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Wie und was soll ich meinen Kindern erklären?!

gefragt von samuel01samuel01 am 10.03.2009 um 10:55 Uhr

Meine 2 "großen" Kinder,fragen mich immer wieder,wieso ihr Papa (haben beide den selben Vater-hat uns verlassen),denn nie Zeit hat für sie und ob er sie denn nicht mehr liebt,und wieso-er hält sich nicht an Besuchszeiten,kommt nicht an Geburtstagen,verspricht dann mal wieder,er holt sie ab,dann warten die Kinder mit gepacktem Rucksack,und er kommt einfach nicht...:( wenn die Kinder anrufen,wimmelt er sie schnell ab.. die Kinder kommen dann logischerweise immer zu mir,mit ihren fragen-wieso und weshalb...!!! Nur weiß ich langsam nicht mehr,was ich ihnen antworten soll auf die Fragen-bisher hab ich immer "ausreden" für den papa gesucht - er muss viel arbeiten,er muss da helfen,er ist krank.. aber ich sehs nicht mehr ein,das ich die Kinder anlügen soll,nur damit er gut dasteht!?! Ich will aber auch nicht schlecht reden über ihn vor den Kindern..also,was soll ich machen?! Habt ihr tips???


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anonym
beantwortet von blinzelauge am 10. März 2009 10:57
20x
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Diese Fragen sollten sie ihrem Papa stellen. Ich an Deiner Stelle würde mit ihm einen Gesprächstermin ausmachen, an dem es darum geht und ihm den Ernst der Lage schildern.

Kommentar von 115165cd23a7cd847211dd7a58ebaa36smallakademikus am 10. März 2009 11:03

10x DH!


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 10. März 2009 10:57
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Wie alt sind denn deine Kinder? Einem 10 Jährigen muß man nicht mehr anlügen - du mußt zwar nicht den Vater in die Pfanne hauen, aber mit einer "sachlichen" Erklärung sollte das möglich sein.

Kommentar von Simple_avatar6smallsamuel01 am 10. März 2009 11:00

die kids sind 9 und 7,werden heuer 10 und 8 Jahre!


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 10. März 2009 10:58
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Vielleicht sollten sie diese Fragen beim nächsten Besuch mal ihrem Vater direkt siellen! Ich würde mit ihnen zu ihm fahren und nicht eher gehen, als bis er sich den Fragen gestellt hätte!

Kommentar von 9aa99328adc2a821fecdd151fb3c8b2bsmallKarabasch am 10. März 2009 10:59

DH


altarbar
beantwortet von altarbar am 10. März 2009 10:58
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erst mit dem Papa sprechen, dann ankündigen, nicht länger der Puffer sein zu wollen und dann konsequent sein!

Er hat eine Verantwortung den Kindern gegenüber, die er wahrnehmen soll, wenn er es nicht möchte, dann soll er es den Kindern sagen.

Wie kann man nur so ein Feigling sein.

Kommentar von anjanni am 11. März 2009 10:05

Der wird das seinen Kindern nicht sagen.


stluma
beantwortet von stluma am 10. März 2009 10:59
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Hut ab, dass Du ihn auch noch in Schutz nimmst. Das ist eine ganz miese Situation in der Du da steckst. Wie alt sind denn Deine Kinder? Ich würde Deine Kinder an den Vater verweisen und Sie sollten ihm diese Fragen mal direkt stellen. Man muss da immer sehr behutsam mit umgehen. Hinterher musst Du vielleicht ganz viel trösten.


Kommentar von Simple_avatar6smallsamuel01 am 10. März 2009 11:04

Naja,ich nehm ihn halt aus dem grund in Schutz sozusagen,weil ich nicht eine von den Müttern sein will,die nach einer Trennung den Vater bei den Kindern anschwärzen und aufhetzen...sie sind 7 und 9 (werden 8 und 10 heuer noch)... ich würds ja gern machen,die kinder diese fragen an den papa stellen zu lassen,aber ich als mama hab angst,was und wie er mit ihnen redet-er hat nämlich eine wirklich "harte" Art,wenns um solche Sachen geht...

Kommentar von 3ced8a415d70699f7ee65322f3dfcc3fsmallstluma am 10. März 2009 11:12

Ich sag ja das Du danach wahrscheinlich ganz viel trösten muss. Wenigstens wissen Deine Kinder dann wo sie dran sind. Auf Dauer gesehen ist das die beste Lösung. Du willst doch bestimmt nicht das es jahrelang so weiter geht, dass sie jedesmal aufs Neue Enttäuschungen einstecken müssen. So ist die Enttäuschung einmal ganz groß aber sie haben Gewissheit. Es liegt in seiner Hand nicht in Deiner. Zieh Dir nicht den Schuh an. Sei für Deine Kinder da wenn er ihnen eine Abfuhr gibt und dann kann Euer Leben weiter gehen.

