Frage von Frusti1978, 270

Wie umgehen mit der Trauer um mein Heimatland?

Hallo!

Ich bin im Moment sehr niedergeschlagen wegen der ganzen Ereignisse der letzten Monate in Deutschland: Flüchtlingskrise, unfähige Politiker, Terrorgefahr, steigende Kriminalität - und nun auch noch die aktuellsten Vorkommnisse in Köln und den anderen Städten.

Ich bin 37. Ich habe Deutschland noch als sicheres Land erlebt. In letzter Zeit habe ich zunehmend das Gefühl, dass sich das verändert hat und die Sorge, dass es sich noch weiter zum Negativen hin verändern wird.

Geht es Euch auch so? Oder seht Ihr positiv in die Zukunft? Was kann ich gegen dieses "Ich-vermiss-mein-Deutschland-von-früher"-Gefühl tun?

Würde mich sehr über Beiträge freuen.

LG Frusti

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Dieter2016, 171

Das geht mir auch so, ich fühle mich nicht mehr wie in unserem eigenen Land.

Kommentar von tevau ,

Was ist denn "unser eigen"? Wer sind "wir"?

Kommentar von ServusPiefke ,

Schau dir mal den Film: "Das große Krabbeln" an, um ein natürliches Wir-Bewusstsein zu entwickeln :-) 

Antwort
von Joergi666, 180

ich betrachte die Gesamtsituation durchaus auch mit Sorge- dennoch habe ich jetzt keine akuten Zukunftängste. Ein pragmatischer Blick kann da helfen: Unfähige Politiker hat es schon immer gegeben, die Kriminalität ist in Deutschland tatsächlich eher rückläufig, Flüchtlingsbewegungen hat es auch früher schon gegeben (wenn auch nicht ganz in diesem Ausmaß wie jetzt hier), Köln und Co. wird sehr wahrscheinlich zu einer (dringend notwendigen) dauerhaften Aufstockung der Polizeikräfte führen und die Terrorismusgefahr ist zwar schlimm- rein statistisch vermute ich aber mal, dass selbst bei einer Zunahme von dieser die Wahrscheinlichkeit bei einem Verkehrunfall zu Schaden zu kommen viel höher ist als durch einen Anschlag. Von daher - alles nicht schön - aber es bringt auch nix sich deswegen niedergeschlagen zu fühlen.

Kommentar von tevau ,

Zustimmung!

Allerdings zu den "unfähigen Politikern": Klar gibt es solche und solche. Aber der Eindruck, dass Politiker grundsätzlich erstmal unfähig sind, ist zwar schwer in Mode (weil nörgeln gelingt dem Deutschen immer leicht, vor allem wenn man selbst nicht in der Verantwortung ist), aber wenn man sich mal umsieht, wie sicher, wohlgenährt und gut organisiert wir leben - insbesondere auch im Vergleich zu anderen Staaten - dann müssen unsere Politiker irgendwas richtig gemacht haben und auch machen.

    

Kommentar von Joergi666 ,

auch da stimme ich zu - heute wie damals gab es nicht nur unfähige sondern auch immer fähige Politiker - nur leider krankt das Parteiensystem, nicht nur die "besten" Politiker kommen immer nach vorne sondern diejenigen, die sich aus welchen Gründen auch immer den größten Einfluss sichern.

Kommentar von Frusti1978 ,

Danke für Deine sachlichen Worte, scheint ja angesichts meiner Frage (bzw. der Antworten) nicht selbstverständlich zu sein. 

Nein, es bringt nix, sich deswegen niedergeschlagen zu fühlen, da hast Du recht. Ich geh mich mal ein bisschen ablenken. 

Vielen Dank nochmal!

Antwort
von Stiefel28, 126

Irgendwann kommen auch wieder bessere Zeiten.

Kommentar von tevau ,

Wo bitte ist denn eine schlechte Zeit?

Mein Gott, immer diese Jammerlappen. Sorry für den Kraftausdruck.

