elliot am 24.11.2008 um 23:00 Uhr
wie stärkt man sein vertrauen am besten
Am besten geht das anhand von einfachen Dingen: ein kleiner Junge, der in der Stadt spaziert, registriert so und so viele Eisenbahnen und Autos in den Schaufensterauslagen, den Rest eher weniger bis gar nicht. Er ist, je nachdem, wie viele Objekte seines Interesses er entdeckt, gut- oder schlechtgelaunt. Eine Frau sieht Schuhe und ignoriert die Autos und Eisenbahnen (nicht immer, aber oft). Auch bei ihr wirkt sich das Angebot an Schuhen auf ihre Stimmung aus. Die beiden gehen also genau dieselbe Straße entlang und ziehen komplett andere Schlüsse, obwohl die Straße immer dieselbe ist. Du kannst dir vorstellen, dass man das beliebig übertragen kann- wenn ich nach Glück Ausschau halte, bin ich ganz anders programmiert und schalte die Wahrnehmung von Unglück aus. Wenn ich auf Unglück und Depression programmiert bin, finde ich das auch, bin aber blind für die Glücksmomente des Lebens- obwohl die ebenso da sind. Dennoch hält jeder das, was er erlebt, für die Realität ;-)

Das scheint mir ein bisschen zu leicht zu sein.
Ja, man hat Möglichkeiten, sein eigenes Leben zu planen, zu steuern und zu kontrollieren.
Nein, man ist auch Produkt seiner Umgebung, Angehöriger eines Kulturkreises und Opfer der Umstände.
Weisheit ist, beides voneinander unterscheiden zu können.

ohne mut sollte man sich ihn selber zusprechen
elliot am 24. November 2008 23:02 wie zb
wie meinst du das genau? geht es um solche sachen wie z.B. kontakt aufnahme oder praktische ausführungen von irgendwelchen dingen?

Du bist Gott und das Zentrum Deines Universums.
Es gibt kein Schicksal und keine Zufälle.
Alles, was geschieht, geschieht auf Deinen Wunsch.
Die anderen Menschen sind Spiegel.
Dieser Text wird Dir helfen, das zu verstehen:
http://www.joconrad.de/Inkarnationsvertrag.html
Ich halte nicht sehr viel von den anderen Texten des Autors, dieser aber trifft m.E. den Nagel auf den Kopf.
elliot am 24. November 2008 23:11 sicher=?
YuLy42 am 24. November 2008 23:14 Wenn ich mir nicht sicher wäre, hätte ich das dann so geschrieben?
elliot am 24. November 2008 23:22 Alles, was geschieht, geschieht auf Deinen Wunsch. frag dazu: kannst du mir bitte dazu ein gutes bespiel machen danke
elliot am 24. November 2008 23:14 intressant link
CrazyDaisy am 24. November 2008 23:26 Das ist aber deprimierend. "Alles was geschieht, geschieht auf Deinen Wunsch." Ich habe mir weder die Bankenkrise noch Hungersnöte oder den Selbstmord eines Bekannten gewünscht.
elliot am 24. November 2008 23:33 nichts ist deprimierend! siehst du du nicht diese sachen gewünsch und trotzdem ist was anderes gekommen als du gewünscht hattes.dann ist das wirklich nicht so wie du schreibst hast doch bestätigung gegeben"Alles was geschieht, geschieht auf Deinen Wunsch"oder hab ich das jetzt falsch verstanden?
Gehe über die straße und lächle. Du bekommst Lächeln zurück. Gegentest: Gehe auf die straße und tu nichts, Du bekommst nichts zurück. Mit einer positiven Ausstrahlung kannst Du Dir Realität gestalten, in alle Richtungen. Natürlich gibt es noch viel mehr...davon später.
Sehr überlegenswert.
Wie steht es dann mit einem Einzelnen in der Wüste ?
Der eine Fatamorgana sieht ?