weil Abtreibung die Tötung menschlichen Lebens bedeutet. Also Mord! Unserer Politiker befürworten diesen Mord, wenn man sich beraten lässt. Wenn keine Beratung vorliegt ist es auch für Sie Tötung menschlichen Lebens. Da sieht man doch den Widerspruch!

Wo ist Option Bin dafür, mein Körper gehört mir?
Es geht ja bei Abtreibung nicht um Deinen Körper, sondern um den Körper bzw. das Lebensrecht des Kindes. Und der gehört dem Kind!
Krizzi am 10. November 2008 16:12 DH
Eppendorf am 10. November 2008 16:13 Selbst wenn ich wollte, ich könnte nicht abtrieben. ;-)
Aber die Fragestellung ist schon darauf angelegt, dass "Befürworter" nicht zu Wort kommen.
Und der Spruch MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR ist ein feministischer Slogan, kommt nicht von mir.
Eppendorf am 10. November 2008 16:20 Sorry, Mein Bauch gehört mir.

Hier fehlt : Bin dafür
Babsi1985 am 10. November 2008 16:12 Habs mir auch schon gedacht, die Frage kann ich nicht mehr ändern oder? Bist du dafür? Wieso?

Niemand hat das Recht, über Leben und Tod eines anderen Menschen zu entscheiden. Und es gibt immer eine Alternative, wenn man danach sucht.
entsprechende Gründe vorliegen.

Ich persönlich finde es Mord und würde es NIEMALS tun. Ich verstehe allerdings wenn jemand aufgrund einer Vergewaltigung oder schwerer Behinderung des Ungeborenen abtreibt.
Du findest es Mord, würdest aber Mord an Behinderten verstehen? Interessant!
Babsi1985 am 10. November 2008 16:51 Einer Bekannten wurde gesagt, dass das Kind behindert sein wird, sie hat es trotzdem bekommen und das Kind war GESUND!!!
Sandra2804 am 11. November 2008 08:37 Wie gesagt, ich selbst würde es nie tun!!
Ich habe 1975 einen Schwangerschaftsabbruch machen lassen. Zum einen hatte ich zu diesem Zeitpunkt bereits drei Kinder und wollte kein viertes und zum anderen habe die damaligen Pillen überhaupt nicht vertragen. Ich habe dann auch gleich noch eine Sterilisation machen lassen.
Ich würde heute wieder so handeln wie damals. Es ist mein leben und darüber hat niemand anders zu bestimmen als mein Partner und ich. Auch keine "Gutmenschen". Genau diese leibe ich unheimlich :( DAs ist auch mit einer der Gründe warum ich Deutschland verlassen habe. In Deutschland darf man ja noch nicht mal in Ruhe sterben ohne das sich jemand darüber aufregt :(
Durch einen Anruf konnte ich leider keine Berichtigung mehr vornehmen.
es muss richtig heißen: und zum anderen habe ich die Pille nicht vertragen.
und natürlich: Genau diese liebe ich und nicht leibe. Sorry
Du hast also Dein Kind auf dem Gewissen!

Es ist Mord am Kind und an der Seele der Mutter.

zwingende medizinische Gründe vorliegen!

das gehört dazu zum leben und zur adoption freigebn kann man ja dann immer noch wenn es wirklich keine lösung gibt..

Selber tschuld

Oder anonyme Geburt, Babyklappe etc., alles ist besser als Abtreibung.

Ich bin zum Glück noch nicht in so eine Situation geraten. Aber es gibt bestimmte Umstände, in denen ich eine Abtreibung nachvollziehen könnte.

