspannt und kann zunächst aus grösserer Entfernung Pferde "kennenlernen" - der Geruch aber auch das gesamte Verhalten ist zunächst fremd und evtl. furchteinflössend für Euern Hund. Bei Begegnungen bitte auf alle Fälle den Hund deutlich bei Euch behalten , ggf. wenn er unruhig ist an der Leine, da ein Risiko für Hund, Pferd und Reiter besteht. Eines noch: Bitte auf keinen Fall mit dem Hund verstecken, das wiederum beunruhigt das Pferd welches als Fluchttier durch unbekannte Geräusche ohne etwas zu Sehen in Unruhe versetzt werden kann.


anonym
beantwortet von Tinedog am 5. Februar 2008 10:50
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leine deinen hund an und gehe zügig an dem reiter vorbei und am besten lenkst du deinen hund mit irgendetwas ab was er gern hat. bei unserem brauche ich nur balli zu sagen und schon klebt sie an mir. wenn du schon angst hast dann merkt dass dein hund und schon denkt er dass er genau das machen soll was du eigentlich gar nicht willst. immer zügig vorbei gehen und so tun als ab gar nichts wäre immer ein leckerli in der tasche und damit rascheln so dass dein hund dich ansieht und sonst nicht.





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