Wie überrede ich meinen Vater,zu einem Hund?

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13 Antworten

Ein Hund muss zu 100, nein zu 1000% von ALLEN in der Familien gewollt werden. 

Wenn das nicht zu trifft endet das meist schlecht für den Hund und er merkt auch wenn er nicht willkommen ist. 

Bist du dir denn bewusst was ein Hund bedeutet? Willst du vor der Schule ne Stunde früher aufstehen um mit dem Hund ne Stunde zu laufen? Hast du Lust nach ner Schule egal wie dein Tag war und egal wie viele Hausaufgaben du hast noch mal 2-3 stunden raus und mit dem Hund arbeiten? Auch wirst du häufiger mal Freunde verschieben müssen und generell deinen eigenen Spaß.

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Ich will eine Kuh, mein Freund nicht. Da ich aber, bei unerwarteten Kosten, auf ihn angewiesen wäre, habe ich keine. 

Hunde kosten leider viel Geld, Zeit und Nerven und machen sehr viel Arbeit. Dein Vater weiß das und hat darauf vermutlich  (verständlicherweise) keine Lust. 

Ich kann deinen Wunsch verstehen. Ich habe "meinen" ersten Hund mit zehn Jahren bekommen, aber die Arbeit blieb die ersten Jahre zu 95% an meinen Eltern hängen. Allerdings hatte ich das große Glück, dass sie sowieso einen zweiten Hund wollten und wir den Hund nicht extra für mich angeschafft haben. 

In einer Familie muss wirklich jeder mit dem Hund einverstanden sein, allein schon weil man seinen ganzen Tagesablauf und seine Urlaubsplanung an den Hund anpassen muss. 

Bei fast allen Punkten ist es egal ob du einen Chihuahua oder eine Dt. Dogge hast.

Auch kannst du (später) nicht spontan ausgehen oder bei Freunden oder dem/der Partner/in übernachten, wenn deine Eltern nicht hinter dir stehen oder du einen zuverlässigen, sehr flexiblen Hundesitter hast (Kosten) und auch der muss spontan Zeit haben. 

Außerdem musst du überlegen was mit dem Hund passiert, wenn du ausziehst. Kannst/willst du ihn wirklich mitnehmen? Für mich war eigentlich immer klar, wenn ich ausziehe kommt mein Hund mit. Aber als es dann soweit war, habe ich mich für das beste für meine Hündin entschieden und sie bei meinen Eltern gelassen. Diese waren damit zum Glück sofort einverstanden und wollten sie eh gerne 'behalten'. 

Ich liebe die Hündin von meinem Freund und mir und freue mich schon auf unseren (hoffentlich) baldigen Zweithund, aber manchmal wünschte ich mir lieber ein Aquarium ^^ 

Denn egal wie motiviert du jetzt noch bist, du wirst nicht jedesmal begeistert im strömenden Regen eine Stunde mit dem Hund rausgehen. 

Mein Vorschlag, wie du deinen Vater VIELLEICHT von einem Hund überzeugen kannst: zeig weiterhin Interesse ohne gleich einen Hund zu wollen. 

Informiere dich noch eine Weile über die Haltung und Erziehung von Hunden, auch die 'negativen' Dinge; wenn du einige Rassen besonders toll findest, informiere dich über ihre Anforderungen und überlege, mit deiner Mutter zusammen, ob ihr sie 10-15 Jahre lang!, erfüllen könnt (seid euch und dem Hund zu liebe ehrlich)

Zusätzlich kannst du, wenn dein Vater nicht generell etwas gegen Hunde hat, mit ihm zusammen unverbindlich mit Tierheimhunden gassigehen. In deinem Alter wirst du vermutlich nicht mit Hunden aus der Nachbarschaft gehen dürfen, aber du kannst jeden Tag ohne Ausnahme! dreimal täglich eine "Gassirunde" laufen. 

Wenn es dir mit dem Hund wirklich ernst ist, kannst du auch noch warten, bis alle Voraussetzungen stimmen. Alles andere wäre dem Hund gegenüber unfair!

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Warten,  bis du 18 bist und dir dann selber einen Hund zulegen. Inzwischen hast du ganz viel Zeit, entsprechende Literatur zu durchstöbern und dich mit der Haltung, Erziehung, Verantwortung etc. betraut zu machen.

Wenn dein Papa keinen Hund will, hat das sowieso keinen Sinn. Ein Hund bedeutet Verantwortung, Zeit und Geld zu investieren.

