Frage von putzkatze, 28

Wie verfasst man ein Kündigungsschreiben, damit der Kunde dagegen Anwaltlich nicht angehen kann?

Hallo ich bräuchte mal einen Rat, wie ich als Firma Kündigungsschreiben aufsetzen kann, damit der Kunde dagegen nicht Anwaltlich angehen kann.

Ich hatte vor paar Monaten mit einer Familie einen Vertrag auf Zusammenarbeit geschlossen, nur nun wird es zum Dauerbrenner, das die Familie die Termine einfach nicht mehr wahrnehmt und ständig irgendwelche Arbeitszeitausfälle mir persönlich dadurch entstehen als Firma und der Kunde selbst den Vertrag nicht aufkündigt, aber widerum mir auch nicht die Arbeitsausfälle bezahlen mag.

Im Internet steht drinne, das man bei Kündigungsschreiben drauf achten soll, wie man eine Kündigung verfasst, da es andernfalls sonst dazukommen könnte, wenn der Kunde mit Anwalt klagt und damit beim Gericht durchkommt, das einer Firma dann sonst Finanzielle Schäden in nicht grad geringen Ausmass entstehen können.

Wer kann mir hier also bitte weiterhelfen und Tips geben, wo ich mich über Rechtlich greifende Kündigungsschreiben schlau machen kann als Firma.

Antwort
von Griesuh, 13

Diese Frage wird dir rechtssicher ein fachanwalt für Vertragsrecht beantworten können. Die schreiben dir so gar den Brief.

Kommentar von martin0815100 ,

Als ob man den braucht. Er soll seinen Vertrag lesen, steht da was drin, dann gilt das, falls nicht gibt es keine Frist da es ein gewerblicher Vertrag (B2B) ist und da Vertragsfreiheit herrscht. Aber mit groben Beschreibungen was da drin stehen könnte kann man keine seriöse Auskunft erwarten.

Kommentar von Griesuh ,

Und genau deshalb, da ich befürchte, dass er seine Verträge ohne jegliche Kenniss über die Rechtslage und das Vertragswesen verfasst hat, brauch er jetzt erstrecht einen Fachanwalt für Vertragsrecht um aus dem Schlamassel zu kommen.

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