Wie überzeuge ich eine Christin von Homosexualität?
Hallo Liebe Community,
Ich brauch echt Hilfe! Ich habe eine Freundin, die sehr christlich orientiert ist, ich selber bin unreligiös. Trotzdem verstehen wir uns echt gut- sie ist sogar eine meiner engsten Freundinnen.
Doch leider hat sie ein paar echt komische und für mich, die offen mit allen Themen umgeht, auch falsche Ansichten- Was mich am meisten bedrückt, ist, dass sie Homosexualität nicht richtig findet und als unchristlich bezeichnet, da sie meint, dass dies in der Bibel steht. Sie meint, es wäre nicht von Gott so gewollt.
Ich habe einen guten, schwulen Freund, den ich mich nicht traue, ihr vorzustellen. Er ist echt ein toller Typ und wir verstehen uns super und ich glaube auch, dass sie ihn mögen würde, wenn sie nicht mit der Einstellung, Homosexualität wäre falsch, an die Sache rangehen würde.
Ich brauche also echt eure Hilfe um ihr klar zu machen, dass auch schwule Menschen sehr wohl gläubig sein dürfen und vor allem nichts falsch machen!!!
Kennt irgendjemand von euch Bibelstellen in denen es um Homosexualität geht(, die man vielleicht anders interpretieren kann???) ?
Ich wäre sehr froh über (guten) Rat!
Liebe Grüße
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Hallöchen,
die Frage ist ja schon ein wenig älter... aber da mich die oberste Antwort und ihre vielen Bewertungen doch recht irritieren, will ich an dieser Stelle auch nochmal was dazu sagen.
Zuerst einmal: Es gibt meiner Meinung nach keine "falschen Ansichten", es gibt nur "unterschiedliche". Das ist weder schlimm noch verwerflich und es ist auch nicht irgendwers Aufgabe Andersdenkende umzopolen. Das Problem was wir hier haben entstand auch nicht aus den unterschiedliche Ansichten heraus, sondern nur aus der Tatsache, das die eine Partei offensichtlich derart auf ihre Meinung pocht,das sie überzeugt davon ist, das nur diese die einzig wahre ist und alle anderen die falschen. Ein bisschen also wie im Kindergarten, "ich hab recht" - "Nee ich"
Zweitens: An der Bibel ist, das sag ich dir als Ungläubiger, ebenfalls nichts falsch oder verwerflich! Falsch und verwerflich sind nur die Interpretationen der Menschen die sie nicht richtig lesen können. Und was mich seit jeher aufregt, ist die Tatsache, das die Menschen sich die Freiheit rausnehmen einfach mal so zu entscheiden was denn nun von dem vielen Geschriebenen als wichtig und richtig betrachtet werden soll, und was nicht.
Mal ein paar Beispiele. In der Bibel steht, das Frauen für sieben Tage unrein sind, während und nachdem sie ihre Periode hatten, zudem ist auch alles verunreint, was sie in dieser Zeit berühren. Für Männern ist jedlicher Kontakt in dieser Zeit verboten. Warum wird sich nun nicht daran gehalten? Handelt deine Freundin denn so? Wahrscheinlich nicht, und warum? Weil es einfach zu schwer ist sich an dieses Gebot zu halten. Schließlich müsste man ja alles was in dieser Zeit berührt wurde waschen und reinigen, die Frau darf nicht mit Männern verkehren (Kinder wären gar nicht erst möglich) und nach jeder Periode müsste jede der rund 3 Milliarden Frauen auf dieser Welt zwei Turteltauben Opfern lassen...
Laut Bibel ist es ebenfalls unter Todesstrafe verboten an einem Samstag zu arbeiten. Sind die Ärzte dieser Welt, die täglich hunderte Leben retten, denn dann wirklich die größten Sünder? Und muss auch ich sterben weil ich, wie laut Bibel verboten, an einem schönen Samstag gerne vor dem Kaminfeuer sitze?
Das ganze kannst du ewig so weiterspinnen! Biologen die sich freuen wenn sie es mal geschafft haben einen Tiger und einen Löwe oder einfacher ein Esel und ein Pferd zu kreuzen sind genauso Sünder, wie jene Männer die sich ihren Bart rasieren (:D). Nicht auszudenken natürlich diejenigen die auf die Idee kommen ein totes Schwein zu berühren (Christen dürfen also kein Füßball spielen, und die meißten Würstchen mit Schweinedarm nicht essen...
Das Problem ist also die Inkonsequenz mit der die Werte und Normen der Bibel verfolgt werden. Hier hält sich niemand an "Ganz oder gar nicht", sondern eher an "Manches manchmal schon und anderes halt dann nicht". Und warum ist das so??
Ganz einfach aus dem Grund, weil die Menschen gemerkt haben das die Bibel nunmal überholt ist. Sie wurde von Menschen verfasst und diese haben natürlich damalige Vorstellungen von einer "reinen" Lebensweise niedergeschrieben. Mitlerweile hat sich aber die Gesellschaft verändert, wir sind nicht mehr jene Menschen vor 2000 Jahren. Nun aber zu sagen, das alles was in der Bibel steht falsch ist, ist auch nicht richtig.
Die Bibel ruft immerhin dazu auf jeden Ausländer zu akzeptieren und ihn so zu behandeln wie eigene Landsleute, die zehn Gebote sind sogar heute noch in irgendeiner Weise in den Verfassungen dieser Welt zu finden usw. usw.
Man kann einfach nicht mit bloßem Glauben an die Biben rangehen und ausnahmslos alles befolgen was dort steht. Man kann aber auch nicht damit beginnen die Bibel wissenschaftlich zu studieren und irgendwann mal zu den Schluss kommen das man alles wiederlegen kann. Die Mischung machts. Man sollte an das Buch der Bücher mit soviel Glauben wie man ein jeder aufbringen möchte herantreten, und gleichzeitig aber sein Hirn benutzen und wirklich verstehen warum das da steht, wie es gemeint ist, und ob das wirklich dazu beiträgt Gott näher zu sein.
Ob ich ein Mensch ausgrenze weil er lieber ein Mensch mit einem y anstatt einem x Chromosom liebt? ... das ist mir völlig egal! =) Ob die Menscheit überhaupt bestehen würde, wenn Frauen und Männer während der Menstruation nicht in Kontakt treten dürften... wohl kaum! =)
Also sag deiner Freundin, würde sie vor mehreren tausend Jahren leben, würde sie wahrscheinlich nach damaligen Vorstellungen richtig handeln. Die Frage ist nur, ob sie ihre Meinungen und Werte wirklich von einem Buch abhängig machen möchte, oder ob sie lieber lernen möchte, dafür jene Menschen über die sie sich eine Meinung bilden möchte zu nutzen! =)
Mal zum Abschluss: "(...) denn Gott ist Liebe" 1. Johannes - Kapitel 4/8
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Ein sehr bekannter amerikanischer Theologe beschäftigt sich schon lange mit diesem Thema und hat einen interessanten Text dazu verfaßt, den Du hier nachlesen kannst: https://www.huk.org/cms/front_content.php?idart=169 Dabei geht es um den generellen Umgang mit Bibeltexten, auch mit den die (i. d. R. männliche) Homosexualität betreffenden Abschnitten und ihre Auslegung. Ein ganz kurzes Fazit will ich vorwegnehmen: Wenn man schon behauptet, die Bibel enthalte die wörtlichen Anweisungen für das Leben, dann müßte man sich auch noch für ganz andere Dinge einsetzen, etwa für die Tötung von Ehebrechern, die Tötung von Gotteslästerern und, und, und... Die relevanten Bibelstellen gehören in einen engen zeitlichen Kontext und in ein ganz bestimmtes Umfeld, nämlich eines, indem männliche und weibliche Tempelprostitution Gottesdienst war und keine "Hurerei". Und so nennt auch Paulus nicht "Homosexuelle" in seinem Lasterkatalog, sondern "Knabenschänder". Vielleicht prüfst Du mal ein paar Übersetzungen im Vergleich daraufhin.
Du wirst Deine christliche Freundin sicher nicht überzeugen, denn sie hat ihre Einstellung ja schon gefunden. Stell Ihr Deinen Freund ruhig einmal vor, er muß sein Schwulsein ja nicht auf dem Silbertablett vor sich her tragen. Wenn es dann gesprächsweise drauf kommt, daß er schwul ist, warte einfach mal die Reaktion ab. Ich würde allerdings den Freund schon mal drauf vorbereiten. ;-) Wenn Du Dich schlau gemacht hast, bist Du ja für's Argumentieren gewappnet. Ach ja, es gibt da noch ein wenig Poesie in der Bibel: Lies mal 1. Samuel 18 ff, da steht die Freundschaft zwischen David und Jonathan beschrieben. Die kann man auch mal mit einer anderen als der Hetero-Brille lesen. Die Gefahr, daß ich jetzt gleich virtuell gesteinigt werde, nehme ich gern mal auf mich. Gruß, q.
Kommentar von qwertz09qwertz09 29.10.2011Beste Antwort!
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Hallo - Christsein und Homosexualität lassen sich vereinbaren, das ist meine Meinung.
Mich ärgert, dass viele in ihrer Antwort behaupten "die Christen" oder "die Bibel" Homosexualität ablehnen würden. Das ist jeweils ihre Sicht der Dinge, aber weder unbedingt christlich noch unbedingt biblisch.
Es gibt auch eine eigene Organisation von Leuten, die sich bewusst als Christen und Homosexuelle verstehen, ich kopiere dir dazu etwas, was ich vor einiger Zeit hier schon mal geschrieben habe:
Hallo, vielleicht interessiert dich zu der Frage der Internetauftritt von der Gruppe "Homosexuelle und Kirche" (HuK) unter www.huk.org - ursprünglich eine Seite von progressiven Katholiken, inzwischen recht ökumenisch: Schwule und Lesben, die sich bewusst zu ihrem Christsein bekennen. Bei der ganzen Debatte gibt es ein übles Missverständnis: Wo die Bibel "homosexuelle Praxis" ablehnt, lehnt sie nicht partnerschaftliche Homo-Liebe ab (dies wird in der Bibel gar nicht erwähnt), sondern sie lehnt verschiedene Arten sexueller Ausbeutung ab - d. h. Kultprostitution im AT, "Knabenliebe" im NT und auch bei Paulus ist aller Wahrscheinlichkeit keine Partnerschaft gemeint, sondern Sexualpraktiken, in denen einer sich nimmt was er will und ein anderer "dienen" muss - das wird scharf verurteilt und liegt nach biblischem Zeugnis auf der Linie von Vergewaltigung und Kindesmissbrauch. Liebe zwischen gleichberechtigten Partnern ist nicht gemeint - auch nicht die zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern. Ich bin der Meinung: Mit Homos (ob Männer oder Frauen) ist es wie mit Linkshändern: "normalerweise" sind die Menschen Rechtshänder, aber bei einigen hat sich Gott bei der Schöpfung eine kleine Variante erlaubt. Und die Zeiten, in denen man versucht hat, Linkshänder umzupolen sind ja (Gott sei Dank) vorbei ...
Übrigens muss man bei Leuten, die Homosexualität ablehnen, auch zwei Varianten unterscheiden:
Die eine Gruppe sieht (praktizierte) Homosexualität als Sünde oder Schuld, für die man Verantwortung trägt (... früher wurde man dafür ja auch bestraft, als Mann zumindest). Bei dieser Denkart ist meistens kaum Verhandlungsspielraum - besonders wenn dahinter noch teuflische Einflüsse vermutet werden.
Die andere Gruppe lehnt Homos auch ab, sieht die Neigung aber in erster Linie als Krankheit. Immerhin lehnen diese Leute nicht die Menschen an sich ab, sondern bieten konsequenterweise "Hilfe" an (extra Kurse, in denen sich Homos das Homosein abtrainieren können). Da ist meist Kontakt möglich, allerdings bleiben die Differenzen in der Sichtweise bestehen.
Als nichtreligiös, wie du dich verstehst, wirst du deine christliche Freundin mit Hilfe von Bibelstellen kaum überzeugen können, das würde ich einfach lassen. Ist dein Verhältnis so, dass du es ganz offen angehen kannst, etwa so: "Hör mal, ich habe einen guten Bekannten, den finde ich ziemlich nett. Wäre schöne, wenn du ihn mal kennenlernst. Ich muss fairerweise aber dazusagen, dass er schwul ist. Hast du damit ein Problem?"
Wenn du dir das so vorstellen könntest, dann muss sie sich rechtfertigen, nicht du - und dann mal sehen, was passiert.
Zum Schluss noch eine heitere Leseempfehlung zum Thema: Google mal "Offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura"
Kommentar von LasermannLasermann 29.10.2011Hallo - Christsein und Homosexualität lassen sich vereinbaren, das ist meine Meinung.
Bin genau deiner Meinung ich bin zwar nicht homosexuell, will mich aber hier auch gegen die Diskriminierung aussprechen!
Du hast du HA verdient!
Kommentar von qwertz09qwertz09 29.10.2011Ich stimme Lasermann zu.! Ich bin nicht homosexuell, aber ich frage mich, woher manche User hier das Recht nehmen, diese so zu diskriminieren!
Kommentar von Raylon 16.12.2011Hier werden Ansichten vertretten! und nicht dikiminiert!
Kommentar von qwertz09qwertz09 29.10.2011Ich stimme Lasermann zu.! Ich bin nicht homosexuell, aber ich frage mich, woher manche User hier das Recht nehmen, diese so zu diskriminieren!
Kommentar von qwertz09qwertz09 29.10.2011Ich stimme Lasermann zu.! Ich bin nicht homosexuell, aber ich frage mich, woher manche User hier das Recht nehmen, diese so zu diskriminieren!
Kommentar von kurzeFrage2 29.10.2011Warum hat das Geschmarri von "wender" mehr DH's als dein Beitrag?? Schade, dass man Dummheit nicht verbieten darf...
Kommentar von karlklavierkarlklavier 29.10.2011Hallo, wundere mich über die DHs auch - mir scheint aber, dass sich auf gutefrage eine Reihe von konservativ eingestellten Christen tummeln, die sich dann auch gegenseitig mit vielen DHs dekorieren, fromme DH-Connection vielleicht ;) - ich weiß es nicht, ist aber so eine Vermutung.
Als "dumm" würde ich sie trotzdem nicht bezeichnen, viele wissen schon sehr genau was sie denken und sagen - um so erschreckender manchmal, wenn sie nicht merken, wie sie mit schein-christlichen Argumenten diskriminierende Meinungen bemänteln.
