Frage von N1A3D1I1N9E5 22.10.2010

Wie überzeuge ich meine Eltern, einen Hund zu kaufen?

  • Hilfreichste Antwort von kossi96 22.10.2010

    also ich würd das so machen wenn du jemanden kennst der einen hat den fragen ob du für eine woche auf ihn aufpasssen darfst so haben wir das gemacht und wuala war die kira da! wenn du keinen kennst informier dich im tierhfeim oder so für einen pflege hund mit dem kannst du dan spazieren gehn oder spielen und wenn deine Eltern merken das das klappt dan bekommst vl einen! GLG

  • Antwort von michael170 22.10.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    halt die Luft an und schlag mit dem Kopf so oft gegen den Boden bis sie dir einen kaufen.

  • Antwort von Markus1 22.10.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eltern zu einem Hund zu überreden ist unmöglich.

  • Antwort von Cookylinchen 22.10.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wer übernimmt nachher die Verantwortung für das Tier? Richtig, deine Eltern. Du unterschätzt es wahrscheinlich vollkommen was es bedeutet einen Hund zu haben! Es ist ja nicht nur das Gassi gehen! Was ist wenn dein Hund aufeinmal eine OP braucht? Mein Hund hat mich meinen Führerschein gekostet! Vor 3 Jahren das dumme Vieh einen Korken verschluckt und der ist prompt im Darm höngen geblieben und musste per Not OP entfernt werden. Der Spaß hat mich 1500 Euro gekostet. Wer würde solche Kosten tragen? Und du kannst noch so seht sagen, dass du ihn jeden Tag dreimal rauslässt, wenn deine Eltern bedenken in der Sache haben werden sie es dir nicht erlauben. Da kannst du auch die Lufz anhalten bis du blau wirst.

  • Antwort von alchemist2 22.10.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Tja, deine Eltern kennen dich eben. Hast du jemals freiwillig was gemacht, Zimmer aufgeräumt, Tisch gedeckt, Wohnung gesaugt? Wenn nicht, dann hast du eben die falsche Einstellung. So was nennt man Verantwortungsgefühl, und wenn das nicht von selber kommt, wird es auch bei einem Hund nicht von selber kommen.

  • Antwort von Walter1967 22.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deine Eltern machen das schon ganz richtig! Noch bist Du fest davon überzeugt, dich ständig um den Hund zu kümmern. In ein paar wochen oder Monaten hast Du keine Lust mehr mit ihm 4-5 mal täglich, frühmorgens und spätabends mit ihm Gassi zu gehen. Du möchtest Freunde treffen, ins Kino, zum Sport.Geht nicht, mußt Dich ja um Deinen Hund kümmern. Also: Mama und Papa machen das dann schon (denkst Du Dir so).Schwöre gar nicht erst,daß es bei Dir anders ist. Es wird so kommen. Der arme Hund ist dann der Leidtragende,von den Eltern gehasst (Sie MÜSSEN sich jetzt um ihn kümmern) und von Dir vernachlässigt! Tut mir leid, aber es wird so kommen!

  • Antwort von HessheimerTommy 22.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du mein Bruder hatte das gleiche Problem bei meinen Eltern, und sie hatten es wie folgt gelöst. Sie holten von Bekannten einen Hund über eine kurze Zeit wo sie in Urlaub waren und den Hund nicht mitnehmen konnten. Soll ich Dir etwas sagen der Hund war keine 24 Stunden im Haus und mein Bruder war es schon zu viel nach der Schule mit Ihm Gassi zu gehen, draußen regnete es und der Hund wollte Gassi weil er mußte. Mein Bruder der hatte an diesem Tag den Hund noch nicht ausgeführt und am Vortag auch nicht. Nun das gehört aber dazu und er war geheilt sich einen Hund zuzulegen. Meine Mutter und ich mußten dann den Hund Gassi führen. Oft ist bei Haustieren allgemein der Wille nur in den ersten Tagen und Stunden da es zu hegen und zu pflegen...... Danach bleibt häufig alle Arbeit an den Eltern hängen, ist leider so. Gehe doch in den nächsten Tierschutzverein die suchen oft Leute die regelmäßig mit den Tieren Gassi gehen!
    Ich hatte vor Jahren nachdem ich nicht mehr zu Hause wohne einen Hund, der aber jetzt leider verstorben ist. Es ist schon einiges an Arbeit!

