Wie steht ihr zu eurem Leben?

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17 Antworten

Glaubt ihr an einen Gott?

Nein. Gott ist nichts weiter als die Erfindung bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten die weder lesen noch schreiben konntne, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Wie steht ihr zum sterben?

Ist unausweichlich und daher nichts wovor man sich fürchten müsste.

Findet ihr das noch gerecht was in dieser Welt passiert?

Die Welt war schon immer ungerecht und sie wird es immer sein. So ist das Leben.

Warum können wir nicht einfach Leben und uns ohne den ganzen Medien befassen?

Kannst du, geh einfach zu den Amish um nur ein Beispiel zu nennen.

Welchen nutzen hat der Mensch bei Gott wenn er die ganze Welt gewinne, aber seine Seele verliert?

Welchen Nutzen hat der Mensch generell gegenüber einem allmächtigen und allwissenden Wesen? Es ist nicht auf uns angewiesen, also haben wir in keinem Fall irgendeinen Nutzen.

Ich habe schon ein bisschen Angst wen ich daran denke, das (fast) alles umsonst ist.

Wer sagt das es umsonst sei? Der Weg ist das Ziel.

Was ist wenn es das alles nichtmehr gibt --> Diese Welt

Dann gibt es das alles nicht mehr.

Alles wäre doch einfacher wären wir Normal ohne diese Medien

In keinster Weise. Diese Medien ermöglichen uns einen Austausch an Informationen wie es ihn nie zuvor gegeben hat. Noch nie konnte die Menschheit so schnell und so vereint lernen und wachsen wie seit der Erfindung dieser Medien.

die Bibel sagt, sammelt euch keine schätze an.

Das sagt sie weil arme Menschen eher dazu tendieren an kosmische Zauberer zu glauben. Je besser es den Menschen geht, desto unwichtiger wird ihnen Gott und Religion.

Um also den Bedarf an Gott und Religion aufrecht zu erhalten, wird den Menschen eingeredet sie müssten arm und bedürftig bleiben. Zusätzlich wird dabei dazu motiviert seine Reichtümer der Kirche zu spenden die es sich auf Kosten der Gläubigen gut gehen lässt.

Das macht so ziemlich jede Sekte so.

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Kommentar von Dovahkiin11
25.11.2016, 14:19

** Nein. Gott ist nichts weiter als die Erfindung bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten die weder lesen noch schreiben konntne, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind. **

Nein, Gottes Existenz ist heute die Überzeugung immer mehr aufgeklärter Menschen teils wissenschaftlicher Spezifikation. Ich bin weder Schaf-noch Ziehenhirte (sondern Freund der Mathematik und Physik, der kritische Hinterfragungen regelmäßig durchziehen muss) und habe eine eigene Lebensphilosophie für mich entwickelt, von der ich jeden Tag mehr profitiere, als es mir Material je geben könnte. Ich rede mir nicht ein, dass ein Bild sich von selbst malt, sondern folgere selbst aus Überlegungen und Hinterfragungen, dass es einen Maler benötigt. Von der Erkenntnis, dass alles im nichts endet, hätte ich ohnehin rein gar nichts. 

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Wie steht ihr zu eurem Leben?

Ich mag mein Leben sehr.

Glaubt ihr an einen Gott?

Nein, selbstverständlich nicht. Wieso sollte ich? Es gibt keinen plausiblen Grund, dies zu tun.

Wie steht ihr zum sterben?

Jung sterben ist doof, alt sterben ist ein Segen. Es gehört dazu. Immerhin habe ich überhaupt gelebt.

Findet ihr das noch gerecht was in dieser Welt passiert?

Was soll das "noch" bedeuten?? Die Welt war nie gerecht, und ist heutzutage immerhin gerechter, als jemals zuvor.

Warum können wir nicht einfach Leben und uns ohne den ganzen Medien befassen?

Ah, die Medien sind dein Problem. Na dann befasse dich doch nicht damit.

Welchen nutzen hat der Mensch bei Gott wenn er die ganze Welt gewinne, aber seine Seele verliert?

Es gibt nicht die geringsten Anzeichen dafür, daß so etwas wie die Seele existiert. Von einem Gott ganz zu schwiegen.

Ich habe schon ein bisschen Angst wen ich daran denke, das (fast) alles umsonst ist.

Du drückst dich ja insgesamt überaus schwammig aus. Was ist umsonst? Mir fallen unzählige Dinge ein, die nicht umsonst sind, wenn man sie tut. "Fast alles" stimmt also schonmal nicht.

