Wie steht Jesus zu Gott, laut der christlichen Lehrmeinung, ist er sein Sohn, Gott selbst oder etwas anderes?

... komplette Frage anzeigen

17 Antworten

Grüß Dich Golem999!

Diese Trinität, in der Jesus enthalten ist, ist schon eine abenteuerliche Gedankenkonstruktion.

Ich versuche das mal ganz einfach zu erklären, was schwer ist.

Gott (als Schöpfer der Welt und des Universums), Jesus als mensch,- bzw- fleischgewordener Gott und der Heilige Geist sind alle drei zusammen Gott. Gott sind drei Teile, also die Trinität.

Wenn Gott der Schöpfer der Welt ist und nach christlicher Lehre allwissend, allgütig und allmächtig ist, dann kann Jesus nicht Gott sein, denn er ist Mensch. Wenn er aber Gott sein soll, müsste er zusätzlich diese behaupteten Eigenschaften Gottes haben.

Wie soll das aber nach dieser Argumentation gehen? Mensch und Gott zugleich? Ein Mensch kann nicht allwissend, allgütig und allmächtig sein. Gott kann das übrigends auch nicht sein, aber das ist eine andere Diskussion.

Der Heilige Geist ist die wirkmächtige Gegenwart Gottes im Leben der Menschen im Sinne eines Lebenshauches oder als schöpferische Kraft.

Der aber würde dann in jedem Menschen sein, in den Tieren und in der Materie schlechthin. Dann wären alle lebenden Wesen "Söhne und Töchter" Gottes. Dann aber bräuchten wir wiederum Jesus nicht, der wäre dann nichts besonderes.

Im Hinduismus gibt es diesen Spruch:

Gott schläft im Stein

atmet in der Pflanze,

träumt im Tier

und wird sich selbst im Menschen bewusst.

Aber auch da ist Gott keine Person, sondern ein ES, die schöpferische Kraft im Sein.

Gott wird im Christentum als Person gesehen, als Du. Nur - Gott ist eine Erklärung des Menschen für das Geheimnis des Seins, das aber unaufklärbar bleibt. Wir können nur sagen, es ist etwas und es gibt einen Grund dafür. Mehr nicht! Die Behauptung einer Person verbietet sich dann.

Diesen Lebenshauch (Heiliger Geist) als schöpferische Kraft können wir in allem erleben, auch in uns und durch uns. Nur ist es dann keine Person (Du) sondern ein ES. ES wirkt in uns als schöpferische Kraft in der Natur im Sinne von Werden, Wandel, Sichentwickeln und Vergehen und durch uns, denn wir selbst können ja auch schöpferisch wirksam werden, z.B. durch alle Arten der Kunst und in der Liebe.

Dann aber brauchen wir wiederum keinen Gott als Du (persönlich gedacht), einen Jesus als Gottes Sohn sowieso nicht, denn wir haben direkten Kontakt mit dem göttlichen als schöpferische Kraft und ist auch nicht vom Menschen getrennt und schon gar nicht exklusiv in Jesus vorhanden.

Das ist das Dilemma des Monotheismus (Eingottgläubigkeit) in dem nur exklusive Führer angeblichgen Zugang zu Gott (als Person) haben und eine Vermittlerrolle spielen zu ihm spielen.

Da aber der Zugang zum göttlichen, wie bereits geschildert, jeder Mensch direkt und ohne Vermittler haben kann, bedeutet das einen Machtverlust dieser religiösen Führer über die Seelen der Gläubigen. Und deshalb musste man diese abenteuerliche Konstruktion der Trinität erfinden, die aber unhaltbar ist.

Zu Jesus Zeiten kannte man die Trinität jedoch nicht, aber auch nicht die moderne Auffassung eines göttlichen, die das nachfolgende Erklärungsmuster einer Trinität aufhebt und ad absurdum führt.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von vonGizycki
12.09.2016, 13:52

Nachtrag:

Zu Jesus Zeiten kannte man die Trinität jedoch nicht, aber auch nicht die moderne Auffassung eines göttlichen, die das nachfolgende Erklärungsmuster einer Trinität aufhebt und ad absurdum führt.

