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Wie Überrede ich meine Eltern mir einen Hund zu kaufen ?????

gefragt von Jonic am 28.01.2009 um 19:10 Uhr

Hallo erstmal an alle. Das Problem is folgendes

Mein ersten Hund hatte ich mit 7 Jahren aus dem Tierheim, ein kleiner Pudelmischling. Sie ist aber leider vor 1 1/2 Jahren gestorben. Seitdem möchte ich wieder einen Hund. Ich würde gerne einen Staff haben. HAbe mich schon gut informiert, habe auch viel Zeit für ihn. 1.Meine Eltern finden die Rasse nicht so erfreulich :-/,obwohl es tolle Familienhunde sind,und gut aussehen ^^. 2.Meine Eltern wollen nichtmehr die Verantwortung für einen Hund übernehmen.Da sie morgens nicht da sind. 3.Unserer früherer hund ist im alter sehr krank geworden,und total viele Medikamente bekam,dessen Summe allein in die Hunderte gingen. Scheuen meine Eltern jetzt beim nächsten hund wieder die ganzen kosten für ein Hund

Ps: wir wohnen in einem kleinen Dorf, wo es riesige Wiesen und wälder zum spielen und rennen gibt.

Was soll ich machen, um sie zu überreden ?????

Danke an alle Antworten im Vorraus ^^

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tiere x 14.463 hunde x 3.758 Tierheim x 448

pcfuzzi
beantwortet von pcfuzzi am 28. Januar 2009 19:18
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Der Staffortshire Terrier ist ein Listenhund. Du darfst einen solchen Hund eh nicht führen, bevor du 18 bist und einen Sachkundenachweis gemacht hast. Deine Elter übrigens ebensowenig. Der Hund muß darüber hinaus einen Wesenstest machen. Im übrigen wäre es besser, dir erst dann einen Hund zuzulegen, wenn du selbst Geld verdienst und die Kosten selbst bestreitest..

Kommentar von 38abc2ad34d2338e584b5fa05d637ee0smallmajosandra am 28. Januar 2009 19:22

Hehe - warst schneller während ich noch tippte...! DH! :-)


angy94
beantwortet von angy94 am 28. Januar 2009 19:21
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ja Elteren überreden ist eine schwierige Sache also ich habe mir auch immer sehmnlichst ein Hund gewünscht und Besitze einen durch überreden. Mache doch mal eine Liste was gut an dem Hund ist und schlecht. Bei schlecht schreibst du hin wie du es wider gut machen kannst (z.B. haart aber ich sauge jeden Tag die wohnung usw. ) und mit kosten solltest du ihnen Anbieten taschengeld dazuzugeben und zu sparen. Drucke so viel wie möglich über die Rasse aus ( aber nur gutes ) und gebes es deinen Eltern zum durchlesen oder per E- Mail. Nerve deine Eltern erst wenn dir nichts mehr einfällt. Mache deinen Eltern klar, das der verlust deines anderen Hundes unertragbar ist und das du ohne nicht mehr auskommst.
So dann wünsche ich dir viel erfolg!!!!!!

Kommentar von Jonic am 28. Januar 2009 19:24

Hab ich schon versucht,meine Eltern lassen da nichtmehr mit sich reden :-(

Aber mit der Tabelle schlecht und gut find ich klasse ^^

Kommentar von 1de74f7e83bf6e360dd0d719abf6f05asmallangy94 am 1. Februar 2009 17:49

na dann wünsche ich dir viel glücke, ansonsten kannst du bestimmt erstmal vorerst mit Hunden einfach nur Spazieren gehen oder frag doch mal in einem Tierheim nach ob du aushelfen darfst


majosandra
beantwortet von majosandra am 28. Januar 2009 19:21
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Ich gehe davon aus, daß Du noch nicht Volljährig bist.

Ein Staff ist schon allein aus diesem Grunde kein Hund für Dich, da es ein so genannter Listenhund ist. Für die Haltung von Listenhunden gibt es gewisse Auflagen.

Zum Beispiel muß (in NRW) sowohl der Halter als auch derjenige, der den Hund ausführt, mindestens 18 Jahre alt sein und einen speziellen Sachundenachweis haben.

Kommentar von Jonic am 28. Januar 2009 19:33

Eine Bekannte aus Hamburg(13jahre)ihre Eltern haben 2 Pitbulls. Mit denen sie auch gegangen ist :-/

Kommentar von 38abc2ad34d2338e584b5fa05d637ee0smallmajosandra am 28. Januar 2009 19:39

Sie sollte sich nicht dabei erwischen lassen.