Ich war zum Glück nie in der Situation es für mich persönlich überlegen/entscheiden zu müssen. Prinzipiell bin ich aber auf jedenfall für eine Fristenregelung! Es gibt Unmengen an Gründen das Kind nicht bekommen zu wollen (auch nicht mit der Möglichkeit es zur Adoption freizugeben).
MissMaas am 10. November 2008 16:09 "würde ich nie machen" stimmt also nicht, verklickt, kein "dafür" ohne einschränkung gefunden...

deren Gründe auch für mich nachvollziehbar wären....
Wer fähig genug ist, die Beine breit zu machen,
hat mit den Konseqenzen zu leben.
Da hilft kein "würde"
das ist unter aller "Würde"
Ursula08 am 10. November 2008 16:25 Wer fähig genug ist, seinen Schwanz irgendwo reinzustecken, hat mit den Konsequenzen zu leben, könnte man sagen. Doch da wesentlich weniger Männer diese Konsequenzen wirklich zu spüren bekommen, (mit Ausnahme der Zahlung einiger Unterhalts-Peanuts) haben Männer schlicht und einfach nicht das Recht, über dieses Thema irgendwie zu urteilen.
Das muß jeder für sich selbst entscheiden und die Situation abwägen, in der er sich befindet.

Ich würde es bei anderen ohne wenn und aber verstehen, denn es ist eine höchstpersönliche Entscheidung, die niemand für einen anderen zu treffen das Recht hat.
und du musst damit leben, egal welche Entscheidung du triffst.
Babsi1985 am 10. November 2008 16:14 Bin nicht schwanger, falls du das auf mich bezogen hast, bin genau deiner Meinung
Möchte nichts von alledem anklicken, denn ich denke, daß es in jedem Fall immer sehr persönlich ist. Und es 1000 Varianten gibt warum JA oder NEIN.

60% der Abbrüche finden statt, weil die Verhütung versagt hatte.
Ach mach weg den scheiß ^^ Also ich würde immer abtreiben weil ich kinder hasse wie andere leute dazu stehen ist ihre sache denen will ich auch nicht ins wort reden auch wenn die mit 12 schon ein kind kriegen
Babsi1985 am 10. November 2008 16:16 Wow, mit dem hab ich nicht gerechnet, wie kann man Kinder hassen?
Ich habe 3 kleine geschwister alle jünger als ich und die sind alle der sonnenschein und ich bin die auf die immer alles abgewälzt wird wenn eines der kinder heult bin ich die böse sogar wenn ich 2-3 zimmer nebenan bin... kinder sind einfach nur schlimm schreien und heulen und werden dann auch noch falsch erzogen zu so kleinen amokläufern die denken sie können andere leute wegen ihres aussehens beleidigen unso also nein danke

aber ich denke, in manchen Situationen ist es nachvollziehbar.


Ich würde abtreiben, weil es Lebenssituationen gibt, in denen man dem Kind einfach nichts bieten kann! Mal ehrlich, die meisten haben Angst,was die Leute sagen werden wenn man abtreibt, aber werden die Leute auch helfen, wenn das Kind in einer schlechten Familie aufwächst oder es andere Probleme gibt?
Keine von den Optionen ist meine Meinung.
daddysdearest am 10. November 2008 16:20 Liebe und Annahme kann man dem Kind immer bieten. Und ist Tod Deiner Meinung nach eine ernsthafte Alternative dazu, etwas "geboten" zu bekommen?
Babsi1985 am 10. November 2008 16:25 Danke für dieses super Kommentar
SadOne am 10. November 2008 16:25 Und was ist wenn man das Kind nicht lieben kann? Schon darüber nach gedacht? Oder wenn man einfach kein Mutter-Typ ist? Das klingt hart aber, nicht jede Frau ist für Kinder und das Familienleben geschaffen. Was nützt es wenn man das Kind austrägt und nachher doch adoptiert? Und ab welchem Lebensabschnitt kann der Fötus fühlen? Das ist alles noch umstritten und nicht geklärt. Lieber wahllos Kinder in die Welt setzen? Man sehe sich Familien in Armenvierteln von Kalkutta und Bangladesh an, die 10 Kinder (traditionsgemäß) haben. Die treiben sie nicht ab, verkaufen sie aber nachher, damit sie was zu essen haben. Was sind denn die Alternativen? Was gibt es denn schon ..? Ich würde niemals einfach so ein Kind abtreiben ... aber was ist, wenn es vom Regen in die Traufe geht.
Achja, da fällt mir ein: Was ist wenn man vergewaltigt worden ist und das Kind nicht bekommen möchte? Kein Grund abzutreiben?
Babsi1985 am 10. November 2008 16:54 Dann gibst du das Kind zur Adoption frei, viele Frauen können keine Kinder bekommen und warten nur auf eine Chance, doch welche in die Arme zu schließen
SadOne am 10. November 2008 23:26 O mei. Ich bin net in der Situation und hoffe das bleibt so. Das ist zu hart.