Was ist wenn es das alles nichtmehr gibt --> Diese Welt.

Du meinst, wenn in ein paar Milliarden Jahren die Sonne die Erde verschluckt? Dann ist hier alles weg. Nicht weiter schlimm. Das Universum existiert weiter. Man könnte natürlich vorher umziehen oder noch ein paar Datenträger mit der gesammelten Kunst der Menscheit ins All schicken. Aber wer weiß, was für ein Unheil man damit wieder anrichtet.

Alles wäre doch einfacher wären wir Normal ohne diese Medien

Ohne Medien wäre diese Welt um einiges komplizierter und vor allen Dingen langweiliger. Ein Leben ohne Medien ist undenkbar.

und Gott wäre nicht Gott wenn er uns doch eh alle Sünden vergibt oder?

Hier komme ich nicht mehr so recht mit.

Klar, welchen nutzen hat der Mensch?

Der Mensch hat objektiv betrachtet gar keinen Nutzen. Der Mensch ist ein Trockennasenaffe, der sich über Millionen bzw Milliarden Jahre entwickelt hat, und dies auch weiterhin tut. Er ist nicht wichtiger oder höher entwickelt, als andere Lebewesen. Im Gegenteil. Wenn er von heute auf morgen weg wäre, würde dies im Vergleich zu anderen Lebewesen relativ wenig Auswirkungen auf das Gesamtgefüge haben. Er ist als Leiche allenfalls ein guter Dünger, und sein Körper produziert Kohlendioxid, welches ebenfalls für die Pflanzenwelt nützlich ist. Vielleicht ist der Mensch eher da, um den Pflanzen zu dienen, als andersherum?

die Bibel sagt, sammelt euch keine schätze an.

Die Bibel sagt vieles. Die Bibel sagt auch, ein Gott hätte diese Welt erschaffen, daß die ersten Menschen Adam und Eva hießen, ein Mann in einem Wal lebte, und ein anderer Mann zwei Exemplare jeder Tierart auf einem Boot unterbrachte. Man sollte auf das, was in diesem Buch steht also nicht wirklich hören. Es gibt mittlerweile neuere und hilfreichere Bücher, geschrieben von schlaueren Menschen.

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Kommentar von Joshua9338
15.01.2017, 21:36

Du wirkst auf mich ein bischen beängstigend, weil ich mir wirklich nicht vorstellen kann, das wir nur einfach so auf diese Welt gekommen sind. Klar verstehen wir nicht alles was in dieser Welt passiert, aber die Bibel zu lesen und nachzuvollziehen wie Jesus gewirkt hat, ist doch schon selbsterklärend. Wir Menschen glauben halt oft nur das was wir sehen, aber ganau das ist doch Glauben an einen Gott. oder wie willst du dir sonst erklären wieso du lebst? Nehm es einfach als Geschenk an und sei Dankbar darüber. Ich glaube schon das dieses Leben das Beste ist und vlt. sein wird was wir als Menschen jemals von Gott bekommen werden. Oder wieso müssen wir sterben? Ebenso wirkst du mir zu einfach in sachen Leben, Gott, Tod und Weltgeschehen. Solche Menschen wie du können halt nie erklären, woher kommen wir? warum leben wir? und wohin gehen wir bzw. das Leben nach dem Tod? Bist du eigentlich Atheistisch eigestellt?

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Glaubt ihr an einen Gott?

Nein. Die Möglichkeit eines Schöpfers habe ich selber als unmöglich erlebt.

Wie steht ihr zum sterben?

Das Sterben ist ein Teil des Lebens und gehört dazu, wie die tägliche Mahlzeit. Und es nützt in meinen Augen nichts, sich in Wunschdenken zu retten, nur weil man Angst davor hat. 

Warum können wir nicht einfach Leben und uns ohne den ganzen Medien befassen? 

Kannst du, keiner hindert dich daran.

Welchen nutzen hat der Mensch bei Gott wenn er die ganze Welt gewinne, aber seine Seele verliert?

Wieso fragst du das einen Menschen ? Frage Gott, dafür ist das Gebet doch da und wenn du an diesen glaubst, dann wird er dir bestimmt eine Antwort geben. Außer natürlich, du nimmst deine eigene Religion nicht ernst genug.

Ich habe schon ein bisschen Angst wen ich daran denke, das (fast) alles umsonst ist.

Deshalb gibt es ja Vorstellungen vom Paradies oder ähnlichem. Wenn du die Angst vor der Sinnlosigkeit deines Daseins nicht akzeptieren kannst, dann bietet sich immer die Möglichkeit in solche Vorstellungen (wie die des christlichen Himmelreiches) zu flüchten.