Kommentar von 38abc2ad34d2338e584b5fa05d637ee0smallmajosandra am 11. März 2009 09:06

Ja, ich sehe das genauso wie @stluma. Besser, Deine Kinder bekommen von ihrem Papa mal eine klare, harte Ansage, daß er sie nicht will, als daß sie weiterhin mit gepackten Rucksäcken auf ihn warten und immer wieder aus Neue enttäuscht werden.

Wie sagt man: Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende...


istie
beantwortet von istie am 10. März 2009 10:57
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am besten Du sagst Ihnen die Wahrheit, denn irgendwann kommt sie ja doch heraus.


lananel
beantwortet von lananel am 10. März 2009 10:57
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Wie alt sind den die kleinen?? und ich würde versuchen es ihnen schonent bezubringen das der Papa keine Zeit mehr für sie hat warum auch immer


anonym
beantwortet von sam08 am 10. März 2009 11:01
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Hatte das gleiche Problem, ich habe meinem Sohn die Wahrheit schonend bei gebracht das sein Vater für ihn im Moment Keine Zeit hat, er ihn aber trotzdem lieb hat, ansonsten habe ich meinem Sohn hinterher nicht mehr gesagt wann er kommt sondern erst als er vor der tür stand, da war er dann nicht enttäuscht wenn er nicht zu vereinbarten Terminen gekommen ist, und suche Dir Hilfe beim Jugendamt, die reden dann mal mit deinem Ex und klären ihn dann auf das so ein Verhalten nicht gut für Kinder ist


Agnes10
beantwortet von Agnes10 am 10. März 2009 10:58
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Wie groß sind denn deine Kinder? Da muß man sicherlich einen Mittelweg finden. "Papa hat jetzt ein neues Leben, da hat er viel zu tun. Das ist so wie beim Spielen, dann vergißt man schon mal Sachen......." Ich würde auch einfach mit deinem ex-Mann reden. Er soll bitte den Kindern erklären was los ist. Denn es geht um ihn und die Kinder.


Nyuchan
beantwortet von Nyuchan am 10. März 2009 10:58
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Ehrlich sein: Euer Vater hat euch sehr lieb hat aber mit sich selbst soviel zu tun, dass er es nicht zeigen kann. Mit sowas würde ich nie mit lügen/ausreden anfangen. Weil die enttäuschung viel schlimmer ist als die wahrheit.


OSQuest
beantwortet von OSQuest am 10. März 2009 10:58
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würde den Vater zum einem gemeinsamen Kaffeetrinken zu Hause einladen und da das zusammen mit ihm und den Kindern klären.

Kommentar von Simple_avatar6smallsamuel01 am 10. März 2009 11:01

das hab ich schon öfter versucht,er kommt ja schon an den geburtstagen der Kinder nicht,und zum Kaffeetrinken erst recht nicht:(


anonym
beantwortet von yulia85 am 10. März 2009 10:59
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es kommt drauf an wie alt die kinder sind, z.B. kan man sagen dass der papa viel arbeiten muss um fur euch was schoenes zu kaufen, oder papa ist einfach fur lange zeit weg gefahren, und telefon funktioniert dort nicht und s.w. viel gluck!


anonym
beantwortet von chmoti88 am 10. März 2009 11:00
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ich weiß ja nicht wie alt deine "großen" sind aber wenn würde ich es mit der wahrheit versuchen oder sie mit ihrem papa direkt konfrontieren das sie den fragen warum


akademikus
beantwortet von akademikus am 10. März 2009 11:00
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der typ ist ein arsc.... und so würde ich ihn behandeln!!!! und nimm ihn nicht mehr in schutz!


