Ich habe das Prinzip des Regensensors nicht verstanden. Woher weiß er, dass es nicht Laub oder Steinchen sind, die auf die Scheibe fallen? Und funktioniert das wirklich praktisch, also trifft der Sensor die richtigen Entscheidungen. Wer hat so einen Regensensor und kann mir das erklären bzw seine Meinung dazu sagen?
Für Dich aus Wiki kopiert: Aufbau und Funktionsweise Der Regensensor basiert auf einer optoelektronischen Messung durch eine Leuchtdiode (LED) und eine detektierende Fotodiode. Dabei wird das physikalische Gesetz der Reflexion an Grenzschichten zwischen Materialien mit unterschiedlicher optischer Dichte (Brechzahl) ausgenutzt. Eine Leuchtdiode schickt dazu ihr Licht unter einem bestimmten Winkel durch die Frontscheibe. Der Winkel ist so gewählt, dass bei trockener Scheibe nahezu die gesamte Lichtmenge reflektiert wird (Totalreflexion, das Licht verlässt das optisch dichtere Medium nicht). Die Fotodiode misst die Lichtintensität des einfallenden Lichts.
Ich weiß es nicht. Aber ich vermute, dass der Sensor auf Feuchtigkeit reagiert

Der reagiert auf Feuchtigkeit. Er sitzt oben in der Mitte der Frontscheibe. Funktionieren tut er im Prinzip ganz ordentlich. Manchmal merkt er nicht, daß es schon naß ist, aber normalerweise kann ich mich nicht beklagen!
Der direkte Regensensor besteht aus mehreren abwechselnd angeorneten Bahnen (ca 3mm)von denen jede abwechselnd mit einem Pol der Elektronik verbunden ist. Trifft ein Tropfen auf, entsteht eine leitende Verbindung zwischen den Bahnen die von der Elektronik verstärkt wird und als Schaltbefehl rausgeht. Möglich sind auch optische Melder wie bei Vincent2 erklärt. Den direkten RM erkennt man an einer Fläche aus vergoldeten Metallbahnen.
Richtig, dazu ist noch im Bereich des Sensors ein Gitter auf derScheibe angebracht.