Was ist wenn es das alles nichtmehr gibt --> Diese Welt.

Nichts. Dem Universum wäre es vollkommen Egal.

Alles wäre doch einfacher wären wir Normal ohne diese Medien

Wie gesagt, keiner zwingt dich dazu, dich mit diesen auseinanderzusetzen.

und Gott wäre nicht Gott wenn er uns doch eh alle Sünden vergibt oder?

Das fragst du am Besten Gott.

 Klar, welchen nutzen hat der Mensch?

Das kann der Mensch selber entscheiden, oder aber er richtet sich danach, was andere vor ihm dachten. Jeder wie er will.

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Ja an den Einen. Es gibt keinen Anderen wenn er auch in verschiedenen Religionen anders heißt. Nicht an Gott zu glauben ist sehr einfach. Die Meisten denken dann alles machen zu können was sie wollen.

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Wie steht ihr zu eurem Leben? - Grundsätzlich positiv

Glaubt ihr an einen Gott? - Nein, ich glaube nicht an spirituelle Dinge

Wie steht ihr zum sterben? - Jeder muss sterben, ich rechne damit

Findet ihr das noch gerecht was in dieser Welt passiert? - Gerechtigkeit gibt es nicht, das entspringt lediglich einem Wunschdenken

Warum können wir nicht einfach Leben und uns ohne den ganzen Medien befassen? - Tue ich weitgehend

Welchen nutzen hat der Mensch bei Gott wenn er die ganze Welt gewinne, aber seine Seele verliert? - Keinen Nutzen. Aber ich glaube nicht an Gott.

Ich habe schon ein bisschen Angst wen ich daran denke, das (fast) alles umsonst ist. - Du selbst bist gefordert, Deinem Leben einen Sinn zu geben.

Was ist wenn es das alles nichtmehr gibt --> Diese Welt. - Dann gibt es Dich auch nicht mehr, also kann es Dir wurscht sein.

Alles wäre doch einfacher wären wir Normal ohne diese Medien und Gott
wäre nicht Gott wenn er uns doch eh alle Sünden vergibt oder? - Keine Ahnung, was Du meinst. Ich glaube nicht an Gott.

Klar, welchen nutzen hat der Mensch? --> die Bibel sagt, sammelt euch keine schätze an. - Naja, sein Leben mit dem Sammeln irdischer Güter zu verbringen, von denen man letztendlich nichts hat, ist auch wenig sinnvoll und selbstverständlich nicht zielführend.

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Ich denke das wenn es einen Gott gibt er uns nicht alles vorschreibt, die Bibel so wie auch alle anderen Glaubensbücher von Menschen geschrieben worden sind und darum können wir gar nicht wissen was Gott wirklich will.

Ich denke das Leben ist zum Leben da, du solltest spass an den dingen die du tust haben solange es niemandem schadet.

Ich denke auch das der Mensch nicht wirklich einen Nutzten hat sonder das wir inert Billionen Jahre  entstanden sind und das eher einen Zufall ist.

Niemand weiss was nach dem Tod kommt und niemand Lebendes wird es irgendwann erfahren, wieso sollte man sich dann Sorgen machen, was ist wenn sich deine Seele in Luft auflöst, du wiedergeboren wirst oder sonst was, dann hast du dein ganzes Leben einem Gott gewidmet denn es gar nicht gibt, meiner Meinung weiss das niemand ob oder wie viele Götter es gibt.

Die jetzigen Religionen sind meiner Meinung nur entstanden um vor 2000 Jahren den Leuten einen halt im Leben zu geben, diese Religionen wurden aber meiner Meinung eher ausgenützt als wirklich zu für etwas zu nützten das den Menschen hilft.

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Kommentar von Joshua9338
27.11.2016, 20:41

Erst einmal Danke für deine Antwort. Ich denke auch oft so nach und frage mich warum die Menschen trozdem glauben das sie Gott irgendwie gefallen müssen. Ich glaube selbst an Gott, trozdem verstehe ich das selbst nichtmehr und finde das ganze so in der heutigen Zeit als würde es gar keinen Gott geben. Manchmal frage ich mich was will eigentlich Gott und warum werden die Menschen nurnoch für Dumm dargestellt. Ich stimme dir voll zu wenn es um Spaß geht. Ein Leben nur aus zwang ist doch nicht mehr schön. Aber was stimmt nun ist es besser ohne Glauben zu leben oder zu sagen ich vertraue darauf und setze mein vertrauen voll auf Gott!? Keine Ahnung!!!! Es wäre alles einfacher wenn es nicht so kompliziert ist! Ich glaub das genau das die Menschen antreibt und sie dafür alles in Kauf nehmen.

