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Wie tut eigendlich Sommer und Winter entstehen?

gefragt von SathupraditSathupradit am 06.05.2009 um 14:29 Uhr

Hallo, wie entsteht eigendlich Sommer und Winter? Ich habe schon gegoggelt aber nichts gefunden. Kann es sein, daß sie Sonne eine heiße und kalte Seite hat?


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anonym
beantwortet von Ulaanbaatar am 1. Oktober 2009 06:33
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Es ist in der Tat so. Die Sonne glüht zwar überall, dennoch ist die eine Seite deutlich heißer. An der Oberfläche werden fast 6800 Kelvin erreicht.

Die Rückseite der Sonne ist kälter, sie hat nur ca. 5200 Kelvin.

Dieser Unterschied genügt, daß die Jahreszeiten entstehen. Denn aus diesem Grund ist eben überall auf der Erde die Jahreszeit zur gleichen Zeit. Das heißt, wenn wir Winter haben, ist z.B. auch in den anderen Ländern der Winter ausgebrochen. Nur in Spanien z.B. fällt es nicht so dolle auf, weil es da sowieso wärmer ist.


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anonym
beantwortet von finna am 6. Mai 2009 14:31
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Die Ursache für die Entstehung der Jahreszeiten liegt in der Neigung der Rotationsachse der Erde zur Bahnebene um die Sonne. Die Neigung beträgt rund 23,5°. Die Ursache für die Entstehung der Jahreszeiten liegt nicht an der elliptischen Bahn, welche die Erde um die Sonne zieht und in Folge dessen sie der Sonne zu bestimmten Zeiten im Jahr näher steht. Dieser Glaube ist weit verbreitet. Aber gerade im Winter steht die Erde der Sonne näher und zu dieser Zeit ist es bei uns besonders kalt. Die Neigung der Erdachse hat bestimmte Folgen für Beleuchtung der Erde. Einmal wird die Nordhalbkugel dann wieder die Südhalbkugel mehr beleuchtet. Das heißt, die Dauer der Sonneneinstrahlung und der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen ändert sich im Laufe des Jahres. Dadurch verändern sich die Temperaturen und die Tages- und Nachtlänge in Teilen der Erde und die Jahrszeiten entstehen.

Im Sommer ist die Erde der Sonne zugeneigt und die Dauer der Sonneneinstrahlung ist län-ger. Die Sonne steht höher am Himmel, dadurch treffen die Sonnenstrahlen auf eine kleinere Fläche, die Erde erwärmt sich stärker und es wird wärmer.

Im Winter ist die Erde der Sonne abgeneigt und die Dauer der Sonneneinstrahlung ist kürzer. Die Sonne steht niedrig am Himmel, dadurch treffen die Sonnenstrahlen auf eine größere Fläche und erwärmen die Erde weniger stark. Die Sonnenstrahlen fallen flach ein und müs-sen einen längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen wodurch sie stärker absorbiert werden.

Kommentar von Regenmacher am 6. Mai 2009 14:33

Das hat sie doch mit Sicherheit nicht schnallen getan!

Kommentar von E56ba3bbd939c8ad8216a2cc9586755esmallhalogenix am 6. Mai 2009 14:33

Das tu ich auch ned glauben tun.

Kommentar von 93ba39c7152b3dcc4c3d7359fb92ee26smallGerdaG am 6. Mai 2009 14:37

Ich "tu" die Quelle vermissen. ;-))

Kommentar von Freiberger am 6. Mai 2009 14:41

Hast Du Wörterbuch studiert???

Kommentar von finna am 6. Mai 2009 16:19

Ne, Lehramt


Ettom
beantwortet von Ettom am 6. Mai 2009 14:30
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Tu mal ein wenig in die Schule gehen, da lernt man sowas!


sonnenlady
beantwortet von sonnenlady am 6. Mai 2009 14:35
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Die Sonne hat eine heiße und eine kalte Seite?

Lass dich nicht vera.rschen - die ERDE is ´ne Scheibe. Die Sonne is ´n Ei... Ich schwör.


butz1510
beantwortet von butz1510 am 6. Mai 2009 14:30
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anonym
beantwortet von Tumba am 6. Mai 2009 14:31
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Da hängt krass mit der Sonne zusammen, Homie. Frag mal in Deiner Gang nach, einer wird das bestimmt wissen tun.


Schnulli00
beantwortet von Schnulli00 am 6. Mai 2009 14:34
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anonym
beantwortet von Freiberger am 6. Mai 2009 14:36
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Es tut sich die Erde drehen,die Sonne tut es nicht.Also hast Du mal Schatten{Kälte}oder Du tust Sonne haben[Wärme]Das geht Früh los und hört abends auf.

Kommentar von Freiberger am 9. Mai 2009 23:04

War nur getutet,nicht wissenschaftlich!!


anonym
beantwortet von wotan38 am 6. Mai 2009 15:13
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Ergänzend zur im großen Ganzen richtigen Antwort von finna:

Nicht die "Erde" ist der Sonne mal mehr und mal weniger zugeneigt, sondern die nördliche bzw. die südliche Erdhälfte. Wenn die nördliche nämlich der Sonne zugeneigt und dort Sommer ist, ist die südliche abgeneigt und dort ist Winter. Das erklärt auch, warum die Jahreszeiten nicht von der Ellipsenform der Bahn abhängen. Denn dann müsste es auf der Erde überall Sommer bzw. überall Winter sein. Sommer und Winter ist mehr oder weniger immer auf der Erde, nur abwechselnd mal auf der Nord- und mal auf der Südhälfte. Zur Neigung der Erdachse: Die sich drehende Erde verhält sich wie ein Kreisel. Dieser widersetzt sich jeglicher Richtungsänderung der Drehachse. Die Erde, die frei im Raum steht, behält deshalb stets die seit Urzeiten bestehende Neigung. Stell Dir jetzt die Sonne vor und als einen großen waagrechten Kreis herum die Erdumlaufbahn. Die Drehachse steht jetzt senkrecht. Die Erde selbst dreht sich auch, diese Drehung ist aber unabhängig vom Umlauf um die Sonne, sie müsste sich auch nicht drehen. Sie tut es aber und zwar rund 365,25 mal während eines Umlaufes. Das besondere daran ist aber, dass die Drehachse der Erde nicht wie die der Sonne senkrecht steht, sondern etwa 23 Grad geneigt ist. Wenn Du Dir jetzt die Erde ganz rechts im Kreis vorstellst und nach rechts geneigt, wird die untere Hälfte der Erde besser von der Sonne beschienen als die obere Hälfte. Nach einem halben Jahr steht die Erde ganz links im Kreis, ist aber immer noch nach rechts geneigt, da dies sich ja nicht ändert. Jetzt scheint die Sonne mehr auf die obere Hälfte. Und so entstehen die Jahreszeiten. Wenn man es verstanden hat, eigentlich ganz einfach.

Kommentar von finna am 6. Mai 2009 16:20

Steht doch so schon oben....

Kommentar von Ulaanbaatar am 1. Oktober 2009 06:31

aber nicht so ausführlich


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