Kommentar von schluzschluz 29.10.2011Zum Schluss noch eine heitere Leseempfehlung zum Thema: Google mal "Offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura"
auf Jesus.de (http://www.2jesus.de/bibel-faq/offener-brief-an-dr-laura.html) ist dieser Brief aus evangelikaler Eng-Sicht kritisiert. Dort steht aber auch der entscheidende theologische Hinweis aus dem Neuen Testament. Auch wenn er dort auf das Essen reuziert ist: Apg 10,1-16. Der Kontext bezieht das Aufheben des Speisegebotes auf die Begegnung des Petrus mit dem heidnischen (=unreinen) Hauptmanns, die für ihn nicht verboten ist. Wenn also Homosexualität als sündhaftes Sein (=unrein) interpretiert wird, ist das aus christlicher Sicht kein Problem mehr.
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Da bleibt einem wirklich die Spucke weg, wenn man einige der Antworten hier liest...
Gott hat die Bibel weder geschrieben noch diktiert. Nur die 10 Gebote wurden uns von Gott direkt mitgeteilt . Die Bibel widerspiegelt also die Ideen und Meinungen der Menschen im Nahen Osten vor ca. 2000 Jahren oder noch früher. Es handelt sich auch nicht um ein Buch sondern um viele verschiedene Schriften, die in verschiedenen Versammlungen ausgewählt, zensiert, umgeschrieben und dann zu einem Buch zusammengepackt wurden. Und da gibt es tatsächlich Leute, die das für bare Münze nehmen?
Im übrigen sind die meisten Bibelstellen, die sich negativ über Homosexualität äussern, im Alten Testament zu finden. Jesus hat den alten Bund aufgelöst und einen neuen begründet. Somit wären diese sowieso für Christen sowieso hinfällig. Dazu kommt, dass Jesus die Nächstenliebe gelehrt und praktiziert hat. Und die Stellen im neuen Testament sind in Briefen zu finden, die ein Mensch(!) geschrieben hat - und nicht Gott. Und mich interessiert es eigentlich nicht sehr, was Paulus persönlch zu einem Thema sagt. Gott hat sich dazu nie selbst geäussert - und auch Jesus nicht!
Dass ich schwul bin, das hat übrigens Gott so bestimmt und sich ganz bestimmt auch etwas dabei gedacht. Will also jemand sagen, dass Gott einen Fehler gemacht hat?
Dazu kommt, dass würde man die menschliche Sexualität nur an die Vermehrung (sind 7 Mia. Menschen eigentlich nicht genug?) knüpfen würde, die Menschen auf die Stufe von Tieren stellt! Aber sollten wir als sogenannte "Krone der Schöpfung" nicht über dem dumpfen Diktat des Fortpflanzungstriebes stehen? Ist eine Liebe zwischen Menschen, die nicht oder nicht mehr fortpflanzungsfähig sind also weniger wert? Alte Menschen? Unfruchtbare Menschen? Müsste man dann nicht konsequenterweise alle Ehen zwischen Mann und Frau sofort scheiden, wenn die Frau keine Kinder mehr bekommen kann?
Die menschliche Liebe, die menschliche Sexualität spielt sich in höheren Sphären ab als "machen wir doch wieder mal ein Kind". Es geht um Liebe, Liebe machen, Liebe geben. Das Kindermachen ist wichtig, aber bei den meisten Beziehungen geplant, nicht erwünscht oder sogar unmöglich. Alle diese Leute dürften - will man den bigotten Reden hier glauben - gar keinen Sex haben da es ja immer nur um die Fortpflanzung geht...
Wenn wir nun aber von Liebe reden, dann spielt es keine Rolle, ob die zwei mündigen und erwachsenen Menschen, die sich lieben, gleichen oder verschiedenen Geschlechts sind. Es geht um Liebe und diese Liebe geh im Prinzip niemanden was an! Und es ist eine Frechheit, eine Liebe gegenüber einer anderen Liebe höher zu werten!
@naveragegirl96: Sag deiner Freundin, dass dies ein sehr guter Freund von dir ist. Sein Privatleben ist piepegal und geht weder dich noch deine Freundin etwas an. Ich bin überzeugt, dass deine Freundin zwischen der Religion und dem Sexleben deines Freundes klar unterscheiden kann. Und es steht ihr ja frei, mit ihm keinen Kontakt zu pflegen.
Kommentar von Enders9Enders9 29.10.2011Im übrigen sind die meisten Bibelstellen, die sich negativ über Homosexualität äussern, im Alten Testament zu finden. Jesus hat den alten Bund aufgelöst und einen neuen begründet. Somit wären diese sowieso für Christen sowieso hinfällig. Dazu kommt, dass Jesus die Nächstenliebe gelehrt und praktiziert hat.
Soweit ich weiß sagt Jesus explizit, daß er die alten Gesetze nicht aufhebt. Damit akzeptiert er auch die Aussage, daß Homosexualität eine Abscheulichkeit sei.
Trotz des Gebotes "Du sollst nicht töten." haben die Israeliten ganze Völker angeblich ausradiert. Weil das Gebot nur auf Mitglieder des eigenen Volkes anzuwenden ist. Warum sollte das bei der Nächstenliebe nicht genau so sein? Warum sollte es nicht angegebene Ausnahmen für bestimmte Gruppen nicht geben?
Kommentar von anni51anni51 29.10.2011Ich kann dir 100 Pro zustimmen. Wenn es nach dem AT geht ist Schändung (siehe Lots Gastfreundschaft als die Engel bei ihm waren und er seine Töchter zur Schändung freigibt), Kindermord zwecks Opfergabe und viele andere Greueltaten von Gott abgesegnet.
Kommentar von SuseluseSuseluse 17.03.2012stimmt leider nicht so! Christus liebt jeden Menschen und möchte nur das Beste für ihn, wir wollen niemanden diskriminieren, wir haben ja selbst unsere Probleme , die wir mit Gott überwinden müssen, christen versuchen zu helfen.
Kommentar von SuseluseSuseluse 17.03.2012stimmt leider nicht so! Christus liebt jeden Menschen und möchte nur das Beste für ihn, wir wollen niemanden diskriminieren, wir haben ja selbst unsere Probleme, vielmehr helfen.
Kommentar von SuseluseSuseluse 17.03.2012stimmt leider nicht so! Christus liebt jeden Menschen und möchte nur das Beste für ihn, wir wollen niemanden diskriminieren, wir haben ja selbst unsere Probleme, vielmehr helfen.
Kommentar von SuseluseSuseluse 21.03.2012 -
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Hallo noaveragegirl96,
Gott hasst auch nicht uns Menschen, sondern die schlechten Handlungen. Ein Christ ist sich sehr wohl bewusst, dass man Neigungen haben kann die nicht ganz in das Idealbild passen. Sie wird sicher deinen Freund akzeptieren, wobei du ja nicht sagen brauchst, welche sexuelle Orientierung er hat, oder?
Tatsache ist nun einmal, obwohl da ein User schreibt, es gilt nur für Männer, dass es für Männer und Frauen gleichermaßen gilt, dass ein Christ keine homosexuellen Handlungen gutheißen wird:
25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers - gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Das dürfte klar und eindeutig sein, dass ** Männer UND Frauen gemeint sind. **
Bibelzitate aus: Einheitsübersetzung. Römer 1:25-27
Es hat übrigens schon zu den Zeiten des Paulus Fälle "sexueller Unmoral" gegeben, das ist keine Erfindung von heute. Kann man sich überhaupt nicht ändern?
OH DOCH.
9 Wisst ihr denn nicht, dass ungerechte Menschen keinen Platz im Reich Gottes haben werden? Täuscht euch nicht: Menschen, die in sexueller Unmoral leben, Götzen anbeten oder die Ehe brechen, Lustknaben und Knabenschänder2, 10 Diebe oder Habsüchtige, Trinker, Lästerer oder Räuber werden keinen Platz im Reich Gottes haben. 11 Und das sind manche von euch gewesen. Aber durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes seid ihr reingewaschen, seid ihr geheiligt, seid ihr gerecht gesprochen worden.
Es waren manche, haben sich aber geändert.
Das nur zu dem Punkt, Bibelverse zu interpretieren, nein, da gibt es keine Interpretation.
Stell ihr also deinen Freund vor, doch bei dem anderen, kein Christ wird das tolerieren. Die Menschen schon, die Taten nicht.
Gruß Alfred
Kommentar von karlklavierkarlklavier 28.10.2011Wie in vielen anderen Antworten, ärgert mich das Absolutsetzen deiner Meinung als "die christliche Meinung". Man kann Christ sein und schwul sein, definitiv. Die Bibelstellen sind verzerrend aus dem Zusammenhang gerissen und taugen nicht zur Untermauerung deiner Meinung. Zur Begründung habe ich an anderer Stelle schon genug geschrieben, das muss ich hier nicht wiederholen.
Kommentar von mayya77mayya77 29.10.2011Tatsache ist nun einmal, obwohl da ein User schreibt, es gilt nur für Männer, dass es für Männer und Frauen gleichermaßen gilt, dass ein Christ keine homosexuellen Handlungen gutheißen wird:
Ich bin immer noch eine Userin - außerdem solltest Du mich schon mit Namen kennen und wissen, dass ich nicnt ohne Grund etwas sage.
Ob ein Christ homosexuelle Handlungen gutheißen wird, steht auf einem anderen Blatt und ist hier kein Thema.
Schau mal zu Röm 1,26 in den griechischen Urtext und sage mir, welche Bezeichnungen Du für Frauen und Männer dort findest.
Diese sind die Sexsklaven der Stadt, die Tempelprostituierten, die in Tempeln, wo die in 1,23 erwähnten Tier- und Menschenbildnisse (Skulpturen) standen, ihren widernatürlichen Dienst versahen.
Hier im Römerbrief geht es überhaupt nicnt um die Homosexualität an sich sondern um die Tempel-Prostitution in Rom.
Insofern ist da schon ein etwas tieferes Einsteigen nötig, und keine isolierte Betrachtung von Bibelversen.
Kommentar von karlklavierkarlklavier 29.10.2011... wenn das nicht ein Kommentar wäre sondern eine Antwort, hättest du jetzt ein DH von mir ...
Kommentar von mayya77mayya77 30.10.2011DANKE!
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Alfred du schreibst mir wieder aus den Herzen,Lieben Dank.Man sollte die Bibel nicht versuchen zu verdrehen denn es wird immer Menschen geben wie wir die das richtig stellen werden damit Christen nicht vom Wege Gottes abfallen werden.
Kommentar von mayya77mayya77 29.10.2011Man sollte die Bibel nicht versuchen zu verdrehen.
Stimmt, aber wie war das mit dem Splitter und dem Balken? Also verdreht bitte nicnt die Bibelworte.
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Hallo noaveragegirl96,
auch wenn dieser Beitrag schon zweimal gelöscht wurde, ändert das nichts daran, dass unser Schöpfer durch sein Wort, die heilige Schrift, in dieser Frage klar Stellung bezieht.
Und wenn schon der Name „Christin“ in der Fragestellung ausdrücklich betont wird, sollte man auch den Mut haben, die Grundlage des Christentums, die Bibel nämlich, mit in Betracht zu ziehen. Deshalb hier noch einmal:
Homosexualität und wahres Christentum sind miteinander nicht vereinbar und deshalb kannst Du einen Christen, der seinen Glauben ernst nimmt, nicht davon überzeugen, dass abartige sexuelle Praktiken - welcher Art auch immer - in Ordnung sind.
Ob Du oder auch andere die grundsätzlichen Aussagen der des Wortes Gottes zu dieser Frage respektieren oder nicht, hängt einzig davon ab, ob Du oder sie ihren Schöpfer achten und seinem Wort Respekt zollen.
Man sollte dabei im Sinn behalten, dass Gottes Maßstäbe vorrangig zu unserem eigen langfristigen Nutzen aufgeschrieben wurden und nicht so sehr zum Nutzen Gottes. Die Bibel enthält zum Beispiel diesen Satz: „Ich, . . . bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich lehrt. . . „ (Jesaja 48:17)
Unser Schöpfer hat aus seiner Perspektive auf unsere Erde schon unzählige Gesellschaftsordnungen zugrunde gehen sehen und es sollte uns sehr zum Nachdenken anregen, dass in den jeweiligen Endphasen der einzelnen Epochen ein Sumpf von Unmoral zu den bedrückendsten Begleitumständen zählte. Und das wird sich auch gegenwärtig nicht dadurch ändern, dass viele glauben wir seien jetzt moderner und aufgeschlossener.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Menschheit im Großen und Ganzen erweist sich als Unfähig aus bitteren Erfahrungen zu lernen. Seien es Kriege oder Habgier, sei es Umweltzerstörung oder Unmoral, sei es der Untergang von Sodom und Gomorra oder die Sintflut. Kaum ist das Erschrecken darüber ein wenig verblasst - schon handeln wir wieder genau so dumm wie zuvor.
Deshalb bezeichnet die Bibel Personen, die alle schlechten Erfahrungen und jeden guten Rat missachte als „hohlköpfig“ und in dem Text, der das so deutlich beim Namen nennt heißt es zum Thema Homosexualität dann weiter: „ wobei sie „den natürlichen Gebrauch von sich selbst mit dem widernatürlichen vertauschten . . . .. Deshalb übergab Gott sie schändlichen sexuellen Gelüsten, denn sowohl ihre weiblichen Personen vertauschten den natürlichen Gebrauch von sich selbst mit dem widernatürlichen; und desgleichen verließen auch die männlichen Personen den natürlichen Gebrauch der weiblichen Person und entbrannten in ihrer Wollust zueinander, Männliche mit Männlichen, indem sie unzüchtige Dinge trieben und an sich selbst die volle Vergeltung empfingen, die ihnen für ihre Verirrung gebührte.“ (nachzulesen in Römer 1:18-27 siehe auch 2.Petrus 2:12).
Solche Personen erniedrigen sich auf die Stufe von Tieren. Sie gehen widernatürlichen fleischlichen Begierden nach, weil sie wie Tiere vernunftlos, nicht geistig gesinnt sind (so zu lesen in Judas 7, 10).
Jeder sexuellen Regung nachzugeben kann jeder Schwächling. Sich dagegen noch hohen sittlichen Normen auszurichten erfordert gesundes Urteilsvermögen, viel Kraft und Selbstbeherrschung.