Und natürlich auch den Monotheismus aufhebt, der als eine mittelalterliche Vorstufe zur modernen Religiosität aufgefasst werden kann.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

0
Kommentar von RobinsonCruesoe
12.09.2016, 15:33

"Zu Jesus Zeiten kannte man die Trinität jedoch nicht, aber auch nicht die moderne Auffassung eines göttlichen, die das nachfolgende Erklärungsmuster einer Trinität aufhebt und ad absurdum führt."

Das ist so nicht richtig. Vielleicht hat man es nicht so genannt, aber Hinweise auf "trinitarisches" Gedankengut gibt es durchaus in der Bibel. Beispiel:Epheser 2,18; 22:

"Durch ihn (Jesus Christus) haben wir beide (Juden und Heiden) in dem einen Geist Zugang zum Vater... Durch ihn (jesus) werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut."


2

Man kann es Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität nennen, dahinter steckt das selbe, nämlich die Vorstellung dass Gott, Jesus und der heilige Geist eins sind. 
Es ist ein Paradoxon, es schließt sich selbst aus.
Sinn ergibt das natürlich nicht, aber das muss es auch nicht. Schließlich muss man es nicht verstehen, man soll es nur glauben.

Das ist die Lehrmeinung der Katholiken und Protestanten. Viele Gläubige sehen das aber anders und basteln sich eigene Geschichten zurecht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von vonGizycki
12.09.2016, 19:52

Ganz recht!

0

Hallo Golem999,

leider gibt es innerhalb der Kirchen und Glaubensgemeinschaften der Christenheit unterschiedliche Auffassungen. Der Standpunkt der Bibel in dieser Frage ist jedoch eindeutig:s gibt nur einen einzigen Gott, den Schöpfer, der alle Dinge gemacht hat. Dieser hat einen Sohn, der jedoch nicht Teil dieses Gottes ist, auch wenn er an einigen Stellen in der Bibel als ein Gott (im Sinne von "Mächtiger") bezeichnet wird. Doch niemals ist von ihm als von Gott, dem Allmächtigen die Rede. Der Heilige Geist ist keine Person, sondern die unsichtbare Kraft, die von Gott ausgeht und somit ebenfalls kein Teil einer dreieinigen Gottheit.

In der New Encyclopædia Britannica heißt es: „Das trinitarische Glaubensbekenntnis der Christenheit .  .  . unterscheidet diese von den beiden anderen klassischen monotheistischen Religionen [Judentum und Islam].“ Die Kirche entwickelte die Trinität, obwohl „die Bibel der Christen keine ausdrücklich trinitarischen Erklärungen über Gott enthält“.

Interessant ist auch, was die New Catholic Encyclopedia dazu sagt: „Die Formulierung ,ein Gott in drei Personen‘ setzte sich erst gegen Ende des 4.  Jahrhunderts richtig durch und war bis dahin noch nicht völlig in das christliche Leben und das christliche Glaubensbekenntnis aufgenommen worden. Aber erst diese Formulierung kann eigentlich Anspruch auf die Bezeichnung Dreieinigkeitsdogma erheben. Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd.“

Die Encyclopedia Americana drückt sich ähnlich aus: „Die Dreieinigkeitslehre des 4.  Jahrhunderts war keineswegs ein Spiegelbild der frühchristlichen Lehre von der Natur Gottes; sie war eher eine Abweichung davon.“

Hier sind nur einige wenige Texte aus der Bibel, die deutlich machen, dass Jesus auf keinen Fall, wie das ja die Dreieinigkeitslehre besagt, Gott gleich oder ein Teil von ihm ist:

Matthäus 26:39:  Und er ging ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht, betete und sprach: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Becher an mir vorüber. Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

Johannes 14:28: Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.