Kommentar von Frusti1978 ,

schlechte Zeit: im Ursprungsthema beschrieben.

Kraftausdruck: Es sei Dir verziehen. Ich bin schlimmere gewohnt.

Kommentar von Stiefel28 ,

Diese Worten waren direkt an Frusti1978 gerichtet, da er bzw. sie mit der momentanen Situation scheinbar nicht zufrieden ist. Also erst denken dann schreiben.;)

Kommentar von Frusti1978 ,

Hallo Stiefel28, ich hoffe und glaube auch daran, dass irgendwann wieder bessere Zeiten kommen, aber gut, dass Du mich nochmal dran erinnert hast :-) Wenn nicht hier, dann anderswo. 

Kommentar von tevau ,

@Stiefel28: Danke für den Hinweis, aber es war mir klar, dass der Trost der besseren Zeiten an die Fragestellerin und ihre subjektive Befindlichkeit gerichtet war. Und genau darauf bezog sich meine Antwort!

Kommentar von Stiefel28 ,

Bestimmt! :)

Kommentar von Stiefel28 ,

@tevau Gerne.

Antwort
von tevau, 22

Also Frusti1978: Vielleicht tröstet Dich ja der Blick darauf, welche Trauer um ihr Heimatland andere Menschen erleiden müssen.

Zum Beispiel die vielen Syrischen Menschen, von denen ja auch einige jetzt bei uns leben. Deren Heimatland und die Dörfer, Städte und Häuser sind zum großen Teil komplett verwüstet, sie haben viele Verwandte, Freunde und Nachbarn auf grausamste Weise verloren: zerfetzt, enthauptet, vergast, erschossen. Und nicht nur Rebellen und der Islamische Staat bedrohen Tag für Tag das Leben noch lebenden Menschen, sondern auch die Regierung selbst übt schwersten Terror auf die Bürger aus. Und wer bisher überlebt hat, muss oft in Trümmern oder neben Schuttbergen leben. 

So gesehen steht unser Heimatland deutlich besser da, und auch wenn es hier und da die eine oder andere Sorge gibt, müssen wir uns doch fragen, worüber wir hier eigentlich reden.

Antwort
von 1988Ritter, 144

Hoffe auf 2017, da sind Wahlen.

Weiterhin trage Vorsorge für die Sicherung von Haus und Familie.

Kommentar von tevau ,

Blöde Panikmache und Verunsicherung. Mein Haus und meine Familie sind so was von nicht betroffen, und ich möchte bitte den sehen, bei dem das anders ist... 

Kommentar von Frusti1978 ,

Möge es so bleiben bis in alle Ewigkeit! Das wünsche ich Dir wirklich!

Kommentar von Stiefel28 ,

Warte doch auf Einbrecherbanden ab, meist sprechen diese mit Akzent.

Kommentar von tevau ,

Und was soll man mit der Aussage anfangen? Ja, Einbrecherbanden stammen sehr oft aus südosteuropäischen Ländern.

Aber das heißt immer noch, dass man gegen Einbrecherbanden vorgehen muss, aber nicht gegen Südosteuropäer, oder?

Gewalttätige Nazis kommen sehr oft aus Kleinstädten im Osten. Aus der Erkenntnis sollte man ja wohl auch nicht schließen, dass die Bewohner ostdeutscher Kleinstädte meistens dumm und gewalttätig sind, oder? 

Kommentar von Stiefel28 ,

Das war nur eine Feststellung, was du damit anfängst ist deine Sache.

Antwort
von tevau, 141

So, Du vermisst Dein Deutschland von früher? Meinst Du das Deutschland, das wegen des RAF-Terrors in Angststarre geriet? Oder das Deutschland, in dem es nur drei Fernsehprogramme gab und noch kein Internet? Oder das Deutschland, in dem man wochenlang auf einen Telefonanschluss vom Monopolisten Bundespost warten musste? Das Deutschland, in dem Homosexuelle wegen staatlicher Repressalien in dunkle geheime Ecken getrieben wurden?  Oder vielleicht das Deutschland, das mitten im kalten Krieg der Schauplatz einer atomaren Auseinandersetzung zwischen Ost und West gewesen wäre? Dessen Wälder durch sauren Regen immer mehr zerstört wurden? Als die Menschen viel mehr als heute unfreundliche, humorlose Spießer waren? Als es bis zu 9 mal so viele Verkehrstote gab wie heute?