Ein wirklicher Christ wird trotzdem Unterscheidungsvermögen an den Tag legen und deshalb nicht etwa gegen Personen, die solche Praktiken treiben, voreingenommen sein. Er wird aber auch nicht nachlassen, darauf hinzuweisen, wie Gott darüber denkt. Er hasst also nicht den Menschen sondern dessen Taten und möchte mit Nachdruck auf den langfristigen Vorteil hinweisen, den das Halten biblischer Maßstäbe mit sich bringt.
Auch wenn diese Antwort nicht so ausgefallen ist, wie Du Dir das wohl erhofft hast, solltest Du gründlich darüber nachdenken, bevor die Realität Dich einholt.
Es kann sogar sein, dass auch dieser Beitrag erneut gelöscht wird, denn vorausschauender Weise kündigt die Bibel an:
" . . .Denn es wird eine Zeitperiode geben, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Begierden Lehrer aufhäufen werden, um sich die Ohren kitzeln zu lassen; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich dagegen unwahren Geschichten zuwenden. (nachzulesen in 2. Timotheus 4:3-4)
Zum Hintergrund gibt es hier einige Denkanstöße:
http://www.gutefrage.net/frage/was-bedeuten-die-namen-christentum-oder-christenh...
Kommentar von alwaysseriousalwaysserious 26.11.2011Herzlichen Glückwunsch und weiter so, Abundumzu, das war mal wieder Exegese vom Feinsten, daran können sich viele ein Scheibe abschneiden! Daumen hoch!!!
Kommentar von AbundumzuAbundumzu 30.11.2011Hallo alwaysserious,
Danke für Deine Ermunterung - aber auch Deine Beiträge heben sich wohltuend ab von dem flachen Niveau mancher anderer, die mit ihren Pamphleten immer aufs Neue bestätigen, dass sie den Sinn biblischer Aussagen nicht verstanden haben oder verstehen wollen.
Und deshalb mal so ganz unter uns: Hier versucht doch tatsächlich einer mit den Negativbeispielen aus der heiligen Schrift zu beweisen, dass die sittlichen Normen der Bibel doch nicht so hoch seien, wie das von Menschen verstanden wird, die das Wort Gottes ernst nehme.
Dabei merkt er gar nicht, dass eine solche Schlussfolgerung ebenso unqualifiziert ist, wie es zum Beispiel der Versuch wäre, mit Auszügen aus den Akten der Strafverfolgungsbehörden beweisen zu wollen, dass die geltenden Gesetze so ernst nicht zu nehmen seien.
Wie einfältig.
Dabei erfährt man aus der Bibel unübersehbar, klar und deutlich die Begründung, WARUM solche Berichte aufgezeichnet wurden, wenn man zum Beispiel in 1. Korinther 10:11 auf folgendes hingewiesen wird: „. . .Diese Dinge nun widerfuhren ihnen fortgesetzt als Vorbilder, und sie sind zur Warnung für uns geschrieben worden, auf welche die Enden der Systeme der Dinge gekommen sind.“
Zur Warnung also - nicht zur Nachahmung.
Das gilt für Strafregisterauszüge - aber erst recht für die Bibel.
Du siehst always, jeder blamiert sich so gut er kann und deswegen machen wir weiter und weisen auf die ernsten Ermahnungen des Wortes Gotte hin - beflügelt von der Hoffnung, dass diese Botschaften früher oder später doch den Sinn und das Herz des einen oder anderen aufrichtigen Menschen erreichen.
Kommentar von DerZornGottesDerZornGottes 30.11.2011Es ist immer wieder unglaublich wie ZJ Bibelstellen aus dem Zusammenhang herauslösen um irgendetwas zu Belegen was nicht zu belegen ist.
Schauen wir uns doch mal an um was es im 1. Korinther 10 geht. Zitat aus folgender Seite http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/neues-testament/paulinische-briefe/1-...
Umgang mit Götzenopferfleisch
Übersicht: 1Kor 8,1-11,1
In Korinth gibt es Auseinandersetzungen um das Essen von Fleisch, das aus Opferhandlungen stammt. Paulus stimmt denjenigen zu, die die "Erkenntnis" haben, daß dieses Fleisch keine religiöse Bedeutung hat, da es nur den einen Gott gibt. Trotzdem mahnt er sie, auf das Essen des Götzenopferfleisches zu verzichten, um den "schwachen" Brüdern aus Liebe keinen Anstoß zu geben (8,1-13).
In 9,1-27 erörtert Paulus grundsätzlich, wie mit der Freiheit in Christus umzugehen ist. Er macht an seiner eigenen Arbeit als Apostel deutlich, daß es keine absolute Freiheit geben kann. Das Evangelium und seine Verkündigung markieren die Grenze (9,19-27).
In der theologischen Erörterung des Problems (10,1-11,1) dient die Exodusgeschichte als warnendes Beispiel für die Korinther (10,1-13). Sie sollen sich nicht von der Gier nach dem Bösen beherrschen lassen wie die Väter. Gott wird die Versuchung bestehbar halten.
Das Herrenmahl darf nicht mit heidnischen Kultmahlen vermischt werden (10,14-22). Deshalb ist den Christen die Teilnahme daran strikt untersagt. Die Freiheit, Götzenopferfleisch zu essen, gilt nur für auf dem Markt gekauftes Fleisch und bei Einladungen zu Gastmählern (10,23-11,1). Man soll aber nicht bewußt Götzenopferfleisch essen, um das Gewissen des anderen (gemeint ist jetzt wohl der heidnische Gastgeber) nicht zu belasten.
Es wird also eine Stelle aus dem Brief von Paulus an die Korinther genommen in dem es um das ESSEN VON GÖTZENOPERFLEISCH geht reißt es aus dem Zusammenhang und versucht damit eine komplett andere Problematik azuwenden.
Ich kannda abundumzu nur zustimmen.... WIE EINFÄLTIG
Kommentar von DerZornGottesDerZornGottes 27.11.2011So hoch sind die sittlichen Normen in der Bibel nicht.
Inzucht:
- MOSE 19,
31 Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise. 32So komm, laß uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, daß wir Nachkommen schaffen von unserem Vater. 33Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand. 34Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Laß uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, daß du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater. 35Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward's nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand.
Sex mit Prostituierten:
Richter 16,1
1Simson ging nach Gaza und sah dort eine Hur*e und ging zu ihr.
Exhibtionismus:
- SAMUEL 6,20
20Als aber David heimkam, seinem Haus den Segensgruß zu bringen, ging Michal, die Tochter Sauls, heraus ihm entgegen und sprach: Wie herrlich ist heute der König von Israel gewesen, als er sich vor den Mägden seiner Männer entblößt hat, wie sich die losen Leute entblößen!
Vergewaltigung:
- SAMUEL 12, 11f
So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, daß er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne
- SAMUEL 13,11ff
Und als diese zu ihm brachte, damit er esse, ergriff er Tamar und sprach zu ihr: Komm meine Schwester, lege dich zu mir! (...) Aber er wollte nicht auf sie hören und ergriff sie und überwältigte sie und wohnte ihr bei. Und Amnon wurde ihrer überdrüssig, so daß sein Widerwille größer war als vorher seine Liebe. Und Amnon sprach zu ihr: Auf, geh deiner Wege!
- MOSE 19,8
Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch nichts von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; aber diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Dachs gekommen.
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Deine christliche Freundin hat leider aus ihrer Sicht recht. - Die Bibel, der Gott der Christenheit verbietet eindeutig jegliche homosexuelle Betätigung. Das ist unumstösslich. Gott nennt es sogar eine "Greuelsünde", d. h. eine besonders schwerwiegende Sünde.
Man muss dazu aber noch ergänzend sagen, dass Homosexualität für sich allein keine Sünde ist, nur das Ausleben dieser Veranlagung. Deshalb wird deine Freundin hoffentlich auch nicht über den "schwulen Freund" als Menschen ein Urteil gefällt haben und ihn in eurer Gemeinschaft trotzdem akzeptieren.
Leider kann man dir nicht wie gewünscht bestätigen, dass man als Homosexueller nichts falsch macht. Gläubig sein kann man natürlich trotzdem. Geht man aber seiner Veranlagung nach hat man einen "schwarzen Fleck" auf der Jacke. - Das wiederum wird man als Gläubiger, welcher die Bibel versteht, auf Dauer nicht aushalten können.
Leider habe ich keinen besseren Rat.
Kommentar von karlklavierkarlklavier 28.10.2011Was du schreibst, ist keineswegs "unumstößlich" und Homosexualität keineswegs biblisch als Sünde zu sehen.
Wenn wir heute von Homosexualität sprechen, dann (hoffentlich) von partnerschaftlicher Homosexualität.
Wogegen sich die Bibel - meiner Ansicht nach zu Recht - in aller Deutlichkeit stellt, ist im alten Orient, bei Griechen und Römern, häufig anzutreffende Praxis, dass manche Männer meinten, sie könnten sich auf Kosten anderer Männer mehr Abwechslung in ihr Sexualleben bringen. Es geht, modern gesagt, um sexuelle Ausbeutung (Tempelprostitution, Levitikus), Vergewaltigung (Sodom-Geschichte) oder die Möglichkeit, sich "Lustknaben" zu leisten (Paulus-Briefe) - dieses sexuelle Dienstbarmachen wird in Gottes Namen abgelehnt - nicht eine partnerschaftliche Homosexualität.
Kommentar von mayya77mayya77 29.10.2011Richtig!
Kommentar von pasmallepasmalle 29.10.2011@karlklavier
Ich halte deine Auslegung eindeutig für falsch und sehe darin einen typischen Versuch "göttliche Verbote" aufzuweichen und im Sinne unserer "gutmenschlichen" Zeit und betroffener Menschen salonfähig zu machen. Wenn man tiefer nachdenkt - Schöpfung - Biologie - kann man auch "partnerschaftliche Homosexualität" niemals für gut, oder richtig heißen. Sie ist nicht im Sinne des Schöpfers.
Aber egal, ob ich letztlich recht habe oder nicht - für mich hat es keine Konsequenzen. Ich richte nicht über "falschgepolte" Menschen und jeder Homosexuelle muss sich, wenn es Sünde ist, schließlich selbst dafür verantworten.
Kommentar von mayya77mayya77 29.10.2011Es hat nicnts damit zu tun, göttliche Gebote "aufzuweichen" sondern sie zu erfüllen.
Und zwar zu erfüllen mit Liebe (caritas, nicht eros).
Partnerschaftliche Homosexualität ist immer gutzuheißen, solange sie von beiden Seiten freiwillig ist und nicht aus Pädophilie oder Prostitution geschieht.
Was im fremden Schlafzimmer passiert, das geht Christen also in der Regel nicnts an.
Ob partnerschaftliche Homosexualität nicnt im Sinne des Schöpfers ist, darüber mach Dir bitte keine Gedanken.
Es gibt für einen wahren Christen keinbe "falschgepolten Menschen", das klingt eher nach dem faschistischen "Wörterbuch des Unmenschen". Du urteilst also über Deine Mitmenschen - und das ist wirklich nicht christusgemäß. (Römer 2 weist darauf hin und bezieht sich auf Mt 7,1: Richtet nicht, auf dass ihr nicnt gerichtet werdet).
Kommentar von pasmallepasmalle 29.10.2011Erstens deckt der menschliche Begriff "Liebe" nicht alles zu und zweitens sind homosexuelle Menschen (ohne Verurteilung meinerseits!) nun mal biologisch "falsch gepolt". - Dabei bleibe ich nach simpler Logik.
Schwer verständlich ist für mich auch, dass man "um die Gebote Gottes zu erfüllen, Homosexualität gutheißen soll". - Das is für mich ein perverser Ausspruch.
Wir sind und werden da ganz klar immer verschiedener Meinung bleiben.
Kommentar von holodeckholodeck 29.10.2011biologisch "falsch gepolt"
Wie kommst Du zu dieser Überzeugung gem. simpler Logik?
Kommentar von mayya77mayya77 29.10.2011Mit Deiner simplen Logik (sic!) kannst Du auch Menschen in Gaskammern treiben. Du musst ja nicht mit einer gleichgeschlechtlichen Person Liebe üben, dazu zwingt Dich keiner. Aber Du darfst niemanden verdammen - und das tust Du, da Du diese Menschen als solche mit diesen Worten angreifst und verächtlich machst.
Wenn Du das nämlich tust, dann hast Du vom Christentum nichts verstanden und solltest Dich besser fragen, ob es nicnt besser für Dich wäre, zu konvertieren.
Kommentar von pasmallepasmalle 29.10.2011Ab hier sind deine Kommentare beleidigend und falsch. - Du scheinst meine Kommentare wirklich nicht zu verstehen.
Ich persönlich verurteile, oder "brandmarke" keine homosexuellen Menschen. Im Gegenteil, ich bedauere sie wegen ihrer Veranlagung und würde nie die Hand gegen sie erheben. Als Christ würde ich sie sogar gegen Angriffe Anderer zu schützen versuchen.
Ich habe lediglich auf die Frage geantwortet und wie die Bibel zu homosexueller Betätigung steht.
Aufrund deiner Beleidigungen betrachte ich den Gedankenaustausch hiermit als beendet.
Kommentar von holodeckholodeck 29.10.2011Nun ja, pasmalle, das ist keine Beleidigung. Diesbezüglich möchte ich mayya in Schutz nehmen. Sondern das ist angewandte simple Logik nach Deinem Vorbild. Oder möchtest Du damit sagen, auch Schwule sollten simple Logik als beleidigend empfinden und auf Deine schützende Hand dankend verzichten?
Kommentar von mayya77mayya77 30.10.2011Danke für die Unterstützung!
Kommentar von alwaysseriousalwaysserious 02.11.2011Weiter so, pasmalle, Du hast meine volle Unterstützung!
mayya77 hat hinlänglich bewiesen, dass sie zeitweise mit ihren defizitären Ergüssen nicht wirklich als adäquater Gesprächspartner ernstzunehmen ist.
Du bist auf dem richtigen Weg, lass Dich bloss nicht irritieren!
Kommentar von mayya77mayya77 02.11.2011Erstens :"Gesprächspartnerin" - soviel sprachliche Genauigkeit kann ich selbst von Dir erwarten.
Zweiten: Die "defizitären Ergüsse" kommen oft genug vonDir - daher solltest Du nicht von Dir auf andere schließen. Im Gegensatz zu Dir habe ich gelernt, kritisch zu denken und "unumstößliche Wahrheiten" zu hinterfragen.
