Wie verändert sich die Zelle wenn sie von Krebs befallen wird?

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2 Antworten

Keine Zelle wird vom Krebs befallen. 

Krebs kann entstehen, wenn das Erbgut einer Zelle geschädigt wird. Dann sieht nämlich die Tochterzelle bei der Zellteilung anders aus. Sie tut dann nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe z.B. in der Lunge oder in der Niere, sondern teilt sich unentwegt weiter und dieser Zellhaufen verdrängt die normalen Zellen. Diesen Zellhaufen nennt man dann Krebs. Es gibt etwa 200 Arten.

Aber: ein gesundes Immunsystem erkennt diese falsche Zelle und vernichtet sie. 

Es ist also wichtig, ein gesundes Immunsystem zu behalten, indem man negativen Stress, Mobbing und anderen Ärger vermeidet.

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Mutationen schädigen das Erbgut einer der Millionen Zellen des Körpers in der Weise, daß das spezifische Wachstumsprogramm der betreffenden Zelle außer Tritt gerät. Die Zelle verhält sich dann wie eine undifferenzierte embryonale Stammzelle, die sich ungehemmt teilt.

Jeder mutagene (gentoxische) Einfluß ist also auch kanzerogen (krebsauslösend).

Das sind vor allem Teerstoffe, besonders im Tabakrauch, aber auch in Angebranntem, Grillgut, Steckerlfisch, Rauch vom Lagerfeuer oder Kamin. Hohes kanzerogenes Potential hat Erdnußschimmel (häufig in Paranüssen). Sogar schwarzer Tee kann (Gerbsäure) Krebs auslösen. Es kommt immer auf Dosis und Dauer der Einwirkung an.              

Strahlen aller Art (auch eine Überdosis von Sonnenstrahlen) sind mutagen. Das ist bei der Verbreitung von radioaktivem Staub der Fall. Uranmunition, die die Schurkenstaaten in ihren angeblich "humanitären Kriegen" anwenden, verbrennt beim Aufschlag zu Milliarden von Nanopartikeln, Feinstteilchen, von verglastem Uranoxid. Der Staub schöädigt die Zivilbevölkerung der Angegriffenen, auch der Nachbarstaaten. Diese Munition wurde in den Golfkriegen im Irak eingesetzt, in Afghanistan, im Libanon, Syrien, aber auch am Balkan. Es gibt in diesen Ländern Landstriche, die durch die Radioaktivität unbewohnbar geworden sind. Krebsrate und Mißbildungsrate bei Neugeborenen sind steil (tw. um das Vierzigfache!) angestiegen.

Das eingesetzte Uran hat eine Halbwertszeit von über vier Milliarden Jahren, also länger, als Leben auf der Erde existiert. Der Staub wird rund um die Erde verbreitet. Nimmt ein Lebewesen ihn in den Körper auf, so verbleibt das Nanopartikel lebenslang im Körper :

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