Verstehe es nicht falsch. Ich kenne auch mehrere solcher Hunde, die als Listenhunde geführt werden. Das können ganz tolle, liebe Tiere sein! Aber es gibt diese Auflagen sicherlich nicht ohne Grund.

Schau Dich doch mal nach einer anderen Rasse oder nach einem Mischling um. Vielleicht lassen sich Deine Eltern dann auch ehr darauf ein.

Kommentar von Jonic am 28. Januar 2009 19:51

Vllt. ein Rottweiler, der steht ja nicht in der (BÖSEN) Liste.

Aber der sieht meinen Eltern schon zu gefährlich aus. Ps: Wir hatten einen kleinen Pudelmischling.So 30cm groß.

Kommentar von 38abc2ad34d2338e584b5fa05d637ee0smallmajosandra am 28. Januar 2009 20:38

Sorry, aber auch ein Rottweiler gehört zu den Listenhunden.

Kommentar von Jonic am 30. Januar 2009 12:26

Mist :-(

Kommentar von 38abc2ad34d2338e584b5fa05d637ee0smallmajosandra am 30. Januar 2009 12:29

Was ist Mist?

Kommentar von Jonic am 9. Februar 2009 21:04

Das en Rottweiler auchn Listenhund ist :-((

Kommentar von Simple_avatar2smallShaunie am 9. Juli 2009 20:11

Ich hoffe, das sind nicht dieselben Kinder aus Hamburg-Bramfeld, die mal von ihren beiden Pitbulls über die Straße gerissen wurden, weil dieser mit meinem Hund spielen wollte. Diese Tiere haben ungeheure Kraft und können von Kindern nicht sicher gehalten werden. Das hat mit "Kampfhund" gar nichts zu tun, es sind einfach kräftige und temperamentvolle Tiere und im Straßenverkehr wünsche ich mir da einfach eine kompetente Begleitperson, die dem Hund auch körperlich gewachsen ist.

Kommentar von 38abc2ad34d2338e584b5fa05d637ee0smallmajosandra am 9. Juli 2009 20:16

Wie Du bereits sagst: Das hat weniger damit zu tun, daß es ein "Kampfhund" ist, sondern ehr mit der Größe des Hundes und der der Begleitperson.

Ich habe in der Nachbarschaft mehrere Personen (Erwachsene!) wohnen, die ihren Hunden mit ihrem Körpergewicht nicht viel entgegenzusetzen haben. Das kann auch mal ganz arg ins Auge gehen. :-(


Engel82
beantwortet von Engel82 am 28. Januar 2009 19:13
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Biete doch an nebenbei zu jobben, um dich an den Kosten zu beteiligen und dann musst du natürlich auch Zeit für einen Staff haben. Diese Rasse braucht sehr viel und lange Auslauf!


anonym
beantwortet von FridaGT am 28. Januar 2009 19:11
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Wenn morgens generell niemand da ist bei Euch würde ich einen Hund nicht empfehlen. Und dass ein Staff ein Familienhund sein soll - wer erzählt das denn?

Kommentar von Jonic am 28. Januar 2009 19:17

Das es super Familienhunde sind,steht in sehr vielen weiteren Foren,und auf Internetseiten ^^

Kommentar von Simple_avatar2smallShaunie am 9. Juli 2009 20:08

Es gibt keine geborenen "Familienhunde". Ein AmStaff kann genauso bissig werden wie ein Dackel oder ein Golden Retriever. Ob ein Hund sich gut entwickelt und sozial wird, hängt vor allem davon ab wie er aufwächst.

Ist er den halben Tag allein (wie bei euch), sind diese Voraussetzungen nicht sehr gut, egal für welche Rasse.

Kommentar von 1de74f7e83bf6e360dd0d719abf6f05asmallangy94 am 28. Januar 2009 19:24

Meine Cousine Hat eine Staff und der ist ein superlieber Familienhund.

Kommentar von 7667553dd2d558fae1c8c0af2d2ff737smallkarinnox am 30. Januar 2009 15:37

das erzählt ein jeder der sich mit hunderassen auskennt und darüber informiert. natürlich BILD leser nicht. oder leute die ihre meinung aus Tv haben. schade für ( die tolle rasse ) das noch immer so viele leute uninformiert sind. JEDER hund wird zum "beisser" wenn am anderen ende der leine ein idiot ist. lg

Kommentar von 96ebd4aa17e8024c8f2c3e829cc76429smallBlackCloud am 11. Februar 2009 19:05

DH!!!


Shaunie
beantwortet von Shaunie am 9. Juli 2009 20:05
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Die Frage ist hier gar nicht ob die Rasse "gefährlich" ist oder nicht (ich meine: nicht).