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Gar nicht . Jeder muss sich um den Hund kümmern . Bei meinem ersten Hund , da war ich 4 Jahre alt jetzt 15 , wollten meine Eltern auch einen . Das war ein Schäferhund Labrador Misxhling . Aus Rumänien . Die kleine lebt heute noch und ist 11 Jahre alt .

Also deine Eltern müssen für den Hund sein . Wahrscheinlich habt ihr einfach kein Geld oder keine Zeit . Deswegen , schafft euch keinen an ! Kauf dir einen wenn du dir ein eigenes Dach pber'm Kopf gekauft hast , selbst Geld verdienst und die Zeit hast . Wenn du Hunde oder Kleintiere so gerne magst , kann ich dir nur empfehlen , im örtlichen Zierheim zu arbeiten ! Dort lernt man eine Menge und du bist tagtäglich mit den Tieren zusammen :) Ich durfte mit 13 Jahren anfangen . Heute mit 15 gehe ich alleine mit den Hunden raus und habe insgesamt 3 Hunde . Unsere Mischlingshündin und zwei Pflegehunde .

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Kommentar von OnkelzFan2000
14.01.2016, 19:48

Also,wir haben schon das Geld und die Zeit für einen Hund 

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Du musst einen ganz süßen kleinen Welpen finden und die Vorteile von der Rasse sagen. Dann musst du sagen "wir müssen unbedingt zu den Züchtern fahren, nur gucken" und dann musst du ihn auf den Arm nehmen und einfach glücklich sein. Deine Mutter wird sich sowieso direkt in ihn verlieben und wenn du deinem Vater den Hund auf den Schoß setzt dann wird er ihn auch schnell lieben. Nur so lange er keinen sieht währe es schwierig.

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Also mein Vater wollte auch keinen Hund aber als ich dann meinte dann möchte ich gerne eine Katze haben weil die sind selbstständiger und so und ich will halt auf jeden Fall ein Haustier haben meinte er dann eine Katze auf keinen Fall dann nimm lieber einen Hund dann habe ich im Internet nach Hunden geschaut und da habe ich den Hund gefunden den wir vor einem halben Jahr bekommen haben
Mein Vater war auch von dem Hund auf den Bildern total begeistert und er war es der uns überredet hat ihn uns anzuschauen da er ein Welpe war und wir eigentlich keinen Welpen wollten
Also falls dein Vater Katzen auch nicht mag: probiers so aus😂
Und sonst einfach genug Argumente geben im Internet oder in Büchern über rassen lesen welche zu euch passt und so und einfach nicht locker lassen!!
Dann sollte es irgendwann funktionieren!! Ich wünsch dir viel Glück!!

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Kommentar von OnkelzFan2000
14.01.2016, 19:47

Danke,ich werd's probieren 😄

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Kommentar von nussnougatbabe
14.01.2016, 19:47

Achse genau und wenn ihr dann einen Hund habt dein Vater wird sich auch an ihn gewöhnen

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Hallo OnkelzFan2000, du solltest dich mal fragne, warum es unbedingt ein Hund sein soll. Die Hundelobby hat mit viel Manipulation und Werbung geschafft, den Menschen Hunde als besseren Menschenersatz zu verkaufen, Vielleicht sehnst du dich in Wirklichkeit mehr nach menschlicher Zuneigung, und Aufmerksamkeit, sprich mit deinen Eltern und Freunden darüber. Ein Hund macht sehr viel Arbeit, kostet sehr viel Geld. Ein Hund bedeutet große Einschränkungen (Urlaub, weniger Freiheiten...) Da müssen auch deine Eltern dahinter stehen, sonst gibt es nur Ärger. Die Arbeit bleibt nämlich immer an den Eltern hängen, das sieht man fast überall. Und glaubst du,  es macht so viel Spaß, täglich daneben zu stehen und sich ansehen zu müssen, wie der Hund an fremden Kothaufen und Urinlachen herumschnüffelt oder dadruch läuft?? Auch ist oft zu beobachten, dass Menschen sich von Hundehaltern zurückziehen, weil sich viele Hundehalter, sobald sie einen Hund haben, aus menschlicher Sicht sozial unverträglich verhalten. Meistens bemerken sie es nicht . Meine Schwester erzählte mit beispielseise neulich, dass sie sich bisher immer sehr gefreut hat, wenn ihre Schwägerin zu Besuch kam. Seit diese Schwägerin einen Hund hat, hat meine Schwester keine Lust mehr auf ihre Besuche, weil sie immer den Hund dabei hat und weil sie dann einfach keine Rücksicht auf die Gefühle ihrer Mitmenschen nimmt  Kürzlich zum Beispiel zupfte sie, während sie in der Küche war, dem Hund ein Krabbeltier aus dem Fell und fasste danach, ohne sich die Hände  gewaschen zu haben in den Salat, um ihn zuzubereiten. Oder wenn der Hund ständig pinkelt oder gekotet hat und er sich dann auf Teppiche oder auf Sofas setzt, mit Ausscheidungsrückständen, die natürlich an ihm haften. Das ist einfach unhygienisch und eklig, interessiert die meisten Hundehalter aber irgendwie nicht. Meistens merken Hundehalter nicht, wie eklig das andere Menschen finden, sodass andere Menschen sich von ihnen immer mehr zurückziehen. Geredet wird über solche Dinge meistens nicht, weil Hundehalter dann immer sauer reagieren und in Medien erfahren Hundehalter auch nie Kritik. Deine Eltern haben berechtigte Gründe, warum sie keinen Hund möchten. Das solltest du akzeptieren. 