  • Antwort von spike42 22.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Zeig deinen Eltern, dass du es bringst, jeden Tag dreimal rauszugehen: Mach vor der Schule einen 20 min-Spaziergang, nach der Schule 90 min und Abends nochmal 30 min. (Soviel sind wir früher mit unserem Hund gelaufen).

    Wenn du das 6 Monate durchgehalten hast, ist dein Vater sicher überzeugt!!!

    Wenn es dir zu hart wird, solltest du nochmal nachdenken, ob du wirklich einen Hund verträgst

  • Antwort von goodboy21 22.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Drohe mit Suizid, und wenn sie sich dennoch verweigern, vollbringst du dein Werk um denen zu zeigen, dass du es ernst meintest.

  • Antwort von horbach 23.10.2010

    Deine Eltern haben REcht. Glaubst du, es genügt mit dem Hund 3 x täglich raus zu gehen? Der Hund ist ein Rudeltier, das benötigt dauernde Präsenz. Die kannst du nciht geben. Du bist in der Schule, dann in der Lehre, dann auf Arbeit. Keine Zeit während dieser Zeit für einen Hund. Ganz schlecht. Zudem ist ein Hund ziemlich teuer, Versicherung, Tierarzt ( jährliche Spritze - ohne die Kosten für eine Krankheit) Steuer, Futter, Pflegemittel, Spielzeug, was ist mit Urlaub? Der Hund kann und darf nicht überall mit, und wenn, dann kostet er soviel wie ein Kind. Wie schauts aus mti den Häufchen? Du we3isst, das man die nicht liegen lassen darf? Das kostet eine Menge Strafe, wenn man dabei erwischt wird. Besonders lustig ist es wenn der Hund Durchfall hat. Kannst du einen HUnd erziehen? Nein, denn du bist ja gar nicht immer da. Fazit: dein Vater hat Recht. WEnn du gerne mit Hunden zusammen bist, dann gehe ins Tierheim, dort werden immer zuverlässige Helfer udn Hundeausführer gesucht - den armen Tieren dort könntest du wirklich einen Riesengefallen tun.

  • Antwort von schwarzwolf72 23.10.2010

    wo sie recht haben...haben sie recht....... hund ist kein spielzeug was man in die ecke stellt

  • Antwort von enerener 22.10.2010

    einfach einen kleinen süßen einpacken und mit nach hause nehmen. und fertig.

  • Antwort von mac82 22.10.2010

    doch sie wissen es, weil es eine logische konsequenz ist. oder woher willst du wissen das sie falsch liegen? du bist 15 und schülerin. somit schon mal den halben tag nicht da, die andere hälfte machst du was für die schule, eventuell verein und eben freunde. das ist völlig normal in deinem alter. da bleibt nicht mehr viel zeit und die von dir geplante regelmäßigkeit wird schnell verloren gehen...und was bedeutet die kosten sind kein Problem? du weist schon das ein hund mehr kostet als den kaufpreis? so eine 'anschaffung' muss von allen familienmitgliedern bejaht werden. einfach schon der stimmung wegen. wohnt ihr in einem haus oder einer wohnung? ein haus mit garten macht vieles bequemer und einfacher...bei einer wohnung siehts anders aus

  • Antwort von diroda 22.10.2010

    Fang doch mal damit an Hunde von anderen Leuten oder aus dem örtlichem Tierheim regelmäßig auszuführen. Wenn du das eine Weile durchhälst steigen deine Chancen deine Eltern zu überreden.

  • Antwort von JabbaTheHut 22.10.2010

    ich sag dir machs nicht, ich muss deinem vater recht geben, du kommst grad ins alter wo pardy pardy pardy ist und da haste kein bock früh und abends mit nem hund zu gehen, ich hab mir vor zwei jahren nen kaninchen gekauft, da war ich 12, jetzt bin ich 14 und ich bereue es bitter und böse weil der große käfig meine innenausstattung ruiniert.

  • Antwort von inatara 22.10.2010

    nimm einen hund (von einer freundin oder so) zu euch in die ferien. du kannst deinen eltern damit zeigen, dass du dich gut um ihn kümmerst und sie vielleicht auch dafür begeistern. meine eltern jedenfalls hätten heute (wenn die es in ihrer wohnung erlaubt wäre) sehr gerne einen hund, weil wir ganz oft den von meinem grossvater gehütet haben. wer weiss, vielleicht klappts ja..

  • Antwort von s8e5f1a 22.10.2010

    Sage deinen Eltern sehr viele postitive Sachen über Hunde. Wenn das nicht klappt rede einfach nicht mehr bis deine Eltern die einen Hund kaufen.

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