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Wie und warum hilft Sport bei einer depressiven Verstimmung?

gefragt von lisa25 am 04.02.2009 um 17:31 Uhr

Hat mir jetzt der Hausarzt und der Therapeut empfohlen. Will ich jetzt auch mal machen. mal sehen, ob ich laufen gehe oder mir einen Ferein oder so suchen werde. Mal schauen. Aber wie und warum hilft der Sport denn da? Was macht bzw. bewirkt der Sport denn dann im Körper, dass man sich dann besser fühlt? Wer kann mir das erklären?


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ZwergS04
beantwortet von ZwergS04 am 4. Februar 2009 17:32
4x
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Weil durch Sport und die Bewegung Glückshormone im Körper ausgeschüttet werden! (Endorphine)


Baiana
beantwortet von Baiana am 4. Februar 2009 17:33
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Beim Sport werden körpereigene Glückshormone, Endorphine freigesetzt. :-) Am besten machst Du das an der frischen Luft bei Sonne. :-)


miumiu
beantwortet von miumiu am 4. Februar 2009 17:32
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weil dein gehirn sogenannte "glückshormone" (zb endorphine ) ausschüttet :-)


anonym
beantwortet von Moritz111 am 4. Februar 2009 17:32
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Weil beim sport Endorphine freigesetzt werden- glückshormone! Viel Spaß und Erfolg


svanny
beantwortet von svanny am 4. Februar 2009 17:32
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Du kannst mal abschalten, hilft mental wirklich sehr.

PS: Verein



grada13
beantwortet von grada13 am 4. Februar 2009 17:33
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als alle erste macht der sport dein köper müde und dein kopf leer und dabei shüttet dein körper sehr vielen glückshormone somit hast die möglickeit dich besser aufzubauen und die depressiver stimmung anhalt zu bieten.


almi008
beantwortet von almi008 am 4. Februar 2009 17:33
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es lengt einen ab von den gedanken, da man sich konzentrieren muss....außerdem geht es vielen so, dass sie wenn sie laufen gehen die depressiven gedanken sozusagen "ausschwitzen"..klingt doof, aber is wirklich so..:)


kiki68
beantwortet von kiki68 am 4. Februar 2009 17:34
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Durch den erhöhten Stoffwechsel werden "Glückshormone" (Endorphine) ausgeschüttet. Die machen schon mal gute Laune. ein weiterer Aspekt ist einfach die Tatsache, dass wir Menschen in unserer Bauanleitung verankert haben uns zu bewegen. Wenn wir das tun empfinden wir es als Erfolgserlebnis und das tut uns gut.


gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 4. Februar 2009 17:36
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Nichts ist´s mit "mal schauen" du mußt es einfach machen, nur dann hilft´s! Warum es hilft, haben viele andere sowieso schon gut erklärt, jetzt liegt es nur noch an dir.


Maja38
beantwortet von Maja38 am 4. Februar 2009 17:49
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Sport macht glücklich!

Egal ob Fußball, Skaten, Tanzen, Joggen oder Gewichte stemmen in der Muckibude - all das programmiert dein Gehirn auf Glück und Lebensfreude. Vor allem bei Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen oder Radfahren werden im Körper Glückshormone ausgeschüttet, die dir gute Gefühle machen. Das klappt aber nur, wenn dir dein Sport auch Spaß macht.

Tipp für mehr Sport:

Es muss nicht immer gleich Leistungssport sein. Mal Treppen steigen, statt Fahrstuhl fahren, mit dem Fahrrad fahren, statt in den Bus zu steigen oder einfach mal nur ne Viertelstunde abtanzen, kann deinen Körper genauso auf Trab bringen und Glücksgefühle auslösen.


biokybernetik
beantwortet von biokybernetik am 5. Februar 2009 09:23
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Durch die Überlastung und Ernährungsfehle, Bewegungsarmut ist ein Prozess in Gang gekommen. Das Ganze geht in Richtung Depression

Depressionen sind verbunden mit einer Verspannung der (Rücken)muskulatur.

Eine psychische Belastung verursacht eine physische Verspannung. Damit wirkt das gleiche Ereignis stärker und die Verspannung nimmt zu. Damit .... dieser Teufelskreis baut sich auf bis zur Depression.

Man muss den Prozess umkehren, also die Verspannung abbauen und dann wirkt das gleiche psychische Problem nicht mehr so stark. Auf diesen Weg baut sich die Depression ab. Hier ist der Chiropraktiker oder Manualtherapeut angebracht und dann die Umstellung der Lebensgewohnheiten, Ernährung, Bewegung.


runner02
beantwortet von runner02 am 15. Februar 2009 20:21
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Neulich kam wieder eine Studie raus: Durch Sport schläft man viel besser und auch tagsüber ist man fröhlicher.

Das resultiert aufgrund der ausschüttung von Somatotrophin, diversen körpereigenen Gückshormonen: vor allem Dopamin(<- ein Mangel daran besteht angeblich bei Demenz, also vorbeugend Sport) und Serotonin und auch Testosteron. Alle heben die Stimmung


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