HappySpider am 10.09.2009 um 13:21 Uhr
Wenn eine Gruppe, z.b. Familie, das Bild von mir hat, ich hätte einen Schock nicht überwunden und wäre psychisch labil, komme aber ausserhalb der Familie mit anderen Menschen super aus, habe ich dann überhaupt die Möglichkeit, realitätsnah zu bleiben? Lassen wir mal jetzt den Gang zum Psychologen weg, gibt es eine Möglichkeit, herauszufinden, ob ich komisch bin oder evtl. meine Familie? Wie würdet ihr für euch selber an die Sache rangehen? Den Gedanken, dass die familie ja immer "nur" helfen will, bitte mal beiseite lassen, es geht nicht um Vertrauen, sondern um Wahrnehmung. Sie müssen es ja nicht böse meinen, und liegen trotzdem falsch.

bin bei Shane , Normalität hat nix mit Normal zu tun, und sieht jeder anders. Wenn du ehrliche Leute um dich hast , bekommst du auch ein ehrliches Feedback, nicht um dein Handeln, um deine Person, die Familie stellt dies nur unzureichend dar, dort wirst du wohl immer das "Kind" bleiben. Wenn du dich abgenabelt hast, wirst du dein wahres "Ich " kennenlernen. Nicht falsch verstehen, ich habe nicht nachgeschaut, "du bist weiblich, und das Bild von Dir wird reflektiert von deiner Mutter " dann bist du eine unter 1000 en, die dasselbe erleben

ich war eben beim psychologe und bin viel schlauer als vorher. ich wirde dir auch eine therapie empfehlen. da geht es nämlich ziemlich viel um wahrnehmung!!!
Etwas verquer dein Anliegen rübergebracht. Vielleicht ist dein Verhalten gegenüber deiner Familie auch anders als gegenüber anderen? Ansonsten sprich dich mit deinen Leuten aus, was ihrer Meinung nach anders ist als früher. Ist vielleicht sowieso nicht schlecht für deine Selbstreflektion!
HappySpider am 10. September 2009 13:31 das ist ne gute idee!vielleicht per mail oder brief.
Lieber von Angesicht zu Angesicht.

Dann frag doch mal andere Menschen, die viel mit dir zusammen sind. Arbeitskollegen, Schulkameraden etc. Du solltest dennoch die Aussage der Familie ernst nehmen. Sie erleben dich enger als andere. Und ein Gang zum Psychologen tut nicht weh und hilft weiter. Verdrängte Erlebnisse führen immer zu Problemen und nie zu einer Lösung.

Hier ist denke ich der Kontakt mit fremden Menschen sehr wichtig. Gehe dahin, wo viele Menschen sind und sprich sie an. Du hast nichts zu verlieren. Achte genau darauf, wie diese neuen Leute auf dich reagieren. Daran kannst du viel ablesen und dir einen Überblick verschaffen.

Wer oder was ist schon normal? Ich sage: nichts und niemand. Wenn du mit dir zufrieden bist, und du mit anderen gut klar kommst, dann laß sie reden. Und wenn sie dich damit nerven, mach eine klare Ansage, dass sie das lassen sollen.

Dann sprich doch einfach mit deiner Familie darüber und mache ihnen deutlich, dass du ein Erlebnis verarbeitet hast. Und normal.. wer sagt, was normal ist? Normal scheint zu sein, wenn man in der grauen Masse der Gesellschaft nicht weiter auffällt. Nur wer sagt, dass die Gesellschaft normal ist?

mach urlaub und wenn die dich am Urlaubsort normal behandeln oder normalen umgang mit dir pflegen weisst du an dir liegt es nicht.....

Du kannst andere fragen ,ob sie das Verhältnis zwischen deiner Familie und dir für ungewöhnlich halten.Das ist allerdings keine besonders gute Lösung ,die beste ist es wirklich ,sollte dich das sehr belasten zum Psychater zu gehen.Ein Psychater ist im Grund genommen nichts anderes als ein Arzt und ganz normale Leute wie du nd ich gehen zu ihm...
HappySpider am 10. September 2009 13:30 das verhältnis zwischen mir und meiner familie ist schon immer merkwürdig, schon vor dem schock.

Dann frag doch mal andere Menschen, die viel mit dir zusammen sind. Arbeitskollegen, Schulkameraden etc. Du solltest dennoch die Aussage der Familie ernst nehmen. Sie erleben dich enger als andere. Und ein Gang zum Psychologen tut nicht weh und hilft weiter. Verdrängte Erlebnisse führen immer zu Problemen und nie zu einer Lösung.
sorry,du kannst meine Antwort beanstanden,...aber das ist mir eindeutig zu hoch.....
HappySpider am 10. September 2009 13:29 na angenommen du hattest einen schock z.b. durch unfall. dann bist du doch irgendwo anlehnungsbedürftig, auch an die familie. dann wirst du stärker und stärker und stehst wieder voll im leben. und deine familie behandelt dich immer noch so, als wäre es grad nach dem schock. so besser?
uwe8888 am 10. September 2009 13:30 Hallo Doris, das ist die Selbstreflektion, die eigene Wahrnehmung, die durch die Familie verzerrt wird, jetzt besser ??
@HappySpider: ok..ok...so schaut es schon besser aus....also ich würde mit denen Klartext reden,...das sie umdenken sollten....denke ich...
das hilft mir, weil das ist genau der punkt, ich werde seit einem schock von mutter und bruder behandelt wie ein kleines kind,8öangsames, beschwichtigendes reden, reinreden in persönliche entscheidungen, kontrollieren von geldangelegenheiten, eingeschnappt sein, wenn ich sie in die grenzen weise) bin aber ü 30, stand immer fest im leben und empfinde mich auch jetzt als stark genug, mich ohne die beiden selbst zu reflektieren. du hast es echt genau auf den punkt getroffen, worum es mir geht!