Haben sie Rhizome oder überwintern sie als Samen? Sind Wurzeln auch Überdauerungsorgane?

Die Überdauerungsorgane einer Rose sind ihre Wurzeln/Rhizome (=anderes Wort für Wurzeln), bzw. die Austriebsstücke oberhalb der Erde, die nicht zurückfrieren, weil sie nah am Boden sind.

Sag mal, - bei derart fundierter Gegenrede stellt sich mir die Frage: "Wieso die Frage?". Eigentlich beantwortet sich die Frage von selbst, wenn wir unseren oberen Halsverschluss nicht nur nutzen, damit kein Regen in unseren Corpus sickert. Wie soll es 1.000-jährige Rosenstöcke geben, wenn deren Überdauerungsorgane nur in Samen zu finden wären?!? Eine solche Pflanze ist nämlich einjährig, - oder? Grundsätzlich sind Pflanzen in der Lage Nährstoffe und Wasser in frostgeschützte Bereiche zurückzuziehen, - machen Laubbäume bei uns jeden Herbst. ;-)
ich kenn mich mit rosen an sich nicht so aus ;-) Und eigentlich mein ich auch allgemein rosengewächse fällt mir gerade auf... Sind Wurzeln dann auch Überdauerungsorgane? Ich vermute es gibt rhizome, wurzeln und aber auch samen als überdauerungsorgane bei rosengewächsen?
Quandt am 11. Juli 2008 16:53 Meinst Du Rosacea insgesamt? Also nicht nur Rosen, sondern auch deren Anverwandte? Und zu den Wurzeln, ja, auch sie können Überdauerungorgane sein, ebenso wie ein Stamm. Mit Rosacea ist jetzt nicht die Hautkrankheit gemeint, sondern die florale Gattung. Mit Untergruppen, wie Fragaria (Erdbeere) oder Prunoideae (Kernobstsorten) muss man schon wesentlich unterschiedliche Betrachtungen hinzuziehen. ;-)
Wurzeln & Rhizome sind aber nicht das gleiche! Rhizome sind unterirdische Sprosse, die als Speicherorgane dienen, sie besitzen zB anderes Gewebe als wurzeln und sie tragen knospen, wurzeln haben nie blätter.
@Limettensaft: seeehr richtig! Iris barbata z.B. hat Rhizome UND Wurzeln. Würde Dir glatt ein Däumchen geben...!
Blümelein! Gerade wegen der Iris bin ich ja reingefallen!