weil als Mann kommt man nicht in die Situation.
Babsi1985 am 10. November 2008 16:55 Der Mann ist aber auch irgendwie betroffen, immerhin war er bei der Zeugung dabei oder?
oohpss am 10. November 2008 16:58 Ja, der Mann war dabei, soweit es keine künstliche Befruchtung ist.
Aber die Antwortmöglichkeiten der Umfrage sind halt sehr beschränkt und so ist dies die einzige, die ich geben konnte.

Nun, ich bin ein Mann. Trotzdem kann ich mir dazu eine Meinung bilden: Wenn das Ungeborene mit einer Behinderung zur Welt kommt und/oder einer Krankheit, so bin ich dafür. Ich finde es nicht in Ordnung, wenn man Kinder in die Welt setzt, wie später zu leiden haben. Meines erachtens ist das etwas egoistisch... Ausserdem bin ich gegen Kinder die Kinder kriegen. Auch in solch einem Fall bin ich für eine Abtreibung einfach im Zeugsrum vögeln und dan abtreiben finde ich persönlich aber unreif. Meiner Meinung nach kann nicht von Töten die Rede sein, denn es handelt sich noch nicht um ein Lebewesen, dass selbständig überleben könnte.
>Wenn ... mit einer Behinderung ... oder einer Krankheit, so bin ich dafür. - ...dass das Baby getötet werden darf. Was nicht den gesellschaftlichen Qualitätskriterien entspricht, soll der Todesstrafe zugeführt werden. Das gab es in Deutschland schon einmal. Kommt diese Zeit jetzt wieder?
>...es handelt sich noch nicht um ein Lebewesen, dass selbständig überleben könnte. - Das trifft auch bei einem einjährigen Baby zu. Also bewürwortest Du dessen Tötung im Falle einer Behinderung, die zum Beispiel durch einen Geburtsfehler zustande gekommen ist!
famulus am 2. September 2009 10:39 Hier handelt es isch um eine ethische Fage. Ethische Fragen, karakterisieren sich dadurch, dass es keine beste Lösung gibt. Nur verschiedene Meinungen...
Es handelt sich nicht um "töten"! Oder was meinst du, was Frauen jeden Monat machen, wenn sie eine Eizelle abstossen? Etwa töten? Es gibt eine Schranke, ab wann Leben als Leben definiert ist. Nur ist es halt schweierig zu sagen wo diese ist. (Aber darum geht es ja in dieser Frage nicht).
Doch, ein einjähriges Kind wäre Lebensfähig. wenn ihm Nahrung zugeführt würde. Einem Fötus könne man trotz Nahrungszugabe, trotzdem nicht überleben...
>Hier handelt es isch um eine ethische Fage. - Klar doch: Darf ein Mensch getötet werden, nur weil er behindert oder krank ist? >...dass es keine beste Lösung gibt. Nur verschiedene Meinungen... - Demnach ist Tötung für Dich eine Möglichkeit. Für mich dagegen kommt die Tötung eines Menschen nicht in Frage. Die Nationalsozialisten haben das etwa so wie Du gesehen.
>Es handelt sich nicht um "töten"! - Um was denn sonst? Was ist denn das, wenn Du einem Lebewesen das Lebenslicht ausbläst? Du willst Dich heraus reden, in dem Du schreibst: >Es gibt eine Schranke, ab wann Leben als Leben definiert ist. Nur ist es halt schweierig zu sagen wo diese ist. - Nein, das ist nicht schwierig. Mensch ist man von Anfang an. Das hast auch Du im Biologieunterricht gelernt: Wenn Ei- und Samenzelle sich vereinigen, entsteht das neue Individuum, einmalig, einzigartig in der Kombination seiner Gene.
>Einem Fötus könne man trotz Nahrungszugabe, trotzdem nicht überleben... - Das, was Du verharmlosend Fötus nennst, ist ein Kind vor seiner Geburt. Und das kann bei ausreichendem Entwicklungsstand auch ausserhalb des Mutterleibes überleben.