1. Korinther 15:27,28: Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat.    Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.
Kolosser 1:15:   Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung".
Es gibt zahllose weitere Texte in der Bibel, aus denen hervorgeht, dass Gott und Jesus nicht Teil einer dreieinigen Gottheit sind .

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Abundumzu
18.09.2016, 18:36

"Der Standpunkt der Bibel in dieser Frage ist eindeutig . . ."  -  wie Recht Du hast Philipp -  denn es es gibt nur einen einzigen Gott, den Schöpfer, der alle Dinge gemacht hat. 

ABER,  "aber die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke [und ihre Irrlehren] waren böse“  (Johannes 3:16-19)

------------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------------

1

Er ist nicht sohn gottes und auch nicht gott selbst er war ein gesandter Gottes der die leute zum ein gott glaube aufgerufen hat... aber vieles wurde von heute auf morgen einfach umformuliert und jeder interpretiert die bibel anders von daher wirst du dazu nie eine Antwort finden du kannst ohne nachzudenken jemanden folgen oder schaust dir andere Religionen an wo es für dich vielleicht mehr sind macht was jesus für eine stellung hatte 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von WALDFROSCH1
12.09.2016, 19:20

________aber vieles wurde von heute auf morgen einfach umformuliert________

Das heisst konkret ? 

0

ich glaube jesu war ein mensch wie jeder andere ein selbstloser Samariter, er hat dinge getan die erzählt und erzählt und erzählt und erzählt wurden.

dann wurden daraus wunder weil jeder was dazu erfunden hat um es noch besser klingen zu lassen.

so ungefähr in der kurz fassung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Für die meisten Christen, ich schätze mal so 90% ist er auch Gott, nicht nur Sohn. Das sind auch nicht nur Katholiken und ev. Christen, auch alle orthodoxen Religionen, Kopten, Anglikaner und etliche andere kleine Gruppen.  Zeugen Jehova und einige andere kleine Gruppen sehen das nicht so. Eigentlich viele die aufs Alte Testament stehen, was ja bei den Christen allgemein keine große Rolle spielt, sind  Nichtrinitarier,  und das sind aber im Vergleich zu den Trinitariern die wenigsten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Der Lieblingsdauerbrenner der Muslime ist unter der Suchfunktion (oben rechts) mit  inzwischen 1000 Antworten dazu zu finden.

Christen bekennen die Gottheit Jesu Christi als Teil der Hl. Dreifaltigkeit und taufen auch auf den dreifaltigen Gott. Diese Grundlage des christlichen Glaubens ist definierte Lehre des Christentums - ebenso wie die Auferstehung.

Der Einwand, dass nicht alle Christen dies glauben, ändert nichts am christlichen Glaubensbekenntnis. Es gibt auch Christen, die nicht mal an Gott glauben und an das ewige Leben. Ist deshalb die Wahrheit weniger richtig?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Dackodil
12.09.2016, 20:31

Es gibt Christen, die nicht an Gott und das ewige Leben glauben :-O ???

Und wie können sie dann Christen sein???

0

Hallo Golem999

Christen gibt es „einige“ und es gibt „andere“, das hast Du gut erkannt  -  und eben deshalb wird Dir die pauschale „christliche Sicht“  bei der Wahrheitsfindung nicht weiterhelfen  -  sondern nur ein gründlicher Blick in die Bibel.

Deshalb von vorn:

Für einige Christen  -  und zwar für die Minderheit  -  sind Vater und Sohn
ganz selbstverständlich zwei Persönlichkeiten,  genauso wie es bei uns Menschen auch der Fall ist,  denn schließlich wurden wir in ihrem Bild   erschaffen (1. Mose 1:26)  

Der Name des Vaters ist JHWH bzw. Jahwe bzw. Jehova,  je nach Übersetzung und Sprache (Jesaja 42:8).  

