Frage von JesusCristus, 112

Wie Ursache der Flüchtlingskrise lösen?

Auf Grund der Flüchtlingskrise müsste man doch die Ursache bekämpfen und nicht die Symptome von daher warum wird nicht nach einer militärischen Lösung gesucht?

Expertenantwort
von Unsinkable2, Community-Experte für Politik, 7

Auf Grund der Flüchtlingskrise müsste man doch die Ursache bekämpfen und nicht die Symptome von daher warum wird nicht nach einer militärischen Lösung gesucht?

Oha. Üblicherweise neige ich nicht zu Bezügen auf die Wahl des Nicknamens. Hier drängt sich der Bezug aber geradezu auf: Dein Namenspatron war ein Ultra-Pazifist, der sogar im Moment seiner Verhaftung keinen Widerstand seiner Freunde duldete. Insofern überrascht die Frage nach einer "militärischen Lösung" umso mehr.

... warum wird nicht nach einer militärischen Lösung gesucht?

Sucht man doch. Seit rund 15 Jahren kämpft man gegen alle möglichen Terroristen in allen möglichen großen und kleinen Kriegen.

Hunderte Milliarden US-Dollar und Euro wurden ausgegeben, um das (vor allem westliche) Militär in Stellung zu bringen und gegen die Terroristen kämpfen zu lassen. Hunderttausende Menschen wurden in diesem "Krieg gegen den Terror" umgebracht.

Und was man erreicht hat, ist das genaue Gegenteil: Statt weniger werden die Terroristen immer zahlreicher. Statt weniger Anschlägen gibt es immer mehr. Statt sie auch in der Fläche zurückdrängen zu können, breiten sie sich immer mehr aus.

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Das Problem ist: Terror kann man nicht mit Krieg und folglich auch nur sehr bedingt mit Militär bekämpfen. Denn dem Terror ist es eigen, dass er lange Zeit wie dein friedlicher Nachbar aussehen kann, bis er eines Tages die Einladung zum gemeinsamen Grillabend nutzt, um den Garten zu sprengen... Überraschend. Unerwartet.   

Wenn du also nicht präventiv in jeden Garten und zu jeder Grillparty eine Einheit von Soldaten mitbringen willst, wird es sehr, sehr schwierig, den Terror zu bekämpfen.

Denn er drückt sich durch den Missbrauch von Autos und LKW aus. Er drückt sich durch Teppichmesser und aus einfachsten Mitteln gebastelten Bomben aus. ALLES kann seine "Waffe" sein. Sogar ein Stein, der von einer Autobahnbrücke geworfen wird.

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Wenn du also Terror wirklich bekämpfen - und damit an seine URSACHEN heran - willst, dann geht das nur, indem du dich auch mit den Ursachen beschäftigst: 

WARUM SIND DIE TERRORISTEN "TERRORISTEN" GEWORDEN? Was hat sie dazu veranlasst, so weit zu gehen, dass sie sich sogar selbst in die Luft zu jagen bereit sind? Welche Gründe haben sie?

Und wenn du ihnen zuhörst, wirst du die Gründe erfahren. Dann liegt es bei dir, dich damit auseinanderzusetzen und ihnen ggf. ihre Wünsche zu erfüllen. Hier ein Stück Land, das sie beackern können, dort ein Stück Selbständigkeit und Unabhängigkeit (vor allem vom Westen), da ein Stück politische Mitbestimmung, ...

Denn auch die größten Terroristen sind ohne Gefolgschaft ziemlich machtlos. Und wenn man ihnen die Gefolgschaft nimmt, indem man ihr das gibt, was sie sich wünscht (in aller Regel ist das einfach nur ein ungestörtes Leben, in dem man mit dem Einkommen auskommt), dann waren sie die längste Zeit Anhänger der machtgeilen Eliten, die auch in Terrororganisationen das Sagen haben...

Wie Ursache der Flüchtlingskrise lösen?