Du machst das Lebensrecht von Menschen davon abhängig, ob sie selbständig überleben können. Demnach wären auch Pflegebedürftige oder Wachkomapatienten zum Abschuss frei gegeben, genau so wie Unfallopfer, die auf medizinische Versorgung angewiesen sind.
famulus am 6. September 2009 12:40 Von mir aus können wir es töten nennen. Es handelt sich ja eh nur um eine Definitionssache. Ich verstehe ganz gut, wenn du gegen Abtreibungen bist. Meine Meinung ändert sich jedoch dadurch nicht. "Demnach ist Tötung für Dich eine Möglichkeit". Wie gesagt - Sache der Definition - also ja, für mich ist "töten" eine Möglichkeit. Ich möchte mich gar nicht ausreden. Du schreibst von wegen Biounterricht in der Schule etc. Hast du denn mein Profil noch nicht studiert? Dann hol es doch bitte noch nach. "Wenn Ei- und Samenzelle sich vereinigen, entsteht das neue Individuum, einmalig, einzigartig in der Kombination seiner Gene." Individuelle und einzigartig auf jedenfall... da gibt es wohl nichts zu bestreiten. Trotzdem kann die EVOLUTION! eine solche Kombination als nicht Überlebensfähig betrachten. Wieso muss sich der Mensch denn dermassen in die Natur einmischen und einem Kind und der ganzen Familie das Leben schwer machen, wenn es doch eine Lösung gibt dies zu verhindern? Google doch einfach mal nach "Trisomie 21" (Downsyndrom) und studiere die erwartete Lebensdauer eines solchen Menschen... Was ich verharmlosend Fötus nenne, ist noch kein Kind vor der Geburt! Zygote, Embrio, Fötus, Neugeborenes, Kleinkind, Kind, Teenager, Erwachsener. Das sind die Entwicklungstsufen, die man medizinisch betrachtet deutlich unterscheiden kann! Also nichts von verharmlosend nennst... Das ist nun mal so. Selber schreibst du ja: "Und das kann bei ausreichendem Entwicklungsstand auch ausserhalb des Mutterleibes überleben". Exakt! Aber voreher halt eben nicht, also kann von töten im eigentlichen Sinn nicht die rede sein. Und noch was: Wachkomapatienten sollte man meiner Meinung nach nicht 16 Jahren an der maschine hängen lassen. Ausserdem zum Abschuss freigeben? Ich rede nicht von Menschen erschiessen, steinigen oder abknallen. Diese diskussion dreht sich um Abtreibungen.
>...studiere die erwartete Lebensdauer eines solchen Menschen... - Das Lebensrecht eines Menschen soll abhängig sein von seiner erwarteten Lebensdauer? Da könnte ich auch eine Oma am Zebrastreifen umnieten und dann sagen: Sie hätte sowieso nicht mehr lang zu leben gehabt!
>Aber voreher halt eben nicht, also kann von töten im eigentlichen Sinn nicht die rede sein. - Du machst das Menschsein also jetzt vom Entwicklungsstand abhängig? Weiter oben war es noch davon abhängig, ob sie selbständig überleben können. Das erscheint mir doch sehr beliebig.
>Wachkomapatienten sollte man ...nicht ...an der maschine hängen lassen - Das erscheint vor dem Hintergrund der EVOLUTION! logisch. Diese hätte sie ja auch gleich aussortiert.
Deshalb ist die Evolutionslehre für mich die grösste Irrlehre unserer Zeit.
>Diese diskussion dreht sich um Abtreibungen. - Und was ist da anders wie beim >Menschen erschiessen, steinigen oder abknallen? Die Vorgehensweise ist mindestens genau so blutig, und das Ergebnis ebenfalls ein getöteter Mensch!