Der Name des Sohnes ist bekanntlich Jesus  und die Bibel nennt ihn auch „ . . .den Anfang der Schöpfung Gottes“  (Offenbarung 3:14) oder  in Sprüche 8:22-31  „Jehova [der Vater] selbst brachte mich als den Anfang  seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters.“ (NWÜ)   oder „als erste Schöpfung noch vor allen anderen“ (Neues Leben. DiBi)  und Vers 30:  „ . . . da war ich  [der Sohn]  Werkmeister bei ihm [dem Vater], war Tag für Tag seine Wonne und freute mich vor seinem Angesicht allezeit“  (Schlachter Bibel).  Diese erste Schöpfung des Vaters wird an manchen Stellen auch mit den Begriffen   „Einziggezeugter  oder „Erstgezeugter“ umschrieben.  -   Und was die Bibel sonst noch dazu berichtet, findest Du hier:  

https://www.gutefrage.net/frage/interesantes-thema#answer-22894501

Für andere Christen  -  und zwar für die große Mehrheit  -  ist diese
Unterscheidung nicht so eindeutig, denn teilweise halten sie Vater und
Sohn für ein und dieselbe Persönlichkeit (so wie Du es in Deiner Frage
anklingen lässt), da ist also der Vater gleichzeitig auch der Sohn  -  und noch andere wieder   halten Vater und Sohn für Teile einer Dreieinigkeit,  in der als Dritter noch der heilige Geist  dazukommt.

Nun sind allerdings Mehrheiten nirgendwo  -  auch nicht  in der Bibel  -   der Gradmesser für Wahrheit.  Ganz im Gegenteil:  Eine Minderheit war es
bspw., die Gottes Anerkennung fand, als er durch die Sintflut die Gottlosigkeit
der damaligen Welt beendete.  Ebenso sagt die Bibel voraus,  dass es eine Minderheit sein wird,  die den „Weg des Lebens“ geht.  Wörtlich heißt es nämlich:  „ Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen;  doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.“  (Matthäus 7:13, 14)

Deshalb gilt es zu unterscheiden zwischen einigen Christen (wenn es auch nur wenige sind) und der großen Menge  anderer Christen   -  eine
Unterscheidung,  auf die  Gottes Wort mehrfach hinweist – wie bspw.
auch hier:  „ . . .  denn  nicht jeder, der zu mir [Christus] sagt: ‚Herr,  Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.“ (Matthäus 7:21)

Daraus er sieht man,  dass schon Jesus Christus vorausschauend einen Unterschied machte  zwischen  einigen Christen und anderen Christen!   Und  außerdem unterscheiden sich beide Gruppen, weil die einen  zwar  sagen   „Herr“ -  die anderen aber tun, was der Willen dessen ist  (und
nun bitte genau lesen):  den der Sohn  „meinen Vater im  Himmel“  nennt.   Bemerkenswert- nicht wahr?

Wieso  aber gibt es zwischen einigen Christen und anderen  Christen  solche trennenden Unterschiede in der Lehre?  Die Bibel nennt als  Ursache:   „Vergeblich bringen sie [einige] mir [dem Vater] fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.. . .“   (Jesaja 29:13  und Matthäus 15:8, 9)

Menschengebote sind es also, die eine an sich klare Lehre über den Vater und den Sohn so unverständlich gemacht haben,  dass  Du völlig zu Recht nachfragen musst welches denn nun die wahre christliche Lehrmeinung ist.

Wie Du vielen Antworten sicherlich schon entnehmen konntest,  scheint
es viele Möglichkeiten  zu geben,  die eine oder die andere Auffassung mit der Bibel zu begründen  -  das ist allerdings nur scheinbar so, macht aber die Sache besonders für  einen Außenstehenden nicht einfacher.   Außerdem ändert es nichts daran,  dass es nur eine Wahrheit geben kann.  Um dieser Wahrheit auf die Spur  zu kommen,  nenne ich Dir zwei Überlegungen grundsätzlicher Natur, die man nicht außer Acht lassen darf:

Die Zeitliche Abfolge

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Abundumzu
14.09.2016, 22:56

Die Zeitliche Abfolge, in der die verschieden Lehren entstanden sind - ist deshalb wichtig zu wissen,  weil man nämlich dann
erfährt,  dass es die Bibel schon längst  gab,  bevor abweichende Lehren „hinzugedichtet“ wurden.  Erst  dann kann man deren Wahrheitsgehalt besser bewerten.