Nun, da Krieg bekanntlich und nachweislich nicht funktioniert, wären andere Optionen zu prüfen:

  • Woher bekommen die Terroristen ihre Waffen? 
  • Wie kommen die Terroristen-Führer zu ihrem Geld?
  • Was sind die Forderungen der Terroristen?
  • Welche der Forderungen kann man erfüllen, ohne größere Schwierigkeiten zu riskieren?

Doch Vorsicht! Daran ist der Westen nicht interessiert. Denn das kostet nicht (ersetzbare) Menschenleben; sondern in aller Regel eigene Macht & eigenes Geld. ... Und an dieser Stelle endet die Bereitschaft des Westens schnell, anderen oder eigenen Leuten zuzuhören.

Stattdessen, und das solltest du nicht vergessen, dient der Terrorismus auch der westlichen Wirtschaft. Zumindest der Rüstungsindustrie. Denn ohne Kriege, ohne das Verschießen von Munition und das Zerstören von militärischer Ausrüstung wären .... nun, "Arbeitsplätze in Gefahr".

Und in unserer Weltanschauung sind "Arbeitsplätze" immer noch wichtiger als "menschenwürdiges Leben".  Auch hier bei uns. Anderenfalls würde man nicht mit "Arbeitsplätze in Gefahr!" argumentieren, wenn es um einen Mindestlohn geht, der vor Armut schützen soll... 

Antwort
von Skinman, 15

Wird es doch. Nur: Die USA haben sich da rettungslos verfranzt. Die sind mal wieder auf ihre eigene Propaganda reingefallen und haben sich eingeredet, es gebe im Raum Syrien irgendwelche "gemäßigten Kräfte", die an der Errichtung einer Demokratie nach westlichem Muster interessiert seien.

De facto erwiesen sich die von den USA mit Geld und Waffen unterstützten Gruppen allerdings dummerweise samt und sonders als Söldner, die bei der ersten Gelegenheit zu ISIS überliefen, sobald ihnen von dort mehr Geld und Sklavinnen geboten wurden.

Demgegenüber war sich Putin von vornherein über sein klares strategisches Interesse im Klaren und gab sich keinerlei romantischem Unfug hin wie dem Ziel, Assad irgendwie loswerden zu wollen. Russland will seinen Einfluss in der Region aufrecht erhalten, insbesondere seine Militärbasis in Tartus. Russland findet, dass es ein halbwegs funktionierendes, stabiles Staatsgebilde dort nur unter Assad geben kann und soll und hat sich demzufolge dem Ziel verschrieben, Assad an der Macht zu halten beziehungsweise wieder dort hin zu bomben. Und deswegen geht da nichts ohne Russland und nichts gegen die Ziele von Russland. (Und deswegen sind Schreiberlinge, die Artikel wie diesen hier verfassen, realitätsferne Fantasten ohne Exit-Strategie: http://www.nytimes.com/2016/08/03/opinion/the-case-for-finally-bombing-assad.htm...)

Alle anderen starken Gruppen, soweit keine Söldner oder Opportunisten, sind mehr oder minder radikale Islamisten, die Stellvertreter von entweder Saudi-Arabien oder dem Iran (Hezbollah). Und dann gibt es natürlich die Kurden, aber die sind zu schwach, um die Macht im ganzen Land an sich zu reißen, und haben daran auch gar kein Interesse, die wollen nur ihre Kurdengebiete verteidigen, ihre Leute schützen und langsam, aber stetig auf ein selbstverwaltetes Kurdistan hinarbeiten.

Kommentar von OlliBjoern ,

Mir persönlich sind die Motive der Kurden durchaus nachvollziehbarer als die Motive von Assad oder von Putin. Es ist deren gutes Recht (der Kurden), ihre eigenen Leute zu schützen. Stattdessen fuhrwerkt Putin (mal wieder) in einem fremden Gebiet herum, und versucht, sich einen zweifelhaften Verbündeten warm zu halten. Und versucht, sich (ohne Rücksicht auf irgendeine Moral) politische Vorteile zu verschaffen.