Der Punkt ist, dass deine Eltern die Verantwortung tragen für den Hund, solange du noch nicht volljährig bist und sie diese Verantwortung ablehnen.

Das solltest du respektieren. Mach ihnen deutlich wie wichtig dir dein Wunsch ist und wieviel du dafür zu opfern bereit bist, aber es wäre unfair zu versuchen sie zu manipulieren oder zu überreden.

Denn sie sind es letztlich, die für das Tier aufkommen, wenn es mal krank oder alt ist und denk bitte auch darüber nach, dass so ein Hund gut und gerne 15 Jahre alt werden kann, sich dein Leben aber gerade in der Jugendlichenzeit sehr schnell und stark verändert.

Niemand weiß zu 100% wie sein Leben in 10 Jahren aussieht, aber als Jugendlicher hast du es sozusagen schon ganz sicher, dass es sich verändern wird und du in Studium, Ausbildung oder Beruf gar nicht mehr für das Tier sorgen kannst.

Und wenn das Tier am Ende bei deinen Eltern hängen bleibt, sollte die Entscheidung auch NUR und ausschließlich offen, ehrlich und unter Mithilfe deiner Eltern geschehen.

Ich bin Mutter und würde meiner Tochter kein Tier kaufen, für das ich nicht zu 100% bereit bin die volle Verantwortung zu übernehmen. Einzig und allein dies bin ich dem Tier schuldig.


anonym
beantwortet von Plumbum am 28. Januar 2009 19:53
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Vielleicht mal über eine Katze nachdenken. Sie sind sehr viel pflegeleichter. Ich habe jedenfalls mit meinen Kater Garfield sehr viel Spaß.

Kommentar von Jonic am 28. Januar 2009 19:56

Hab ich vergessen zu erwähnen wir haben 3 Katzen. Deshalb wenn schon ein Hundewelpe, das er sich beim aufwachsen an die Katzen gewöhnt ^^


donnerunddoria
beantwortet von donnerunddoria am 28. Januar 2009 19:18
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Den kannst Du doch gar nicht halten wenn es drauf ankommt.

Ich kann Deine Eltern verstehen - ist ja ein

Kampfhund :o(((


Bild/er:

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Kommentar von 7667553dd2d558fae1c8c0af2d2ff737smallkarinnox am 30. Januar 2009 15:47

ohh mein gott----ja ein kampfSCHMUSER! mich krampft es immer wenn ich so etwas lese. bitte leute macht euch doch mal schlau--glaubt doch nicht alles was in käseblättern steht. die beissstatistk wird von schäfer und "dackel" angeführt--nicht von sog. kampfhunden. nur bringt keine zeitung "schäfer biß.." ( oh kommisar rex--tut das ja nicht..) und ein dackel--mei wie süss-schau er ärgert sich..bei einem pit--mann böser kampfhund.. ach ja und der begriff "kampf" hund deshalb weil diese tiere gezüchtet wurden(von menschen) um im ring ( pit hies der ) GEGENEINANDER zu käpfen.lg


schildi
beantwortet von schildi am 28. Januar 2009 19:17
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überreden würde ich nicht, sondern überzeugen


anonym
beantwortet von Jolka88 am 28. Januar 2009 19:16
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Lies bitte nur weiter, wenn Du Dir das mit dem Hund sehr gut übrlegt hast: Nicht jeder ist bereit, ca. 15 Jahre alles mitzumachen. Argumente gegen den Staff gibt es nicht. Das einzige, dass sie ein herabgesetztes Schmerzempfinden haben und denken, allen anderen geht es auch so. Sonst sind sie sehr kluge, mutige Hunde, und ihrem Charakter nach würden sie für ihr Rudel/Familie sterben. Aber Du brauchst sehr sehr viel Zeit und Liebe. Und auch soziale Kontakte zu anderen Hunden. Beachten sollte man auch, dass sie in der Regel keine Kälte und Wasser mögen und viele auch nicht sehr gern draußen sind. Was, wenn der Hund nur in der Wohnung sein kann?


anonym
beantwortet von Yvi1987 am 28. Januar 2009 19:16
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Hy wegen den Kosten kannst du sagen das nicht jerder Hund Krank wierd. Mit der Rasse musst du sie überzeugen und ihnen Fakten zeigen. Wegen der Verantwortung versprich ihnen das du morgens mit ihm gehst und so bald du wieder zu Hause bist. Vieleicht soltest du dir eine kleine rasse aus suchen oder eine die nicht so einen schlechten Ruf hat. Viel Glück


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 28. Januar 2009 19:11
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Überreden ist schlecht, das klappt sehr selten.


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