Aber das wirdst Du nie verstehen, solange Du noch der Gedankenwelt der ZJ verhaftet bist. Übrigens finde ich die Kommentare Deines Glaubensbruders asteppert (Alfred) wesentlich gehaltvoller als Deine.
Kommentar von holodeckholodeck 02.11.2011Nun ja, mayya, halten wir uns doch einfach an das Prinzip Glaube, Liebe, Hoffnung ;-))
„Es gibt vermutlich keine zweite Religionsgemeinschaft in Deutschland, die gemessen an der Gesamtzahl ihrer Mitglieder derart viele Aussteiger hervorbringt„
Quelle: EZW unter Berufung auf den Wachhund, 2002Hier noch ein paar hübsche bunte Bilder zur sinkenden Mitgliederzahl bis 2006. Man muss aber etwas nach unten scrollen.
http://gimpelfang.de/index.php?aid=83Kommentar von karlklavierkarlklavier 29.10.2011Schade, hätte mir von dir ein paar mehr Argumente und nicht bloß Behauptungen erwartet.
Zu deinem "natürlich-biolobischen" Argument: Es steht auf wackeligen Beinen, denn lange nicht alles, was sich in "der Natur" findet, ist klar auf einen bestimmten Zweck hin ausgerichtet. Ein typisch zweckrational fehlgeleiteter Begriff von Schöpfung. Es gibt vieles, was einfach zweckfrei schön ist. Konsequenterweise müsstest du dann auch verlangen, dass zwei Menschen nur dann miteinander schlafen, wenn sie die Zeugung von Nachwuchs im Sinn haben.
Wenn Gott das so gewollt hätte, hätte er ihnen vielleicht besser keinen Sexualtrieb, sondern nur einen Fortplanzungstrieb gegeben.
Indem du das Wort "falschgepolt" verwendest, urteilst du über andere Menschen, das sollte dir klar sein, so einfach kommst da nicht raus.
Das Gutmenschen-Argument ... nun ja, ich find es einfach zum gähnen dumm.
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011pasmalle,dieser Rat ist genau richtig denn Christen sollten sich vom boesen fern halten.Homosexuelle hat es auch fruher schon gegeben aber sie mussten ihre Neigungen unterdrucken da sie sonst Sunde treiben.Heute wo die Welt immer Freizugiger wird ist das schon normal ,auch wenn man nackte Frauen in Zeitschriften sieht schaut heute kaum noch jemand hin so normal ist das.Fruher haette man die unglaubigen dafuer gesteinigt und da brauche ich kein Moslem zu sein um das zu wissen was die Bibel wirklich lehrt.Diese Menschen haben keinen schwarzen fleck auf der jacke sondern sind fuer Gott verabscheuungswurdig und werden das Koenigreich nicht erben,ganz klare Aussage!!
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leider läßt mich gf meinen für intoleranz bevorzugten ausdruck (mit k am anfang)nicht verwenden. drum muß ich auf das reihern ausweichen. wenn ich mich richtig an meine in kinderzeiten erfolgte christliche erziehung erinnere, war doch ein hauptpunkt des "christ-seins" die aufforderung, dass man seinen nächsten so wie sich selbst lieben solle. wer das ernst nimmt, kann doch nichts gegen menschen haben, die andere lieben. mir leuchtet ein, dass alle religionsgemeinschaften etwas gegen die homosexualität haben, weil gleichgeschlechtliche liebe keine neuen dummen schäfchen produziert, die solchen gemeinschaften beitreten könnten. aber da hört für mich der spaß auf!
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Hier geht es nicht darum was Christen Denken sondern was ein Gebot Gottes ist nicht zu tun.Das hat auch nichts mit Nachstenliebe zu tun.Komisch nur das die dummen Schaefchen die sich an die Gebote Gottes halten weniger Probleme haben als andere.Das fallt niemanden auf oder?Fuer mich hoert der Spass auf wenn man Christen von ihrem Glauben abbringen will Sunde zu tun und von Gott weg bringt.Da hoert fuer mich der Spass wirklich auf!!
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Antwort von Ich1995Ich 28.10.20118 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also du brauchst überhaupt keine Biebelstellen zu zitieren.. Sag ihr einfach dass Gott uns den freien Willen gegeben hat zu lieben. wenn er es anders gewollt hätte, wären wir unfähig das gleiche Geschlecht zu lieben ! und auch jesus ist das beste beispiel von nächstenliebe. im christentum geht es vorallem um Nächstenliebe UND Gottes liebe ist unendlich und bedinnugungslos!!!!! Daran Sollte man sich ein Beispiel nehmen.
So wie Jesus früher (vor 2000 Jahren) den Verbrechern und den Armen geholfen hat (die waren damals sehr unangesehen und wurden von allen respektlos behandelt) würde er in der heutigen Zeit den Ungläubigen und Schwulen helfen... Verstehst du was ich meine.. vielleicht kann ich mich nicht richtig ausdrücken aber ich weiß dass das wichtigste am Glauben an Gott ist alle Menschen gleich zu lieben und zu respetktieren Viel Glück... :)
Kommentar von RosaSchelfeisRosaSchelfeis 28.10.2011Um dein Gemurmel zu ergänzen hat Jesus nur denjenigen schlechten geholfen, die sofort bereut haben und ihre schlechte Taten nicht wiederholt haben, so denken auch heute Christen über andere. Nur diejenigen die gleich wieder mit ihren schlechten Taten weitermachen-nachdem sie die Botschaft über ihr Treiben gehört haben --denen geht es wie in Römer Kapitel 1
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Ja genau ! Das ist ein absolute Verdrehung der Botschaft Jesu !
Kommentar von HektorPedoHektorPedo 29.10.2011Bibel !!!!!! Trotz langem "i" ohne "ie" - so wie "Maschine" !!!
Kommentar von Ich1995Ich 29.10.2011Aber hätte Gott nicht gewollt, dass wir das andere Geschlecht lieben, hätte er uns nicht die wahl gelassen....
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Christus wuerde keine Schwulen helfen im Gegenteil er wuerde sagen:GEHT HINAUS MEIN VOLK UND SUNDIGT AB HEUTE NICHT MEHR.Er hatte eine Botschaft an seine Junger weiter gegeben.Geht hinaus und verkuendet die gute Botschaft des Konigreich Gottes,tauft die Menschen im Namen des Vaters usw und predigt die gute Botschaft und dann wird das Ende kommen.Ganz klar wurde gesagt das sie nicht mehr sundigen sollten so wie auch Maria Magdalena ihr leben fortan geaendert hatte und eine Jungerin wurde und nicht mehr sundigte.
Kommentar von LilaNachtkatzeLilaNachtkatze 20.11.2011Wer bist du denn dass du wortgetreu sagen kannst "Christus würde sagen"??? Deine Meinung in allen Ehren aber das klingt doch ziemlich anmaßend.
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Frag sie doch mal, warum es Homosexualität überhaupt gibt. Warum hat Gott sie eingerichtet, wenn er sie nicht will? Und warum nicht nur beim Menschen, sondern auch in der (restlichen) Tierwelt? Und warum für viele Christen (z.B. die evangelische Kirche) die Homosexualität kein Problem darstellt?
Ich bin mir aber sicher, sie wird dir auf all diese Fragen Antworten geben können, die innerhalb ihrer unlogischen, realitätsfernen und wider aller Vernunft willkürlichen Glaubensgrundsätze einen "Sinn" ergeben.
Das ist halt der Wesen von "Glauben", daß man mit Logik, Menschlichkeit oder was auch immer der rational aufgeklärte Mensch an Argumenten zu bieten hat, ihn nicht erschüttern kann (oder zumindest nur sehr schwer). Denn wenn's so wäre, dann wären die Menschen ja Atheisten (oder zumindest Agnostiker).
Ich zwar ein in der Wolle gewirkter Optimist, aber diesbezüglich bin ich, auch aus Erfahrung, sehr pessimistisch ...
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Es ist schwer da was zu machen. Oft sind es Vorstellungen die so tief im Geiste sitzen, dass man sie mit Argumentation nicht erreichen kann. VIelleicht helfen dir die entsprechende spezialisierte Portale im Internet wie zum beispiel: http://www.gaystation.info/schwul/christ.htm
Christen selbst sind aber auch kein sehr homogenes "Haufen". Es sind auch nur Menschen und es gibt halt auch da viele Schwule. Nur ist die Frage, wie sie damit umgehen. welt.de/politik/deutschland/article13567552/Schwule-Priester-feiern-Messe-in-evangelischer-Kirche.html
Ich wünsche dir viel Durchhaltevermögen
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7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Sie muss Dich akzeptieren, "ihren Nächsten lieben wie sich selbst". Sie kann Homosexualität "verkehrt" finden, dies für sich ablehnen - darf aber nicht über Dich oder euch richten.
Lukas 6,37
Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.
Johannes 7,24
Richtet nicht nach dem, was vor Augen ist, sondern richtet gerecht.
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dass es immer und überall in erster Linie darauf ankommt, wie ein Mensch sich anderen Menschen gegenüber verhält, ob er hilfsbereit, tolerant, ehrlich ... und alles in allem darum bemüht ist, seinem Mitmenschen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, auch wenn sie zu deinem engsten Freundeskreis gehört, hat deine Freundin das Recht auf ihre eigenen Meinung, auf das Recht auf ihren Glauben.
Sie glaubt nun mal das, was ihre Kirche lehrt ... lasse es dabei ... was sie glaubt, das ist ihre eigene freie Entscheidung.
Und auch wenn Freunde sehr vieles gemeinsam haben (können) haben sie doch einen eigenen Willen und ihren eigenen Kopf (mit dazugehörigem Gehirn zum selbstständigen Denken ;-).
Und Bibelstellen, in welchen die Homosexualtität als richtig oder gut anerkannt wird, die findest du nicht.
Und nicht nur in der Bibel wirst du nichts dergleichen finden, in allen Weltreligionen findest du nichts dergleichen in den "Heiligen" Schriften.
Das einzige, worüber du mit deiner Freundin sprechen könntest ist:
Ist, dass es in bezug auf seine Mitmenschen immer nur auf den einzelnen Menschen selbst und seinen Charakter ankommt, und nicht auf seine Meinung, Religion, Hautfarbe, politische Überzeung oder was immer auch.
Toleranz heißt das Zauberwort ... was richtig und falsch, was glaubensbedingt "verboten" ist ... das zu be- oder verurteilen ist nicht die Aufgabe von uns Menschen, dass ist die Aufgabe des Gottes, an welchem der religiöse selbst Mensch glaubt.
Und ... ich nehme an, dass deine Freundin tolerant ist, denn sonst würde sie nicht mit dir - einem ungläubigen Menschen (wie du selbst sagst) - so eng befreundet sein.
Und ... warum um alles in der Welt kannst du deinen Freund nicht deiner Freundin vorstellen?
Du wirst ihn doch nicht als "Schwulen" bei dieser Vorstellung bezeichnen ... oder? Du wirst ihn als Mensch, als Freund, als jemanden den du magst und schätzt ... mit deiner Freundin bekanntmachen. (Und mit wem er was hinter seiner Schlafzimmertüre oder sonstwo macht, das ist seine Sache und nicht die deine ... und wenn er darüber reden will, dann soll er es machen, und wenn nicht dann soll er schweigen.)
Ob die beiden sich verstehen und mögen, dass müssen sie für sich selbst entscheiden ... und ... das müssen sie für sich selbst herausfinden ... mit der sexuellen Orientierung des einen und der religiösen Überzeugng des anderen solltest du das nicht verknüpfen.
Ein Mensch ... JEDER MENSCH ...IST .... in aller ersten Linie ... UND AUCH VOR GOTT ... EIN MENSCH, mit all seinen Stärken und Schwächen.
Kommentar von EntdeckungEntdeckung 29.10.2011Und mit diesen Bibelzitaten könntest du (so es überhaupt nötig sein sollte) argumentieren:
Markus 12,28-31
Und es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen?
Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften.
Das andre ist dies:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Es ist kein anderes Gebot größer als diese.
und hier steht nichts davon, dass der Gläubige nur denjenigen lieben sollte, der frei von Sünde und Fehlern ist ... (und es gäbe keinen einzigen Menschen, der dem entspräche ... denn vor Gott und vor den Menschen sind alle Menschen Sünder!)
Kommentar von EntdeckungEntdeckung 29.10.2011Und da hast du noch ein anderes Bibelzitat:
Lukas 6,31-36
Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch.
Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon? Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde.
Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, welchen Dank habt ihr davon? Denn die Sünder tun dasselbe auch.
Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr etwas zu bekommen hofft, welchen Dank habt ihr davon? Auch die Sünder leihen den Sündern, damit sie das Gleiche bekommen
Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.
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Antwort von ResiH 29.10.20115 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Liebes noaveragegirl96! Ich kann dich gut verstehen, ich selber bin katholische Christin und eherenamtlich aktiv und stehe ständig mit anderen Christen über diese und ähnliche Fragen im Gespräch. Daher bist du nicht alleine mit deinem Problem. Du schreibst, dass du deine Freundin sehr schätzt. Was magst du denn an ihr und wo liegen ihre Stärken? Vielleicht kannst du über ihre Stärken mehr Bewusstsein und Toleranz bezüglich der Thematik erlangen. Du schreibst jeodch auch, dass sie ihre Homofeindlichkeit über die Bibel begründet. Hast du sie selber mal gefragt, wo genau in der Bibel steht, dass Homosexualität "falsch" sein soll? Und hast du sie mal gefragt, wo steht, dass Gott Homosexuelle Menschen nicht wil/akzeptiert? Es gibt viele Stellen in der Bibel, wo z.B. Jesus Akzeptanz zum Nächsten fordert. Und diese Forderung ist unabhänig vom Geschlecht, sexuelle Oerientierung, Reichtum, Beruf oder Aussehen. Mir erscheint es noch wichtig zu wissen, welcher chrisltichen Gemeinschaft deine Freundin sich zugehörig fühlt? Es gibt große Unterschiede zwischen den Konfessionen zur Auslegung und Interpretationen von Bibelstellen. Insgesamt wird von den Kirchen schon gelehrt, dass Homosexualität nicht dem Natürlichen entspricht, da keine Fortpflanzung erfolgt. Jedoch sagt sogar Papst Bendekt XVI, dass homosexuelle Menschen genauso liebenswert sind wie alle anderen Menschen auch! (im Buch Licht der Welt). Also, ich möchte dich ermutigen, stell deinen homsexuellen Freund deiner Freundin vor. Vielleicht kannst du vorher die Sitution deinem homosexuellen Freund erklären, damit er sich einstellen kann und weiß auf wen er trifft. Es stellt sich die Frage, ob ihr das Thema Homosexualtität überhaupt als etwas diskussionswürdiges thematisieren solltet. Wenn dein Freund und du Homsoexualität als normal betrachtet, könnt ihr auch normal damit umgehen oder thematisiert du ständig deine Heterosexualität? Falls es doch zur Sprache kommt, dann ist es vielleicht eine Chance für deine Freundin sich auf anderer Ebene nochmals mit der Thematik auseinanderzusetzen.