Selbst ein politisch (in verschiedene Gebiete) gespaltenes Land kann besser sein als eins, in dem einer (ohne Rücksicht auf Verluste) "die Macht im ganzen Land an sich zu reißen" (ich halte das für eine verfehlte Ideologie) versucht.

Jugoslawien ist in einem (unnötigen) Krieg versunken, und erst in der heutigen Zeit, nach einer Aufteilung in unabhängige Teilstaaten, ist ein weitgehender Frieden eingekehrt.

Diese "ganze Land" existiert nur noch auf der Landkarte, de facto hat "Syrien" als Einheit schon jetzt keine Bedeutung mehr. Es gibt Assad-Treue, den Daesh (den ich nicht als "Staat" bezeichnen will, diese Aufwertung hat er nicht verdient), Kurden, und einige andere Gruppen, die zwar nicht eine "Demokratie nach westlichem Vorbild" wollen, aber deswegen sind diese noch lange nicht alle automatisch "radikale Islamisten", es mag nur sein, dass sie halt militärisch schwach sind. Aus nachvollziehbaren Gründen sind sie gegen Assads Klientelpolitik.

Hier wirkt immer noch der uralte Streit zwischen schiitischen und sunnitischen Gruppen, nur in einer modernen Ausformung. Natürlich ist auch der Irak schon jetzt ein ebenso gespaltenes Land. Keine Regierung hat es da geschafft, eine Politik zu machen, mit der alle einigermaßen klargekommen wären. (und nein, auch S. Hussein hat das nicht hinbekommen)

Solange Assad und Putin da rummachen, wird die Sache nicht gut enden. Aber auch ohne diese wird es schwierig, das ist auch klar. Eine rundum-sorglos-Lösung wird es nicht geben. 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die 4 Hauptgruppen [ich vereinfache jetzt mal] jemals auf eine gemeinsame Regierung einigen könnten. Dann doch lieber Teilgebiete, in denen jeder sein eigenes Süppchen kochen kann. Leider wird aber auch das gerade wegen des Daesh nicht funktionieren, dieser ist expansiv ausgerichtet.

Kommentar von Skinman ,

Es wäre schon viel gewonnen, wenn die Türkei aufhören würde, Daesh zu unterstützen. Aber für unseren lieben NATO-Partner sind andere Dinge halt wichtiger, wie die Kurden zu bekriegen.

Antwort
von hummel3, 13

Wie soll man diese Ursachen der Flüchtlingskrise in fast ausschließlich  muslimischen Ländern militärisch bekämpfen, wenn alle jungen und kräftigen Männer aus den betroffenen Ländern hierher fliehen und ihre Alten und bedürftigen Familien schutzlos zurückgelassen haben, um hier ihr Glück zu machen.  

Denkst du etwa die Staaten der Ungläubigen sollten sich durch einen massiven, militärischen Einsatz dort erneut unbeliebt machen, um später erneut als die Schuldigen an allen weiteren Fehlentwicklung angeprangert zu werden? Sollten deutsche, europäische oder einfach nicht muslimische Mütter um ihre in diesem Krieg dann möglicherweise verlorenen Söhne weinen, weil die Flüchtlinge selbst zu feige waren, um für bessere Verhältnisse in ihrer Heimat zu streiten?

Nein mein Freund, es darf so eine militärische Lösung nicht geben. Man müsste eher den Islam, als zentrale Ursache des Übels ausrotten können.

Und denselben Spruch gar auf eine friedliche Lösung bezogen, den gibt es ja auch, ist wohlklingendes aber theoretisches und dummes Politikergeschwätz. Hört sich gut an, aber manche Völker wollen gar nicht beglückt werden.  

So kann man nur abwarten, dass sich das Problem von selbst löst, so grausam das für viele Unschuldige, vor allem Kinder auch sein mag. Aber die Welt und der Mensch ist nun mal nicht sentimental, sondern herrschsüchtig und intrigant.   