famulus am 6. September 2009 17:10 Nochmal das ganze etwas chronologischer. Um die Übersicht nicht zu verlieren. Jeder Pfeil gibt die Antwort auf deine Pfeile. Schön Chronologisch! ^^ >Hierzu möchte ich kein Kommentar abgeben, ist etwas naiv, diese Aussage nicht? >Nein, das hängt zusammen. Wer einen bestimmten Entwicklungstand nicht erreicht, hat auch keine Chance auf selbständiges überleben! Oder kannst du einen Vogel-Embrio und einen Menschen-Embrio voneinander unterscheiden? Das bezweifle ich doch sehr. >Achso, aber dass Adam und Eva die ersten Menschen waren, dass ist ja sehr laubwürdig… >Es handelt sich ja noch nicht um einen Menschen… >Ich bin diekt und ehrlich. >Anscheinend, brauchts es eben doch. Wie war das mit der Umfrage in DEUTSCHLAND? Ja, in D haben Frauen eine Prostata und Männer Eierstöcke. Ausserdem wächst der Sauerkraut fädenartig aus dem Boden… (Umfrage die tatsächlich solche Resultate lieferte!) >Willst du mir jetzt vorwürfe machen? Dein Gott ist ja anscheinend schuld, dass es die Evolution gibt! Nicht ich… Oder willst du die Tatsache bezweifeln, dass es Evolution gibt? >Die Christen haben die Evolution gebremst. Aber nicht nur diese sondern die ganze Wissenschaft! Ich erinnere an Galielo Galillei! Und sie bewegt sich doch… Der Musst seinen Kopf hinhalten, aufgrund von Leuten wie du: den Christen! >Ich helfe gerne. Sonst wäre ich wohl kaum in diesem Studiengang, was? Eine Abtreibung kann halt unter umständen die beste Lösung sein um zu helfen!
>Von mir aus können wir es töten nennen. ...also ja, für mich ist "töten" eine Möglichkeit. Ich möchte mich gar nicht ausreden. - Aha! Endlich mal Klartext.
>Du schreibst von wegen Biounterricht in der Schule etc. - Um zu wissen, dass ein Mensch Mensch von Anfang an ist, braucht es (in Deutschland) kein Biologiestudium.
>...kann die EVOLUTION!... - Dachte ich mirs doch: Daher weht der Wind. Der Starke überlebt, der Schwache wird untergebuttert. Menschen mit Behinderungen habe da nun mal schlecht Karten!
>Wieso muss sich der Mensch denn dermassen in die Natur einmischen... - Du gehörst offensichtlich zu den Menschen, die meinen, das Christentum hätte die Evolution gebremst, weil Christen sich um Kranke, Schwache, Alte, Behinderte Menschen kümmert und sie erhält, siehe Rotes Kreuz.
>...wenn es doch eine Lösung gibt dies zu verhindern? - Tötung als Lösung? Du verhinderst lieber Kranke als ihnen zu helfen?
famulus am 6. September 2009 16:55 >Nein, was ich damit sagen möchte ist, dass es sowieso nicht lane zu leben hat. Warum soll es also noch leiden, wenn man es von seinem Leid befreien kann? Ich habe meine Aussagen nicht geändert. Versueche den Zusammenhang zu finden! Oder ist es denn nicht so, dass vielleicht einfach der Entwicklungstandt abhängig davon ist, ob ein Individuum selbständig überleben kann oder nicht? Doch, so ist es! Also habe ich nicht einml dies und einmal des gesagt, ok? OMG, jetzt zweifelst du auch noch an der Evoultionstheorie? Ayayay, vielleicht wäre ein Biologiestudium in DEUTSCHLAND doch vonnöten um die ganze Geschichte zu verstehen... Der Unterschied zwischen abkanllen eines Menschen und abtreiben eines Embrios ist, dass zweiteres noch kein Leben im eigentlichen Sinne ist. Zumindest nicht für mich. Desshalb ist eine Abtreibung meines Erachtens ok. Tut mir ja echt leid, nicht ich habe die Evolution kreiirt.. also las deine Wut bitte bei deinem GOTT aus, oder an was du auch immer GLAUBEN magst...