Wenn Du dieses frühere Deutschland irgendwo wiederfindest, behalte es bitte.

Ich bin froh, dass es vorangeht. Herausforderungen und gesellschaftliche Veränderungen gab es immer. Die hält man auch nicht auf. Nur seine Haltung dazu kann man ändern. Und wenn man politisch interessiert ist, aktiv mitwirken, dass es in die richtige Richtung geht.   

Kommentar von Frusti1978 ,

Ja, ich vermiss mein D von früher. Und ich würde es gerne wiederfinden. Und dann auch behalten, bzw. nur mit Leuten teilen, denen es auch was bedeutet. 

An den RAF-Terror kann ich mich nur sehr vage erinnern, dazu war ich wohl noch zu jung. Ich weiß aber von meinem Mann (10 Jahre älter), dass das auch eine schlimme Zeit war. 

Zu Fernseher, Internet und Telefon: nutze ich, aber wenig bis gar nicht. 

Zu den Homosexuellen: Ich war und bin froh, dass sich da in den letzten Jahren viel verbessert hat. Gerade deshalb ist es mir auch wichtig, dass das so bleibt und Homosexuelle nicht wieder oder mehr diskriminiert werden, diesmal dann von anderen Stellen .

Ost und West: ging gut, Wälder: sind zumindest in meiner Region noch vorhanden, Verkehrstote: bisher klar Terroropfern überlegen.

Und ganz ehrlich: Mir waren die Menschen, die Du als unfreundlich und spießig bezeichnest, auch nicht recht, aber immer noch 1000 mal lieber als die Klientel, die in der Silvesternacht Straftaten an Frauen begangen hat und uns mit Terror droht. 

Schönen Tag noch!

Kommentar von tevau ,

Richtig, der RAF-Terrorismus war eine schlimme Zeit, aber die Bedrohung hat sich sowohl für den Staat als auch für den einzelnen Bürger als viel geringer gezeigt als befürchtet.

Auch die ernsthaften Befürchtungen, dass wir bald keine Wälder mehr haben, haben sich am Ende als nichtig gezeigt, wie Du selber sagst.

Will sagen: Der Mensch neigt zur Panik, aber die Wahrscheinlichkiet, dass einen irgendetwas davon trifft, ist minimalst.

Das Risiko, dass durch Panik Schaden angerichtet wird, ist erfahrungsgemäß um ein Vielfaches höher.  

Kommentar von Frusti1978 ,

Ja, die Wahrscheinlichkeit ist momentan vielleicht minimal. Für jedes einzelne Opfer der Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft gilt diese Rechnung aber nicht mehr...

Panik ist kein guter Ratgeber, da stimme ich mit Dir überein. Aber von Panik hat hier ja auch keiner gesprochen. 

Kommentar von tevau ,

@Frusti1978: So wie Du Deine Frage formuliert hast, ging es aber nicht um das Mitleid oder die Trauer mit einzelnen Betroffenen, sondern darum, was dies zukünftig für die Allgemeinheit bedeutet.

Du projizierst diese singulären Geschehnisse auf Deine Befindlichkeit.

Dann frage ich Dich: Jeden Tag sterben auf Deutschlands Straßen rund 80 Menschen, und ein Vielfaches davon werden schwer verletzt und traumatisiert. Jeden Tag: Gestern 80 tot, heute weitere 80 tot, und morgen auch schon wieder 80 aus dem Leben gerissen, Tag für Tag, und am Ende des Jahres werden es über 3000 sein.