Antwort
von marylinjackson, 12

Alle Gruppen, die sich gegenseitig und Assad bekämpfen, müssen endlich die Waffen niederlegen, sich am Verhandlungstisch verständigen, denn sie allein sind dafür verantwortlich, dass es keinen Frieden gibt. Auch Harald Kujat, der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, sagte das heute früh im Deutschlandfunk (Informationen am Morgen) Eine Verständigung mit Assad sollte es geben, eine Übergangsregierung und Wahlen seien erforderlich.

Doch die Politik macht alles so wie bisher,  das heißt, die Waffengeschäfte florieren sehr gut.

Antwort
von ronnyarmin, 34

Die Ursache, dass Menschen aus ihren Ländern fliehen, ist nicht durch die Bekämpfung des IS zu beseitigen.

Der IS hat sich gebildet, weil es Ursachen dafür gibt. Die müssen abgestellt werden. Wobei man durch Gewalt nie etwas lösen kann. Es gibt keine militärischen Lösungen, das sind immer Unterdrückungen, die Widerstand hervorrufen.

Antwort
von Aliha, 34

Militärisch ist dieses Problem nicht zu lösen, wie auch? Wenn alle rüstungexportierenden Länder aufhören würden überall hin wo es Spannungen gibt, Waffen zu liefern, dann könnten sich die verfeindeten Parteien im z.B. nahen Osten bald nur noch gegenseitig mit Schafköddeln bewerfen und es müsste von dort niemand mehr flüchten. Die Crux liegt also darin, dass es zu viele Kriegswaffen gibt und die Rüstungsindustrie daran interessiert ist, immer mehr davon zu verkaufen. Deutschland ist auf dem besten Weg in dieser Disziplin Weltmeister zu werden.

Kommentar von Luftkutscher ,

Wenn sie keine Schusswaffen hätten, würden sie sich mit Knüppeln, Äxten und Messern bekriegen. Wenn Menschen Krieg wollen, dann brauchen sie nicht unbedingt moderne Waffen. In der Antike gab es auch noch keine Schusswaffen und trotzdem hat man sich schon damals massakriert.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Fakt ist die kriege finden heute mit deutschen auch schweizerischen  und amerikanischen Waffen statt .

Wenn und hätte ...sind keine Argumente und somit irrelevant .

Kommentar von OlliBjoern ,

Natürlich kann man sich auch mit Knüppeln bekriegen. Aber man muss schon auch dazu sagen, dass z.B. viele Anschläge hier in Europa wesentlich glimpflicher verlaufen wären, hätten die Angreifer nur Knüppel gehabt.

Aber leider war es in der Realität nicht ganz so.

Antwort
von voayager, 4

Eine militärische Lösung, ganz im Stil Kaiser Wilhelms verschärft die Problematik nur. Hast du noch immer nicht begriffen, dass die Miliärinterventionen der USA in islamischen Staaten nur das Elend und das Chaos vergrößerten? Du meinst wohl derlei Medizin sollte noch verstärkt werden.

Die Lösung:

1. keine Kriege mehr gegen islamische Staaten führen

2. kein Waffenexport in Krisengebiete

3. keine weitere dreiste Einmischung in die inneren Angelegenheiten islamischer Staaten

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 35

Eine "militärische Lösung"? Ach, das schreibt sich so leicht. Meines Wissens wird in den betreffenden Regionen permanent gekämpft. Was willst du denn noch? Dass Europa, die USA oder die NATO mindestens einem halben Dutzend Ländern im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika den Krieg erklären? Mit welchem Recht? Und wer will seine Soldaten denn in den Krieg schicken? Willst du dich freiwillig melden?

MfG

Arnold

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Arnold Bentheim 

Der Fragesteller meinte wohl eher eine Politische Lösung ..

 In welchen parallel Universum lebst du eigentlich ?

  • Es ist dir also Tatsächlich noch nicht aufgefallen dass USA seit unzähligen Jahren schon den nahen Osten  mit Kriegen ,Pardon Friedensmissionen überzieht? Mit Hilfe der Nato und Deutschland ??
  • Welche diese Flüchtlingsströme doch Produziert ?