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Kommentar von OnkelzFan2000
15.01.2016, 13:59

Also...meine Nachbarin hat auch einen Hund und sie ist total glücklich mit ihm und der Hund mag mich auch. 

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Gar nicht. Wenn er nicht will dann will er nicht. Du wirst dich nicht alleine um den Hund kümmern können, also müsste er mitmachen und entweder will er oder nicht.

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Gar nicht. Warte bis du ausgezogen bist.

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Ich würde Dir gerne eine andere Antwort geben. 

Es wird Dir nichts anderes übrig bleiben als Dich damit abzufinden das Du denn Hund vergessen kannst.

Das Dein Vater Dich so an der Nase herumführt ist ganz schön gemein von ihm. Nicht deswegen weil er keinen Hund will sondern deswegen das er erst einverstanden ist und dann einen Rückzieher macht. So behandelt man sein Kind nicht.😕

Irgendwann wirst Du erwachsen sein und vielleicht ergibt es sich dann das Du einen Hund haben kannst der Dir ein treuer Begleiter sein wird.

 Ich weiß das ist ein schwacher Trost. Wenn Du ein Hobby hast dann kannst Du Dich vielleicht damit von Deinen traurigen Gedanken ablenken. Wenn Du keines hast dann überlege Dir was für ein Hobby Dir Spass machen könnte.

LG

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überreden gar nicht! Ein Hund muß von allen Familienmitgliedern gemocht und willkommen sein!

Dein Vater müßte ja auch für sämtliche Kosten aufkommen. Hundefutter, Versicherung, Hundesteuer, Hundeschule, Tierarzt, Zubehör usw...kostet alles viel Geld.

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gar nicht - ,ein hund braucht den wunsch einer ganzen familie -sonst klappt das nicht.

erwachsene muessen die hauptverantwortung und auch die nicht unterschaetzbaren kosten fuer einen hund tragen. das koennen juegendliche/kinder nicht...

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Was sind denn die Gründe warum er keinen Hund haben mag?
Es gibt Möglichkeiten deinen Vater zu überreden aber das kommt auf seine Gründe an. Und so lange du beim ihm lebst ist und bleibt es leider seine Entscheidung.

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Kommentar von OnkelzFan2000
14.01.2016, 19:42

Also,er sagt:

zu viel Arbeit,zu viel Dreck

:'(

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Kommentar von Kyara1807
14.01.2016, 19:45

Das mit der Arbeit ist so eine Sache, Hunde beanspruchen sehr viel Zeit und wenn man die nicht hat wird es dem Hunde nicht so gut gehen. :-(
Das mit dem Dreck ist so eine Sache, sie verlieren eben Haare aber es gibt Hunde bei denen ist das nicht und du könntest zum Beispiel die Aufgabe übernehmen den Dreck der vom Hund verursacht wird weg zu machen. Vielleicht stimmt das deinen Vater um!

Darf ich wissen wie alt du bist?

Es gibt auch die Möglichkeit, dass du mit deinem Vater regelmäßig ein Tierheim besucht und dort mit einem Hund wirklich regelmäßig spazieren gehst.

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