Wann also war die Bibel fertig?

Die Bibel wurde im ersten Jahrhundert nach Christi vollendet.  Sie schließt auf ihrer letzten Seite mit der Warnung,  diesem Buch nichts mehr hinzuzufügen oder gar etwas daraus zu entfernen. (Offenbarung 22:18, 19)  

Wann kamen trotzdem abweichende Lehren auf?

Gut zweihundert Jahre später wurde trotzdem etwas  hinzugefügt,   u.a.  die Lehre von einem dreieinigen Gott.  Sie wurde in einem „Glaubensbekenntnis“ festgehalten: „So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott,  und doch sind es nicht drei Götter, sondern es ist nur Ein Gott.“  Das allerdings ist nicht  Gottes,   sondern Menschenwort.

Was sagen denn nun aber die beiden,  um die es geht  - Vater und Sohn    -    zu  Deiner Frage?  

Das zu wissen ist besonders wichtig,  denn keiner weiß  es besser als die beiden  -  und deshalb  hat das mehr Gewicht als alles andere  -  Richtig?

  • Der  Vater sagt über den Sohn  in Matthäus 3:16, 17 „. . .Als Jesus getauft war, kam er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden geöffnet, und er sah Gottes Geist wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen. Siehe! Da kam auch eine Stimme aus den Himmeln, welche sprach: „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“
  • Und etwa drei Jahre später laut  Lukas 9:35 „ . . Und eine Stimme kam aus der Wolke [vom Vater] und sprach: „Dieser ist mein Sohn, der auserwählte. Hört auf ihn!“

Und   -  umgekehrt -  was sagt der Sohn über den Vater?

  • Johannes 14:28 „. . der Vater ist größer als ich.“
  • Johannes 5:30 „. . .Ich kann gar nichts aus mir selbst tun; so, wie ich höre, richte ich; und mein Gericht ist gerecht, denn ich suche nicht meinen eigenen Willen, sondern den Willen dessen[zu tun],der mich gesandt hat.“

Und was kann man daraus schlussfolgern?

Unverkennbar sind es zwei Personen  -  und unverkennbar ist,   dass beide,  sowohl der Vater als auch der Sohn einander sehr achten und sehr gut zusammenarbeiten.  Und es ist der  Sohn,   der  uns (Dich und mich)  dazu einlädt,  ihn selbst und seinen Vater besser kennen zu lernen.  Er sagt:

„. . . Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie [wir seine Nachfolger]
fortgesetzt Erkenntnis [Verständnis] in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, [den Sohn] Jesus Christus“ (Johannes 17:3).

Dazu hier weiter Details:

https://www.gutefrage.net/frage/was-ist-die-unheilige-dreifaltigkeit-#answer-137724861

Und noch einmal kurz zu Deinem Stichwort  „Lehrmeinung“

Was ich oben erläutert habe ist einmal die „christliche Lehrmeinung“  oder sogenannte christliche Lehrmeinung  und daneben die „biblische Lehrmeinung“.

Da Gottes Wort in dieser Frage die Autorität ist, könnte es eigentlich
keine zwei oder noch mehr Meinungen geben, welche Lehrmeinung die wahre ist. 

Aber es ist eine Tatsache,  dass es unendliche viele Ansichten darüber  gibt. 

Wieso?