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
An allen Stellen, in denen das Thema Homosexualität behandelt wird, positioniert sich die Bibel klar gegen Homosexualität (im übrigen auch alle anderen Heiligen Schriften aller Monotheisten).
Moral hat aber viel mit Logik zu tun (siehe Kant), und es ist logisch, dass Liebe zwischen zwei Menschen und der Austausch von Zärtlichkeit und Lust immer positiv zu sehen ist.
Es scheint auch so zu sein, dass Jesus Christus selber homosexuell war, oder zumindest bisexuell. So war z.B. Petrus der Lieblingsjünger von Jesus im platonischen Sinn, denn Petrus wurde von Jesus zu seinem Nachfolger bestimmt. Aber Johannes hat von sich geschrieben, dass er der Jünger war, den der Herr Jesus liebte. Außerdem ist an einer Stelle berichtet, wo Johannes an Jeus Brust geruht hat, oder einmal nackt geflohen ist. Wenn Jesus und Johannes sich frei zu ihrer Liebe bekannt hätten, dann wären sie wohl von der Volksfrömmigkeit der Juden sofort gesteinigt worden. Sie mussten das den Menschen also sehr vorsichtig beibringen.
Jesus hat auch die "große Sünderin" (Fremdgeherin) vor der Steinigung gerettet und damit die Todesstrafe geächtet. An anderer Stelle hat Jesus zu den (volksfrommen) Juden seiner Zeit gesagt: "Euer [geistiger] Vater ist der Teufel!". Google mal nach den apokryphen Evangelien, vor allem das geheime Markusevangelium. Jesus wollte die Juden seiner Zeit auf einen Weg bringen, der wirklich von Moral getragen war, aber er war seiner Zeit weit voraus. Nach seinem Tod ist das Christentum eben wieder zu sehr dem Glauben des antiken Judentums verfallen.
Kommentar von strandpartystrandparty 29.10.2011"Geheimes Markusevangelium", die angeblich von der römisch-katholische Kirche gestrichenen Textpassagen:
Und sogleich ging er hinein, wo der Jüngling war, streckte seine Hand aus und zog ihn hoch, indem er dessen Hand ergriff. Aber der Jüngling, als er ihn ansah, liebte ihn und fing an, ihn anzuflehen, daß er bei ihm sein möge. Und sie gingen aus dem Grab heraus und kamen in das Haus des Jünglings, denn er war reich. Und nach sechs Tagen sagte ihm Jesus, was er tun solle, und am Abend kommt der Jüngling zu ihm, ein leinenes Tuch über [seinem] nackten [Körper] tragend. Und er blieb diese Nacht bei ihm, denn Jesus lehrte ihn das Geheimnis des Reiches Gottes.
Dass das kanonische Markusevangelium Lücken hat, ist unter Theologen bekannt und unumstritten.
Kommentar von strandpartystrandparty 29.10.2011Johannes 21, 20
Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, welchen Jesus liebhatte, der auch an seiner Brust beim Abendessen gelegen war und gesagt hatte: HERR, wer ist's, der dich verrät?
Johannes 19, 26
Da nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er liebhatte, spricht er zu seiner Mutter: Weib, siehe, das ist dein [Schwieger]Sohn!
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Ich glaube nicht, daß die Ablehnung von Homosexualität bei deiner Freundin unbedingt etwas mir dem christlichen Glauben zu tun hat! Mir kommt das eher ziemlich bigott vor!
Es gibt lesbische Pfarrerinnen und schwule Pfarrer. Auch evangelische! Die würde ich nicht als schlechte Christen bezeichnen, nur weil sie das eigene Geschlecht vorziehen.
Der christliche Glaube lehrt auch die Nächstenliebe! Das solltest du ihr sagen.
Kommentar von user1075user1075 28.10.2011Ich hätte dazu schreiben sollen, dass sie weder evangelisch noch katholisch ist, sonder einfach nur "christlich"- Aber Danke für deine Antwort :)
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Natürlich nicht .....! Wie sollten diese Homosexuellen "Pfarrer " die ihre Neigungen ausleben auch etwas verurteilen was sie selbst vorleben .. ??
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011waldfrosch:Genau so sieht das aus!Sie sundigen in Gottes Augen schwer und werden das Konigreich nie erben und sie wissen das auch.
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Nachstenliebe hat nichts mit Sex zu tun sie ist agape'also die Liebe zu einem Menschen die jeder zu seinen Naechsten haben sollte.Jesus sagte:Liebt einander so wie ich euch geliebt habe und ist Jesus mit denen alle in der Kiste gelandet?Also wie ihr die heiligen Schriften verdreht ist unglaublich!!Alle die da Lesbisch und Schwul sind sind keine Gottes Kinder sondern H U R E R,schwere Sunder in Gottes Augen.Jesus machte klar woran man seine Junger erkennt"an die liebe die sie fuer einenader haben".Er sprach nicht von Sexorgien sondern von der liebe die man agape' nennt,die bedingunslose liebe zu einem Menschen so wie eine gute Mutter ihr Kind liebt,so wie Gott als Vater seine Kinder liebt und das sind wir Erdenkinder und er ist auch nicht mit allen in der Kiste gelandet zum rum H U R E N.Liebe deine Naechsten so wie dich selbst.Wer Sunde treibt nach dem er die Erkenntnis erlangt hatte(also der Bibel)und sie auch kennt sundigt schwer in Gottes Augen und Gott verabscheut Sunder die weiter sundigen und nicht umkehren.
Kommentar von pasmallepasmalle 29.10.2011Nichts gegen dich Arjiroula, aber es geht nicht darum, wen du vielleicht als "schlechte Christen bezeichnen würdest", sondern wer nach der Bibel und nach den Gesetzen Gottes ein schlechter Christ ist. Nur das zählt. - So betrachtet kommen dabei homosexuelle Menschen, die ihrer Neigung nachgehen ganz schlecht weg. - Das gilt übrigens erst recht für lesbische Pfarrerinnen und schwule Pfarrer.
Und wenn auch die Bibel Nächstenliebe lehrt, kritisiert sie doch messerscharf gleichgeschlechtlichen Sexualverkehr als Unzucht.
Daran kannst du so wenig ändern wie ich. - Du kannst bestenfalls die Bibel ignorieren.
Kommentar von ArjiroulaArjiroula 30.10.2011Aber es gibt doch Meinungsfreiheit, oder? Ich bezeichne Leute als schlechte Christen, die nur ihre eigene Meinung gelten lassen und alle anderen Menschen als Sünder/ H uren etc. bezeichnen. Auch Glaubens-Eiferer sind in für mich keine guten Christen.
Und die Bibel wurde nicht von Gott oder Jesus, sondern von Menschen geschrieben bzw. umgeschrieben! Jeder der Autoren hat seine eigenen Ansichten darin wiedergegeben!
Kommentar von mayya77mayya77 30.10.2011Sehr gute Antwort!
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"da sie meint, dass dies in der Bibel steht. Sie meint, es wäre nicht von Gott so gewollt. "
Wer so denkt ist schlichtweg dumm. Die Bibel ist nicht von Gott niedergeschrieben worden, sondern von seinen gläubigen Anhängern. Wie viel da interpretiert und rumgebastelt wurde, muss man glaub ich nicht erwähnen.
Deine Freundin wirst nicht überzeugen können, da solche Leute erfahrungsgemäß unbelehrbar sind.
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Letums:solche Leute wie ihr sind nicht belehrbar denn sie verschliessen Augen und Ohren vor der Wahrheit Gottes.Sie kennen weder die Schreiber der Bibel noch wo und wann sie geschrieben wurden.Sie kennen den Inhalt der Heiligen Schriften nicht und das sie fuer uns zu unserem Wohl verfasst wurde das wir ein besseres leben haben konnen.Die Bibel wurde auch nicht von Gott geschrieben sondern von seinen Glaubigern die inspiriert wurden,Gottesfurchtige Menschen haben sie mit Gottes heiligen Geist verfasst und ich muss nicht bloet im Kopf sein um sie zu studieren was garnicht so leicht ist.Wir werden dich vom wahren Weg Gottes auch nicht uberzeugen konnen da du Erfahrungsgemaess unbelehrbar bist!!!
Kommentar von LetumusLetumus 29.10.2011Danke für deine Antwort, sie strotzt vor grammatikalischen und systematischen Fehlern, und wirft, wie so oft und auch zurecht, kein gutes Licht auf christliche Fundamentalisten. Dass du mir am Anfang gleich mal unterstellst, ich würde nicht wissen, wer die 4 Evangelisten sind, bzw wann die Bibel verfasst wurde, ist eine bodenlose Frechheit. Wahrscheinlich haben sich viele, nicht ach so gläubige Christen mit der heiligen Schrift wesentlich besser befasst, weil sie nicht so voreingenommen wie du und viele andere an die Materie herangegangen sind. Weiters empfinde ich zb. die 10 Gebote nicht als störend oder falsch. Ganz im Gegenteil, sie sind eine sehr gute Anleitung um menschliches Zusammenleben rational zu koordinieren. Jedoch lehne ich strikt den Gedanken ab, dass so viele andere unnötige Aufzählungen der Geschlechter oder Stammbäume uralter Familien, auf die man zur Genüge stößt, wenn man die Bibel liest, etwas mit Gott zu tun haben sollen. Die Bibel ist einfach nicht notwendig, um ein gottesfürchtiger Mensch zu sein, und das ist es, was die meisten nicht kapieren wollen. Nebenbei bemerkt, ist es ja nicht mal gewiss, dass es einen gibt. Und im Gegensatz zu dir, will ich dich nicht im Sinne einer menschlichen Schrift belehren (so wie du das anscheinend bei jedem versuchst), sondern im Sinne einer vernünftigen Sichtweise der Dinge, die nicht an das Herunterklopfen von Standard-Parolen gebunden ist.
Und zu guter Letzt brauchst du mich auch nicht vom "wahren" Weg Gottes überzeugen, da du ihn so wenig kennst, wie ich.
Kommentar von lupfilupfi 29.10.2011sehr gute Antwort...DH !!!
Kommentar von pasmallepasmalle 29.10.2011Letumus, sie, die Christin ist nicht "schlichtweg dumm", sondern sie hält sich nur an das was die Bibel zum Thema Homosexualität sagt. Sollte das etwa verwerflich sein?
Für "Sie" kommt das was in der Bibel steht von Gott an den sie glaubt, wie auch ich.
Könnte es sein, dass am Ende du der Dumme bist, weil du dich ganz einfach mit der christlichen Religion nicht auskennst und dir damit ein Urteil zutraust zu dem du gar nicht fähig bist? - Zumindest bist du wenig tolerant was Meinungen betrifft und selbst im höchsten Grade arrogant.
Kommentar von LetumusLetumus 29.10.2011Machst du dir auch ab und zu Gedanken über das was du schreibst bevor du es reintippst?
sie hält sich nur an das was die Bibel zum Thema Homosexualität sagt. Sollte das etwa verwerflich sein?
Na aber hallo, muss ich es für dich explizit nochmal erwähnen, dass das für mich der größte Unfug(sehr euphemistisch formuliert) ist, was zu diesem Thema in der Bibel steht? Natürlich ist jemand dumm, der solch abstrusen Dogmen ohne sie zu hinterfragen folgt.
Für "Sie" kommt das was in der Bibel steht von Gott an den sie glaubt, wie auch ich.
Ich bin Agnostiker, für mich ist es auch möglich, dass es einen Gott gibt, und der brodelt wahrscheinlich vor Zorn, wenn er hört, was verblendete Leute wie diese "Christin", du oder andere von sich geben.
Könnte es sein, dass am Ende du der Dumme bist, weil du dich ganz einfach mit der christlichen Religion nicht auskennst und dir damit ein Urteil zutraust zu dem du gar nicht fähig bist?
Ich denke, dass stellt ein sehr unwahrscheinliches künftiges Szenario dar, denn ich war von Anfang an nicht der Dumme, also werd ichs auch zu Ende nicht sein. Ich kenne mich gut genug mit der christlichen Religion aus, um beurteilen zu können, dass vieles mal gar nicht so christlich ist, auch wenn es so verkauft werden will.
Zumindest bist du wenig tolerant was Meinungen betrifft und selbst im höchsten Grade arrogant.
Zum ersten: Falsch. Ich bin nicht nur wenig tolerant, sondern absolut erbost über Einstellungen, die menschenverachtend sind. Das sind keine Meinungen mehr, das sind dem Intellekt des Menschen widerstrebende und unwürdige Ansichten.
Zum zweiten: Ja, natürlich klingt das was ich sage auch arrogant. Jedoch bist du nicht minder arrogant, mir Unkenntnis über die christliche Religion ohne Argumente vorzuwerfen.
Aber mach dir nichts draus, sowie ich mich hier ausgeloggt habe, habe ich Kleingeister wie dich verdrängt.
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Hallo!
Ich muss sagen, ich bin geschockt von vielen Antworten hier! Leider muss ich den meisten in dem Punkt recht geben, dass die Bibel als Argumentationsgrundlage FÜR Toleranz für Homosexualität echt schlecht ist. (Allerdings kann man immer damit argumentieren, dass im Buch "Levitikus" einige Gesetze/Regeln stehen, die heute niemals jemand so praktizieren würde. Dazu gibts einen sehr ironischen, unglaublich tollen offenen Brief. ich weiß grade leider nicht mehr, wie die Frau hieß, an die dieser offene Brief gerichtet war.) Aber ich hätte einen etwas anderen Tipp für dich: Der Film "Prayers for Bobby". In diesem Film geht es darum, dass ein junger Mann (Bobby) sich umbringt, weil seine (sehr christliche) Mutter ihn nicht akzeptieren kann (ich zitiere: "I don't have a gay son." - "Then, mom, you don't have a son." - "Fine."). Erst nach seinem Tod erkennt sie, dass sie zumindest tolerant sein muss. Später wird sie zu einer der größten Kämpferinnen für die Rechte Homosexueller ganz Amerikas. (Anmerkung: Die Geschichte ist wahr.) Dieser Film macht mich, als Lesbe wahnsinnig wütend. Es macht mich wütend, zu sehen, wie eine Mutter ihren eigenen Sohn zugrunde richtet. Aber ich kenne einige Menschen, bei denen dieser Film zu einem umdenken gegenüber dem Thema "Homosexualität" geführt hat. Und zwar in die positive Richtung.
