Wie und womit füttert man am besten Vögel im Garten?

Wenn du Wildvögel meinst, die sollten außer bei Frost überhaupt nicht gefüttert werden. Umfangreiche Tipps kriegst du vom NABU: http://www.nabu.de/m05/m05_03/01898.html

Bei diesem Wetter am besten gar nicht, weil sie selber genug finden und auch finden sollten (sie können es verlernen).
Bei starkem Frost und Tiefschnee mit Fett, Nüssen, Haferflocken, Brot und Getreide, Sonnenblumenkernen....
Da würde ich mal in den Baumarkt fahren und ein großes Paket Vogelfutter kaufen. Dann das Futter in ein Vogelhaus. Allerdings sollte man nur im Winter füttern, da sonst das Ungeziefer von den Bäumen (Raupen etc) nicht von den Bäumen gefressen wird.

Solange Frost herrscht oder die Schneedecke geschlossen ist in einem katzensicheren Vogelhaus (ca. 1,20 m hoch), damit das Futter nicht nass wird. Kornfutter mit Haferflocken, Rosinen und Öl (max. 200 ml auf 2 kg Futter, damit die Flocken nicht feucht werden und sich im Futter keine Eiskristalle bilden [Verletzungsgefahr im Rachen!])mischen und ein paar Stunden später flattern alle in der Umgegend verfügbaren "Flugsaurier" im Garten herum. ;-)
am besten gar nicht. Und wenn dann nur bei geschlossener Schneedecke

Die Vögel fressen je nach Vogelart verschiedenes Futter! Die einen mögen Körnerfutter, wie man es überall zu kaufen bekommt, die anderen vielleicht Haferflocken!
inzwischen plädieren auch schon manche für die ganzjahresfütterung wie sie in england üblich ist. zb der nabu bremen: http://www.nabu-bremen.de/content/view/346/81/
oder die wildvogelhilfe.org: "Im Spätwinter und in den folgenden Wochen hält die Natur noch nicht viel Nahrung für die Vögel bereit. Nahezu alles, was vom Herbst vorhanden war, wurde im Winter von den Vögeln gefressen. Insbesondere in Ballungsräumen finden die Tiere in dieser Zeit deshalb kaum noch natürliche Nahrung und sind auf die Hilfe des Menschen angewiesen. Es wäre demnach grundlegend falsch, sie im Winter nach Kräften zu unterstützen und sie dann im zeitigen Frühjahr einfach ihrem Schicksal zu überlassen, weil man "nach dem Kalender" füttert und beschließt, im März müsse Schluss sein"