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Kommentar von Joshua9338
15.01.2017, 21:45

P.S: so zu Denken wir du, ist sehr einfach. Gott schreibt niemanden etwas vor. Er hat uns nur aus Liebe gerettet. D.h die Liebe von Gott zu uns hat uns davor beschützt das wir leben dürfen. Nein niemand weiß was wirklich nach dem Tod kommt. Trozdem glaube ich am Gott und bin mir sicher das er uns alle eretten wird. Gott versteht uns viel besser als wir ihn. Leider Leben viele Mensche ohne ihn, weil sie denken das es einfach ist. und Gott schreibt uns nichts vor was wir tun müssen es ist freiwillig und unsere Entscheidung wie wir Leben. Deshalb hat er uns auch einen Verstand gegeben um zu denken.

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Laß Dir nicht von Religionen was vorschreiben, sondern denke selber nach. Und verlaß Dich nicht auf Götter, denn die helfen im Zweifel wahrscheinlich überhaupt nicht - deshalb leb Dein Leben lieber, als gäbe es keinen Gott und keine Götter, mach alles mit Dir selber, Deinem eigenen Gewissen, Deinem eigenen Anstand aus, und tu selber was, als auf "göttliche Eingriffe" zu warten. Medien sind wichtig als Informationsmittel, in einer globalen Welt drohen auch globale Gefahren, über die man sich lieber rechtzeitig informiert, sonst wird man unvorbereitet eiskalt erwischt, wenn was passiert. Und den Sinn Deines ganz persönlichen Lebens mußt Du auch selber finden, orientier Dich einfach an den Dingen, die Du gerne tust oder um Dich hast, und an denen, zu denen Du überhaupt keinen Draht hast, investier Deine Zeit und Kraft in die ersteren und laß die letzteren links liegen.  

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Kommentar von Dovahkiin11
25.11.2016, 14:10

Die Medien sind heute selbst Waffe. Die reine Information ist heute zweitrangig, mehr die Durchsetzung eigener Ziele. Ob durch Manipulation im Sinne von Werbung oder gezielte Kanalisierung für politische Ziele. Durch Medien sind Massen gezielt steuerbar, und nur dadurch konnten etliche korrupte Menschen überhaupt erst zu ihrer Macht kommen. Informationsasymmetrie ist Gegenstand des alltäglichen Lebens und wird sich nicht kompensieren lassen. 

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Ja, tue ich. Vor dem Sterben habe ich keine Angst. Allerdings ist ein Leben, das auf den ewigen Tod hinausläuft, nichts womit ich mich identifizieren könnte.

Nein, das Weltgeschen sehe ich nicht als gerecht an. Nicht in dem Sinne, dass Gott ungerecht urteilen würde, sondern, dass die Menschen selbst nahezu alle ihre eigenen Moralen brechen und ungerecht handeln. Das Leben ohne Medien befürworte ich, aber in einer Gesellschaft, die den Einsatz von Medien voraussetzt, ist es schwer, sich dem zu entziehen. Einfacher ist es in Gesellschaften, die komplett darauf verzichten und dies als normal ansehen. 

Eben dann, wenn der Mensch nur das weltliche und Materielle als wichtig ansieht, bringt es ihm nichts. Mit dem Tod ist das alles futsch. Eben weil die Welt derart kompliziert ist, wollen viele wieder zurück in die simplen Strukturen, aber dies ist heute kaum möglich. Die Medien und unsere Kultur sind allgegenwärtig.

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Ich bin Christ. Ich glaube an Gott und ein Leben nach dem Tod. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Wie steht ihr zu eurem Leben?

Das Leben ist wundervoll!

Glaubt ihr an einen Gott?

Ja

Wie steht ihr zum sterben?

Das irdische Leben ist nun einmal eine Sachen mit 100%-igem lethalen Ausgang. Man soll aber so leben, dass man jederzeit vor seinen Schöpfer treten kann.

Findet ihr das noch gerecht was in dieser Welt passiert?

Vieles ist nicht gerecht.

Warum können wir nicht einfach Leben und uns ohne den ganzen Medien befassen?

Es steht dir jederzeit frei das zu tun. Warum tus DU es nicht?

Welchen nutzen hat der Mensch bei Gott wenn er die ganze Welt gewinne, aber seine Seele verliert?

