Wie verhält man sich als AfD'ler, wenn jemand von den Linken anfängt, über Politik zu reden?

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13 Antworten

hi gingerboy - echt interessante Frage. Also ich häng mir in so nen gemischten Umfeld, logo keine Kuhglocke um den Hals mit n AfD Emblem. Meistens fängt dann n Linker eh erst mal an zu palavern, denn musste achten, obs einer ist von der LINKEN, oder einer von Antifa oder Autonome.

Bei letzteren, wenn se anfangen zu pöbeln gegen irgendwas denn bittet man um sachliche inhaltliche Argumente, und wenn weiter nüscht kommt, denn steht man nicht mehr zur Verfügung, als Gesprächspartner oder als Ohr.

Bei die Linke, da würd ich stark gutheissen so ne Standpunkte wie Sahra Wagenknecht oder Oskar Lafontaine. Und dann würd ich nicht sagen, ich bin AfD, sondern ich hätt mein Grundsatzprogramm im Koppe drin und die Leitanträge, und die würd ich in meinen eigenen Worten zur Diskussion stellen.

Wenn n Linker polemisieren würde, dann kannste gegenhalten, was mit dem individuellen Terror der Antifagruppen speziell gegen AfD Politker ist; oder ob das vielleicht 'links' ist mit n  Plakat LKW durchs Land zu fahren mit der Parole 'We love Volkstod', oder wieso die Linke die völlig irrsinnige Einwanderungspolitik der CDU/SPD mit unterstützt.

Aber mich selber als AfD outen würd ich nicht, ich würd grundsätzlich immer nur Sachargumente bringen, ohne Etiketten und Aufkleber, sonst biste von anfang an abgestempelt. Aber so, hören sie dir evt eher zu und denken drüber nach.

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Kommentar von suziesext06
30.04.2016, 20:04

hi gingerboy - danke sehr fürs Sternchen  :)

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Wie verhält man sich als AfD'ler, wenn jemand von den Linken anfängt, über Politik zu reden

Die Ohren weit aufsperren und aufmerksam zuhören.

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Berichte von deinen Ansichten zivilisiert und friedlich, dann wird dein gegenüber das gleiche tun. Wenn nicht, beende die Unterhaltung. 

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Einfach den richtigen ton treffen.

Seine gesinnung niemanden auf die nase binden aber doch dazu stehn wenn das gespräch darauf kommt. 

Wenn es zu einer diskussion kommt immer den anderen anhören, doch zu seiner meinung stehn und immer die höflichkeit wahren. Geduld an den tag legen und nie ausfällig werden.


Das macht ein gutes bild egal welche gesinnung man hat. Und intelligente menschen werden dann weiter mit dir disputieren ohne das eine persönliche abneigung aufgrund der politischen einstellung entsteht.

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Kommt darauf an, ob du Lust hast zu diskutieren oder nicht. 

Ich sage zum Beispiel schon was ich denke, wenn ein Rechter anfängt zu erzählen.

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Gewaltfreie Kommunikation - dann klappts auch mit den anderen Parteien.

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Du bist ein junger Mensch, daher verstehe ich deine Unsicherheit.

Jedoch leben wir in einer Demokratie, und diese lebt vom Austausch von vernünftigen Argumenten und von der Diskussion dieser Argumente. Das wirst du lernen müssen, wenn du dich für Politik interessierst und dich politisch engagieren willst.

Wer sich weigert, sich mit Argumenten auseinanderzusetzen, kann weder von seinen eigenen politischen Ansichten andere Menschen überzeugen noch die eigenen politischen Ansichten anhand guter Argumente der Diskussionspartner kritisch überprüfen, um sie ggf. zu korrigieren.

MfG

Arnold

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Das kannst du machen, wie du willst. Allerdings würde ich politische Äußerungen in der Schule bzw. auf der Arbeit unterlassen.

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Die AFD ist nicht unbedingt bekannt dafür , sich neutral zu politischen Themen zu äußern .

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Kommentar von nooppower15
28.04.2016, 15:07

Haha das wohl kein Anhänger einer bestimmter Partei^^

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Hab mich mal mit meinem Opa darüber unterhalten, welcher starke AfD Sympathisant ist und bin der Meinung es bringt nichts sich mit ihnen darüber zu unterhalten. Kommt natürlich auf die Person an. Ich denke die meisten sind nur AfD Anhänger weil sie unzufrieden sind, warum auch immer. Und diese Personen haben eh keine große Ahnung und da lässt sich auch nicht vernünftig diskutieren.

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Kommentar von ZIzIZakg
28.04.2016, 19:30

Mit alten Menschen und besonders alten Männern lässt sich aber häufig nicht diskutieren. 

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Grundsätzlich muss das jeder für sich entscheiden.

Ich persönlich stehe zu dem was ich denke und meine, und wenn mir jemand im Gespräch Sachen erzählt die ich nicht trage oder anders sehe, dann sage ich das auch.

Dabei ist es mir auch piepegal ob ich mit meiner Meinung dumm auffalle.

Hinsichtlich dem Thema AfD habe ich sogar die Erfahrung gemacht, wenn ich mich in einem Gespräch als eventueller AfD-Wähler zeige, bekomme ich aus dem Umfeld eher Zustimmung als Ablehnung.

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AfDler sollten sich generell outen. Dann weiß man wer einem gegenüber sitzt. Diskussionen mit jenen sind aber sehr unproduktiv, da sie inhaltlich nicht viel zu argumentieren haben. Oft kennen sie nicht mal die Positionen der Partei und sind entweder dezent schockiert oder tun es als Propaganda der Gegenseite ab.

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Kommentar von Pestilenz2
28.04.2016, 15:06

Sehr schwach.

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du siehst dich im Spiegel und wirst möglicherweise nachdenklich 

.....   und entsetzt!!!

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