>Nochmal das ganze etwas chronologischer. Um die Übersicht nicht zu verlieren. - Deine Kommentare sind recht unübersichtlich. Du solltest Du Dich mal mit Formatierungen bei GF beschäftigen: Manueller Zeilenumbruch: 2 oder mehr Leerstellen am Zeilenende
Zitate einfügen: > So kennzeichnen Sie ein Zitat.
Ich zitiere jeweils Deine Aussage vor meiner Antwort, und setzt das Zitat zur besseren Unterscheidung zusätzlich noch kursiv.
>...kannst du einen Vogel-Embrio und einen Menschen-Embrio voneinander unterscheiden? - Das wird ja immer schöner, jetzt macht Du das Menschsein von der äusseren Gestalt, seinem Erscheinungsbild abhängig. Diese Argumentationsweise kenne ich von Lennart Nielsson. - Muss ich Dir wirklich erklären, dass jede Körperzelle eine Datenbank enthält, in der das spätere Aussehen des Lebewesens von Anfang an festgelegt ist? Ernst Heinrich Philipp August Haeckel wusste das noch nicht, aber Du solltest das wissen. Deshalb ist Deine Argumentation lächerlich, und das ist Dir auch ganz bestimmt klar.
>Achso, aber dass Adam und Eva die ersten Menschen waren, dass ist ja sehr laubwürdig… - Das hast Du jetzt ins Gespräch gebracht, nicht ich.
>Es handelt sich ja noch nicht um einen Menschen… - Wenn unser Thema nicht Abtreibung ware, käme ich ins Grübeln, was wohl gemeint sein könnte. So kann es aber nur ein ungeborener Mensch sein, dem Du hier das Menschsein absprichst. Du bringst schon sonderbare Definitionen für das Menschsein: Erst soll es davon abhängig sein, ob jemand überlebensfähig ist, dann machst Du das Lebensrecht eines Menschen abhängig von seiner Lebenserwartung, und schliesslich von seinem Erscheinungsbild.
Zur Klarstellung: Ich kann auch ohne Studium der Biologie nachvollziehen, was der verstorbene Göttinger Humanembryologe Dr. Erich Blechschmidt gesagt hat: Ein Mensch wird nicht zum Menschen, er ist Mensch von Anfang an. Wenn sich die Zellkerne von Ei- und Samenzelle vereinigt haben sind die Würfel gefallen. Die spätere Augenfarbe dieses neuen Menschen ist festgelegt, auch wenn sie für Dich noch nicht sichtbar ist. Aus dieser Zelle kann sich nur ein Mensch entwickeln, kein Vogel oder sonst etwas anderes. Was dann folgt sind Ausdifferenzierung und Grössenwachstum. Es gibt keinen wesentlichen Einschnitt in dieser Entwicklung, lediglich der Aufenthaltsort wechselt von Intraterin zu Extraterin. Am Menschsein ändert das jedenfalls nichts, falls Du jetzt damit kommen willst, das ein Mensch erst durch seine Geburt zum Menschen werden soll.
>Ich bin diekt und ehrlich. - Ich weiss wieder nicht, worauf sich das beziehen soll. Doch ich finde, Du solltes vor allem zu Dir selbst ehrlich sein und Dir nicht andauernd in die eigene Tasche lügen.
>Dein Gott ist ja anscheinend schuld, dass es die Evolution gibt! Nicht ich… - Was soll ich dazu sagen?! Erst die Existenz eines Gottes bestreiten, und ihm dann die Schuld in die Schuhe schieben?
>Oder willst du die Tatsache bezweifeln, dass es Evolution gibt? - Tatsache? Evolution ist Tatsache? - Das ist mir neu! Ich kenne sie als wissenschaftliches Modell, das in wesentliche Teilen (Makroevolution, chemische Evolution) nicht empirisch belegt ist,