Macht Dir das auch Zukunftsängste? Nein, aber nicht, weil Du kein Mitleid mit den Betroffenen hättest, sondern weil Du Dir ganz einfach klarmachst, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es bei 80 Millionen Menschen Dich trifft, vernachlässigbar ist.

In Deutschland sind in den letzten Jahren meines Wissens keine Menschen durch Terrorismus getötet worden, mit Ausnahme von Morden durch Rechtsradikale.

Aber Terrorismus, die Diebstähle und Sexualdelikte in Köln und ähnliches werden in den Medien breitgetreten, ganz einfach weil man damit Auflage und Einschaltquoten machen kann (was mit Unfallstatistiken nicht so gut geht). Als intelligenter Mensch sollte man sich Gedanken machen, wo die tatsächlichen Risiken für unsere Gesellschaft liegen: Das wären sicher eine verpasste Integration der Migranten, aber auch eine Zerstörung von Freiheit und Demokratie durch rechtsradikale Strömungen.

Letzterer leistet man aber Vorschub, wenn man ein solches Bild zeichnet wie Du es oben tust. 

Kommentar von Frusti1978 ,

Das ist Deine Meinung und die akzeptiere ich. 

Ich bin jedoch nicht der Meinung, dass ich rechtsradikalen Strömungen Vorschub leiste, wenn ich meine Sorgen um Deutschlands Gegenwart und Zukunft artikuliere und mich mit der Frage, wie ich besser damit umgehen kann, an ein Forum wende. 

Ich bin auch nicht der Meinung, dass ich so viel Macht überhaupt besitze. Meinst Du, da hockt jetzt auch nur ein Mensch, liest das und denkt sich: Wegen der werd ich jetzt aber rechtsradikal? Ich nicht. 

Extremistische Strömungen, die Gewalt jeglicher Art anwenden, verurteile ich, allerdings auf allen Seiten: rechte, linke und islamistische. Letzteres macht mir persönlich halt noch mehr Bauchweh als die anderen.

Die verpasste Integration bei manchen Migranten hast Du ja selbst angesprochen. Auch die stimmt mich nicht fröhlich. Und bei der derzeitigen politischen Situation, die ich seit Monaten intensiv verfolge und eigentlich immer nur "muss, muss, muss" höre und keine bis wenige Taten sehe, gucke ich auch nicht hoffnungsfroh in die Zukunft, dass die kommende Integration bei manchen Migranten besser laufen wird. 

Bezüglich in den Medien breitgetreten: Weißt Du, dass das ZDF die Information sehr spät und erst auf Nachfrage rausgegeben hat und dass momentan Nachrichtensperre seitens der Polizei herrscht? 

In Frankfurt wurden im Jahr 2011 (wenn ich es recht erinnere) 2 Polizeibeamte bei einem islamistischen Anschlag getötet, somit stimmt die Behauptung, in den letzten Jahren seien bei Terroranschlägen keine Menschen getötet worden, nicht. 

Da ich in der Nähe einer Autobahn lebe, von der mindestens 3 mal die Woche die Sirenen zu hören sind und die auch des öfteren vollgesperrt ist, kann ich Deine Frage nach Zukunftsängsten bezüglich Verkehrsunfällen nicht objektiv beantworten. Ich weiß aber, was Du mir damit sagen willst. 

Meine Heulerei (weiter unten) gestern sollte ausdrücken: 

in allererster Linie mein Mitgefühl mit den Opfern von allen Straftaten, sei es sexueller Art, Mord, Körperverletzung, Terror, Überfall oder was auch immer. (Wenn das nicht rübergekommen ist, ist das schade.)