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Gar nicht. Lass sie in Ruhe, du möchtest von solchen Leuten auch in Ruhe gelassen werden, die dich von etwas überzeugen wollen, dass du nicht glauben kannst.
Leben und leben lassen.
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Ihre Einstellung gegenüber Homosexualität entspricht nicht dem "Gebot der Nächstenliebe", welches die Christen sonst so gerne für sich beanspruchen.
Falls das nicht genügt, wäre hier noch eine Seite, die vielleicht weiterhilft: http://www.lsbk.ch/religion/bibel_themen.asp
Kommentar von NoHau89NoHau89 29.10.2011Auch sollten sie sich mal "Deuteronomium 22:13-21" durchlesen. Demnach dürfen Frauen, die nicht als Jungfrau in die Ehe eingehen, von den Männern der Stadt bis zum Tode gesteinigt werden, sofern der Mann vor der Ehe nichts von der Entjungferung wusste.
Wenn sie die Passagen aus der Bibel bezüglich Homosexualität richtig findet, warum dann nicht diese Passage? Frag sie mal.
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Solche christlichen fundamentalisten kann man normalerweise nicht Überzeugen.
Es gibt da auch ein paar intressante Stellen in der Bibel die man auch anders auslegen kann.
z.B.:
2.Buch Samuel 1 26 Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan. Du warst mir sehr lieb. Wunderbarer war deine Liebe für mich als die Liebe der Frauen.
Kommentar von Fred4uFred4u 29.10.2011Pass auf, das Du nicht den Zorn Gottes bei Deiner Interpretation heraufbeschwoerst. http://www.had-ev.de Gott liebt alle Menschen, weil aber die haelfte der Menschheit aus Maennern und die andere aus Frauen besteht, kannst Du auch nicht schlussfolgern, dass Gott bisexuell sei.
Kommentar von DerZornGottesDerZornGottes 30.10.2011Bin Atheist und glaub nicht an eine Märchengestalt.
Kommentar von Fred4uFred4u 30.10.2011Dann emphehle ich Dir das 5.Kapitel des Buches Daniel, Belsazars Gastmahl. Belsazar glaubte auch nicht an den Gott der Israeliten, machte ein Saufgelage mit den goldenen Bechern aus dem Tempel in Jerusalem, ploetzlich sah er Worte nicht von Menschenhand geschrieben an der Wand "Mene, mene, Tekel, U-pharsin". http://www.das-ewige-evangelium.de/Filme/Film-19/Film19.php
Kommentar von mayya77mayya77 31.10.2011Das stimmt ja nicht - gerade weil Du Atheist bist, glaubst du an diese Märchengestalt. Wir Nicht-Atheisten glauben nämlich nicnt an Märchengestalten.
Kommentar von DerZornGottesDerZornGottes 03.11.2011Ach mayya77, wenn Du schon absolut unfähig bist den Sinn des Wortes Athist zu verstehen dann lass es einfach.
Duden: Weltanschauung, die die Existenz [eines] Gottes verneint .....
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Antwort von Nerbord 29.10.20114 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo, die Bibelstellen, die sich z.B. im Neuen Testament zur Homosexualität finden, sind alle ablehnend gegenüber Homosexualität. Allerdings zählen sie auch andere Dinge auf, wie z.B. Diebstahl, Ehebruch, Mord und andere mehr, weshalb man sie auch "Lasterkataloge" nennt. Diese Bibelstellen gelten heute als für ihre Zeit gültig und spiegeln die Moralvorstellungen der Christen damals. Ich kann nur für die evangelische Kirche sprechen, in der katholischen Kirche ist Homosexualität bis auf den heutigen Tag eine Sünde, soweit ich weiß. In der evangelischen Kirche hat es in den 90ziger Jahren eine breite Diskussion gegeben darüber, ob auch homosexuelle Menschen einen Segensgottesdienst anlässlich ihrer standesamtlichen Trauung feiern dürfen. Ergebnis: jeder Mensch ist ein von Gott geschaffenes und geliebtes Wesen, unabhängig von seinen Stärken, Schwächen oder Neigungen. Homosexuelle Menschen "irren" also nicht oder machen irgendetwas falsch, sie leben nur das aus, was in ihnen von Gott angelegt ist. Warum das bei ihnen anders ist, bleibt wohl Gottes Geheimnis. Letztlich ist die homosexuelle Liebe der heterosexuellen LIebe wohl vergleichbar, wenn man hört, was homosexuelle Paare über ihre Beziehung sagen. Und daher ist es eine Form von Liebe, die wohl von Gott gewollt ist. Der Staat hat ja die homosexuelle Partnerschaft der heterosexuellen gleichgestellt und auch in der Evangelischen Kirche ist es heute - zumindest offiziell - kein Thema mehr. So, und jetzt noch eine kleine Argumentationshilfe für deine Freundin: In Römer 15,7 sagt uns Paulus: "Nehmt einander an, wie auch Christus euch angenommen hat zum Lobe Gottes!" Er meint damit: Jesus hat jeden Menschen so genommen, wie er war - auch Prostituierte, Gelähmte und Ehebrecher. Menschen, die moralisch von anderen verurteilt wurden, eben. Wir als Christen sollen genauso handeln. Deine Freundin kennt vermutlich keine homosexuellen Menschen. Stell ihr doch den Freund mal vor. Nicht als schwulen, sondern als deinen Freund. Und wenn sie dann deine Begeisterung für ihn teilt, kannst du ihr ja immer noch sagen, dass er schwul ist. Oder er macht das selbst. Ich weiß, ist wahrscheinlich nicht so einfach, wie ich mir das vorstelle, sonst hättest du es ja schon gemacht. Aber wie gesagt: wenn sie sich als Christin bezeichnet, sag ihr, dass Jesus deinen Freund so angenommen hätte, wie er ist. Dann hat sie was zum Nachdenken.
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Weisst du, es ist schon klar dass auch homosexuelle Menschen gläubig sein können, gar keine Frage. Aber wenn sie an den Gott der Bibel und sein Wort glauben und es ernst meinen, dann sehen sie auch die Diskrepanz zwischen einem homosexuellen Lebensstil und dem, was Gott uns Menschen gebietet.
Christen, die eine gleichgeschlechtliche Tendenz in ihrem Leben feststellen, werden sich entscheiden müssen: für Gott oder für ihren sündigen Lebensstil. Denn Gottes Moralmaßstäbe ändern sich nicht, nur weil wir Menschen "liberaler" geworden sind.
LG @freto
Kommentar von karlklavierkarlklavier 28.10.2011Deine Antwort halte ich als Christ für definitiv falsch und für nicht selbstverständlich christlich. Du verwechselst bürgerlich Moralvorstellungen mit dem, was man als göttliche Maßstäbe halten kann. Und das sage ich als Christ - nicht gegen das Christsein.
Kommentar von pasmallepasmalle 29.10.2011@karlklavier
Bei deiner Meinung habe ich Zweifel an deinem Verständnis der christlichen Lehre. -Vielleicht bist du ja nur ein "softgespülter" Kirchgänger passend zu unserer "ach so toleranten Gesellschaft".
Kommentar von holodeckholodeck 29.10.2011@pasmalle
Die Meinung von karlklavier ist bis in die Führungsspitze hinein ziemlich repräsentativ für die EKD. Mitgliederstand aktuell: ca. 23 Millionen
Und wieviele Mitglieder hat Dein kleiner sektiererischer Hausbibelkreis?
Ich anempfehle für die nächste Versammlung bei Kinderpunsch eine Meditation über diesen Bibelvers:Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan. Wunderbarer war deine Liebe für mich als die Liebe der Frauen. (2Sam 1,26)
Kommentar von mayya77mayya77 30.10.2011GRINS!
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 23.11.2011...Einfach lächerlich ,hier ist die rede von Blutsbruderschaft ...!!
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Deine Freundin meint nicht ,es ist genauso, es steht in der Bibel und ist nicht Gottgewollt.
Da sind sich wohl** alle praktizierende**n Christen einig .
Es ist unsinnig einen Christen dazu überreden zu wollen ,Gottes Gebote zu ignorieren.
Und noch einmal :Die Christen lehnen nicht die Homosexuellen Menschen ab. das tut auch nicht die Katholische Kirche.
Es wird die** ausgelebte** Homosexualität abgelehnt .
Die Bibel wird von vielen interpretiert ,jedoch soll man die Bibel nicht interpretieren sondern man soll danach leben .
Wer intelligent genug ist ,hier zu differenzier n ,der differenziere bitte.
Kommentar von schlauschlumpfschlauschlumpf 28.10.2011das ist wie zu sagen ich lehne frauen nciht ab, aber das praktizieren wie kleidertragen oder die periode haben. und es kann nciht jeder nach christlichen idealen leben, da das christentum ein glaube und keine auferlegte pflicht ist
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011@schlauschlumpf
- Es muss auch nicht jeder nach dem Christentum leben . Aber von Christen zu verlangen solche Dinge gutzuheissen, ist dann doch ein bisschen viel verlangt ...
Kommentar von user1075user1075 28.10.2011@waldfrosch aber was ist denn laut bibel/gott/jesus so falsch an homosexualität?
Kommentar von mayya77mayya77 28.10.2011Jesus lässt sich darüber gar nicnt aus, laut AT sei es widernatürlich, "wenn ein Mann bei einem Mann liegt wie bei einer Frau".
Dieser "Homosexuellenparagraph" betrifft also nur Männer, und auch nur solche, die ihre Homosexualität in sexuellen Handlungen ausleben. Dies ist ein Reflex auf die hauptsächlich von Griechen bekannte Praxis der Pädophilie.
Kommentar von asteppertasteppert 28.10.2011Hallo mayya77,
BITTE zuerst informieren, dann posten. So etwas habe ich doch noch nie gehört, das betrifft nur Männer????????
Kommentar von mayya77mayya77 28.10.2011Lev 18, 22: Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel. (Einheitsübersetzung)
Hier angesprochen: die Männer
Röm 1, 27 ... desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. (Luther 1984)
1 Kor 6, 9: Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, ... (Luther 1984)
Soweit dazu. Das betrifft also zumindest nach biblischen Aussagen ausschließlich Männer .
Bitte zuerst informieren, dann posten.
Es freut mich zu lesen, dass auch die Zeugen Jehovas jene Bibelstellen offensichtlich nicnt kennen.
Kommentar von SturmwolkeSturmwolke 28.10.2011@mayya77:
Röm 1, 27 ... desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen
Es freut mich zu lesen, dass auch die Zeugen Jehovas jene Bibelstellen offensichtlich nicnt kennen.
Kann es sein, daß Du auch nur die Bibelstellen kennst, die Dir gerade in den Kram passen? ;-)
Römer 1:26-27
26 Deshalb übergab Gott sie schändlichen sexuellen Gelüsten, denn sowohl ihre weiblichen Personen vertauschten den natürlichen Gebrauch von sich selbst mit dem widernatürlichen;
27 und desgleichen verließen auch die männlichen Personen den natürlichen Gebrauch der weiblichen Person und entbrannten in ihrer Wollust zueinander, Männliche mit Männlichen, indem sie unzüchtige Dinge trieben und an sich selbst die volle Vergeltung empfingen, die ihnen für ihre Verirrung gebührte.Kommentar von mayya77mayya77 29.10.2011Siehe weiter unten meinen Kommentar und die von karlklavier weiter oben.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Gott schuf den MEnschen als Mann und Frau.
In ihrem Wesen ergänzen sie sich ,als Mann und Frau, ist man sozusagen ganz.
die Praktik der Homosexualität wird in den Schriften oft und vehement an etlichen Stellen abgelehnt.
Jeder MEnsch hat Neigungen die Negativ einzustufen sind ,ich selbst habe auch solche ,es gilt diese zu bekämpfen von jedem einzelnen.
Das Leben ist voller Versuchungen ,ich selbst war auch schon mal in der Versuchung eine Homosexuelle Beziehung einzugehen als ich noch jünger war . Obwohl ich eigentlich gar keine Solche Neigungen hatte vorher .
Heute gilt die Homosexualität als normal und bereits heute werden die Inzest Gesetzte aufgehoben,und morgen ist dann die Pädophile ganz normal . (Sie wäre es bereits wenn es100% nach Politikern der 86 ginge .
Mann begutachte bitte einmal das Programm der** Emanzipatorischen****Sexualpädagogik,die klammheimlich in Europa in Schulen und Kindergärten eingeführt wird .
Leute macht endlich die Augen auf
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 28.10.2011Hey @ Waldfrosch, bist du der nächste Sohn Gottes, oder nur ein einfacher Prinz?
Ach, ja. Wo ist denn dann die von Christen so oft geforderte Toleranz und Nächstenliebe.
Hör auf mit deinem Missionieren, das versucht man schon seit 2000 Jahren, das Ergebnis sehen wir an deine Einstellung, Dogmatisch bis zur Selbstverleugnung.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Hättest du meine Antwort gelesen .... ,dann hätte sich diese Frage erübrigt .....
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 28.10.2011Dummes Gewäsch, mehr nicht.
Im Sinne von Fortpflanzung ergänzen sich Mann und Frau. Richtig.
Das ausleben von Vorlieben, solange es niemanden verletzt, unterliegt der Selbstbestimmung, nicht Dogmatischen Einstellungen.
Ich habe einige Homosexuelle Bekannte,Kumpels und einer ist sogar ein Freund, aber meiner Vorliebe entspricht es nun mal nicht, auch wenn sie vehement versuchen mich an zu Baggern. Aber das gibt mir nicht das Recht darüber zu urteilen.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Der einzige der** hier** urteilt bist du ,nicht ich .