Um das herauszufinden muss man wissen, dass das Verdrehen des Wortes Gottes eine lange Tradition hat.  Schon zur Zeit Jesu fielen die etablierten Geistlichen dadurch auf,  dass ihre Lehren entstellt und nicht mehr authentisch waren.  Jesus hielt ihnen damals entgegen:

 „Wie kommt es, dass ihr nicht versteht, was ich rede? Weil ihr nicht auf mein Wort hören könnt. Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“  (Johannes 8:43, 44)

Und weil das so ist, kennzeichnet  die Bibel diesen Haupt-Verursacher in Ihrem letzten Buch  (in Offenbarung 12:9) als denjenigen,  „der die ganze bewohnte Erde irreführt“  oder  (nach
der Hoffnung für alle)  „ . . . der [wie eine] listige Schlange schon immer die ganze Welt zum Bösen verführt hat“.

Und dabei ist er sehr erfolgreich  -  wie es die religiösen Irrungen weltweit  belegen.

Lernen  -  und zwar sorgfältiges Lernen direkt aus dem Worte Gottes ist die einzige Möglichkeit, um die Wahrheit der biblischen
Botschaft von der Scheinwahrheit unterscheiden zu können.  

Viel Erfolg dabei und alles Gute

------------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------------

5

Gott ist durch Jesus Mensch geworden und hat sich den Menschen offenbart.
Wir glauben an den Vater, den Sohn und den heiligen Geist (Dreifaltigkeit) und alle drei repräsentieren Gott.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kurzpredigt: Jesus Christus ist Gott!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Abundumzu
18.09.2016, 22:37

Die entscheidende Frage lautet:

Ist Jesus der allmächtige Gott?

Und die biblische Antworten findet man hier:

https://www.jw.org/de/publikationen/zeitschriften/wp20090201/Ist-Jesus-der-allm%C3%A4chtige-Gott/#?insight[search_id]=ade8411c-3e47-4369-9ad7-363368ff0ed8&insight[search_result_index]=26

oder anders gefragt:

Ist Jesus Gott für die Christen? Oder der Sohn?

https://www.gutefrage.net/frage/ist-jesus-gott-fuer-die-christen-oder-der-sohn?foundIn=answer-listing#answer-156461563

---------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------

0

Nach der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst (vgl. Trinität; Dreieinigkeit)!

Einige Belege aus der Bibel dazu:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1. Johannes 1,1; Offenbarung 19,13).

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Abundumzu
18.09.2016, 11:44

Hallo chrisbyrd

Eine Lüge bleibt eine Lüge, auch wenn man sie noch so oft wiederholt!

Angesichts der Tatsache, dass es in der heutigen Zeit fast mühelos möglich ist, eine christlichen Lehrsatz auf seinen Wahrheitsgehalt hin und damit auf seine Übereinstimmung mit der Bibel zu überprüfen, grenzt es schon an grobe Fahrlässigkeit wenn nicht gar an Boshaftigkeit, den Souverän des Universums,  unseren himmlischen Vater,  immer noch und immer wieder als  mystische, hässliche und abstoßende Figur mit drei Gesichtern,  gleich denen aus den ägyptischen, babylonischen und philosophischen Mythensammlungen,  hier als „unseren Gott“ zu präsentieren. 

Bei einem Christen müsste sich doch in Sinn und Herz  irgendwas rühren, wenn er bspw. Jesu Worte aus Johannes 17:3 liest:  „Und das ewige Leben zu haben heißt, dich zu kennen, den einzigen wahren Gott, und den zu kennen, den du gesandt hast, Jesus Christus“ (Neue Genfer Übersetzung)

Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken posaunst Du statt dessen gleich im ersten Satz  „Nach der Bibel ist Jesus Gottes Sohn und damit Gott selbst“  -  was ist das für eine gotteslästerliche Logik? 
Als Quelle verweist Du auf die Trinität  -  ein Konstrukt, dass jeder Logik und Vernunft entbehrt  -  von Gottergebenheit ganz zu schweigen.