 : Irak ,Afghanistan,Lybien etc..Somalia Syrien ??

Und deutsche und Amerikanische Jungs aus dem Präketariat , melden sich" freiwillig" ,weil das noch der einzige Ort ist eine Ausbildung zu bekommen, wenn Papi nicht gerade bei der Bank oder als System Journalist arbeitet ?

Kommentar von earnest ,

Der Fragesteller schrieb klar und eindeutig von einer militärischen Lösung.

Und du solltest dem Antworter ebenfalls nichts unterstellen.

Kommentar von earnest ,

Schon wieder solch eine AfD-Vokabel: "Systemjournalist" (ich habe mir erlaubt, die Rechtschreibung zu korrigieren).

P.S.: Prekariat; amerikanische

Von der Zeichensetzung gar nicht zu reden. 

Hat da mal wieder der unheilige Zorn die schnelle Feder geführt?

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Ist jetzt nicht dein @earnest ?

Im Rechttschreibe Forumm könntest du gewiss eine Sinnfolle aufgabe finden . : )

Antwort
von Luftkutscher, 19

Soll die Bevölkerung in diesen Ländern Deiner Meinung nach durch Massenvernichtungswaffen ausgerottet werden? So könnte man die Flüchtlingsströme tatsächlich zum Verebben bringen :-(

Expertenantwort
von atzef, Community-Experte für Politik, 18

Da die Flüchtlingskrise keine rein militärischen Ursachen hat, wird man sie eben auch nicht nur mit rein militärische Lösungen beheben können.

Eine weitere völkerrechtliche Bremse ist das VETO-Recht der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, das nationale Interessen immer wieder über Vernuftlösungen stellt.

Ferner sind militärische Lösungen nicht zum Nulltarif zu bekommen. Sie kosten nicht nur Geld, sondern auch eigenen Soldaten das Leben.

Es wäre fraglos ein leichtes, ein paar NATO-Truppen in den Nordirak zu schicken, um mit entsprechender Luftunterstützung und Truppen der Kurden und der irakischen Armee Mosul vom IS zubefreien. Aber was dann weiter? Wie lösen sich dann weiter die Spannungen zwischen Sunniten, Schiiten und Kurden...?

Syrien ist weiterhin völkerrechtlich formal ein souveräner Staat. Zwar einer ohne einheitliches Territorium. Aber auf welcher Rechtsgrundlage wollte man da militärisch intervenieren?

Vernünftig und halbwegs zukunftsträchtig wäre es, das Staatsgebiet Syriens und des Iraks neu zu verhandeln und aufzuteilen... Aber dafür fehlt es - noch - am politischen Willen.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,



_______keine rein militärischen Ursachen hat, _______

Die Afghanen kommen nicht deshalb weil sie gute Chancen haben bei ihre Hochzeit mittels einer Drohnen gesteuerten Rakete mitsamt ihre ganzen Hochzeitgesellschaft in die Luft gejagt zu werden ,sondern wegen dem angenehmen Klima im Deutschen Winter .

Die Afrikaner kommen nicht weil die Diktatoren dort von USA s Gnaden die Völker verhungern lassen ,sondern weil es hier im Sommer so kühles Bier gibt .

Die Schleusse in Libyen,für die Millionen gebeutelten Menschen in Afrika , wurde nicht durch den Lynchmord Gaddhafis seitens  der USA geöffnet ,sondern dadurch dass es  bekannt geworden ist ,dass es nun so sicher ist über das Mittelmeer in Gummiboten in Europa eine besseres Leben zu finden .

Nicht die innerislamischen Problem die es sicher gibt ,sind hier das Problem sondern die Imperialistischen  Bestrebungen der "einzigen Weltmacht USA "und ihren  an impotent leidenden  Vasallen in Europa.

https://www.youtube.com/watch?v=9fNnZaTyk3M

Antwort
von soissesPDF, 13

Bestimmt nicht.
Die Menschheit hat gelernt wie man Kriege beginnt, nicht aber wie man Kriege vermeidet oder beendet.