>Eine Abtreibung kann halt unter umständen die beste Lösung sein um zu helfen! - Das ist ja wohl mehr als zynisch! Eine Abtreibung ist die Tötung eines Menschen. Also soll die Tötung eines Menschen eine Lösung sein!
>Ich helfe gerne. Sonst wäre ich wohl kaum in diesem Studiengang. - Nun ja, wenn du töten als helfen betrachtest, dann sind solche Präparate wie RU 486 und Mifegyne hilfreich.
>...es sowieso nicht lane zu leben hat. Warum soll es also noch leiden, wenn man es von seinem Leid befreien kann? - Wie ein angefahrenes Stück Wild, das den Gnadenschuss erhält, so willst Du eine Menschen töten! Das kommt davon, wenn man einen Menschen nur als hochentwickelten Affen betrachtet.
>...Unterschied zwischen ... Menschen und ... Embrios ist, dass zweiteres noch kein Leben im eigentlichen Sinne ist. - Schon wieder sprichst Du einem ungeborenen Menschen das Menschsein ab! Das habe ich schon ausführlich kommentiert und müsste mich hier wiederholen.
>...eine Abtreibung meines Erachtens ok. - Nochmal: Eine Abtreibung ist die Tötung eines Menschen, und das ist niemals ok.
Wieso kann hier nur eine Frau anklicken, die "öfter" abgetrieben hat ??? Das ist ja wohl die grosse Ausnahme. Und warum kann hier niemand anklicken, der total für das Recht auf Abtreibung ist ? Ich hab eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen und nie bereut. Und ich bin total dafür, dass jede Frau für sich selbst entscheiden kann.
>Ich hab eine ... Schwangerschaft abgebrochen... - Mit klaren Worten: Du hast Dein eigenes Kind töten lassen!
>Recht auf Abtreibung - Seit wann gibt es ein Recht darauf, Menschen töten zu dürfen?
Bienenfresser am 9. September 2009 17:19 Das Recht auf Leben ist das elementarste Menschenrecht. Wem dieses verweigert wird, dem nützen alle anderen Menschenrechte nichts mehr.
es gibt keine antwortmöglichkeit, die ich anklicken könnte
Diese Frage kann man so nicht beantworten, weil viele Fragen fehlen. z.B.: ich bin der Meinung, dass jede Frau das Recht hat, selbst zu entscheiden. Es geht nicht nur um ihren Bauch, es geht um ihr ganzes zukünftiges Leben ! UND: kein Mensch hat ein Recht, den Körper eines anderen Menschen (Frau) ohne ihre Einwilligung zu benutzen - schon gar nicht ein früher, winzig kleiner Embryo am Anfang seiner Entwicklung zum zukünftigen Menschen. Falls das wieder grün anzeigen sollte: ich habe gar nichts abgestimmt. Das grün kommt automatisch...
Aber Du findest, Du hättest das Recht, über das Leben Deines Kindes zu verfügen!
>...dass jede Frau das Recht hat, selbst zu entscheiden... - ob sie Sex will oder nicht. Aber nicht über Leben und Tod ihres eigenen Kindes!
>kein Mensch hat ein Recht, den Körper eines anderen Menschen (Frau) ohne ihre Einwilligung zu benutzen - Da stellt sich mir doch die Frage, wie dieser andere Mensch in den Körper der Frau ohne ihre Einwilligung hinein gekommen ist!
Sie ist aktive Lebengegnerin in der Schweiz.
Frechtheit, im Land Salzburg gibt es immer 1 bestimmten Tag in der Woche, an dem abgetrieben wir, das wird von der lieben Frau Burgstaller voll unterstüzt, arg oder? Das Herz schlägt bereits in der 3.Woche, ist laut denen trotzdem kein Lebewesen! Das tut weh!