Wäre es nicht ratsam, zunächst einmal in Deinen eigen
Vorstellungen Klarheit darüber zu schaffen, was denn nun der Wahrheit näher kommt: die Trinität oder der Sohn Gottes „als Gott selbst“ – sehr ratsam sogar,  bevor Du mit Ansichten auf die Öffentlichkeit losgehst, die weder biblisch, noch christlich noch logisch sind?

Wäre es für einen Christen nicht außerdem ratsam, bevor er die Bibel zur Hand nimmt, sich zu vergewissern, wie man damit umgeht?  Lukas gibt Dir da ein gutes Beispiel. Er schreibt:  „Darum hielt auch ich es für richtig, nachdem ich allem bis zu den Anfängen sorgfältig nachgegangen bin, diese Ereignisse für dich, hochverehrter Theophilus, in geordneter Reihenfolge niederzuschreiben . . .“   (Lukas 1:3  Neue Genfer Übersetzung)

Auch Salomo ließ sich inspirieren, Dir den folgenden ernsten
Rat zu hinterlassen:  „WENN du der Weisheit dein Ohr leihst  und dem Verstehen zugeneigt bist,  ja, WENN du um Verstand betest  und um Einsicht flehst,  WENN du sie suchst wie Silber,  ihnen nachspürst wie einem wertvollen Schatz,  DANN wirst du die Ehrfurcht begreifen,  die man vor Jahwe haben muss,  und wirst anfangen, Gott zu erkennen."

Hast Du Dich eigentlich noch nie gefragt, warum Christus, dem zu folgen Du vorgibst, den  einzigen wahren Gott (NGÜ) so besonders deutlich betont und sich selbst als den von ihm ausgesandten bezeichnet?  Hast Du Dich je gefragt, warum der Autor der Bibel dafür gesorgt hat, dass sich alle Übersetzer einig sind  und fast gleichlautend betonen das  - der du allein wahrer Gott bist (Lu)  oder den  allein wahren Gott (Elb)  oder  den einen wahren Gott (HfA)  oder  den einzigen wahren Gott (NGÜ)  u.s.w., dass also diese konkrete Formulierung keinen Raum lässt für hinzugedichtete  zwei weitere Götter, die allesamt zu Dritt im gemeinsamen Talar daherkommen sollen?  Wie albern und Gott entehrend diese Vorstellung doch ist.

Wie eigensinnig muss man eigentlich sein, wenn man sich nicht einmal durch Worte Gottes,  das von ihm inspiriert,  Klartext wie den
folgenden redend,  und dennoch trotzig seine eigenen Vorstellungen propagiert?

Schau mal genau hin:

„Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran ihn,  den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen  klar erkennen.  Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von [dem wahren] Gott nichts gewusst zu haben.  Obwohl sie von Gott wussten, wollten sie ihn nicht als Gott verehren oder ihm danken. Stattdessen fingen sie an,  sich unsinnige Vorstellungen von Gott zu machen  [bspw. Dreieinigkeit], und ihr Verstand  verfinsterte sich und wurde [so] verwirrt [dass sie  nicht einmal mehr Vater und Sohn unterscheiden konnten].  Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden dabei zu Narren.  Statt den herrlichen, ewigen Gott anzubeten, beteten sie Götzenbilder an,   die vergängliche Menschen darstellten, oder Vögel, Tiere und Schlangen.“  (Römer 1:20-23 Neues Leben. Die Bibel).

Nirgendwo, wirklich nirgendwo in der Schöpfung . . .

3

Die Vorstellung der Dreieinigkeit ist etwas schwer vorstellbar.

Einerseits gibt es die 3 individuellen Parteien: Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist, andererseits soll man begreifen, daß sie/das EINS ist.

Etwas besser begreiflich finde ich das an einem Bild: Ein Kleeblatt hat in der Regel drei Teilblätter, aber erst zusammen sind sie wirklich ein vollständiges Blatt.

