Wie über die Runden kommen, wenn AG Lohn nicht bezahlt?

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2 Antworten

also ich weiß, dass man nach 3 monaten zum arbeitsamt gehen kann. also wenn man 3 monate kein lohn erhält. der wird dann vom amt vorgesteckt und die holen sichs wieder bei deinem chef.

ich bin allerdings nicht sicher ob des auch so ist, wenn du den job dann ja schon gekündigt hast und er nur des letzte gehalt nicht zahlen will. ggf. mal bei der nächsten argentur anfragen

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Wie alt bist du und hast du schon eine abgeschlossene Berufsausbildung / Studium ?

Warum wird die Ausbildung gekündigt,hast du einen wichtigen Grund den du auch Nachweisen kannst ?

Wie lange hast du dann deine Ausbildung nach der Kündigung gemacht ?

Willst du dann wieder eine Ausbildung machen oder einen normalen Job ?

Was macht dein Freund und was verdient dieser Brutto und Netto ?

Was zahlt ihr für die KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete) ohne Abschlag für den Haushaltsstrom ?

Es käme dann ggf. vorrangig Wohngeld in Betracht,dazu muss man in der Regel aber ein Mindesteinkommen erreichen,dass sind dann min. 80 % des Bedarfes nach dem SGB - ll,also das was euch im ALG - 2 ( Hartz lV ) Bezug zustehen würde.

Käme das nicht in Betracht dann würde nur das ALG - 2 in Betracht kommen,aber diese Leistungen müssen ja auch vorher beantragt werden und die Bearbeitungszeit nimmt dann mehrere Wochen in Anspruch.

Beim Wohngeld würde es aber eh keinen Vorschuss geben,dass käme dann ggf. beim ALG - 2 in Betracht,aber bis ihr das dann durch habt würdest du wahrscheinlich deinen Lohn von deiner neuen Beschäftigung auf dem Konto haben.

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Kommentar von elevenmoons
21.03.2016, 15:14

Ich kündige die Ausbildung, weil ich nichts beigebracht bekomme (Für die Berufsschule werde ich nicht freigestellt. Ich weiß, das ist deren Pflicht usw. Aber das ist jetzt ein anderes Thema) und meinen Beruf in dieser Firma nicht erlernen kann. Ein reiner Abzockerbetrieb. Die Gründe alle zu nennen wäre zu viel. Man kann sagen, dass das Ausbildungsziel sehr gefährdet ist.

Ich bin im 2. Lehrjahr.

Ich habe schon einen neuen Ausbildungsvertrag bei einer anderen Firma. Dort fange ich dann mit nahtlosem übergang an, allerdings erst als Praktikant (bezahlt) und ab August dann als Azubi. Es handelt sich also nur um 4 Wochen, die ich möglicherweise ohne Geld auskommen muss.

Ich verdiene aktuell 550€ Brutto und im Praktikum dann 600€ Brutto.

Mein Freund hat 1000€ netto. Uns steht eigentlich kein Zuschuss zu. Es geht auch nur um die 4 Wochen und darum, dass wir das Problem dann eigentlich nur deswegen hätten, weil mein Noch-AG widerechtlich handeln würde.

Mich würde es interessieren, ob da irgend ein Amt das Geld vorstreckt und nachher durch das Einklagen wieder zurück bekommt oder sowas in der Art...ob es sowas überhaupt gibt.

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