Keinen, das hat schon Jesus gesagt. (Mar 8:36)

Alles wäre doch einfacher wären wir Normal ohne diese Medien und Gott wäre nicht Gott wenn er uns doch eh alle Sünden vergibt oder?

Wie schon oben geschrieben, lebe doch so. Ich kenne einige Gruppen, die das tun. Besuche sie doch mal.

Klar, welchen nutzen hat der Mensch?

Für sich selbst oder für andere? (Pred 1:14)

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Dann handle doch danach, wenn du an einen Gott glaubst. 

Ich nehme an, dass du selbst ein Teil der Medien bist. Zumindest nutzt du sie für deine Zwecke.

Aber wer A sagt, muss auch B sagen. 

Es kommt darauf an, dass man das alles ein bisschen differenzierter sieht. Und nicht so eine schwarz-weiß-Malerei, wie du sie betreibst. 

Wenn du an Gott glauben willst, tue es. Dann aber mit allen Konsequenzen. Du kannst dir nicht nur das Angenehme rauspicken und das andere verteufeln. 

Ich liebe mein Leben. Weil ich es mir so gestalte, wie ich es will. 

Ich glaube nicht an irgendeinen Gott. Ich bin selbst meines Glückes Schmied. 

Und wenn ich eines Tages sterben werde, habe ich nichts zu bereuen. 

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Wie ich zu meinem Leben stehe?

Ich stehe mitten drinn und geniese es.

An ein von Menschen erfundes Wesen, egal wie es immer benannt wurde glaube ich nicht. denn eine Religion versklavt den Menschen immer in ihrem Zeang.

Das brauche ich nicht.

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Kommentar von Dovahkiin11
25.11.2016, 14:12

Deine Unterstellung der Kirche gegenüber trifft in dieser Gesellschaft schon lange nicht mehr zu. In allen Jahren meines Lebens bin ich nicht eine Sekunde lang von meiner Überzeugung zu irgendetwas gezwungen worden. Warum auch. Ich habe einen eigenen Willen, eigene Rechte und lebe diese auch. Die Glaubensgemeinschaft ist lediglich eine tägliche Bereicherung für mich.

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Alle Menschen wollen in den Himmel kommen, aber niemand will sterben. 

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Kommentar von Meatwad
25.11.2016, 20:00

Alle Menschen wollen in den Himmel kommen

Nicht wirklich. Ich bin sicher nicht der einzige Mensch auf Erden, der da dankend ablehnt.

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Stehst du gerade vor der Entscheidung an Gott zu glauben?

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Kommentar von Joshua9338
25.11.2016, 13:10

Also ich bin Christlich aufgewachsen und erzogen und glaube an Gott. Es ist trozdem auch für einen Christen nicht leicht, wenn man Menschen trifft, die Gott darstellen sollen.

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Ja, ich glaube an den Gott, der sich uns in der Bibel offenbart. Das Leben ist definitiv nicht gerecht. Das lehrt die Bibel deutlich, gibt aber zwei Antworten: 1. Jeder Mensch wird zur Gerechtigkeit aufgerufen. 2. Irgendwann wird Jesus wiederkommen und als gerechter Richter eine Gerechtigkeit schaffen, die ewig währen wird.

Paulus schreibt dazu im Römerbrief: "Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. [...] Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes" (Römer 8,18.22-23).

Jesus hat über das Ansammeln von Schätzen gesagt: "Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo die Motten und der Rost sie fressen und wo die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder die Motten noch der Rost sie fressen und wo die Diebe nicht nachgraben und stehlen! Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein" (Matthäus 6,19-21).

Den Reichen empfiehlt Paulus: "Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, nicht hochmütig zu sein, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums zu setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht" (1. Timotheus 6,17). 

Gott vergibt uns unsere Sünden, wenn wir dies möchten: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9). 

Weil Er uns liebt: "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

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Allah ist mein Gott
Und Mohammed ist sein Prophet

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Kommentar von asiawok
25.11.2016, 14:22

War meine Antwort falsch?

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Kommentar von asiawok
25.11.2016, 21:26

Und deine ?

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Kommentar von asiawok
25.11.2016, 21:42

Okay
1:0 für dich
Schönen Abend dir

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Ohje... Wenn Gott gut wäre, dann würde die Welt nicht so aussehen. Wer braucht schon einen Gott, der nicht einmal Kinder vor Kinderfickenden Priestern hilft.

Mach was aus DEINEM Leben und helfe einfach anderen. Da machste nix falsch.

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