Sie sind eins und doch voneinander geschieden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Muslime kommt es nicht auf die "Gemeinschaft mit Gott" an. Sie bestreiten, dass es so etwas überhaupt geben könnte. Aber für christlichen Glauben ist das die Schlüsselstelle. Ohne an eine Gemeinschaft mit Gott zu glauben, kann man kein Christ sein. Man muss glauben, dass während der Eucharistie diese Gemeinschaft verwirklicht wird.

Wenn man die "Gemeinschaft mit Gott" als Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens akzeptiert hat, ergibt sich der Rest zwanglos von selbst.

 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Von Anfang an war es der apostolische Glaube, dass der alte Gott durch Maria der Jungfrau in diese Welt kommt um uns  vom Falle zu erlösen .

Ein Wesen dass sich in drei Existenzformen in dieser Welt zeigt :

  • Schöpfer = Vater 
  • Sohn = erlöser 
  • Heiliger Geist = Wirker und Vollender.

In der Bibel lesen wir nicht Gottes Sohn ..der Begriff ist irreführend.Gottes Sohn war in der Antike ein gängiger Titel viele waren Gottes Sohn .…auch ein Kaiser Tiberius …aber wer bekennt diesen denn deshalb  als Gott ? ?

Auf griechisch wurde das Evangelium abgefasst und dort könne wir das Wort : monogenes lesen. Das bedeutet auf deutsch : "Eingeborener Sohn" auch :Einzig geborener 

Es gibt also  nur einen der so geboren ist wie Jesus Christus .nicht Sohn ist wie du Sohn bist deines Vaters, sondern ,er ist eben einzigartig geboren .Nicht gezeugt und nicht geschaffen .

Lukas 1

…34Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich
von keinem Manne weiß? 35Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der
heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich
überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, GottesSohn genannt werden. 

 i.Er hat zwar eine Mutter aber keinen irdischen Vater .Gott ist selbst in die Welt gekommen ,dies tat er durch Maria ,welche ihn als Gott Mensch geboren hat .Jesus von Nazareth hat also durch Maria auch eine menschliche Natur angenommen .Dabei hat er aber auch seine Gottheit behalten .Wir sehen also durch die Bibel einen Schöpfergott…der in die Welt kam  uns zu Erlösen ,dawir nicht mehr intakt sind durch die Erbsünde .Und einen heiligen Geist der schon in Genesisüber dem Wasser schwebte

 1.Mose 1

1Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2Und die Erde war wüst und leer, und es war
finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Es tut sich uns also in der Bibel von Anfang an etwas Dynamisches auf ..ein Gott der die Welt erschafft ,der sich aufmacht um seine Kinder zu retten zu erlösen ..und ein Heiliger Geist der von Anfang an wirkt und wie wir glauben immer noch auch inden unterschiedlichen Menschen wirken kann .Durch den Glauben an Christus .

Das ist auch der  einige Grund, warum wir ableiten können das Gottes Wesen : Liebe ist . Denn dies  wird einzig und alleine ,nur  durch die Dreifaltigkeit Gottes und seinem Wirken in der Welt offenbar.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

jesus lieferte den körper, in dem der gott christus 3 jahre wirkte

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Er ist der Sohn Gottes, welcher ihn einst auf die Erde schickte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wir Christen glauben an den dreifaltigen Gott. Den Vater, den Sohn, und den heiligen Geist. Es ist ein und dasselbe. Gott ist in Gestalt von Jesus zu uns gekommen.

Er nimmt auch deine Gestalt an, wenn du etwas gutes tust.

Jeder getaufte ist Priester, König und Prophet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DieSchiiten
12.09.2016, 12:49

Also sind (praktizierende) Christen Propheten? Wenn ja, steht das in der Bibel?

0
Kommentar von Apfelwerfer
12.09.2016, 13:18

Nicht alle Christen glauben an die Dreieinigkeit. Der Vater ist der allmächtige Gott, Jesus Christus ist sein Sohn und der heilige Geist ist Gottes Kraft, die unpersönlich ist.

3