Lena101
beantwortet von Lena101 am 10. März 2009 11:01
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Ich kann gut verstehen, dass du da in einem Dilemma bist und ich finde es gut, dass du den Kindern ihr Papabild nicht zerstören möchtest. Das ist wirklich eine Gratwanderung, die du da machst. Hast du deinem Ex-Mann schon mal versucht klarzumachen, was er mit seiner Unzuverlässigkeit bei den Kindern kaputt macht? Ich weiß leider nicht, wie alt deine Kinder sind, aber Kinder sind in solchen Fällen sehr feinfühlig und sie werden mit Sicherheit mehr mitbekommen, als du glaubst. Versuch einfach mal mit ihnen zu reden, sag ihnen, dass Papa leider eine Charakterschwäche hat, das ist seine Unzuverlässigkeit und dass er aber trotzdem ein liebenswerter Mensch ist und sie auch lieb hat, er aber sein Leben nicht im Griff hat. Vielleicht hast du dich ja auch gerade deshalb von ihm getrennt. Deine Kinder werden das verstehen, da bin ich sicher. Alles Liebe und Gute für euch.


Kommentar von Simple_avatar6smallsamuel01 am 10. März 2009 11:11

Ich habe mehr als einmal,wirklich im guten ihm versucht klarzumachen,wie weh sein verhalten den Kindern (7 und 9) tut, aber er meinte nur wir wären getrennt,und er hätte da keine Verantwortung mehr großartig den Kindern gegenüber.... Ich werde jetzt jedenfalls nicht mehr für ihn lügen,sondern mich mit den kindern hinsetzen und so mit ihnen reden,wie du es geraten hast!!! dankeschön!!!(er hat sich von mir getrennt,wegen einer anderen)

Kommentar von F2486ef9af6e143b91b54e741e494a05smallLena101 am 10. März 2009 17:38

Ich denke, das ist der beste Weg, denn lügen für den Ex sollte man nicht. Er ist nur wichtig, dass du versuchst den Kindern den Papa zu erhalten, auch mit seinen Schwächen. Es ist ja nicht verkehrt, wenn Kinder frühzeitig lernen mit menschlichen Schwächen umzugehen. Sie müssen nur wissen, dass das seiner und ihrer Liebe normalerweise nicht schadet.


Kessko
beantwortet von Kessko am 10. März 2009 11:04
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Du kannst ihnen sagen, daß ihr Papa sehr unzuverlässig ist und sie ihn selbst fragen sollen, warum er das macht. Mein Ex ist genauso und ich sage zu meinem Kindern, daß der Papa sie wahrscheinlich schon mag, aber er ist so unzuverlässig und nicht fähig Kinder zu erziehen, so daß Mama sich deswegen auch von ihm getrennt hat.


anonym
beantwortet von tergenna am 10. März 2009 11:02
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Dem Erzeuger die Pistole auf die Brust setzen. "Entweder hälst du dich an die Vereinbarungen oder ich lüge nicht mehr für dich." Dann kurze Zeit auf Ergebnis warten. Ansonsten den Kindern eine "schonende" Wahrheit erläutern. Das du es leider nicht weißt, warum er nicht kommt. Das sie ihn anrufen sollen und ihn nach den genauen Gründen des Nichterscheinens fragen sollen. Deine Lügen werden irgendwann doch auffallen. Dann werden deine Kinder dir sagen: Mama, du hast uns angelogen. Können wir dir jetzt auch nicht mehr vertrauen? Wenn du aber sagst:Ich weiß es nicht, ist es doch warscheinlich nicht gelogen


princAss
beantwortet von princAss am 10. März 2009 11:02
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den vater nicht verteidigen! wieso? - ich habe meinem kind nie gesagt, wenn der vater kommen wollte, dann war es höchstens positiv überrascht. wenn es was wissen will sage ich "ruf deinen vater an und frag ihn - ich kann nichts dafür!" abgewürgt wird dann auch, aber wie soll man den vater gut-reden, wenn er es nicht ist? ich versuche nichtmehr ein gutes vater-kind-verhältnis aufzubauen. das hat mich nur zerissen, ich mußte ständig für ihn mit denken und hab mir dann auch noch die fragen und jammereien von kindesseite angehört. das ist es mir nicht wert - wer nicht will, der will nicht und kann einem nur leid tun, wegen dem, was er verpasst!