Für die nächsten Jahrzehnte und darüber hinaus werden die Flüchtlinge kommen, auf dem einen oder anderen Weg.

Antwort
von Merlin19, 33

Schau dir mal Afghanistan oder den Irak an und sag dass es in der Vergangenheit funktioniert hat. Man kann nicht einfach einmarschieren und das beenden.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Was hat man denn im Irak so ganz konkret ,seitens der USA hier beenden wollen ?

https://www.youtube.com/watch?v=X-nGkQBk03o

Und was in Afghanistan hat man beenden wollen ??

Antwort
von WALDFROSCH1, 23


Es wäre sehr einfach diese Krise zu lösen wenn es denn gewollt wäre :

1. Das stoppen jeder Unterstützung der USA kriege. (an ca.30 Orten unterstützt Deutschland die Kriege der USA 

2. Das stoppen der Aktivitäten in Ramstein (Drohnenbasis der USA )Ohne die der Drohnenterorr  der USA in aller Welt unmöglich wäre .

3. Stoppen der Waffenlieferungen an alle Kriegsparteien .

4 Stoppen des Bevölkerung Austausch Programm in Europa 








Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Du kannst mir nicht erzählen dass ihr von dem hier auch nichts wüsstet ,wo alle Information zu bekommen ist ,es sei denn man hat die Fessel im Gehirn noch nicht gelöst :

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-natio...

Kommentar von earnest ,

Nun ja, wer den Kopf mit Informationen des rechten Kopp-Verlags fesselt ...

Und was den unseriösen Herrn Ulfkotte betrifft: Der wird nicht einmal von seinen Kollegen ernstgenommen.

Wenn ich schon Begriffe, wie "Asyl-Tsunami" lese, dann weiß ich, woher der Wind weht.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Tja die unsichtbare Fessel im Gehirn ...sagt dir was du lesen darfst und was nicht ,und dummerweise können die Leute ja alle kein Englisch um bei der UNO selber nachzulesen :

: )

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

Kommentar von earnest ,

Entweder schiebst du in bewährter Manier der UNO hier wissentlich einen geplanten "Asyl-Tsunami" unter, oder aber dein Englisch ist so schlecht, dass du nicht begreifst, worum es hier geht: um einen Ausgleich für die alternde Bevölkerung in Westeuropa und anderswo durch Zuführung von Jüngeren.

Das Stichwort heißt "replacement migration" und nicht "Asyl-Tsunami".

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Es könnte aber auch einfach sein,  dass du einfach zusammenhänge nicht verstehen kannst .

Professor Mausfeld erklärt es dir gerne erneut :

https://www.youtube.com/watch?v=LnNjGZDuuIs

Kommentar von earnest ,

Wie immer: Wenn dir nichts mehr einfällt, lenkst du vom Thema ab.

;-)

Kommentar von OlliBjoern ,

Professor Mausfeld? Klingt irgendwie wie aus einem beliebten Disney-Comic entsprungen.

"Micky, Goofy und Professor Mausfeld und die super-einfache Krisenlösung in Syrien"

Kommentar von OlliBjoern ,

Wenn in Zusammenhang mit einem solchen Konflikt die Worte "sehr einfach" fallen, bin ich schon mal skeptisch. "Verlieren Sie sehr einfach 10 kg Gewicht in einer Woche, Sie müssen nicht mal dabei hungern oder Sport treiben, und können essen, was Sie wollen." Klingt irgendwie realistisch, oder?

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

1+1 = 2 

Aber im Deutschland von 2016 begreift auch diese simple Addition, nur noch einer von 100 aus eurem Volke .

Das können heute nur noch Experten verstehen ,hat man euch beigebracht .Daher ist das simple durch Fragmentierung zu kompliziert geworden .

Daher wird es euch in hundert Jahren schlicht und einfach nicht mehr geben .Aber ihr findet das ja alle auch noch  toll.

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