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 28.10.2011Ja, über dein Gewäsch. :-)))
Kommentar von LetumusLetumus 28.10.2011Wie verblendet muss man sein, wenn man glaubt, dass es einen allmächtigen Schöpfer (wenns einen gibt) stören würde, wenn jemand seine homosexuelle Natur (die er sich nicht ausgesucht hat) auslebt. ^^
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 29.10.2011Wer von uns beiden verblendet ist, das werden wir am Jungsten Tag ,beide** erfahren .
Kommentar von LetumusLetumus 29.10.2011Wenn es ein jüngstes Gericht gibt, wird der Hammer wahrscheinlich besonders auf jene fallen, die andere Menschen aufgrund ihrer Homosexualität verachten und sich hinter dem Mantel der Bibel verstecken, weil sie sogar zu feig sind, zu ihrem Hass wenigstens zu stehen.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 30.10.2011@LEtumus
Du solltest ein wenig vorsichtiger sein mit deinen Aussagen ,denn ich verachte keinen einzigen Menschen auf dieser Erde ,wie du hier frech behauptest !!
Kommentar von LetumusLetumus 31.10.2011Ich muss überhaupt nicht vorsichtig sein mit Aussagen, die Hand und Fuß haben. Lies dir mal deine eigenen Beiträge durch, von wegen freche Behauptung, so ein Schwachsinn. Was du von dir gibst, wirft ein klares Bild auf deine Einstellung gegenüber Homosexuellen. Das kannst du hundert mal schön reden, wird dir hier aber onehin keiner abkaufen.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 23.11.2011Wenn ich schönrede würde dann wärst du nun ja nicht so aufgebracht ....
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 23.11.2011Wenn ich schön reden würde dann wärst du nun ja nicht so aufgebracht ....
Kommentar von LetumusLetumus 24.11.2011Bin ich froh, dass ich nicht dieselbe Logik besitze wie du....
Natürlich kann man aufgebracht sein, wenn jemand etwas schön redet, schon mal was von Politik gehört? Da wird das nicht zu selten gleich gehandhabt und es regt mich genauso auf.
Kommentar von LetumusLetumus 24.11.2011Aber womöglich ist dir auch einfach die Phrase "etwas schön reden" nicht geläufig, dann tut es mir leid, dich überfordert zu haben.
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Kleider tragen ist naturlich, da auch Gott im Garten Eden Adam und Eva Kleider gemacht hatte.Die Tage oder Regelblutung ist auch ganz naturlich um den Hormonhaushalt zu reinigen. Schwul sein oder Lesbisch ist NICHT NORMAL und auch nicht als normal an zu sehen klar!!!Wir leben nach Gottes Grundsaetze und nicht danach wie Christen das Hand haben,denn es gibt viele Christen die ohne Ehe mit jemanden zusammen leben und das ist unchristlich da es H U R E R E I ist.Ein Christ sein ist der Weg den Jesus uns geraten hatte zu gehen um in Gottes Augen gefallen zu finden.Da ich eine ZEUGIN Gottes bin lebe ich den Glauben meines Vaters und sehe sie nicht als Pflicht sondern als liebe zu meinenm Vater und seinem Sohn Jesus Christus der immerhin sein leben fuer mich geopfert hatte.Wuerdest du mir dein leben auch opfern fuer mich?
Kommentar von babuljababulja 28.10.2011Fröschchen - was ist der Unterschied zwischen Ablehnung der "ausgelebten" Homosexualität" im Vergleich zur Ablehnung der "Homosexualität??
Man muss sich dazu outen, bekennen, also sich als homosexueller Mensch darstellen. Ansonsten bekommt es keiner mit!
Es folgt: die Homos, die sich outen (also von denen alle wissen) werden abgelehnt, die sich nicht outen, nicht. Woher weißt du dann, dass sie schwul sind??
Wiedermal nur debiles, "göttliches" Geschwätz!
Kommentar von mayya77mayya77 28.10.2011@babuljanka:
Wieder mal (Rechtschreibung!!) ein beleidigender Kommentar. Aber das kennt man ja schon von Dir, wenn Dir nichts Besseres einfällt.
Kommentar von LadySayaLadySaya 28.10.2011Es geht nicht um die Gesellschaft, sondern darum, dass GOTT sie ablehnt, und der weiß auch ohne Coming Out, wer schwul ist. Man soll seine niederen Gelüste und Triebe eben unter Kontrolle halten.
Kommentar von user1075user1075 28.10.2011Tut mir leid mayya77 ,aber ich als Fragestellerin finde, dass babulja Tatsachen geschaffen hat- "ausgelebte Homosexualität" und "Homosexualität" ?? Bitte was?
Ich finde, dass auch Christen, die die Nächstenliebe ganz groß schreiben, schwule Mneschen aktzeptieren sollten... Schwule und Lesben können nichts für ihre sexuelle Orientierung, das merkt jeder, der ein Homosexuelles Paar kennt- und es ist auf keinen Fall eine Krankheit oder eine "negative Neigung" wie waldfrosch so verletzend sagt.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Hättest du meine Antwort gelesen dann hättest du es verstanden ,es sei denn du willst es gar nicht verstehen .
Noch einmal: Die Neigung zur H.S ist nicht das gleiche wie die ausgelebte Homosexualität...... Die Neigung dazu ist keine Sünde .
Und lege mir bitte keine Worte in den Mund die ich nicht sagte.
Ich verurteile gar niemanden ,das steht mir als Christ nicht zu ,dir anscheinend schon .
Und ich kann und muss für jede meiner Handlungen die Verantwortung übernehmen .
Du sagst sogar , Homosexuelle wären nicht zurechnungsfähig.
Da fragt sich doch .....wer hier in Wahrheit Homosexuelle Menschen diskriminiert und verletzende Aussagen tätigt.???
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 28.10.2011Die Neigung ist keine Sünde, das ausleben schon, sehr spitzfindig, meinst Du nicht auch.
Ein Christ bin ich nur, wenn ich nach den geboten Gottes lebe, aber nicht, wenn ich nur die Neigung habe an etwas Göttliches zu glauben.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011@Astroprofiler
Alle diese Beschwerden kannst du dann beim Jüngsten Gericht vorbringen !
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 28.10.2011Ich bin das jüngste Gericht. ;-)))
Dann schick mit mal deinen Richter vorbei, der mich da richtet.
Ich denke ich werde ein Paar passende Worte für ihn finden. ;-)))
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Der Tag wird kommen wo alle vor einem himmlischen Gericht verurteilt werden aber nicht jeder wird eine Auferstehung erhalten.Wer die Bibel kennt weiss das. nur die dessen Name im Buch des lebens verzeichnet ist zu einer Aufersteuhung gelangen werden.Da gibt es aber die 144000 die eine himmlische Auferstehung haben werden und sie werden Richter und Konige sein.Das ist aber fuer manche zu hoch zu verstehen wer die Schriften nicht kennt.
Kommentar von LetumusLetumus 29.10.2011Das ist aber fuer manche zu hoch zu verstehen wer die Schriften nicht kennt.
Du maßt dir an, Überirdisches zu verstehen?
Du verstehst anscheinend nicht mal die irdischen Regeln der Rechtsschreibung bzw. Grammatik.
Kommentar von LetumusLetumus 29.10.2011Rechtschreibung* Tippfehler
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 29.10.2011@Letumus
Der Mensch ist auch ein Geistiges Wesen,deshalb kann er das überirdische erfassen mit Hilfe des Heiligen Geitses ,sofern er danach strebt .
Andersdenkende , auf der persönlicher Ebene anzugreifen ,ist ein alter Trick von solchen Leuten die keine Argumente haben .
Am Jüngsten Tag fragt keiner ,nach einer Irdischen Rechtschreibung ,denn das ist alles Tand !
Kommentar von LetumusLetumus 29.10.2011Falsch. Nur sofern er sich das einreden will, vom heilgen Geist erfüllt zu sein. Ich glaube auch an das Überirdische, aber es hier im Jenseits erfassen oder gar verstehen zu wollen, ist eine Anmaßung höchsten Grades.
Wieder falsch. Erstens ist Rechtschreibung keine persönliche Ebene, sondern objektiv festellbar, und zweitens stellt sie einem ein Zeugnis an vorhandener oder eben fehlender Intelligenz aus. Dass ich genügend Argumente bringe, siehst du anhand meiner Beiträge.
Das ist richtig, aber wir sind hier nicht beim jüngsten Gericht.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 30.10.2011@Astroprofiler
Du weisst nicht was du sagst !
Kommentar von LetumusLetumus 31.10.2011Der weiß genau, was er sagt, er macht sich einfach über dein pseudo-frommes Gewäsch lustig. Und mit Verlaub gesagt: zu Recht.
Kommentar von mayya77mayya77 28.10.2011Natürlich hat babulja "Tatsachen geschaffen" - die Frage ist nur in welchem Ton sie das tut.
Man sollte seine Gedanken eben zügeln - egal, was man über die Meinung der anderen denkt - das ist allerdings hier im Westen Deutschlands schon lang geübte Praxis, im Osten muss das erst noch von einigen Menschen nachgeholt werden.
Rosa Luxemburg: Die Freiheit ist immer die Frieheit des anders Denkenden.
Und jetzt sind wir beim eigentlichen Thema: Solange ein Homosexueller seine Lust nicht mit einem Mann teilt "wie mit einer Frau" (also r ihrepraktiziert, sie "auslebt"), so lange kann auch der frömmste Katholik nicnt mit der Bibel argumentieren (wobei Katholiken auch gerne mal eigene Traditionen errichten, ohne die Bibel vorher konsultiert zu haben. Aber das steht auf einem anderen Blatt).
Schwule und Lesben können nichts für ihre sexuelle Orientierung.
Wem sagst Du das? Ich bin schon ganz froh, dass das mosaische Gesetz nicht in allen Punkten für uns Christen gilt. (-;
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011babulia grins
Kommentar von karlklavierkarlklavier 28.10.2011Ich bin praktizierender und bewusster Christ - und ich bin in keiner Weise einverstanden mit dem, was du schreibst. Soche Behauptungen wie in deinem zweiten Satz ärgern mich ungemein und sind sachlich schlichtweg falsch. Es gibt zahlreiche Schwule und Lesben, die sich bewusst als Christen verstehen. Und "die Bibel" hast du keineswegs so eindeutig auf deiner Seite, wie du meinst.
Kommentar von alwaysseriousalwaysserious 29.10.2011@karlklavier
Nur weil Sie bestimmt in aller Aufrichtigkeit denken, ein praktizierender und bewusster Christ sein, heisst das noch lange nicht, dass Sie auch einer im Geist des Urchristentums sind. Gemäß Ihren Kommentaren wirken Sie eher religiös à la carte, repräsentativ stehend für viele Personen im neuen Zeitgeist. Die Farbe Schwarz ist noch lange nicht weiß, auch wenn irgend jemand das ab sofort behauptet.
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 29.10.2011Blinde führen hier Blinde !!
Kommentar von mayya77mayya77 30.10.2011Stimmt! Fragt sich nur, wer hier blind ist.
Kommentar von alwaysseriousalwaysserious 31.10.2011Die meisten der hier geschriebenen Kommentare stehen für defizitäre Exegese.
Da genügt es mir doch in aller Bescheidenheit, der Einäugige unter den Blinden zu sein :-)))
Kommentar von mayya77mayya77 31.10.2011Viele haben halt keine Ahnung von Exegese, weil sie ken Theologiestudium nachweisen können. Aber deswegen muss man ja nicht die Menschen gleich als "Blinde" bezeichnen, insbesondere dann nicnt, wenn man den eigene Balken im Auge nicnt wahrnimmt, oder?
Wer sich als Einäugiger unter Blinden bezeichnet und das auch noch unter dem Deckmäntelchen der Bescheidenheit kaschieren will, stellt sich über andere Menschen und setzt diese herab. Das ist aber nicht christusgemäß und deshalb zu tadeln. (Lk 22, 24ff.)
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hallööchen,
warum so kompliziert?
als erstes solltest du die überzeugungen deiner freundin endlich akzeptieren, denn wie deine freundin worüber auch immer, denkt, ist die angelegenheit deiner freundin, und du hast kein recht, ihr etwas ein- oder ausreden zu wollen...
und was deinen schwulen freund angeht, bring ihn doch einfach mal mit, und dann können deine freundin und auch dein freund frei entscheiden, ob sie sich sympathisch sind...
so einfach ist es, wenn man sich für akzeptanz und respekt und auch für die liebe entscheidet...
alles gute
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Es gibt keine einzige Bibelstelle, in der Homosexualität gut geheißen oder toleriert wird. Im Gegenteil, es wird beschrieben, daß einige der ersten Christen das einmal waren, ehe sie Christen wurden, aber mit der Hilfe des heiligen Geistes davon loskamen.
Kommentar von mayya77mayya77 03.11.2011Wo steht das?
Kommentar von TiefgangTiefgang 03.11.2011wo steht, daß einige sich änderten?
lies bitte 1. Kor. 6:9-11 "was, wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? Weder Hurer, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Männer, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden (Homosexuellle) noch Männer, die bei männlichen Personen liegen, noch Diebe, noch Habgierige, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Erpresser werden Gottes Königreich erben.
Und doch w a r e n das einige von euch. Aber ihr seid reingewaschen worden, aber ihr seid geheiligt worden, ihr seid gerechtsprochen worden im Namen unseres Herrn Jesus Christus und mit dem Geist unseres Gottes."
Kommentar von mayya77mayya77 03.11.2011Von Homosexuellen ist da nicht die Rede, nur von Lustknaben und Knabenschändern. D. h., es zielt hier auf die käufliche Liebe und die unter Griechen relativ weit verbreitete Pädophilie/ Päderastie.
Von freiwillig ausgelebter Liebe unter Männern und schon gar nicnt Frauen ist nicnt die Rede.
Kommentar von asteppertasteppert 04.11.2011Hallo mayya77,
jemand der zum Beispiel raucht, wird immer nach Entschuldigungen suchen, und in der Bibel nichts zum Thema "Rauchen" finden. Warum ich rauchen schreibe? Einfach aus Beispiel. Man kann aber alles einsetzen. 2. Kor.7:1 zeigt, dass man nicht rauchen sollte.