Tremor
beantwortet von Tremor am 10. März 2009 11:08
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ich würde dem Vater schon klar machen, dass sich seine Kinder als Teil von ihm, nicht so einfach aus dem Leben verleugnen lassen. Wenn sie nach ihrem Papa fragen, werden sie etwas von ihm erfahren. Wieviel er selbst dazu beitragen will, soll er rechtzeitig selbst entscheiden. Ansonsten wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als Euer kleines Familienleben so schön wie möglich zu gestalten,und den Vater Deiner Kinder als Bestandteil aus Eurem Leben zu streichen


auchmama
beantwortet von auchmama am 10. März 2009 11:25
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...hör auf, für Deinen Ex zu lügen, dass hast Du nicht nötig und Deine Kids nicht verdient!!! Sag Deinen Kids, dass Du ihnen die Frage nicht beanworten kannst. Das könnte nur der Herr Papa. Die 2 könnten auch einen Brief an ihn schreiben, vieleicht bekommen sie ja eine Antwort!!! Parallel dazu könntest Du mit den Kids in eine Kindertherapie gehen. Ein Aussenstehender findet meistens eine andere Antwort. Du reagierst, logischer Weise immer emotional. Ein Aussenstehender könnte es sachlicher rüberbringen und evtl. auch zwischen Vater (wenn er will) und Kindern vermitteln. Du bist für die gefühlosigkeit Deines Ex in keinster Weise verantwortlich. Mach Dir das bitte immer klar!!!...lieben Gruß und alles gute


majosandra
beantwortet von majosandra am 11. März 2009 09:15
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Ich würde nicht mehr für den Vater lügen. Wenn all die Gesprächsversuche mit ihm nichts gebracht haben, würde ich ihm einen allerletzten Termin setzen, an dem er die Gelegenheit hat, seinen Kindern sein Verhalten zu erklären.

Sollte er diesen nicht wahrnehmen, würde ich es über das Jugendamt machen. Schließlich wurden die Betreuungszeiten sicherlich gerichtlich festgelegt und diese sind einzuhalten. Die Kinder haben ein Recht, ihren Vater zu sehen.

Und so nebenbei solltest Du auch mal an Dich denken, denn auch Dir stehen mal ein paar Kinderfreie Tage/Stunden zu, die Du zur freien Verfügung hast und verplanen kannst. Auch das sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Du muß Dich darauf verlassen können, daß die Kinder abgeholt werden, wenn es so vereinbart ist. Es kann nicht sein, daß die Kinder mir gepackten Rucksäcken stehengelassen werden.

Mir platzt der Kragen, wenn ich von solchen Vätern höre! ^^


anonym
beantwortet von anjanni am 11. März 2009 10:10
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Ich kenne das Problem auch. Der Vater hat nicht mal zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschrieben - geschweige denn sonst was gemacht. (Unterhalt gezahlt möglichst auch nicht.)

Wenn der Vater sich nicht in die Pflicht nehmen läßt/nehmen lassen kann/nehmen lassen will, kommst Du nicht dagegen an.

Es war sehr schmerzhaft, mitansehen zu müssen, wie die Kinder unter dem mangelnden Kontakt leiden. Viele Probleme der Kinder (auch schulische...) wurden dadurch verursacht.

Auch ich habe mich immer bemüht, vor den Kindern nie schlecht über den Vater zu reden. Meine Tochter kann heute zwei männliche Erwachsene benennen, die für sie mehr Vater waren und sind als ihr leiblicher Vater.

Auch jetzt - die Kinder sind längst erwachsen - entzieht sich ihr Vater jeglicher Aussprache.

Wenn ich heute noch mal in der gleichen Situation wäre, würde ich auf jeden Fall eine Erziehungsberatungsstelle aufsuchen und versuchen, wenigstens hin und wieder eine geschulte Betreuung für die Kinder zu bekommen. Denn ich könnte auch heute dieses Problem nicht lösen, käme aus diesem Zwiespalt (das Wissen um die Unfähigkeit des Vaters und das Bemühen um das Nicht-schlecht-über-ihn-reden) nicht heraus. Professionelle Hilfe halte ich da für sinnvoll.


anonym
beantwortet von alex0triebel am 12. März 2009 09:52
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auch wenn es für die Kinder hart ist, bin ich für ehrlichkeit, warum sollst du ausreden erfinden? Wenn ihm andere Sachen wichtiger sind als seine Kinder, würde es ihnen auch so sagen, bei uns war der Opa nicht zum 2. Geburtstag gekommen, weil er lieber fussball gucken wollte, und unsere große hat damals gefragt und auch später noch, warum Opa nicht auf den Fotos und so ist. Ich habe es ihr gesagt. Denn sonst bekommen die Kinder oft den Eindruck, papa ist der tollste, wenn wir dort sind ist immer was los... Und die gestresste Mutter schimpft vielleicht öfter... Also ich bin für Ehrlichkeit in solchen dingen. Aber ich würde auch den Kindern noch sagen, sie sollen ihn beim nächsten mal selber fragen, mal schauen wie er sich rausredet?


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