meine Wut auf die Täter. Die, die hier aufgenommen wurden, um sich dann derart daneben zu benehmen, würden, wenn es nach mir ginge, ins Flugzeug gesetzt und heimgeflogen. Da wär mir dann auch egal, ob dort Krieg oder sonstwas herrscht. Leider geht es nicht nach mir. Wir haben hier schon genug kriminelle A..., wir brauchen nicht noch mehr davon. (oje, ich seh schon wieder Leute mit Nazikeulen kommen)

meine Verzweiflung über die Unfähigkeit in Teilen der Polizei, mancher Politiker und Medien

meine Trauer um den Verlust der Sicherheit, die ich als junger Mensch und insbesondere Mädchen bzw. junge Frau beim Ausgehen erlebt habe, (und ja, ich war oft in Großstädten, bei Großveranstaltungen, auch nachts, mit Freunden, aber auch ganz alleine) und die der Jugend von heute evtl. verloren geht. Vielleicht irre ich mich da auch, aber Umfragen bestätigen den Trend schon, dass jetzt mehr aus Angst vor Terror und Gewalt daheim bleiben und das ist doch schade! Ich hab mich an meine Jugend erinnert und war traurig, dass diese Unbeschwertheit insbesondere dem weiblichen Teil genommen werden könnte.

meine persönliche Angst vor der Zukunft, aber ich glaub, dabei kann mir hier bedauerlicherweise niemand wirklich helfen.

Der Ansatz: "Denk dran, dass es anderen Menschen in anderen Ländern noch viel schlechter geht", tröstet mich nicht, sondern macht mich noch niedergeschlagener. Die Menschen dort haben sich auch vor ein paar Jahren nicht vorstellen können, dass es ihnen heut so dreckig geht. Was ist, wenn sich die teils (entschuldigung) naive deutsche Sichtweise in ein paar Jahren als genauso falsch herausstellt? Dennoch: Danke für den Versuch. 

So, bevors noch ein Roman wird, verabschiede ich mich für heute. 

Kommentar von tevau ,

Du behauptest, dem Rechtsradikalismus keinen Vorschub zu leisten, stellst hier aber eine Situation dar, nach der Frauen angeblich nicht mehr unbeschwert leben können, und nennst unter anderem die Vorfälle in Köln.

Als wenn es nicht schon immer Grabscher und Vergewaltiger gegeben hat. Nach Deiner Logik, die auf einzelnen Ereignissen beruht, müssten die jungen Frauen heute sogar unbeschwerter leben können, denn Du müsstest dann ja sehen, dass in Köln keine Frau ermordet wurde, während früher immer wieder die sogenannten Disco-Morde groß in der Presse präsentiert wurden.

Aber beides hat für die tatsächlichen Risiken wirklich keine Relevanz.

Alle Versuche, Deine Gefühle irgendwie zu objektivieren oder zu relativieren, schlägst Du in den Wind. Ich habe den Eindruck, Du willst Dich irgendwie in eine Leidenssituation bringen, oder suchst für Deine Befindlichkeiten irgendwelche externen Ursachen, die nach vernünftiger Betrachtung aber keine Bedeutung haben können.

Kommentar von Frusti1978 ,

Wie gesagt, ich war auf der Suche nach Hilfe. Deine Antworten sind mir keine Hilfe. Ich brauche auch niemanden, der mir meine Gefühle ausredet. Ganz sicher lege ich keinen Wert darauf, zu leiden, im Gegenteil, sonst hätte ich die Frage wohl nicht gestellt. Erst wirfst Du mir mangelndes Mitgefühl mit den Betroffenen vor, dann zu viel. Ich verzichte darauf, noch auf die übrigen Punkte einzugehen und auch auf weitere Kommunikation. Schönes Leben noch und Tschüß!

Kommentar von dataways ,

Gefühlte Sicherheit ist keine echte Sicherheit, da kann auch keine Hilfe kommen. Was für Hilfe hast Du denn erwartet?

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Ach, daher weht der Wind...

Kommentar von dataways ,

...nicht zu vergessen, der Anschlag 1980 auf dem Münchner Oktoberfest 1980 mit 13 Toten und 211 Verletzten, das Attentat der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September 1972 - ebenfalls in München - mit 17 Toten. Am 5. April 1986 gab es ein Bombenanschlag auf die Berliner Discothek La Belle mit 3 Toten und 250 Verletzten.

Unfähige Politiker gab es schon 1972 und 1980, was die Ereignisse in München betraf.

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