Gruß Alfred
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Ich denke, du wirst deine christliche Freundin wohl kaum davon überzeugen können, dass Homosexualität keine Sünde sei. Aber das ist m. E. auch gar nicht notwendig. Es geht sie doch nichts an, ob dein schwuler Freund sündigt. Sie wird doch wohl auch nicht anderen Menschen, die nicht perfekt nach der katholischen Lehre leben, ständig in den Ohren liegen. Zu finden ist da sicher bei jedem etwas: wer geht jeden Sonntag in die Kirche, wer hat noch nie gelogen, wer (außer Vegetariern) ist nicht schuld am Tode anderer Lebewesen und übertritt somit das fünfte Gebot, wer im fortpflanzungsfähigen Alter betreibt keine (kirchlich verbotene) Empfängnisverhütung? Da sie ja wohl nicht alle Menschen in ihrem Umfeld auf deren Sünden anspricht, kann sie wohl auch bei deinem schwulen Freund ihre diesbezügliche Überzeugung verschweigen und ihn ganz normal behandeln.
Wie du das jetzt am besten handhabst, musst du selbst überlegen. Ist dein Freund sehr empfindlich, wenn er wegen seines Schwulseins angegriffen wird? Dann solltest du vorher mit der Freundin reden und abklären, ob sie in der Lage und willens ist, den Freund genauso zu behandeln, wie sie einen heterosexuellen Mann behandeln würde. Ist der Freund nicht empfindlich, dann mach die beiden einfach miteinander bekannt, und wenn die Freundin dann rumzickt, sag ihr, dass sie die sexuelle Orientierung deines Freundes einen feuchten Dreck angeht.
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Gott hat seinen christen gesagt das sie sich vom bosen fern halten sollten.Jesus sagte ganz klar sein Gebot. WIR SIND KEIN TEIL DIESER WELT DENN DIE WELT IST NICHT MIT UNS. Das heisst ganz klar das sich seine Junger von der bosen Welt fern halten sollten da die Menschen die in der Welt leben(mit ihren Sunden,Habgier,Lugner,Hurer,Ehebrecher usw) ein grosser Teil der bosen Welt ausmachen und nichts fuer Christen ubrig haben.(Denn die Welt ist nicht mit uns)Das heisst ganz klar das ihr nichts fuer ware Christen ubrig habt weil ihr sie verstosst da sie nicht mit euch sind.
Kommentar von Enders9Enders9 29.10.20111) Ob es Jesus echt gab, läßt sich nicht belegen.
2) Jesus dachte, daß die Welt BALD untergeht, man muß deswegen alle seine angeblichen Aussagen in diesem Lichte sehen.
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Enders falsch!!Jesus machte seinen Jungern klar wann das Ende kommen wird.Sie fragten ihn: Herr wann wird das Ende kommen? Jesus sagte:Den Tag und die Stunde kennt nur der Vater nicht der Sohn aber wehe wenn er im Winter kommt,schaut auf die Blatter der Straucher und achtet auf die Dinge die da pasieren mussen wie Erdbeeben usw und dann wenn die Gute Botschaft verkundet wurde auf der ganzen Welt und jeder weiss was Gott von uns mochte dann wird das Ende kommen.Das Jesus gelebt hatte kann man anch forschen da es eine Volkszahlung gab und jeder Neugeborene musste aufgefuhrt werden.
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 29.10.2011Das Jesus gelebt hatte kann man anch forschen da es eine Volkszahlung gab und jeder Neugeborene musste aufgefuhrt werden.
Und wo sind die Unterlagen?
Kommentar von alwaysseriousalwaysserious 02.11.2011Diese wurden im Jahr 70 n. Chr. bei der Einnahme Jerusalems durch den römischen Feldherr Titus vernichtet, so daß heute kein Jude mehr nachweisen kann, aus welchem Stamm er kommt.
Kommentar von mamichgimamichgi 29.10.2011Jesus hatte durchaus auch Umgang mit Sündern!
Kommentar von evanessevaness 30.10.2011Sehr gut !!! Wer Kontakt mit Menschen ablehnt, für die andere Maßstäbe gelten als für ihn selbst, kann keine Fußgängerzone betreten, kein Kaufhaus. Er kann seine Wohnung nicht mehr verlassen und selbst dort könnte es sein, dass jemand etwas tut oder denkt, dass strengsten Maßgaben nicht gerecht wird.
Ein Initiator hatte einmal eine Prostiuierte in einer Gruppe von Personen, die eine Meditationseinweihung erhalten wollten. Der Initiator meldete das seinem Meister Prem Rawat, denn er war der Meinung, dass so etwas nicht ginge. Prem Rawat sagte: Du sollst doch nicht mit ihr schlafen. Du sollst ihr die Einweihung geben!
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zunächst stellt sich natürlich die frage ob das christentum es sich herausnehmen kann, allen ihre ideale aufzuzwingen. es ist genau das gleiche wie zu sagen das das christentum frauenfeindlich ist, man kann es sich nicht aussuchen ob man hetero oder homo ist, genau so wenig wie sein geschlecht. vielleicht wenn sie mal etwas kontakt mit homosexuellen hatte ist sie der sache positiver gegenüber eingestellt
Kommentar von waldfroschwaldfrosch 28.10.2011Das Christentum zwingt niemandem seine Ideale auf ,es bietet jedem an, die Erlösung durch Jesus Christus anzunehmen.Es steht jedem frei sie abzulehnen und Gottes Gebote nicht zu befolgen .
Von Christen zu verlangen ,solches Verhalten , dann gutzuheissen finde ich eine absolute Diskriminierung ,noch herrscht in Europa freie Meinungsäußerung ...oder habe ich das etwas nicht mitbekommen...??
Frauenfeindlich ist weder das Christentum, noch nicht mal die Katholische Kirche . Dort hat die Frau ein Würde die du dir niemals vorstellen kannst.
Ich kenne viele Homosexuelle und ich sage dir , Toleranz wie deine (gut getarnte Gleichgültigkeit ) verstärkt wesentlich ihre Not .
Kommentar von holodeckholodeck 30.10.2011solches Verhalten , dann gutzuheissen finde ich eine absolute Diskriminierung ,noch herrscht in Europa freie Meinungsäußerung
Das Recht der freien Meinungsäußerung beinhaltet aber nicht das Recht, andere Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung zu diskrimieren und herabzuwürdigen. Und das ist auch gut so!
Kommentar von redrooredroo 29.10.2011Deshalb hat Gott dir den freien Willen gegeben sich fuer oder gegen ihn zu entscheiden.Wenn du gegen Gott bist schlauschlumpf dann wird er dir auch kein ewiges leben schenken, ist doch easy oder???????????
Kommentar von AstroprofilerAstroprofiler 30.10.2011Wenn Du Erpressung, Zitat; "Wenn du gegen Gott bist schlauschlumpf dann wird er dir auch kein ewiges leben schenken" als freie Willensentscheidung auslegst, wundert mich gar nichts mehr, bei Dir.
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Stell ihn ihr einfach vor.
Es geht sie gar nichts an, mit wem er lieber zusammen ist.Du brauchst nicht zu sagen: Hey X das ist mein schwuler Freund Y.
Du bist ihre Freundin, du musst zwar nicht ihre Ansichten akzeptieren,
jedoch solltest du sie tolerieren.
Super Antwort...!! DH....Als ich die ersten Kommentare gelesen habe war ich entsetzt.... Die Botschaft : " Gott ist Liebe..." ist die zentrale Botschaft der Bibel und ich bin wirklich bestürzt mit welcher Vehemenz hier fundamental - Christliche Sichtweisen vertreten werden, die SO nicht haltbar sind...
DH auch von mir!
Wichtiger Punkt, den du genannt hast und vielen nicht bewusst ist (oder sogar bewusst verdrängt wird): alle heiligen Schriften wurden von Menschen geschrieben. Die Bibel widerspiegelt Werte, Norme, Moral, Gesetzte etc. von einer Gesellschaft, die vor 2000 Jahren gelebt hat. Die Inhalte der Bibel 1:1 in die heutige Gesellschaft zu übernehmen ist schlichtweg nicht möglich! Die Gesellschaft hat sich verändert und somit auch die Inhalte.
Auch ist es so, dass nun mal jeder das herauspicken kann, was für ihn richtig erscheint. Demzufolge kann jeder die Bibel so interpretieren wie er es für gut hält. Was beweist, dass die Menschen verschieden sind, verschiedene Hintergründe besitzen und verschieden denken.
Eine Person, welche eine feste Überzeugung hat, ist schwer umzustimmen. Aber man kann sie an ein Thema heranführen und zeigen, dass zB auch Homosexuelle nur Menschen sind. Sie kann es annehmen und sich für eine neue Sichtweise öffnen, oder nicht. Wir alle haben die Tendenz auf andere mit unserem Weltbild und Wertvorstellungen zu zugehen (ist auch natürlich) und vergessen oder wollen nicht verstehen, dass bei anderen Menschen dem evtl. nicht so ist. Dies ist durch verschiedene Faktoren bedingt (Erziehung, Kultur etc etc). Wir preisen uns doch immer als Individuen an und dann stören wir uns daran, dass wir nicht alle gleich sind und gleich denken?
Das eigene Weltbild einem anderen aufdrängen zu wollen führt immer zu Konflikten, weil es nicht ständig um Richtig oder Falsch bzw. Schwarz oder Weiss geht, sondern um das Verständnis, dass Menschen verschieden sind.
Die beiden Frauen haben, trotz gegensätzlichen Ansichten, eine enge Freundschaft. Wie in jeder zwischenmenschlichen Beziehung gibt es Ansichten, welche von dem anderen nicht verstanden oder geduldet werden. Jedoch sollten sie versuchen gewissen Dinge des Gegenübers zu akzeptieren und trotzdem offen darüber reden können. Hoffe ihre Freundschaft wird weiterhin so schön bleiben.
Danke euch beiden! =)
Schade das man auf Kommentare kein DH geben kann, MSATCEDH200MSATCEDH200 du hättest dir eines verdient, wo du mir doch aus der Seele sprichst! =)
LG
Guter Kommentar, MSATCEDH200M.
Sie sollen doch einfach aufhören, ein Buch zu zitieren das permanenten Änderungen unterliegt, weil sie die jeweiligen Ansichten der Gesellschaften mit einfliessen lassen, es gibt 10 Gebote, wenn sie diese nur Ansatzweise versuchen würden, zu beachten, wären Sie genug mit sich selber beschäftigt.
An sich nicht schlecht - aber ich frage mich immer wieder - oder mehr, es wundert mich einfach, weshalb Christen immer wieder Gesetze der Isrealiten anführen. Wäre genauso, als würden die Deutschen vor Gericht die Rechtssprechung eines anderen Landes anwenden, dass von ihrer eigenen abweicht.
Christen sind an die Regeln des Neuen Testaments gebunden, die Regeln des Alten Testaments sind nur "rein informativ". Aber wer nach den alten Regeln leben will: schaden kann es nicht.
Ich muss jetzt mal koscher schlachten gehen, hab Hunger...
Das alte Testament ist also "rein informativ"? Sorry, das wusste ich wirklich nicht (stehen da nicht auch die zehn Gebote^^ rein informativ), also habe ich ein bisschen gestöbert und das hier gefunden: =)
Erstmal ein Statement der katholischen Kirche: "Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander; beide sind wahres Wort Gottes" (Katechismus der Katholischen Kirche 1993/140) Das AT wird also weiterhin anerkannt und als "Gottest Wort" bezeichnet... das das natürlich (sorry) völliger Schwachsinn ist, sollte jedem Normaldenkenden klar sein, immerhin heißt das ja dann, das man Ehebrecher (und natürlich auch Homosexuelle) steinigt und Völkermorde gut heißt... aber es ist nunmal so, die Kirche (auch die evangelische, sehen beide Testamente als Worte Gottes an.
Nur blöd wenn man als Gläubiger jetzt hergeht und sagt "...also ich höre aber nur auf die neuen Wörter" =)
Mal so nebenbei... gestern hab ich herausgefunden das "Weltbild" der katholischen Kirche gehört, hab ich vorher nicht gewusst. Irgendwie hat es für mich eine gewisse Ironie, das ein Katholischer Verein Pornos, Bücher über Homosexuelle, Wicca-Gutheißende Bücher etc. verkauft... =)
Ich habe das alte Testament nicht für ungültig, allerdings für erledigt erklärt. Das Alte Testament war das Handbuch der Israeliten. Das Neue Testament ist der Gemeinde der Christen gewidmet. Es gibt einige Dinge, die sich zwischen Altem und Neuem Testament deutlich unterscheiden, gar gegensätzlich sind. Wenn man den Weg zu Jesus finden soll, sollte man sich auch die neuen Navigationssysteme besorgen und nicht mit einer alten Software rumrennen. Kann zwar funktionieren, kann aber auch ne Bauchlandung geben.
Natürlich ist die Bibel mit ihren 70 Büchern nur komplett, wenn beide Testamente enthalten sind. Aber handlungsweisend ist das Neue Testament.
In der Bibel heißt es, daß die Schreiber von Gott mittels seines heiligen Geistes, das heißt seiner wirksamen Kraft, inspiriert wurden. So schrieb zum Beispiel der christliche Apostel Paulus: „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.“ (2. Timotheus 3:16,17). Der Apostel Petrus schrieb: „Keine Prophezeiung der Schrift [entspringt] irgendeiner privaten Auslegung . . . Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden“ (2. Petrus 1:20, 21). Eine positive Einstellung dazu hat sich bis heute bewährt.
Ja, du hast recht, das war wohl etwas unglücklich formuliert...
Ich schrieb von den Menschen die (für andere) entscheiden was als richtig und wichtig betrachtet werden soll. Und niemand sollte meiner Meinung nach jene Richtlinien befolgen die von jmd. anderen ausgelegt wurden, wenn man doch die Möglichkeit hat selbst nachzusehen. Also muss jeder selbst (mit einer Mischung aus Glaube und Realisums) die Bibel lesen, und sie verstehen! Und nicht auf die Weisungen einer anderen Instanz hoffen und sich nach diesen richten.
Wenden wir das "Verstehen" doch gleich mal an... Ich glaube, hätte ich vor mehreren tausend Jahren irgendein Werk geschrieben, hätte ich wohl die gleichen Floskeln eingebracht die du zitierst! Immerhin sind meine Aussagen dadurch Unantastbar! =) Das soll jetzt nicht heißen, das ich die komplette Bibel in Frage stelle, aber das sich Leute nunmal der Macht wegen, als "Gottes Botschafter" etc. ausgeben, ist ja relativ normal. Und ich persönlich glaube dann trotzdem nicht alles was diese Leute sagen, ohne es zu hinterfragen...